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Edomi in Proxmox LXC container.

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  • uzi10
    antwortet
    Muss probieren aber ich glaube der fährt die ganze Maschine(vorher alle Container) runter, was mir auch schon so passt! Bei Synology sehe ich aber keine Parameter zum einstellen. Und wenn die als Slave fungieren soll, dann als NUT oder Snmp denke ich. und Deswegen wäre es ev. leichter mit einer Netzwerkkarte oder proxmox schickt eine Nachricht aus oder Edomi könnte auch eine aussenden(zumindest wake on, in dem Fall off Lan)..
    Muss da auch noch probieren und spielen.

    da war mein Thread:
    https://knx-user-forum.de/forum/%C3%...00i-und-server

    Oder man machts so. Man liest die SYN aus! Nur Apcusbd könnte mehr Werte auslesen!
    Und dann schickt wie johannes2912 es meint einen Shell Befehl an die Proxmox und fährt alles samt Edomi runter!
    Nur da habe ich das Problem, dass ich die Syn schon viel früher runterfahren mag, und dann bekomm ich keine Daten mehr!

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  • jonofe
    antwortet
    Zitat von saegefisch Beitrag anzeigen
    Zum 1-wire-Busmaster bin ich weiter ratlos.
    Beim ESXI lässt sich mein DS9490 auch nicht an eine VM durchreichen. Habe es nur stabil hinbekommen, indem ich die komplette USB PCIe Karte an die VM durchgereicht habe. Falls du das also irgendwie doch noch hinbekommst, dann wäre ich auch an einer Lösung interessiert, denn dann hätte ich wieder einen PCIe Slot in meinem Server frei.

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  • saegefisch
    antwortet
    Nach meinem Verständnis muss jeder Slave einzeln konfiguriert werden; in meinen qnap wähle ich "USV-Slave" und die Minuten, nach denen der NAS runter fahren soll nach Verlust der Spannungsversorgung. Einer fährt nach 5 min runter, der andere nach 15min. Das hat über Jahre gut funktioniert (tatsächlich auch getestet)

    Proxmox habe ich noch nicht eingerichtet, aber es wird dort vermutlich ähnlich sein. Die Parameter beim Master wirken nach meinem Verständnis nur für den Master selber. Wie das bei einem LXC wirkt, weiß ich nicht, vermute aber es wirkt nur auf den LXC-Container, proxmox wird davon nicht herunter gefahren, wenn nicht entweder A) selber Master ist oder B) als Slave entsprechend konfiguriert wurde.

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  • uzi10
    antwortet
    Will das auch alles mit Edomi und Grafana visualisieren.
    Aber ich möchte auch ab einen gewissen Akkustand den Proxmox Server und ev. Vorher den Syn Fileserver schon runterfahren. Restkapazität soll dann noch für die Knx Installation da sein.
    nur wie sag ich denen Geräten wann und qiw sie runterfahren. Per Apcusbd kann man ja für den Master das sagen aber wie steuert man den Syn Slave an?

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  • saegefisch
    antwortet
    Update zum 1-wire-Busmaster: Nach dem Erfolg mit /dev/APC bin ich wieder zuversichtlicher und baue darauf, erst einmal udev für den Busmaster hin zu bekommen. Mir scheint, dass bei udev für den DS2490 ein anderer KERNEL nötig ist; "hiddev*" scheint falsch zu sein, weil ich den Vendor 04fa nicht finde mit
    Code:
    udevadm info --attribute-walk --name=/dev/usb/hiddev0 | grep 04fa
    udevadm info --attribute-walk --name=/dev/usb/hiddev1 | grep 04fa
    Daher greift udev für das Gerät auch nicht. Wie bekommt man heraus, was der richtige Kernel ist für udev des Busmasters?

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  • saegefisch
    antwortet
    ich muss zugegen...deine Nachricht ist inhaltlich nicht ganz leicht zu verstehen... die Idee ist grundsätzlich, dass der USV-Master der entsprechende Dienst ist und meine 2 NAS und in Zukunft hoffentlich auch proxmox (damit habe ich mich noch nicht beschäftigt) die Slaves. Das hat über Jahre gut geklappt, beide NAS haben hatten Batt.Kapa, Restlaufzeit und sind auch korrekt runter gefahren, wenn die Zeit vorbei war. Ebenso konnte ich die Werte in influxDB bringen und in grafana visualisieren (Batterie%, RLZ, Status,....). Mit NUT...wenn jetzt halt apcupsd, dann sollte das wieder klappen, ich werde berichten...
    Aber wieso sollte ich die USV runterfahren? Per LAN? Wofür Netzwerkkarte? Damit kann ich Dir nicht folgen...

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  • uzi10
    antwortet
    Hmm naja das die syn den futro mit proxmox und anhehängter apc erkennt, muss ja snmp funktionieren oder? Da bin ich jetzt lang drsn gehangen. Bekomm paar Werte raus aber nicht alles und Syn findet keine Usv. Früher konnte man ja den Apcusbd client drauf installieren. Geht glaub ich aber nicht mehr.
    bräuchte eine funktionierende Snmp Anleitung bzw Config.
    andere Möglichkeit wäre ev. Noch die Usv mit Wake Up Lan runterzufahren.
    sag bescheid, sobald du schlauer bist.
    dache auch NUT auf Proxmox läuft und die Syn ist dann NUT Client oder umgekehrt. Aber so viel Zeit hatte ich noch nicht. Und die Netzwerkkarten sind schweineteuer

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  • saegefisch
    antwortet
    Danke für Deine Rückmeludng.
    Mit apcupsd war ich gerade tatsächlich erfolgreich mit dem "selbst gemachten" udev-Device /dev/APC. Werte kamen damit. Dann ist NUT wohl für mich auch tot - sofern nicht jemand anderes hier doch noch erfolgreich auch NUT im LXC zum laufen brachte. Ich fand NUT prinzipiell eigentlich netter, weil universeller (falls beim nächsten Mal kein APC), aber wenn es universell im LXC nicht geht, dann lieber non-universell, aber mit Funktion...

    Wenn Dein Syno das nicht akzeptiert, mag es am Namen liegen. Ich habe seit jeher qnap und da MUSS die USV nicht apc oder sonstwie heißen, sondern exakt "qnapups". Anders wird sie nicht erkannt. Das ist bei syno vielleicht entsprechend?

    Was meinst Du mit
    Zitat von uzi10 Beitrag anzeigen
    1wire busmaster samt Sensoren finde ich in proxmox
    ? Host? Oder im LXC?

    Zum 1-wire-Busmaster bin ich weiter ratlos.
    Zuletzt geändert von saegefisch; 21.12.2020, 18:06.

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  • uzi10
    antwortet
    Die apc geht auch mit apcusbd aber die schaff ich nicht an die syn weiterzureichen.
    den 1wire busmaster samt Sensoren finde ich in proxmox. Bin aber zu blöd zum weiterreichen und ka ob das im containee geht oder man eine vm braucht. Nervt echt schon das ding. Hat da wer eine brauchbare lösung? Sonst kauf/ bau ich einen knx/ 1wire adapter für die 10 sensoren an meinen Kollektor

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  • saegefisch
    antwortet
    Ich komme nach einem arg arbeitsreichen Jahr endlich dazu, den im Februar begonnen Server-Umzug zu fortzuführen und hoffentlich bald abzuschließen; das Meiste ist jetzt erfolgreich umgezogen, der kleine Rest wehrt sich aber noch...

    Vorher: Ubuntu-Server mit 2xUSB-Anschluss: 1-Wire Busmaster DS2490 + APC USV. 1-wire (owfs) direkt im Ubuntu installiert, NUT für die USV via Docker -> Container. Hat mit den beiden USB-Geräten über lange Zeit problemlos und verlässlich funktioniert.

    Jezt: Proxmox -> LXC und habe offenbar 2 generelle Probleme mit USB-Geräten
    LXC (mit Ubuntu-Server und durch gereichten USB-Geräten): Für 1-wire OWFS wie es bisher schon auf dem bare-metal jahrelang funktionierte. Für APC entweder direkt im LXC oder darin wieder als Docker-Container (über die Sinnhaftigkeit von Docker in LXC gibt es sicher unterschiedliche Meinungen)

    A) Ich scheitere an der Übergabe der USB-Geräte an LXC, weil man in der CONF nur feste BUS/PORT-Kombinationen übergeben kann, aber die Reihenfolge der USB-Geräte offenbar zufällig ist und nach jedem reboot variieren kann. (Oder habe ich da eine falsche Wahrnehmung?) Daher hilft z.B.
    Code:
    lxc.mount.entry: /dev/bus/usb/001/004 dev/bus/usb/001/004 none bind,optional,create=file
    wenig, wenn die USV morgen an /001/005 hängt.
    Ich habe versucht, per udev die USV auf z.B. dev/APC zu legen
    Code:
    SUBSYSTEMS=="usb", KERNEL=="hiddev*", ATTRS{idVendor}=="051d", ATTRS{idProduct}=="0002", SYMLINK+="APC", MODE="0666", GROUP="dialout"
    und so zu übergeben. Technisch scheint es zu funktionieren, weil
    Code:
    ls -al /dev/APS
    im LXC funktioniert. Aber dort scheitert
    Code:
    lsusb -D /dev/APC
    (und auch NUT), obwohl z.B.
    Code:
    lsusb -D /dev/bus/usb/001/004
    funktioniert (auch für NUT) - nur eben nach dem nächsten Reboot manchmal nicht mehr.

    Fragen zu A)
    • Bei den VMs kann man die USB-Geräte offenbar nach Vendor:Product übergeben. Geht das auch für LXC und ich habs' nur noch nicht gefunden?
    • Oder kann man (via udev?) sicherstellen, dass ein USB-Gerät eine verlässliche/feste Bus/Port-Kombination hat? Oder war der obige udev-Weg grundsätzlich richtig, aber ich habe einen Fehler gemacht?
    • Kann man NUT ein konkretes USB-Gerät festlegen, damit es nicht (erfolglos) suchen muss, sondern direkt findet? z.B. /dev/APC? In der ups.conf der "port = /dev/APC" hat nicht funktioniert, weil es wohl auch kein Device-Parameter, sondern eben ein Port-Paramter ist?
    • Gibt es andere Dienste statt NUT, die das vielleicht besser können (für APC).
    • Andere Lösung außer NUT auf dem Host zu installieren? Weil den wollte ich gerne so pur wie möglich lassen; ich denke, dass jede Änderung am Host die Stabilität potentiell gefährdet und daher auf das Nötigste begrenzt werden sollte. Wie habt Ihr das gelöst?
    Links: https://forum.proxmox.com/threads/usb-pass-through-in-lxc-container.73742/ | https://forum.proxmox.com/threads/pr...through.61988/

    B) Der 1-wire-Busmaster DS2490 scheint am Proxmox nicht zu funktionieren. In lsusb wird er mir angezeigt als
    Code:
    Port 3: Dev 3, If 0, Class=Vendor Specific Class, Driver=DS9490R, 12M
    aber schon auf dem Host liefert mir lsusb nach einiger Zeit gar nichts mehr (lsusb läuft endlos). Ein strace lsusb endet mit
    Code:
    [...]
    openat(AT_FDCWD, "/sys/bus/usb/devices/usb1/speed", O_RDONLY|O_CLOEXEC) = 7
    fcntl(7, F_GETFL) = 0x8000 (flags O_RDONLY|O_LARGEFILE)
    fstat(7, {st_mode=S_IFREG|0444, st_size=4096, ...}) = 0
    read(7, "480\n", 4096) = 4
    close(7) = 0
    openat(AT_FDCWD, "/sys/bus/usb/devices/usb1/descriptors", O_RDONLY|O_CLOEXEC) = 7
    read(7,
    Nach reboot des Proxmox-Hosts ist's eine Weile wieder ok - aber natürlich keine Lösung. Die Geräte-Infos zum Gerät schien mir sehr dürftig gegenüber z.B. der Ausgabe des APC (ID_VENDOR,...)
    Code:
    udevadm info --query=all --name=/dev/bus/usb/001/003
    P: /devices/pci0000:00/0000:00:14.0/usb1/1-3
    N: bus/usb/001/003
    L: 0
    E: DEVPATH=/devices/pci0000:00/0000:00:14.0/usb1/1-3
    E: DEVNAME=/dev/bus/usb/001/003
    E: DEVTYPE=usb_device
    E: DRIVER=usb
    E: PRODUCT=4fa/2490/2
    E: TYPE=255/255/255
    E: BUSNUM=001
    E: DEVNUM=003
    E: MAJOR=189
    E: MINOR=2
    E: SUBSYSTEM=usb
    Grundsätzlich scheint ein Treiber ja da zu ein:
    Code:
    lsmod | grep ds2490
    ds2490 20480 0
    wire 45056 5 regmap_w1,w1_ds2413,max1721x_battery,ds2490,w1_the rm
    Fragen zu B)
    • Muss man in Proxmox für das USB-Geräte 1-wire-Busmaster etwas installieren, damit es sauber funktioniert?
    • Wie habt Ihr es gelöst?

    Nach 24h an dem Thema bin ich ratlos. Bin gespannt, wie Ihr es geschafft habt und wo ich mich vielleicht nur verrannt habe...
    Wenn der Server-Umzug geschafft ist, kann ich endlich auch den edomi-Umzug auf 2.02 fortsetzen und endlich mal wieder visu und LBS machen...
    Zuletzt geändert von saegefisch; 21.12.2020, 14:10.

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  • starwarsfan
    antwortet
    Cool, danke für die Rückmeldung.

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  • saegefisch
    antwortet
    Hallo Yves,

    ARGH!!! Danach Stunden suchen... wie kommt man denn darauf... aber egal...

    SOLVED...Das war's...danke!

    Folgende Voraussetzungen hat demnach ein Proxmox-Container für NFS:
    * priviligiert
    * Optionen -> Features -> "NFS" + "Nesting"

    Funktioniert für Ubuntu- und CentOS-LXC gleichermaßen.
    Zuletzt geändert von saegefisch; 25.07.2020, 12:13.

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  • starwarsfan
    antwortet
    Hallo saegefisch,

    hast Du in den Optionen auch Nesting aktiviert? Das braucht's soviel ich weiss auch...

    Ansonsten könntest Du den NFS-Mount auch auf dem Host machen und mit einem Bind-Mount in den Container bringen. Wäre aber eher eine Notlösung...

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  • saegefisch
    antwortet
    Hallo Micha, hallo allerseits,
    jetzt in Proxmox neben dem frischen ubuntu-Container auch ein frischen centos8-container aufgesetzt. Nichts außer nfs-utils und nfs4-acl-tools installiert -> gleicher Fehler:
    Code:
    [FONT=Courier New]mount.nfs4: mount(2): Permission denied
    mount.nfs4: access denied by server while mounting ...[/FONT]
    Beide Container priviligiert und Option -> feature -> NFS aktiviert. Gibt es für als NFS-Client in einem Proxmox-Container noch anderes zu tun/beachten?

    Auf NAS die NFS-Freigabe mit * | NO_ROOT_SQUASH und auch mit ROOT_SQUASH versucht. Wie gesagt: Von einem dedizierten Ubuntu funktioniert der exakt selbe mount-Befehl erfolgreich. Aus Proxmox-CT nicht.

    @Micha: Geht das bei Dir wie beschrieben in centOS (dediziert oder non-Proxmox) oder CentOS tatsächlich in Proxmox-Container?

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  • saegefisch
    antwortet
    Der Container war ganz frisch aufgesetzt, nur update/dist-upgrade und - da ubuntu - sudo apt-get install nfs-common. Da sollte (hoffentlich) das ubuntu-Pendant von nfs-utils/nfs-utils-lib enthalten sein. Ich werde es aber auch noch mal mit einem frischen Centos versuchen, damit es vergleichbar ist.

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