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Erwartest Du 8-wöchige Stromausfälle? Dann gibt's glaube ich größere Probleme, als dass der EibPC dann nach 8 Wochen noch nicht gleich weiß, wie spät es ist. Ne kleine Pufferbatterie wäre aber sicher ne gute Idee gewesen, da gebe ich Dir Recht, wenn die 4h überbrückt, dürften aber >99% aller in D vorkommenden Stromausfälle abgedeckt sein.
Nein, sicher nicht. Aber ich denke z.B. an Ferienhäuser. Der erste Gast reist ab es passiert Unsinn, der Strom ist weg, der FI raus, was weiß ich. Dann Leerstand. Der neue Mieter kommt in 4 Wochen an, Strom geht wieder an. Wenn dann der EibPC der Meinung wäre es ist gerade Nacht und das entsprechende Programm aktiviert das wird es sicher spannend...
(Mal vorausgesetzt, das Ferienhaus hat kein DSL oder sowas)
Alles weitere ist Puffer für unvorhergesehenes.
Wenn wir hier nur über Netzflackern reden so denke ich, das der EibPC sicher einen Puffer-Elko drin hat, oder?
Wenn ich beim Starten des EIB-PC pauschal mir die GEPUFFERTE Zeit aus einem RCD hole und sie - so ungenau sie aus sein mag - in den EibPC schreibe, wer und was entscheidet dann, wann dann doch wieder die Router-Zeit übernommen wird. Muss da irgendwo ein Flag gesetzt werden oder passiert das automatisch.
Vielleicht hat dazu jemand schon Erfahrungen gesammelt. Immerhin habe ich das Gerät 00183, also muss es mind. 100 Wissenträger vor mir geben!
Sehe ich auch so. Ein Goldkap würde sicher reichen. In jdeem Fall sollte verhindert werden, dass der EibPC seine Zeiteinstellung verliert, nur weil das netz kurz mal flackert.
Und eine ungenau weiterlaufende Uhr ist allemal besser als keine.
Ich denke auch an so Applikationen in Ferienhäusern etc.. Speziell im Ausland - auch Europa - sind Ausfälle/Schwankungen eher die Regel als die Ausnahme.
ich würde meinen, eine Pufferbatterie sollte wenigstens 8 Wochen überbrücken.
Erwartest Du 8-wöchige Stromausfälle? Dann gibt's glaube ich größere Probleme, als dass der EibPC dann nach 8 Wochen noch nicht gleich weiß, wie spät es ist. Ne kleine Pufferbatterie wäre aber sicher ne gute Idee gewesen, da gebe ich Dir Recht, wenn die 4h überbrückt, dürften aber >99% aller in D vorkommenden Stromausfälle abgedeckt sein.
Kann die der EibPC dann beim Systemstart erstmal übernehmen bis er eine bessere über NTP gefunden hat?
Wenn Sie von den Schaltzeituhren Gebrauch machen wollen, müssen Sie den Enertex ® EibPC mit der Uhrzeit bekannt machen. Am einfachsten geht dies, wenn der Enertex ® EibPC über Ihren Router eine Internetverbindung aufbauen kann oder Sie ein KNX TM Gerät mit Funkempfänger o.ä. regelmäßig die Systemzeit auf dem Bus synchronisieren lassen. Weiteres hierzu finden Sie auf 83.
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Wenn Sie über keine Internetverbindung verfügen, können Sie den Enertex ® EibPC mit KNX-Zeittelegrammen synchronisieren oder die Zeit manuell eingeben. Weiteres hierzu finden Sie auf Seite 102.
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Die Systemuhr des Enertex ® EibPC kann von außen gesteuert und gelesen werden. Dadurch lassen sich Aktoren, ect. im KNX Bus mit dem Enertex ® EibPC synchronisieren oder die Systemuhr des Enertex ® EibPC angepasst werden. Es gibt sowohl die Möglichkeit, Daten vom Enertex ® EibPC an den KNX-Bus zu senden, als auch Daten vom KNX-Bus an den Enertex® EibPC zu übermitteln.
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Umsetzung im Anwenderprogramm:
if(cwtime(0,0,0,0)) then read(“Funkuhr-1/2/1“) endif
gettime(“Funkuhr-1/2/1“)
Durch die read-Funktion wird eine Leseanforderung an die Gruppenadresse generiert. Die Information,
die daraufhin auf den KNX Bus gesendet wird, wird durch die
gettime-Funktion in die
Systemuhr des Enertex® EibPC geschrieben.
So steht es an den verschiedenen Stellen im Handbuch. Der Grund, warum ich das so ausführlich zitiere liegt in folgendem:
Wenn ich beim Starten des EIB-PC pauschal mir die GEPUFFERTE Zeit aus einem RCD hole und sie - so ungenau sie aus sein mag - in den EibPC schreibe, wer und was entscheidet dann wann dann doch wieder die Router-Zeit übernommen wird. Muss da irgendwo ein Flag gesetzt werden oder passiert das automatisch.
Da bestimmt jeder irgendeine Zeitfunktion einsetzt, ist das schon von breitem Interesse.
Mir ist das Zeitproblem zwar nicht ganz so wichtig aber wie sieht es aus, wenn man schon eine Zeit auf dem Bus hat?
Bei mir zwar nicht DCF, sondern mehr oder weniger genau über eine Siemens LOGO!.
Kann die der EibPC dann beim Systemstart erstmal übernehmen bis er eine bessere über NTP gefunden hat?
ich würde meinen, eine Pufferbatterie sollte wenigstens 8 Wochen überbrücken. Alleine aus der Überlegung heraus, das jemand im Urlaub ist, mit dem EibPC eine Abwesenheitssteuerung programmiert hat und der Router sich nicht mehr mit dem Internet verbinden kann (NTP Server ist ja fest codiert ...).
Ich gehe mal davon aus, das jemand durchaus mal 4 Wochen unterwegs sein kann daher ist das das absolute Minimum. Ich würde auch vorschlagen ein Hardwareupgrade anzubieten für die derzeitige Version des EibPC und in der nächsten Version eine entsprechende Überarbeitung vorzunehmen.
1. Das die Zeit nicht wenigstens etwas "gestützt" ist, ist der erste
echte Lapsus von Euch.
Dieser Einschätzung muss man tatsächlich beipflichten.
Ich könnte mir für den EibPC viele Anwendungen "standalone" vorstellen, als Logikmodul, als "bessere" Mehrkanal-ZSU, aber ohne Pufferung der Zeiteinstellung ist das nicht möglich.
Ich denke an meine Anwendungen in Fachmärkten (Einzelraumregelung), da gibt es oft kein WWW.
Mit dem exaktem Programmablauf nicht, aber alles was Zeit ist schon.
Alternativ die Zeit von einem Steuerrechner (wenn der die Zeit gepfuffert hat) per nconf und skript setzten).
Vielleicht eine Stromversorgung mit USV für solche kritische Fälle?
1. Das die Zeit nicht wenigstens etwas "gestützt" ist, ist der erste
echte Lapsus von Euch. Jeder alte Videorecorder hatte 80 Tage.
2. Es wäre schade, müßte ich um den preiswerten EibPC einen ZOO an
Gimmiks bauen, damit alles läuft wie es soll. USV ist nicht so schön,
dann schon lieber DCF-Empfänger. Aber die Hutschiene ist nicht endlos
lang und das Geld irgendwann verballert.
Das heist wenn nach einem Stromausfall mein DSL-Router nicht wieder auf die Füsse kommt dann ist es ohne manuellen Eingriff erst einmal Sense mit exactem Programmablauf?
Mit dem exaktem Programmablauf nicht, aber alles was Zeit ist schon.
Alternativ die Zeit von einem Steuerrechner (wenn der die Zeit gepfuffert hat) per nconf und skript setzten).
Vielleicht eine Stromversorgung mit USV für solche kritische Fälle?
Mir würde genügen, wenn ich den Status des ntpd abfragen könnte.
Wünsche bitte in die EibPC Feature Liste eintragen. Dort schaut Michael nach und übernimmt Benutzer-Ideen in die Enertex-Liste (bzw. bekommt die geliefert).
Und was ist mit Befehlen, die kurz nach dem Einschalten bis zur Synchronisierung ausgeführt werden sollen.
Das Thema ntpd wurde ja schon einmal andiskutiert und dann abrupt beendet
Mir würde genügen, wenn ich den Status des ntpd abfragen könnte. Dann könnte ich mit einem Timeout alles Verzögern, bis die Zeit erfolgreich abgefragt wurde oder ich die Zeit vom Zeit-Mengen-Modul empfangen habe (das sonst die Zeit vom eibPC per ntp gestellt bekommt, diese aber am Bus verteilt).
Aktuell warte ich beim Systemstart event auf das erste Zeit Telegramm und stelle immer erst den eibPC, um dann zeitabhängige Befehle richtig abarbeiten zu können. Da kommt dann allerdings wieder die verdrängte Frage auf, wie sich der eibPC eigentlich stellt, wenn man die Zeit einmal manuell gestellt hat???
Für den definierten Start bzw. den Timeout ist natürlich auch interessant, wann und wie oft der ntpd die Zeit abfragt, wenn keine Internetverbindung vorhanden ist.
Man kann die Zeit des EibPC auch direkt setzten (Über Menü EibPC). Wenn er stromlos ist, verliert er diese Zeit wieder. Batterie hat er keine. Nach dem Neuboot versucht er sich über NTP neu zu synchronisieren.
Michael
-nicht mal ein GoldCap ist drinn?
Und was ist mit Befehlen, die kurz nach dem Einschalten bis zur
Synchronisierung ausgeführt werden sollen. Denn die Zeit hat zu Beginn
einen völlig undefinierten Wert z.B. 13:28 Freitag Jahr 2070. Da braucht
man im KNX also schlussendlich doch ein gepufferten DCF-Sender falls
nach einen Stromausfall der Router hängt. Das missfällt mir schon.
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