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Du bist der Hammer... hier gibt es nicht's wofür du dich entschuldigen müsstest, bei der Entwicklung innerhalb weniger Wochen die hier stattfindet...

Werde heute Abend nach dem Test mit meinem R502-A Fingerprint mit Waldemar auf dem Stammtisch ebenfalls direkt meine 4 Platinen ordern
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Hallo zusammen,
kurzes Update in die Runde:
Die neue Firmware-Version 0.2 kommt wie geplant, voraussichtlich am Samstag.
Sie wird neben vielen Verbesserungen in der ETS-Anwendung (z. B. Suche nach Personen/Fingern ist nun möglich) auch eine erste Version der Synchronisation zwischen mehreren Fingerprint-Scannern unterstützen:
Ist diese Synchronisation in der ETS aktiviert, sendet der Scanner nach einem Anlernvorgang die Fingerdaten sowie die Personenzuordnung automatisch an alle Scanner, die mit dem "Sync"-KO verbunden sind. Auch das manuelle Anstoßen der Synchronisation einer bestehenden Finger-ID über die ETS wird möglich sein.
Zudem wird es auf mehrfachen Wunsch die Möglichkeit geben die LED-Ringfarbe und -Modus des Scanners über Rohdaten-KOs extern zu steuern:
Die Ringfarbe werden wir sicherlich noch besser in die ETS-Anwendung integrieren, aber zumindest Rohdaten-KOs werden mit Firmware-Version 0.2 für diesen Anwendungsfall bereits zur Verfügung stehen.
Einen kleinen Wertmutstropfen gibt's allerdings mit dem Update auf Version 0.2:
Aufgrund eines kleinen Nummernschemafehlers in Version 0.1, das Waldemar und mir heute aufgefallen ist, können wir die Applikationsversion 0.2 der ETS leider nicht wie geplant von der 0.1-Version update-fähig halten. Die gute Nachricht ist jedoch, dass dies lediglich die Parametrisierung innerhalb der ETS betrifft, die eigentlich Fingerdaten und Personenzuordnungen bleiben erhalten. Ihr müsst also nicht alle Finger neu anlernen, sondern lediglich die Aktionen/Finger in der ETS neu zuordnen.
Wer die Hardware erst diese Tage erhält, kann natürlich mit der aktuell veröffentlichten Version 0.1 testen, mit dem produktiven Einsatz (= aufwendigere Parametrisierung) würde ich jedoch empfehlen die wenigen Tage noch bis Samstag und der Veröffentlichung von Version 0.2 zu warten.
Bitte entschuldigt die Unannehmlichkeit bei dieser frühen Version 0.1 - bei künftigen Updates wird dann wieder alles update-fähig bleiben!
Viele Grüße
Andreas
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Wie angekündigt, der erste Entwurf, geht morgen in den 3D Druck.Zitat von MasterOfPuppets Beitrag anzeigen
Ich nutze die R502-A Variante, da ich gerade von einem netten Arbeitskollegen in NX ein Gehäuse entwerfen lasse, dass den Fingerprint abgewinkelt (ähnlich Ekey X-Line) von hinten aufnimmt und in eine normale UP Dose geschraubt werden kann, wirkt dann wie aus einem Guss... lasse ich mir dann wahrscheinlich aus einem vollem Aluminumblock fräsen.
Passt in eine normale UP-Dose (68mm) und wird von vorne mit 2 Torx-Schrauben verschraubt, der Sensor wird von hinten eingesetzt und mit einer Klammer o.ä. fixiert....
Wenn der erste Schuss passt, wird das nochmal ein bisschen verfeinert. Werde mir dann wahrscheinlich die Finale Version aus einem vollen Alu-Block fräsen lassen. Die CAD Daten stelle ich euch dann natürlich zur Verfügung und ihr könnt euch das dann nachdrucken/fräsen lassen.
Bild (2).png
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Hallo Moritz,
Super, vielen Dank für dein nettes Feedback inkl. detaillierter Anleitung! :-)Zitat von kleinklausi Beitrag anzeigenHallo,
ich habe heute meinen Fingerprint von Andreas bekommen. In kurz: es funktioniert einwandfrei :-)
Viele Grüße
Andreas
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Hallo Stefan,
Die zweite Stromversorgung zu nutzen hat den Vorteil, dass die Hauptrecheneinheit und der Sensor getrennt voneinander sind.Zitat von stoepf Beitrag anzeigenHallo,
laut Datenblatt braucht der Fingerprint-Leser doch gar nicht soviel Strom, dass man die zweiten 3V3 benötigt.
Hast du das nur wegen der Erweiterbarkeit gemacht?
Kommt es zu einem Busspannungsverlust, schaltet die BCU die zweite Stromversorgung (die des Sensors) automatisch ab, sodass die Hauptrecheneinheit mit dem verbleibenden, gepufferten Strom ihre Stand/Einstellungen noch "wegspeichern" kann, bevor sie ausgeht.
Es werden zwar keine 2x 100 mA benötigt, aber vor allem solltest du vorsichtig sein, dass sie die BCU wirklich 2x 3,3 V liefert (nicht einmal 5 V, z. B.).Zitat von stoepf Beitrag anzeigenHätte noch eine "ältere" NanoBCU, aber die liefern ja leider nicht 2x 100 mA.
Viele Grüße
Andreas
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Hallo,
ich habe heute meinen Fingerprint von Andreas bekommen. In kurz: es funktioniert einwandfrei :-)
Was habe ich gemacht:- OpenKNX Tools installieren. Die werden zum Bauen der KNXProd benötigt. Lest Euch das hier durch: https://github.com/OpenKNX/OpenKNX/w...-OpenKNX-tools
- Das letzte Release der Fingerprint Firmware runterladen: https://github.com/OpenKNX/OAM-Fingerprint/releases/tag/0.1
- Das Readme lesen
- Firmware mit dem Skript "Upload-Firmware-fingerprint.ps1" hochladen (es hat bei mir mit dem ersten USB Kabel nicht funktioniert. Mit dem Zweiten ging es dann). Wenn Ihr im Explorer kein neues Gerät mit dem Namen "RPI-RP2" findet, probiert ein anderes Kabel. Dank an Andreas für Deine Hilfe!
- Die KNXProd mit dem Skript "Build-knxprod.ps1" bauen.
- KNXPod in der ETS importieren. PA, Applikation etc. in der ETS. (Ich hatte mit diesem Gerät das erste mal die Fehlermeldung in der ETS „Mehr als ein Gerät im Programmiermodus“. Die ETS hat nach dem Prog-Knopf drücken zuerst ein Gerät mit 15.15.255 gefunden und dann kurz später ein Zweites. In meinem Fall hat es gereicht den Prog-Knopf zuerst zu drücken und dann schnell in der ETS die PA zu programmieren. Ob es am Fingerprint liegt oder was anderem kann ich nicht sagen.
Danke an OpenKNX und Andreas!
Grüße Moritz
Zuletzt geändert von kleinklausi; 27.05.2024, 13:21.
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Hallo,
laut Datenblatt braucht der Fingerprint-Leser doch gar nicht soviel Strom, dass man die zweiten 3V3 benötigt.
Hast du das nur wegen der Erweiterbarkeit gemacht?
Hätte noch eine "ältere" NanoBCU, aber die liefern ja leider nicht 2x 100 mA.
Gruß Stefan
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Hi,
hier ist noch ein Bild, auf dem man das gut erkennen kann.
Progger-Buchsenleiste.png
Gruß, Waldemar
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Das habe ich im Shop wohl überlesen, ist aber eine super Lösung. Vielen Dank für die schnellen Antworten…Zitat von abtools Beitrag anzeigenGenau, wie uncelsam und Waldemar bereits geschrieben haben, sind die Bohrungen leicht versetzt, sodass sich der Progger problemlos ohne Buchsenleiste direkt auf die Platine stecken lässt.
Ggf. seitlich/schräg ansetzen (also zwei PINs zuerst, dann immer die nächsten zwei), geht dann eigentlich immer ohne "Gewalt" rein, hält aber trotzdem fest und macht guten Kontakt.
Viele Grüße Stefan
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Hallo Stefan,
Freut mich, dass es angekommen ist. :-)Zitat von stmeyer Beitrag anzeigenHi,
ich habe heute meine Platinen bekommen, vielen Dank. 🤩
Zitat von stmeyer Beitrag anzeigen- Wieso liegt die Buchsenleiste der Leserplatinen für den Progger nicht bei? Ohne bekommt man den Progger doch nicht kontaktiert. Ich habe sowas höchstwahrscheinlich in meiner Grabbelkiste, das wird aber bestimmt nicht auf jeden zutreffen. Ist schon blöd wenn man sich auf‘s Loslegen freut und dann noch extra was bestellen muss…
Genau, wie uncelsam und Waldemar bereits geschrieben haben, sind die Bohrungen leicht versetzt, sodass sich der Progger problemlos ohne Buchsenleiste direkt auf die Platine stecken lässt.
Ggf. seitlich/schräg ansetzen (also zwei PINs zuerst, dann immer die nächsten zwei), geht dann eigentlich immer ohne "Gewalt" rein, hält aber trotzdem fest und macht guten Kontakt.
Der Progger bleibt ja nicht dauerhaft in der Platine, sondern nur temporär.
Daher ist das eine praktische Lösung ohne Buchsenleiste, die eben auch Platz nach oben braucht (für eine etwaige Relais-Platine, die noch oben drauf kommt) - deswegen die Lösung mit den versetzten PINs.
Ich habe die versetzten PINs auch bei dem NanoBCU-Steckplatz gemacht, aber auch wenn diese grundsätzlich dadurch "hält", würde ich bei der BCU schon empfehlen diese direkt auf die Platine zu löten.
Mit dem Schalter auf dem Progger kann optional die zweite 3,3 V Leitung auch über USB versorgt werden.Zitat von stmeyer Beitrag anzeigen- Gibt es schon eine Doku für die Inbetriebnahme? Die Löterei ist ja selbsterklärend, aber die Schalterstellung auf dem Progger wäre noch nett.
Das ist manchmal praktisch, wenn man etwas testen möchte, ohne das der KNX-Bus angeschlossen ist. Daher habe ich diese Option vorgesehen. Liegt der Busstrom an, werden beide 3,3 V Leitungen auch über die BCU mit Strom versorgt.
Freut mich, melde dich gerne, wenn du noch irgendwelche Fragen hast!Zitat von stmeyer Beitrag anzeigenDie Platinen sehen prima aus, ich freu mich auf die Inbetriebnahme. Vielen Dank für das tolle Projekt. 👌
Viele Grüße
Andreas
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Genau, da der Progger nur kurz gebraucht wird, kann man den auch ohne Buchsenleiste gut verwenden.
Gruß, Waldemar
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Laut Onlineshop sind die "Bohrungen" leicht versetzt, so dass man den auch ohne Buchsenleiste verwenden kann.
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Hi,
ich habe heute meine Platinen bekommen, vielen Dank. 🤩
Dazu 2 Fragen:
- Wieso liegt die Buchsenleiste der Leserplatinen für den Progger nicht bei? Ohne bekommt man den Progger doch nicht kontaktiert. Ich habe sowas höchstwahrscheinlich in meiner Grabbelkiste, das wird aber bestimmt nicht auf jeden zutreffen. Ist schon blöd wenn man sich auf‘s Loslegen freut und dann noch extra was bestellen muss…
- Gibt es schon eine Doku für die Inbetriebnahme? Die Löterei ist ja selbsterklärend, aber die Schalterstellung auf dem Progger wäre noch nett.
Die Platinen sehen prima aus, ich freu mich auf die Inbetriebnahme. Vielen Dank für das tolle Projekt. 👌
Viele Grüße Stefan
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Hallo LostWolf,
Da ich bei mir einige Fingerprint-Scanner auch innerhalb des Hauses einsetzen möchte, wollte ich die unbedingt "ordentlich" in das Gira-Schalterprogramm integriert haben.Zitat von LostWolf Beitrag anzeigenWas wird den bei der Gira frontplatte bearbeitet und würde man das selbst mit einem Bohrer hinbekommen?
Ich hatte es zunächst auch einfach mit einem entsprechend großen Stufenbohrer versucht - mit mäßigem (optischen) Erfolg. ;-)
Dann war die CNC-Maschine, die wir in der Firma haben, die nächst bessere Idee:
Auch dafür musste ich mir aber erst einmal eine Halterung drucken, mit der ich die Gira-Frontplatte nun ganz exakt positionieren kann, sodass die Fräsung wirklich mittig wird.
Ist zwar ein wenig Aufwand (die Halterung muss ich immer erst verschrauben), aber liefert dafür jetzt zuverlässige und reproduzierbare Ergebnisse. :-)
Viele Grüße
Andreas
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