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Keine Ankündigung bisher.
MTD AMI Aktor Netz- und Kleinsignalspannungen gemeinsam - verboten
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Wobei ich die Schnittstelle schon in allen parallelen Projekten als Inhalt vorhalten würde. Es zwingt einfach zur Konsistenz.
Ansonsten halt ein Lizenzupgrade auf die Lite mit 20 Geräten.
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Gezählt werden die Geräte im ETS Projekt, das geöffnet werden soll. Die PAs spielen keinerlei Rolle, sollten also so bleiben, wie sie sind.
Das IP Gateway mit einem zweiten ETS Projekt zu Programmieren sollte kein Problem darstellen, so lange keine LKs mit Filtertabellen zu versorgen sind.
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Hallo Zusammen,
und da waren sie wieder meine drei Probleme…
Ich hab jetzt die Aktoren getauscht und den 1*12 gegen 2*8 um die Trennung zwischen Netz und Kleinsignal zu gewährleisten.
Allerdings bin ich jetzt 1 Gerät über dem 5er Limit der ETS6 Demo Version🤦♂️
Gibt es eine Möglichkeit z.B. das IP Gateway “offline” zu Programmieren und die Adressen der übrigen Geräte mit 1.1.2 zu starten um wieder unter die Limitierung von 5 Geräten zu kommen?
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Thorsten42 klare Empfehlung 24V und 230V auf getrennte Aktoren zu legen. Im übrigen ein paar zusätzliche Aktorkanäle kann man immer mal brauchen.
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Und würdest du es als verantwortungsvolles Forumsmitglied einem anderen „erlauben“?
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Als Hersteller würde ich auch nie was anderes sagen. Selbst wenn es geht. Ja sogar wenn ich es selber so montieren würde.Zitat von Beleuchtfix Beitrag anzeigenganz klare Aussage von hjk
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Es gibt doch die ganz klare Aussage von hjk, der weiß wie seine Geräte aufgebaut sind. Und wenn es deutlich im Handbuch steht, was soll da ein anderer sagen. Es ist definitiv kein bestimmungsmäßiger Gebrauch. Und nach der Diskussion hier handelst du nicht nur fahrlässig sondern vorsätzlich.
Gruß FlorianZuletzt geändert von Beleuchtfix; 02.12.2023, 23:32.
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…um dann das mit der Brechstange zu begründen, es doch tun zu dürfen?Zitat von tobiasr Beitrag anzeigenThema Leiterbahnabstand ließe sich recht leicht dürch öffnen feststellen. Ok, die MDT Anschlussklemmen möchte man nicht mehr abklemmen, wenn die einmmal montiert sind.
Ich bin grundsätzlich allen Experimenten gegenüber offen; aber eine Kleinspannung hat meistens den Grund, Menschen vor elektrischer Gefährdung zu schützen.
Und zwar nicht nur sich selbst, sondern auch fremde Personen, die eventuell Kontakt zu diesen Anlagenteilen haben können.
Genau da endet meine Toleranzschwelle, denn jede Schaltüberspannung außerhalb oder innerhalb des eigenen Netzes kann ohne verstärkte Isolierung innerhalb der Geräte jederzeit zum Überschlag führen, und somit Luft- oder Krichstrecken leitfähig zu machen.
Und genau so eine Idee gehört daher hier niemals rein; denn das animiert eventuell den Bastler, es doch zu tun…
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Thema Leiterbahnabstand ließe sich recht leicht dürch öffnen feststellen. Ok, die MDT Anschlussklemmen möchte man nicht mehr abklemmen, wenn die einmmal montiert sind.
Vielleicht hat ja jemand einen auf dem Schreibtisch liegen.
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tsb2001 , Beleuchtfix alles gute Punkte und korrekt ohne zerlegen des Aktors bleibt alles Vermutung.
Wie gesagt ich hab alles fertig und bin nur durch Zufall im Nachhinein darauf gestossen das es so vom Hersteller nicht gedacht ist/war.
Hätte ich es von Anfang gewusst hätte ich natürlich anderes geplant/bestellt evtl. tausche ich es noch gegen zwei einzelne.
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2 8-Kanal Aktoren sind doch auch nicht so viel teurer als ein 16er, das wär die Saubere Lösung.in unserem Fall hab ich den Aktor “halbiert”
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Warum hast du den Aktor denn nicht einfach für eine Spannung (entweder Netz- oder Kleinspannung) genutzt und die andere Spannungsebene jeweils mit Koppelrelais vom Aktor aus geschaltet?
Auch wenn deine Technik funktioniert, bleibt immer noch die Gefahr eines Überschlags, da auch du nicht wissen kannst, wie die Relais intern angeordnet sind und ob innerhalb des Aktors Leiterbahnen von Relais 1 nicht zufällig mit einfacher Trennung unmittelbar an Relais 5 vorbeilaufen. Grade weil es auch ein Aktor mit Strommessung ist.
Da bringt es nichts, wenn in der Beschaltung außen ein paar Klemmen dazwischen frei sind - sich im Aktor jedoch manches annähert, was du von Außen ohne Kenntnis der Leiterbahnführung und Anordnung der Komponenten im Inneren gar nicht bewerten kannst.
Falls es gesichert möglich wäre, würde der Hersteller das freigeben; wäre schließlich auch noch ein Verkaufsargument.
Ich finde es - auch hinsichtlich der paar Euro Kosten für die Koppelrelais - einfach fahrlässig.
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So in die Richtung hab ich auch gedacht, in unserem Fall hab ich den Aktor “halbiert” eine Hälfte Netz und die andere Kleinsignal und dazwischen zwei Ausgänge als Abstand, der Rest ist dann eigenes Risiko 🤞🤞🤞Zitat von hjk Beitrag anzeigenSELV Kleinspannungen erfordern eine doppelte Isolierung bzw. doppelte Isolationsabstände. Praktisch alle Schaltaktoren haben keine doppelte Isolierung.
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SELV Kleinspannungen erfordern eine doppelte Isolierung bzw. doppelte Isolationsabstände. Praktisch alle Schaltaktoren haben keine doppelte Isolierung.
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