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  #11  
Alt 11.01.2013, 00:07
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Registriert seit: 26.07.2011
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suexec ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
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Zitat von fanta2k Beitrag anzeigen
Sockelsteckdosen
Wenn die mal nicht so häßlich wären. ;-(
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  #12  
Alt 11.01.2013, 05:49
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Registriert seit: 21.09.2010
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Beiträge: 186
milko ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
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Selbe Situation bei uns - Lösung: Das Raumnutzungskonzept vorher überlegt, versucht, möglichst die Innenwände zu nutzen. Restliche Nutzungsstellen an den Außenwänden über Bodentanks realisiert.
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  #13  
Alt 11.01.2013, 07:15
Benutzerbild von dombn
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Registriert seit: 18.11.2011
Beiträge: 261
dombn befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Zitat von Jambala Beitrag anzeigen
Und bitte nicht bei den Dichtungen für die Hauseinführungen sparen. Diese müssen zwingend druckstabil sein. Also z.B. Doyma Dichtungen verwenden und auf keinen Fall Leitungen/Rohre mit einem Gepampe aus Bitumen oder ähnlichem eindichten.
Viel Spaß mit den Versorgern. Unsere haben so getan, als hätten sie davon zum ersten Mal etwas gehört. Letztlich haben wir den »nächsten« Doyma-zertifizierten Fachbetrieb kommen lassen (aus Essen, da es im Köln-/Bonner-Raum anscheinend keinen »fähigen« Betrieb gibt). Wäre es nicht um uns gegangen, wäre der »Tanz« wer alles keine Gewährleistung geben will, fast lustig gewesen.

Zum Thema: unsere Wanne ist ein Nutzkeller, so dass bei uns sämtliche E- und Wasser-Installationen Aufputz ausgeführt sind.
__________________
KNX: 3 Linien | BMS Quadra, MCU-06 | B.IQ, TS3-Komfort/Plus | Aktoren von PEAR, MDT | BWM/PM von Preussen, Theben, B.E.G., Berker | WireGate mit ca. 35 Temp-Sensoren + 1 MultiSensor
Eingezogen, nur leider alles andere als »fertig« … ;) (Baublog)
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  #14  
Alt 11.01.2013, 08:46
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MarcusF wird schon bald berühmt werden
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Wir haben auch eine weisse Wanne, weil bei uns das Wasser schon in 1,5 m Tiefe daherkommt. Elektroinstallation ist in den Innenwänden realisiert. Vorbauwände an den Aussenwänden würde ich kritisch betrachten, denn der Beton ist zwar wasser- aber nicht diffusionsdicht. Zudem kann man etwaige Risse nicht erkennen, wenn da eine Mauer davor ist. Wenn man das so macht, sollte in jedem Fall ein Fachmann ran, um zu beurteilen, ob noch eine Dampfsperre o.ä. nötig ist.

Alle Hauseinführungen wurden bei uns per Kernbohrung und Doyma-Dichtungen ausgeführt. Die Kellerfenster sind druckwasserdicht, ich habe überall Reedkontakte zur Verschlußüberwachung eingebaut. In zwei Fensterschächten sind Pumpen platziert, die sich bei steigendem Wasser automatisch einschalten.

Marcus
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  #15  
Alt 11.01.2013, 10:13
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Beiträge: 2.568
Uwe! wird schon bald berühmt werden
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wir haben's auch so gelöst, dass in den Wohnräumen alles an den Innenwänden ist.
Alternativ zur Vorsatzschale kannst Du natürlicha uch einfach die Wand 5-6cm dicker betonieren und dann die Dosen und Leerrohre in die Schalung einlegen.

(und nciht vergessen den Keller von außen vollständig [am Besten auch die Bodenplatte] mit KMB abzudichten. Für Wohnkeller sehr empfehlenswert, weil WU-Beton zwar Wasserdicht, aber nicht diffusionsdicht ist. Wenn von außen also wirklich Wasser ansteht, sorgt es für feuchte Luft im inneren.)
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  #16  
Alt 11.01.2013, 11:37
Benutzerbild von Topper
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Topper ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
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Je nach Raumnutzung im Keller machen eventuell auch BR-Kanäle Sinn.
Habe ich bei mir so gemacht.
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  #17  
Alt 11.01.2013, 13:32
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Registriert seit: 17.09.2010
Beiträge: 490
evolution befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Auch ich vertrete die Auffassung, dass Dosen möglichst in die Innenwände geplant sein sollen. Sollten wirklich Dosen in die Außenwände der WW gesetzt werden müssen, dann entweder Aufputz oder Unterputz 30cm unter Kellerdecke (und somit i.d.R. überhalb dem Hochwasserhöchststand).
__________________
Gruß

Frank
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  #18  
Alt 11.01.2013, 17:04
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Registriert seit: 26.07.2011
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suexec ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
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Zitat von MarcusF Beitrag anzeigen
Wir haben auch eine weisse Wanne, weil bei uns das Wasser schon in 1,5 m Tiefe daherkommt. Elektroinstallation ist in den Innenwänden realisiert. Vorbauwände an den Aussenwänden würde ich kritisch betrachten, denn der Beton ist zwar wasser- aber nicht diffusionsdicht. Zudem kann man etwaige Risse nicht erkennen, wenn da eine Mauer davor ist. Wenn man das so macht, sollte in jedem Fall ein Fachmann ran, um zu beurteilen, ob noch eine Dampfsperre o.ä. nötig ist.
Vielleicht eine blöde Frage, aber wer wäre denn da der Fachmann? Architekt, Statiker, ...

Zitat von MarcusF Beitrag anzeigen
In zwei Fensterschächten sind Pumpen platziert, die sich bei steigendem Wasser automatisch einschalten.
Wohin pumpst du denn das Wasser? Kanal, Sickergrube, ...
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  #19  
Alt 11.01.2013, 17:07
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suexec ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
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Zitat von milko Beitrag anzeigen
Selbe Situation bei uns - Lösung: Das Raumnutzungskonzept vorher überlegt, versucht, möglichst die Innenwände zu nutzen. Restliche Nutzungsstellen an den Außenwänden über Bodentanks realisiert.
Leider ist mir das aufgrund einer Küche an der Außenwand nicht möglich. Die Küche wegzurücken, um ein Gerät anzuschließen? Nicht wirklich. ;-)
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  #20  
Alt 11.01.2013, 17:19
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MarcusF wird schon bald berühmt werden
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Zitat von suexec Beitrag anzeigen
Vielleicht eine blöde Frage, aber wer wäre denn da der Fachmann? Architekt, Statiker, ...
Der Kellerbauer? Oder halt ein Bautechniker. Es wird wohl auf die Ausführung des Kellers ankommen, wie da mit der Feuchtigkeit umzugehen ist. Bei mir sind die Kellerwände aussen mit einem dichtenden Anstrich versehen und natürlich gedämmt, aber dennoch hatte es an einer Stelle eine Undichtigkeit gegeben. Die wurde dann mit Harz verpresst.

Wohin pumpst du denn das Wasser? Kanal, Sickergrube, ...
Dorthin, wo auch das Oberflächenwasser und die Dachrinnen ablaufen. Es kommt halt bei starkem und langanhaltenden Regen dazu, dass der Pegel ansteigt (wir haben moorigen Grund), und nur dann schalten sich die Pumpen ein.

Marcus
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