Sehe ich auch so. Ich habe für diverse Sachen nun einen ESXi Server mit richtig Power.
Jo das ne gute Idee... mache ich hier auch so.
Zitat von 2ndsky
Darauf läuft z.B. auch eine Windows 7 VM mit der ETS die ich via RDP vom iPad aus erreichen kann und somit kein Laptop brauche um im Haus irgendwelche neuen Devices zu parametrieren.
Und auf diese Kiste wird auch noch eine FreeNAS VM kommen
Hatte ich auch versucht.... braucht aber für meinen Geschmack zu viel Ram und CPU, was wohl an dem verwendeten ZFS liegt. Cooles Dateisystem, keine Frage, aber nicht zu dem "Preis".
Ich habe das einfach alles auf einem Linux Fileserver mit Samba. Reicht mir für zu Hause.
Das alles betreibe ich auch ohne Raid. Alle Daten werden mit RSYNC mehrmals am Tag auf eine zweite HDD gesichert.
Würde es ungern erleben, das ich nicht mehr an meine Daten komme, weil der Raidcontroller da auf dem Board kaputt ist und ich erst mal so ein neues Board besorgen muss um die wieder einzulesen.
Würde es ungern erleben, das ich nicht mehr an meine Daten komme, weil der Raidcontroller da auf dem Board kaputt ist und ich erst mal so ein neues Board besorgen muss um die wieder einzulesen.
Dagegen hilft das Kerneleigene Software Raid. Wenn man das als Raid 1 konfiguriert, läuft das auch mit einer Platte problemlos an jedem Rechner.
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Derzeit zwischen Kistenauspacken und Garten anlegen.
Baublog im Profil.
Ja ich habe den Verbrauch gemessen.
N40L mit 8GB, 1BD Laufwerk, 1 2,5'' 1TB und 4 3,5'' 2TB und DigitalDevices Sat Karten liegt er bei 35W bis 80W.
Mals als Vergleich mein Selbstbau-Server:
Core i5 3,1 Ghz, Micro-ATX Board, 32 GB Ram, 2x 120 GB SSD im Software-RAID-1 fürs Betriebssystem und Software, Software-RAID-5 mit derzeit 4 x 3TB Platten, 3 x 1Gbit Netzwerkkarten.
Einbauplatz für 4 weitere 3,5" Platten noch vorhanden.
Stromverbrauch zw. 45W und 80W, im Normalbetrieb bei Videostreaming oder bei Datenkopieren aus NAS ca 55W.
Drauf läuft:
- Ubuntu 12.04 LTS 64Bit als Betriebssystem
- Twonky-Mediaserver für Video
- Logitech-Mediaserver für meine Squeezeboxen
- Samba-Server als NAS
VirtualBox mit mehreren virtuellen Maschinen:
- Win7 64Bit für IP-Syncom, meiner Hausautomatisierung
- Collax Businessserver als mein eMAil-System
- Ubuntu als Webserver
- zwei weitere Ubuntu-Instanzen als Testserver ( starte ich bei Bedarf )
- Asterisk-Software als virtuelle Telefonanlage ( ist ein Versuchsobjekt, mit der ich derzeit einiges teste ).
Selbst wenn alle 6 virtuellen Maschine laufen, langweilt sich der Server noch gewaltig.
ZFS kommt bei mir als Filesystem nicht in Frage, dafür hab ich damit schon genug im Job rumgeärgert.
Ja ich habe den Verbrauch gemessen.
N40L mit 8GB, 1BD Laufwerk, 1 2,5'' 1TB und 4 3,5'' 2TB und DigitalDevices Sat Karten liegt er bei 35W bis 80W.
Oha, die Frage hatte Ich gestellt bevor Ich mir einen Microserver zugelegt habe . Ich habe nur 2 500GB Platten, die Ich auch extra wegen dem Stromverbrauch gewählt habe, und schaffe es nicht den Microserevr bei voller CPU Belastung + >Datei benchmark über 50W zu bringen (pendelt zwischen 45W und 48W).
Zitat von Tuxtom
Mals als Vergleich mein Selbstbau-Server:
Core i5 3,1 Ghz, Micro-ATX Board, 32 GB Ram, 2x 120 GB SSD im Software-RAID-1 fürs Betriebssystem und Software, Software-RAID-5 mit derzeit 4 x 3TB Platten, 3 x 1Gbit Netzwerkkarten.
Einbauplatz für 4 weitere 3,5" Platten noch vorhanden.
Stromverbrauch zw. 45W und 80W, im Normalbetrieb bei Videostreaming oder bei Datenkopieren aus NAS ca 55W.
Irgendwie bezweifele Ich diese Werte bei der Konfiguration.
Mein N40L mit 2x WD20EARX genehmigt sich beim Export von HD Material aus einer Cryptopartition (AES256) um die 25-30W.
Nebenher idled noch eine VBox mit nem XP für die ETS.
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Oha, die Frage hatte Ich gestellt bevor Ich mir einen Microserver zugelegt habe
Der hohe Verbrauch resultiert aus der Tatsache, das vier Satkanäle (und somit auch die LNB's) versotgt werden müssen.
Ohne Sat geht der Verbrauch um ca. 15W herunter.
__________________ CometVisu, linknx, EIBD auf RaspberryPi (Last boot 18.01.2013,21.09.2012), CometVisu.svn im Test, Zwei Linien Knxkontroller.0.16.xls.zip
Ich bin beruflich halt paranoid geprägt daher auch im Privaten. Und wenn man immer lange überlegen muss, ob man etwas verschlüsselt oder nicht, ist das der falsche Weg.
Insofern gibts ne große Partition, die verschlüsselt ist und aus die Maus.
Ob da nun Urlaubsvideos, Downloads aus er ARD-Mediathek oder das 10.000 Hausbaublog-Bild liegen, ist irrelevant.
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Irgendwie bezweifele Ich diese Werte bei der Konfiguration.
Leider hab ich den Strommesser nicht mehr dazwischengeschaltet, kann aber gerne mal schauen, ob ich das Bild davon noch auf dem Handy habe.
Der Grund, warum es so niedrig ist - die CPU wird massiv runtergetaktete auf 1,6 Ghz und hat dann auch erheblich weniger Leistung nötig und dennoch genug Leistung, um alle meine Anwendung zu bedienen.
Die ganzen ATOM usw. Stromspar-Prozessoren sind im Vergleich zu ihrere erbrachten Leistung nämlich garnicht mal so stromsparend.
Das ist nämlich der Trick an der Sachen - Leistungsreservern einplanen. Wenn ich einen mit der selben Hardware einen Core-i3 2,4 Ghz einbaue, braucht der mehr Strom - habs ausprobiert.
Mein alter Server war ein 1,8GHz ATOM mit einer 64GB SSD und 1TB Notebookplatte drin, das Teil hat schon über 20 W benötigt und dabei lief da "nur" Win7 mit IP-Symcon drauf.
Sobald ich den Logitech-Mediaserver drauf gestartet habe, ich der abgekackt.
Im Anhnag mal eine CPU-Graph aus IP-Symcon mit den Daten der virtuellen Windows-Maschine, der langweilt sich - die Peaks sind Systembackups die bis vor wenigen Tagen noch alle 3 std. liefen.
Die Daten der phy. Maschine hab ich derzeit noch nicht virtualisiert, da bin ich gerade dran.
Habe zwei Qnap`s im gebrauch und bin damit sehr zufrieden. Einen weitere Vorteil sehe ich darin, dass man die NAS untereinander problemlos verbinden kann und sich damit Daten hin und her schicken kann. Beruflich wie auch Privat würde ich mir die Qnap zulegen.