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  • enertegus
    antwortet
    Zitat von JoeHorn Beitrag anzeigen
    Das wäre das vernünftigste, was bisher hier vorgeschlagen wurde.
    Nur über den Preis wäre ich nicht gar so glücklich...
    Kommste vorbei: kriegst ne warme Mahlzeit

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  • JoeHorn
    antwortet
    Das wäre das vernünftigste, was bisher hier vorgeschlagen wurde.
    Nur über den Preis wäre ich nicht gar so glücklich...

    Ab wann wäre das den lieferbar?

    Und um wieviel steigt der Stromverbrauch in etwa?

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  • enertegus
    antwortet
    Zitat von venestra Beitrag anzeigen
    Die Idee eines "Nachrüst-Kits" für Bestandskunden halte ich daher für
    Mal eben konzipiert (Ja, wir haben einen Notfallport...)

    Zum Selbsteinbau:
    + Garantie EibPC erlischt (Siegel), 27 € plus Steuer und Versand

    Einbauen lassen bei Enertex
    + 47 € plus Steuer und Versand

    Option CL beim Neukauf:
    + 50 € inkl. Steuer

    Wie wäre das (nicht dass ich das schon fertig in der Schublade hätte)
    Michael

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  • Baubär
    antwortet
    Ich brauche auch keine Stunden zur Überbrückung - lediglich kurze Ausfälle sollten abgedeckt werden.

    Es ist schon klar, dass wenn stundenlang der Strom weg ist, man ganz andere Sorgen hat als einen Reset in der EIB-Anlage...

    Die TS2+ brauchen sonst alle erst mal wieder die Zeit, um überhaupt zu wissenwas diese laut zeitplan machen sollen und alle Stati und Variablen bleiben erst mal aktuell im System.

    Mit dem EIBPC an der USV ist dem das dann auch schnuppe ob DSL nun nach einem Stromausfall wieder da ist oder nicht.

    Die TS2+ bleiben zudem bei absoluter Dunkelheit als Orientierungslichter erhalten

    CU Gustav

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  • Uwe!
    antwortet
    ok, sozusagen ein letzte Lebenshauch vom KNX "Achtung, hier sind alle Lichter aus!". Für Urlaubssituation etc. sinnvoll, einverstanden!

    Und Überspannungsschutz etc. bin ich eh bei Dir. Mir ging es nur darum, dass es sich für mich so angehört hat, als müsste man den Bus auch bei 2 h Stromausfall auf jeden Fall am Leben halten. Und da fehlt mir der Praxisbezug

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  • makki
    antwortet
    OT
    Zitat von Uwe! Beitrag anzeigen
    Was fange ich denn mit einem funktionierenden KNX-System an, wenn der Rest stromlos ist? Lichter schalten? Nee! Rollos fahren? Nee! Heizung steuern? Nee!
    Es ging mir vor allem um kurze brown/blackouts (stati bleiben alle sauber), enthaltener, einfacher, günstiger Überspannungsschutz, Alarme (Stromausfall!) weiterleiten, manches in einen definierten Zustand setzen..
    Anschluss für Aggregat ist vorhanden, steht in 3km Entfernung im Büro
    /OT

    Makki

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  • Uwe!
    antwortet
    Zitat von Baubär Beitrag anzeigen
    Daß man eine EIB-Anlage mit USV versorgt finde ich schon sinnvoll
    Wirklich?
    Was fange ich denn mit einem funktionierenden KNX-System an, wenn der Rest stromlos ist? Lichter schalten? Nee! Rollos fahren? Nee! Heizung steuern? Nee!

    Also mal im Ernst: USV für Rechenzentren: klar! Für den heimischen Server: ja, als Sicherheit ihn bei Stromausfall noch ohne Datenverlust sauber runter zu fahren. Aber sonst? Dann brauch ich ein richtiges Notsromaggregat, mit Einspeisung in die Unterverteilung.
    Meine Meinung!

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  • arosy
    antwortet
    Zitat von makki Beitrag anzeigen

    Aber mein EIB(PC) hängt komplett an der USV, trotzdem dass der Strom statistisch hier nur alle 5J mal ausfällt, Vorträge wegen überzogener Paranoia stehen mir nicht zu
    Es ist man gerade etwas über 10 Jahre her da wurde ich in Bremen auch schief angesehen als ich von USV für IT sprach.
    Mittlerweile gibt es da ein etwas anderes Bewußtsein in den Köpfen. Deutschland hat zwar im Verhältnis immer noch ein relativ gutes Stromnetz aber in den Leitungsnetzen wird die letzten Jahre das eingespart was die "farbigen" Kunden nicht bereit sind zu zahlen. Auch wenn der Karl-Heinz mich haut, meine Erfahrung der letzten Jahre ist ob Hamburg, Bremen oder Land, die Wischer oder Aussetzer nehmen zu.

    Ein Goldcap ist mit Sicherheit der richtige Anfang, aber der Vorschlag mit dem gepufferten Netzteil ist nicht der verkehrteste.

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  • enertegus
    antwortet
    Zitat von makki Beitrag anzeigen
    Wir hatten das Thema ja schon, ich war da von etwas falschen Vorraussetzungen ausgegangen.
    Meine Meinung, die meine ich auch aufgenommen wurde:
    Makki
    ... und schon als alpha Test dieses Wochenende mal sich unter Beweis stellen wird

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  • enertegus
    antwortet
    [QUOTE=Baubär;79189]
    1.) GGf. könnte man ja als Option ein Modul am Com-Port anschließen und den R232 Anschluß durchschleifen, wenn jemand auch die FT1.2-Schnittstelle braucht. Wer es dann haben will, könnte sich sowas dann dort anschließen.
    Ja, das wäre ein möglich, wenn es rs232send etc. implementiert wurden.

    2.) Alternativ könnte ich mir vorstellen, dass sich der EibPC die Zeit von RTRs wie dem TS2+ holen könnte. Wäre das eigentlich machbar?
    Das geht natürlich jetzt schon (mit systemstart())

    3.) Kann man zeitgleich eigentlich diese zwei 12V USV-Batterien für das EIB-System UND für den EibPC nehmen. Der EIb-PC benötigt ja um die 20 -30 Volt, wofür die Batterien in Reihe geschaltet werden müssten. Das GIRA Netzteil benötigt 12 Volt also keine Reihe...
    Unter uns gesprochen: Der EibPC wird auch mit 10 V laufen, aber getestet und EMV zertifiziert eben nur ab 20 V - war billiger .

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  • Baubär
    antwortet
    Hier ein paar Ideen zu der Thematik:

    1.) GGf. könnte man ja als Option ein Modul am Com-Port anschließen und den R232 Anschluß durchschleifen, wenn jemand auch die FT1.2-Schnittstelle braucht. Wer es dann haben will, könnte sich sowas dann dort anschließen.

    2.) Alternativ könnte ich mir vorstellen, dass sich der EibPC die Zeit von RTRs wie dem TS2+ holen könnte. Wäre das eigentlich machbar? Daß man eine EIB-Anlage mit USV versorgt finde ich schon sinnvoll und ich nutze dafür das GIRA Netzteil 640 mAh und 2 x 12 Ah Pufferakkus. Die Uhren laufen zwar nicht genau aber besser als nichts...

    3.) Kann man zeitgleich eigentlich diese zwei 12V USV-Batterien für das EIB-System UND für den EibPC nehmen. Der EIb-PC benötigt ja um die 20 -30 Volt, wofür die Batterien in Reihe geschaltet werden müssten. Das GIRA Netzteil benötigt 12 Volt also keine Reihe...

    Wenn es zumindest einen Anschluß von 12 Volt gäbe, um die Zeit zu halten, dann könnte man die USV für beides nehmen oder müsste man ein KFZ-Netzteil nehmen, welches für Notebooks Z.B. an die 20 Volt liefert und dieses parallel anschließen?

    4.) Wäre ggf. die folgende Konstellation die beste Lösung für ein EibPC im EIB-System?:

    - Netzteil mit USV für das EIB-System
    - Anschluß des EibPCs an die 12 Volt der USV über KFZ Netzteil, welches auf mind. 20 Volt die Spannung erhöht und somit die Spannung für die Batterie liefert. Ob das Netzteil mit dem Ladestrom für die USV mit dem Verbrauch des EibPCs klarkommt weiss ich leider nicht.

    Welche Nachteile gäbe es bei der Lösung?

    CU Gustav

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  • makki
    antwortet
    Wir hatten das Thema ja schon, ich war da von etwas falschen Vorraussetzungen ausgegangen.
    Meine Meinung, die meine ich auch aufgenommen wurde:
    a) ntpd sollte durchlaufen Edit: und editierbar sein, damit ein interner angegeben werden kann der vielleicht an der USV hängt
    b) die (leider) fehlende gepufferte RTC lässt sich mit einer Konfigurationsmöglichkeit des NTP-Servers halbwegs bewältigen (ntpd.conf: iburst!)
    Wer dann bei einem Strom+Routerausfall wirklich in 100% der Fälle sofort die aktuelle Uhr braucht, dem ist aber wirklich nur mit USV oder eigener, lokaler Refclock (DCF77, GPS)+USV zu helfen
    Zur relativierung, nicht weil ich es gut finde aber das ist der Massstab: Was passiert denn mit EIB-Wetterstation & Co ? Die senden dann (z.B. Stromausfall und gerade kein DCF-Empfang) nicht nur wie im Regelbetrieb 1-2x am Tag sondern ständig unwahre Zeit-Gülle auf den Bus..

    Aber mein EIB(PC) hängt komplett an der USV, trotzdem dass der Strom statistisch hier nur alle 5J mal ausfällt, Vorträge wegen überzogener Paranoia stehen mir nicht zu

    Makki

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  • venestra
    antwortet
    Das löst das Problem nicht.

    Der eibPC ist ja gerade hervorragend für Zeitsteuerungen, wie zum Beispiel eine Anwesenheitssimulation oder zeitgesteuerte Alarmfunktionen, geeignet. Nach einem Stromausfall, muss für diese Steuerungen eine korrekte Zeitbasis gewährleistet sein, auch wenn weder knx noch Internet sofort eine aktuelle Zeit liefert/liefern können.

    Ein Ausklinken der Zeitfunktionen bis zu einem erfolgreichen Stellen der internen Uhr würde die Einsatzmöglichkeiten des eibPC nicht unerheblich einschränken. Eine externe USV scheint mir angesichts der schaltungstechnischen Alternativen (und ihrer Selbstverständlichkeit) doch reichlich hoch gegriffen.

    Das ist tatsächlich, so gut der eibPC sonst ist, ein echter HW-Architekturbug, der vermutlich in künftigen HW-Versionen beseitigt sein wird. Die Idee eines "Nachrüst-Kits" für Bestandskunden halte ich daher für überlegenswert.

    Beste Grüße
    venestra

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  • enertegus
    antwortet
    1. Der EibPC schaut (derzeit noch) 1x täglich autmatisch nach der Zeit (ntp)
    2. Beim Neustart schaut er auch nach der Zeit (ntp).
    3. Synchronisiert man sich per KNX-Zeit, kann man das mit if systemstart()... machen
    4. Das externe Netzteil sollte die KU-Pufferung übernehmen.
    5. Man kann auch per PC die Zeit über nconf direkt setzten
    (wenn das sowas gewünscht wird). Sobald ntp möglich ist, wird nach 24
    Std. die Zeit automatisch neu gesetzt.
    6. Wir könnten eine Funktion HasSynctime() bauen, um zu schauen, ob der EibPC wenigestens 1x die Zeit bekommen hat und wenn nicht, automatisch alle Schaltuzeituhren deaktivieren (Featurewunsch)?

    Michael

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  • Uwe!
    antwortet
    Flag gibt's dafür (meines Wissens) nicht, wie der EibPC sich da aber genau verhält wird vermutlich nur Michael sagen können. Und so wie ich ihn kenne, wird er das im laufe des Tages (oder de Nacht....) sicher noch tun.

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