Dazu einfach die Seite index_external_editor_test.html?config=demo&forceR eload=true öffnen.
Im Terminal sind nun erst mal zwei neue Befehle definiert:
- talkToVisu('list')
Listet die komplette Visu-Struktur; Rückgabe ist ein entsprechend verschachteltes Object. - talkToVisu('read',<Pfad>) - z.B. talkToVisu('read','id_0_34_9')
Liest das Widget mit dem entsprechenden Pfad aus und gibt ein Object mit allen Parametern zurück
Hinweis: die Implementierung hat bekannte Fehler (z.B. werden zu simple Widgets wie <line> beim Zählen ignoriert und werden folglich alles durcheinander bringen; außerdem gibt 'read' eben noch nicht die Attribute zurück, statt dessen nur ein Demo-Object)
Wenn eine solche API hilfreich ist, würde ich die funktionsfähig machen. Aber nur dann - denn ich müsste ein paar Stellen aufräumen, den das zwar fürchterlich gut tut, aber halt auch erst mal ein Risiko tragen... (Wie gut, dass wir noch keinen Feature Freeze haben
)
Zitat von netzkind
Beitrag anzeigen
Der neue Editor ist nun das Gegenteil, der ist extrem generisch - aber eben auch kaum Wissen über die Visu. Aufgrund der Historie verständlich, aber eben auch nicht optimal.
Optimal ist eine Mischung, so generisch wie möglich, so konkret wie nötig. (OK, ich zahl schon freiwillig in's Phrasen-Schwein ein...)
Konkret müssen wir uns einfach ein paar grundlegende Regeln überlegen, denen die Visu folgt und die der Editor folglich als gesetzt annehmen darf.
Und für mich ist das, dass ein Widget die kleinste adressierbare Einheit ist (nämlich per Pfad. Und der folgt immer /^id(_[0-9]+)+$/).
Es mag als Container-Widget noch weitere Widgets enthalten - aber selbst ist es als atomar anzusehen.
Die Navigation mag gerne auf andere Seiten o.ä. referenzieren - aber auch da ist's erst mal ein Widget (eindeutig per Pfad adressierbar) das auf andere Wdgets oder Seiten (auch wieder eindeutig per Pfad adressierbar) verweist.




Einen Kommentar schreiben: