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Hallo,
ich hatte 2021 eine ähnliche Diskussion - am Ende hat die Frau gesagt „Mach, aber es muss funktionieren…“ 5 Jahre später hat es keiner bereut… mit dem Präsenzmeldern z.B. lassen die Mädels woanders nun das Licht an -zuhause geht es in jedem Raum nach ner gewissen Zeit aus…
Auch die Abfrage der Fensterstati oder einer nicht Smarten Waschmaschine ob sie fertig ist, führen zur „Grundzustimmung“…. natürlich laufen Dinge nicht beim ersten Mal korrekt … aber das nimmt sie resignierend zur Kenntnis…
Ich persönlich bln auch absoluter Fan der Soft an/ aus bei den Leuchten… man braucht es nicht zum Leben… aber missen möchte man es nicht mehr…
Wichtist ist es aus meiner Sicht - alles ist per Sensor steuerbar (und nicht „geh mal in Keller, Aktor 3 Kanal 5 schaltet das Licht für Außen - damit kannste nur verlieren…)
Viele Grüße
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Hey zusammen,
sorry für die späte Rückmeldung, hatte bisschen was zu tun am Wochenende.
Also am liebsten will ich "alles" 😁, nee Spaß Beiseite, also was mir auf jeden Fall wichtig wäre ist (in der Reihenfolge ungefähr):Lasse2 warum möchtest DU KNX in eurem Haus? Was ist für dich ein Knx Haus?
oder anders gefragt, was möchtest du, was soll dein Haus mit der Elektrik können?- Zentral - Rollladenschaltung
- Zentral - alle Lichter ausschalten
- Präsenzmelder - mindestens Flur und Bad (in Kombination mit Dimm-Funktion)
- Lichter - Möglichkeit, die Lichter anders zu gruppieren/konfigurieren (für Szenen)
- Logiken - z.B. Wenn Terassentür auf, dann das Rollo an der Flügeltür nicht herunterfahren
- Einbruchsicherheit - Automatition der Rolläden/Lichter für Urlaub
- Heizung per KNX steuern (unsicher, ob es wirklich gebraucht wird, da einige geschrieben haben, das wäre fast schon unnötig oder ich habe es falsch verstanden)
- Außensteckdosen zeitgesteuert ein und ausschalten
Bis auf die Videosprechanlage hatte ich das auch nicht vor mit KNX zu verbinden, wobei ich bei Video da auch nicht sicher war. Sollte ich es über Netzwerk koppeln, müsste doch ein LAN-Kabel direkt an der Haustür verlegt werden ("Eingang" zum LAN)?Videosprechanlage, Fingerprint, Überwachungskameras oder ne Smarte Waschmaschine hat nichts mit nichts mit knx zu tun.- Fensterkontakte bin ich mir auch unsicher, ob ich es für Einbruchschutz und Automatition für Heizung benötige, da die Fesnter schon verbaut sind.
- Präsenzmelder in Wohn, Esszimmer und offene Küche stell ich mir schwierig vor oder man muss evtl. oft manuell die Taster bedienen
Abgesehen davon, habe ich aber auch noch zwei Fragen- Ich habe ungefähr 150 Steckdosen geplant (200qm auf 2 Etagen insgesamt) und ich würde alle bis auf vllt. 5-10 Steckdosen konventionell anschließen und die max. 10 Steckdosen schaltbar machen. Der Nutzen davon wäre doch praktisch nur für An/Aus - Zeitsteuerung und Lichtszenen?
- Wir haben im oberen Bad eine T-Lösung. Also Dusche und WC sind in einer Nische. Schafft es ein Präsenzmelder (der ja Funkwellen und kein Infraror hat) um die Ecke meine Präsenz wahrzunehmen oder muss er "direkten Sichtkontakt" haben?
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Das klingt doch schon mal grundsätzlich, dass du dir einen Plan gemacht hast.
also, alles was du schreibst, geht grundsätzlich ohne KNX und dezentral.
1) bspw. Somfy Motoren mit Funk
2) Lampe mit Zigbee, Shelly und Funk
3) gibt es auch, aber später mehr
4) siehe 2
5) siehe 1. Tür und Fensterkontakte gibt es bei Somfy
6) siehe 1
7) du baust neu? Mit FBH? Vergiss die ERR, such mal nach thermischen Abgleich. Ansonsten gibt es auch zigbee oder shelly per Funk
8) zigbee, Shelly per funk
also grundsätzlich brauchst du kein KNX und kannst alles dezentral machen.
meine persönliche Meinung, das geht alles, ist aber Funk. Funk nervt, mal ist der Empfang nicht gut, dann die Batterie alle, oder oder.
das ist mMn der Hauptvorteil von KNX. Alles per Kabel. Das geht immer.
Präsenzmelder gehen nur per KNX am besten. Zigbee Melder sind meist zu langsam oder Batterie leer.
was heißt konventionell anschließen? Wichtig wäre eine 5x Leitung und die dann pro Raum durchschleifen. Dann könntest du 2 Steckdosen Schaltbar machen.
Normale PM werden dich vermutlich nicht erkennen. Gibt HF Melder, da könnte es klappen.
tja, wie deine Frau überzeugen, grundsätzlich mit ihr besprechen was euch gemeinsam wichtig ist. Ich würde aber schauen, das du mit einem Systemintegrator das Ganze besprichst und dann mit dem Elektriker. Das jetzige Angebot finde ich persönlich nicht klar und auch zu teuer. Besprich mit dem Elektriker was du an Eigenleistung einbringen kannst.
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Ja aber halt Funk. Und zum anderen wenn du in 10Jahren dann mal nen Motor tauschen musst gibt es das Produkt nicht mehr oder der Hersteller hat bei aktuellen Produkten auf Funk2.0 umgestellt was zu Funk1.0 nicht mehr kompatibel ist.Zitat von StefanWE Beitrag anzeigenbspw. Somfy Motoren mit Funk
Und/oder hast Stromausfall und auf einmal ist ein Motor nicht mehr gekoppelt...
Funk sehe ich wenn überhaupt nur in der Nachrüstung oder Sanierung light...
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Im Neubau mit FBH? Das System ist so träge, da gibt's nicht wirklich was zu steuern. Auch Tag-/Nachtprogramm kann man sich komplett sparen. Sinn machen kann eine ERR wenn man Räume hat, die stark unterschiedlich genutzt werden - bei uns z.B. "KInder"zimmer, die nur noch alle paar Wochenenden bewohnt werden, oder auch ein Gästezimmer.Zitat von Lasse2 Beitrag anzeigenHeizung per KNX steuern (unsicher, ob es wirklich gebraucht wird, da einige geschrieben haben, das wäre fast schon unnötig oder ich habe es falsch verstanden)
Zitat von Lasse2 Beitrag anzeigenLogiken - z.B. Wenn Terassentür auf, dann das Rollo an der Flügeltür nicht herunterfahrenNaja, bzgl. Automation gibst du dir ja die Antwort selber. Einen Einbruchsschutz stellen die auch nicht dar, sie können dich nur alarmieren, falls jemand ungefragt einen Fensterflügel öffnet. Ob das irgendeine Rolle in Bezug auf deine GWA spielt, weisst nur du (bzw. der Anlagenbauer) - aber wenn die Fenster bereits verbaut sind und das Thema erst jetzt eine Rolle spielt, dann ist vmtl. VdS eh' außen vor und was auch immer du damit machst, dürfte sich auch wieder auf eine Automatisierung reduzieren (z.B. dir eine Nachricht schicken, wenn ein Fenster aufgeht, obwohl das nicht der Fall sein sollte).Zitat von Lasse2 Beitrag anzeigenFensterkontakte bin ich mir auch unsicher, ob ich es für Einbruchschutz und Automatition für Heizung benötige, da die Fesnter schon verbaut sind.
Bei uns haben die Fenstersensoren zwei Funktionen: Bei Fenstertüren fahren die Jalousien beim Öffnen auf (und wenn offen auch nicht eigenständig 'runter, z.B. durch die Beschattung) und ich kann am zentralen Display neben der Eingangstür sehen, ob noch Fenster offen sind, bevor ich das Haus verlasse.
Das sollte man nicht unterschätzen. "Mitschreibende" Anwesenheitssimulationen können schon sehr viel realistischer Anwesenheit vortäuschen, als das simple Zetschaltuhren tun. Und vor allem muss man nicht eine Unmenge an Zeitschaltuhren und Timern einstellen 😉Zitat von Lasse2 Beitrag anzeigenEinbruchsicherheit - Automatition der Rolläden/Lichter für Urlaub
Naja, das ist so 'ne Komforfunktion die man im Prinzip für alle Steckdosen die über einen Schaltaktor laufen "frei Haus" bekommt - genau wie Treppenlichtfunktion und Co. Das funktioniert für die Gartenbeleuchtung genau so wie für die Weihnachtsdeko. Mit Wetterstation/Lichtsensor auch nicht nur über Zeit, sonder auch über Sonnenauf-/-untergang usw.Zitat von Lasse2 Beitrag anzeigenAußensteckdosen zeitgesteuert ein und ausschalten
Ein paar typische Funktionen fehlen in deiner Liste: Automatische Verschattung (mit genügend Glasflächen nicht mehr optional und ohne KNX nicht günstiger als die Aktorik mit), automatisches Ein-/Ausfahern von Markisen bei Wind/Regen/Sonne, Windwächter für Jalousien/Lamellen, automatische Lüftungsstellung des Garagentors, triviale Ausschalter bei Abwesenheit (Speicher, Keller, Gäste-WC, Garage, HWR...) ...
Ja. Wobei die Frage wäre, warum man Türkommunikation mit KNX verbinden will? Laufen da Motorschloss, Öffnungs- und Schliesskontakte (also Sensoren für den Türzustand) 'drüber oder was ist der Anwendungsfall? Unsere Türkommunikation ist überhaupt nicht vernetzt und das haben wir tatsächlich auch in 12 Jahren noch nie vermisst. "Sehen wer vor der Tür steht wenn man nicht zu Hause ist" geht mit KNX auch nicht...Zitat von Lasse2 Beitrag anzeigenSollte ich es über Netzwerk koppeln, müsste doch ein LAN-Kabel direkt an der Haustür verlegt werden ("Eingang" zum LAN)?
Warum, bzw. was ist dein Anwendungsfall? Ausschliesslich über PM steuern/keine Schalter? Das würde ich in solchen Räumen auch nicht machen, allein schon weil ich gerade in Wohn-/Esszimmer Lichtszenen schalte, die gar nicht unbedingt ausgehen sollen, nur weil gerade mal für 10min keiner im Raum ist. Ich hab' da aber trotzdem PMs, z.B. für automatische Helligkeitssteuerung, als BWM für Alarmierung... Als unsere Kinder klein waren, hatten wir die PMs in deren Zimmer als reine Ausschalter konfiguriert... Das soll nicht heissen, das wir keine Räume ohne Schalter hätten - aber das ist kein "entweder oder".Zitat von Lasse2 Beitrag anzeigenPräsenzmelder in Wohn, Esszimmer und offene Küche stell ich mir schwierig vor oder man muss evtl. oft manuell die Taster bedienen
Wenn du tatsächlich jetzt schon genau weisst, welche deiner 150 SD du schalten willst - OK. Ich wusste das nicht und nicht in allen Fällen schalte ich da, wo ich das damals gedacht habe und schalte dort, wo ich vor 14 Jahren, als ich das alles geplant habe Schaltfunktionen vorgesehen habe. Ich habe daher in jedem Raum mindestens zwei schaltbare SK und meistens noch ein paar Adern Reserve, um ggf. nachzuklemmen.Zitat von Lasse2 Beitrag anzeigenIch habe ungefähr 150 Steckdosen geplant (200qm auf 2 Etagen insgesamt) und ich würde alle bis auf vllt. 5-10 Steckdosen konventionell anschließen und die max. 10 Steckdosen schaltbar machen. Der Nutzen davon wäre doch praktisch nur für An/Aus - Zeitsteuerung und Lichtszenen?
An/Aus benutzen wir eigentlich nur für Außensteckdosen (also wirklich die SD, an die man bei Gartenarbeit Geräte anschliesst usw.). Ansonsten sind die i.W. in Lichtszenen eingebunden (z.B. Bodentanks). Eine weitere Anwendung sind Schaltaktoren mit Strommessung - gerade mit PV und Hausbatterie zunehmend interessant. Allerdings auch durch zunhemend selbt "smarter" werdende Geräte nicht mehr soooo wichtig. Meine Waschmaschine kann ihre Verbrauchsdaten inzwischen selbst messen und per API zur Verfügung stellen. Dennoch habe ich eine ziemliche Flotte an Tasmota-Zwischensteckern im Einsatz, um Verbräuche zu messen. Was man damit so alles machen kann und will, hatte ich damals nicht auf dem Schirm - sonst hätte ich mehr Aktoren mit Strommessung verbaut. Würd' ich auch als Tip weitergeben: Solange der Platz in der VT vorhanden ist, würd' ich keine SA (oder auch Dimmaktoren) ohne Strommessung mehr verbauen.
Der braucht Sichtkontakt.Zitat von Lasse2 Beitrag anzeigenWir haben im oberen Bad eine T-Lösung. Also Dusche und WC sind in einer Nische. Schafft es ein Präsenzmelder (der ja Funkwellen und kein Infraror hat) um die Ecke meine Präsenz wahrzunehmen oder muss er "direkten Sichtkontakt" haben?
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Wow, erstmal vielen Dank DiMa !!!
Ich habe mich mal mit hydraulischen Abgleich und Wärmekurve beschäftigt. Wenn ich das richtig verstehe, werde ich an der Heizung dann kaum was umstellen müssen, höchstens vor/nach Wintersaison. Sowohl eine konventionelle ERR als auch eine KNX ERR (über Taster) und eine zentrale Steuerung über das Touchpanel werden kaum Sinn machen oder?Im Neubau mit FBH? Das System ist so träge, da gibt's nicht wirklich was zu steuern. Auch Tag-/Nachtprogramm kann man sich komplett sparen. Sinn machen kann eine ERR wenn man Räume hat, die stark unterschiedlich genutzt werden - bei uns z.B. "KInder"zimmer, die nur noch alle paar Wochenenden bewohnt werden, oder auch ein Gästezimmer.
Ja den Einbruchschutz finde ich auch wichtig.Das sollte man nicht unterschätzen. "Mitschreibende" Anwesenheitssimulationen können schon sehr viel realistischer Anwesenheit vortäuschen, als das simple Zetschaltuhren tun. Und vor allem muss man nicht eine Unmenge an Zeitschaltuhren und Timern einstellen 😉
Ein paar typische Funktionen fehlen in deiner Liste: Automatische Verschattung (mit genügend Glasflächen nicht mehr optional und ohne KNX nicht günstiger als die Aktorik mit), automatisches Ein-/Ausfahern von Markisen bei Wind/Regen/Sonne, Windwächter für Jalousien/Lamellen, automatische Lüftungsstellung des Garagentors.- Automatische Verschattung gehört bei mir unter dem Punkt, Rollladenschaltung.
- Windwächter haben wir keine, da keine Jalousien
- Garage wird noch geplant, Kabel sollen aber verlegt werden
triviale Ausschalter bei Abwesenheit- Was meinst du damit? Einfache Aus-Schalter? Ich hätte in jedem Raum mindestens einen Taster für Licht und Rollladen
Jede Steckdose schaltbar zu machen kostet doch bestimmt einiges und verbraucht viel Platz im Schrank?An/Aus benutzen wir eigentlich nur für Außensteckdosen (also wirklich die SD, an die man bei Gartenarbeit Geräte anschliesst usw.). Ansonsten sind die i.W. in Lichtszenen eingebunden (z.B. Bodentanks). Eine weitere Anwendung sind Schaltaktoren mit Strommessung - gerade mit PV und Hausbatterie zunehmend interessant. Allerdings auch durch zunhemend selbt "smarter" werdende Geräte nicht mehr soooo wichtig. Meine Waschmaschine kann ihre Verbrauchsdaten inzwischen selbst messen und per API zur Verfügung stellen. Dennoch habe ich eine ziemliche Flotte an Tasmota-Zwischensteckern im Einsatz, um Verbräuche zu messen. Was man damit so alles machen kann und will, hatte ich damals nicht auf dem Schirm - sonst hätte ich mehr Aktoren mit Strommessung verbaut. Würd' ich auch als Tip weitergeben: Solange der Platz in der VT vorhanden ist, würd' ich keine SA (oder auch Dimmaktoren) ohne Strommessung mehr verbauen.
Also für eine T-Lösung bräiuchte ich vermutlich dann 3 Präsenzmelder oder halt keine..Der braucht Sichtkontakt.
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ERR ist oft eine Glaubensfrage und wird ich dementsprechend emotional diskutiert. Immerhin ist sie nach dem alten GEG gefordert, aber man kann sich davon befreien lassen.
Man sollte bedenken, dass jede schaltbare Steckdose auch irgendwie bedient werden muss, 150+ Taster will man da nicht verbauen. Aber die Möglichkeit zu haben 10-20 Steckdosen auch später bei Bedarf schalten zu können, ist Gold wert. Ein durchgeschleiftes 5 adriges Kabel für jeden Raum mit Steckdosen ermöglicht dir später in jedem Raum noch 2 Kanäle schaltbar zu machen.
Es ist schon sinnvoll, sich alle Luxuswünsche einmal auszudenken um zu sehen, wie man die einfach später nachrüsten könnte. Und dann überlegst du, was du davon jetzt haben möchtest. Eine fehlender Ader wirst du später nur über Funk nachrüsten können.
Gruß Florian
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Von KNX-geschalteten Steckdosen bin ich mittlerweile zumindest für meinen privaten Hausbau komplett weg. Für sehr schmale Euros bekomme ich eine Shelly-Steckdose, die genau dassselbe tut und vor allem da, wo ich sie gerade brauche. Außer Anschlüssen, bei denen ich Strom- und Leistungsmessung haben will, ist an Steckdosen alles einfach dumm auf Dauerstrom
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Dann aber auch IP Router oder andere Geräte vorsehen die die Rückmeldung vom Shelly sauber zurück geben. Sonst ist das doch Käse.
Jedes Consumer IOT Gerät hat mich schon richtig Nerven gekostet… egal ob Shelly, Sonos oder HUE. Hue ging komplett zurück, Sonos läuft zumindest seit sie am LAN hängen (aber nicht mehr die Sonos App), und Shelly’s laufen noch 4 Stück bis sie durch KNX ersetzt werden.
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Shellys und jeder Art IoT Funk Gedöns gehört mMn nicht von Haus aus eingeplant. Das ist was für da wo man wirklich was vergessen hat. Nach 10 Jahren funk- und gatewaybasierendem Smart Home aller Art bin ich froh wenn ich Derartiges los habe. Wie bereits angesprochen macht da immer wieder mal was Probleme - der Funk, das Gateway, der Router … da sind zu viele mehr oder minder zuverlässige Akteure beteiligt. Auf Dauer nervt es schon wenn nur jede tausende manuelle oder automatisierte Aktion nicht funktioniert - ist öfter als man denkt, wenn man mal so überlegt wieviele Aktionen alltäglich im Smart Home laufen... Das sorgt auch nicht gerade für einen guten WAF.
Mehr/Viele Steckdosen einzeln zu verkabeln bedeutet nicht die zwingend einzeln auf Aktorkanäle legen zu müssen. So könnte man jederzeit durch einfaches umstecken der Phasen auf den Reihenklemmen andere Steckdosen schaltbar machen. Das braucht mehr Kabel und mehr Reihenklemmen, aber keine endlose Anzahl an Aktorkanälen und spart Platz im Verteiler.
Man sollte auch vorher mal gut überlegen was sich die Damen des Haus so alles ausdenken. 2 schaltbare SD im Büro meiner Liebsten machen auch schon bezahlt. Sie hat sich 2 Schränke mit integrierter Beleuchtung ausgesucht. Die sind direkt integriert
Ich habe mir alle DauerstromSD je Raum auf je einen Schaltkanal legen lassen. So kann ich bei Abwesenheit (PM) sicherstellen, dass wirklich Alles aus ist. Das freut auch die Frau des Hauses, da sie einen „Stecker raus Wahnsinn“ hatte … und so haben die einzeln schaltbaren SD einen anderen Sinn: Dauerstrom bzw. länger Strom liefern für Sachen wo es gewollt ist. Sollte mal Nachwuchs hier rumkrabbeln kann ich sicherstellen, dass er sicher vorm bösen Strom ist.
Auch ein interessantes Szenario ist die Bügeleisen SD nicht ohne Aufsicht endlos lange bestromt zu lassen.
Man sollte seinen Alltag erstmal detailliert Smart durchdenken …
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