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HDD plötzlich voll, externen Zugriff zur Datensicherung oder Problemanalyse?

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    HDD plötzlich voll, externen Zugriff zur Datensicherung oder Problemanalyse?

    Hallo zusammen,

    mein sonst absolut stabiles System hatte plötzlich eine HDD 100% Anzeige (128GB SSD) und reagierte auf keine Befehle in der Weboberfläche mehr, auch kein ssh Zugrfif war mehr möglich. Nach dem Versuch eines Neustarts musste ich leider feststellen, dass das System wegen fehlendem Speicherplatz überhaupt nicht mehr bootet. Da meine LInux Kenntnisse schwach bis nicht vorhanden sind, bin ich leider auch bei dem Versuch die Platte extern in ein virtuelles centos einzuhängen gescheitert.

    Hat jemand eine kluge Idee / Ratschlag für mich, wie ich die Platte retten / Problem lösen oder auch nur an das letzte Backup auf der Platte kommen kann? Das letzte extern abgelegte Backup ist leider schon einen Monat alt, daher würde ich den Weg nur ungern gehen.

    Vielen Dank für die Hilfe!

    #2
    per ssh als root einloggen und dann die CUSTOM_LOGs im Verzeichnis

    /usr/local/edomi/www/data/log/

    löschen.

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      #3
      Danke für die Antwort, aber leider hängt das System schon beim booten fest, daher bekomme ich nicht mal eine Kommandozeile bzw. kann mich auch nicht per ssh einloggen (s.o.)

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        #4
        Platte an anderen Rechner hängen und Platz machen?
        ​​​​
        Gruß Wolfgang
        __________________________________________________ ____
        HS

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          #5
          Oder ein Linux von USB booten, Edomi Platte mounten und dann Logs löschen.

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            #6
            Ich ziehe dir Frage zurück, ich glaube ich bin hier an der falschen Adresse für eine hilfreiche Antwort. Danke für die Anmerkungen, aber alle Tipps habe ich bereits probiert und das auch in meinem ersten Beitrag geschrieben...

            Ich werde versuchen mir Hilfe von Linux Fachleuten zu holen, da es offensichtlich ein Problem mit der Platte/dem Filesystem ist. Meine Hoffnung war, dass es vielleicht schon ähnliche Probleme gab.

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              #7
              Na Du bist ja lustig! Du hast geschrieben, dass Du an dem Versuch gescheitert bist, die Platte in ein anderes System zu mounten. Das ist erstmal ein ganz anderes Problem. Den Tipp von jonofe hast Du gänzlich ignoriert. Dann gleich hier zu schreiben, dass Du an der falschen Adresse bist und die Linux-Fachleute woanders zu finden sind, ist m.M.n. schon fast frech. Aber gut, dann frag' halt woanders...
              Kind regards,
              Yves

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                #8
                Ich kann dd empfehlen, bin aber kein Fachmann 😆

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                  #9
                  Wozu? Wenn er an einem anderen Linux ist und auf die Platte zugreifen kann, braucht er Diskdump ja nicht nutzen, sondern könnte gleich die Dateien löschen. Ich sehe nicht, wie das helfen könnte.
                  diedder

                  Mach es so, wie jonofe schreibt. Ich finde es auch ein wenig undankbar, das zu überlesen und den helfenden vor den Kopf zu stoßen.

                  Begrenzte Kenntnisse weisen (wie beschrieben) und weisen oft darauf hin, dass es nicht richtig gemacht wurde. Woda hat zudem den Vorschlag gemacht, ein anderes System zu nutzen. Mit schwachen oder nicht vorhandenen Linux Kenntnissen ist es nicht unbedingt einfacher dann auch noch ein virtuelles System zu nutzen.

                  Ansonsten kann ich mich nur Yves anschließen.
                  Ist ja nicht so, als wäre hier nur Schwachsinn gepostet worden.

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                    #10
                    Für die Mausschubserfraktion: FTK Imager (kostenlos) ist ein Windowstool und kann auch Linuxdisks imagen, Disks anzeigen, Dateien exportieren, etc. Du darfst einfach etwas nicht tun, wenn du die Platte an einen Windowsrechner hängst: auf formatieren klicken, falls Windows dies fragen sollte (zur Sicherheit kannst du auch einen Hardware-Writeblocker dazwischen hängen). Bei Fragen bitte melden, habe jahrelange Erfahrung mit derartigen Tools.

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                      #11
                      also...
                      sollte sich jemand durch meine Äußerung auf den Schlips getreten fühlen dann bitte ich um Entschuldigung, war nicht meine Absicht. Ich wollte niemanden seine Kenntnisse in Abrede stellen.

                      Ich hatte versucht auszudrücken, dass das Mounten nicht möglich war, vermutlich nicht deutlich genug. Das Mounten der entschiedenen Partition wurde immer wegen Fehlern abgebrochen, egal ob am System mit Bootstick, andere Linux Maschine, spezielle HDD Tools, am Mac, brachte alles nix.

                      Gelöst hat es jetzt ein Arbeitskollege für mich, jemand der beruflich mit Linux etc. jeden Tag rummacht. Selbst der war für seine Verhältnisse lange dabei, aber nach über einer Stunde konnte er die Platte retten. Es stimmte dort irgendetwas mit den LVM Containern nicht. Auffällig war ja auch, das exakt 0Bytes noch frei waren, tatsächlich waren es aber ca. 60GB. System läuft jetzt wieder einwandfrei.

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                        #12
                        Zitat von diedder Beitrag anzeigen
                        Ich hatte versucht auszudrücken, dass das Mounten nicht möglich war, vermutlich nicht deutlich genug.
                        Das war noch nicht mal undeutlich ausgedrückt, von Mountproblemen war gar nicht die Rede. Bei wenig hilfreichen Fehlerbeschreibungen, kann man auch selten hilfreiche Antworten erwarten, sondern i.d.R. nur Vermutungen. Aber schön, dass es jetzt wieder funktioniert. Manchmal kann ein Fehler nur an der Console behoben werden.
                        Zuletzt geändert von jonofe; 01.07.2020, 20:41. Grund: Rechtschreibkorrektur

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