So, einen weiteren Vorschlag, der mir jetzt beim erneuten Studium der Schaltung gekommen ist, ist folgendes:
Am EN-Pin hängt ja ein RC-Glied, das der Formel für die Ladung des Kondensators folgt. Rein rechnerisch müsste es daher gehen, dass man hier die Werte so anpasst, dass der Kondensator langsamer geladen wird und dadurch dann auch EN erst später die 3,3V abbekommt.
Aktuell ist das Verhältnis 10K Widerstand zu 1uF Kapazität. Nach den entsprechenden Formeln ist es eine 1/n abhängigkeit, daher müsste man einen, oder beide, Werte erhöhen können, um EN später zu aktivierten.
Rechnerisch komme ich am besten mit 100k und 10uF hin, dann wäre EN nach 1 Sekunde erst bei 2,08V und erst bei ca 5 Sekunden bei 3,3V.
So zumindest sagt es auch das Datenblatt, dass man es machen kann (Seite 53).
PS: vielleicht komme ich in den nächsten beiden Wochen im FabLAB dazu, mal die entsprechenden Komponenten zu tauschen, wenn gewünscht, würde ich das Testen. Hab seit dieser Woche auch ein MDT-Netzteil da, mit dem ich dann den Test machen könnte.
Am EN-Pin hängt ja ein RC-Glied, das der Formel für die Ladung des Kondensators folgt. Rein rechnerisch müsste es daher gehen, dass man hier die Werte so anpasst, dass der Kondensator langsamer geladen wird und dadurch dann auch EN erst später die 3,3V abbekommt.
Aktuell ist das Verhältnis 10K Widerstand zu 1uF Kapazität. Nach den entsprechenden Formeln ist es eine 1/n abhängigkeit, daher müsste man einen, oder beide, Werte erhöhen können, um EN später zu aktivierten.
Rechnerisch komme ich am besten mit 100k und 10uF hin, dann wäre EN nach 1 Sekunde erst bei 2,08V und erst bei ca 5 Sekunden bei 3,3V.
So zumindest sagt es auch das Datenblatt, dass man es machen kann (Seite 53).
PS: vielleicht komme ich in den nächsten beiden Wochen im FabLAB dazu, mal die entsprechenden Komponenten zu tauschen, wenn gewünscht, würde ich das Testen. Hab seit dieser Woche auch ein MDT-Netzteil da, mit dem ich dann den Test machen könnte.


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