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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    So Leute,

    nun muss ich vor meinen Kauf noch kleine Fragen stellen.

    - Welches Medium ist nun gut, und Langlebig
    - Wäre nicht schön jeden Monat/Jahr alles neu zu erstellen

    Ich finde es schon wichtig, das man weiß welches Medium gut ist.

    Möchte nicht dauernd nach dem Einrichten des Rasbperry wieder daran müssen.

    Schaue nach einem System was Steil läuft, da Linux ja auch nicht mein Spezial Gebiet ist.

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  • greentux
    antwortet
    Dann nehmt doch ne USB Platte whatever...
    Wie Jumi schon sagt, sind das Details, in die man sich verrennen kann.
    Bei mir läuft sh.py auch nebenher auf dem Filegrab. Aber das war hier nicht die Frage.
    Die gleichen Fragen werden im Übrigen auch bei den XBMC Jungs diskutiert.

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Vielen Dank für die Tipps.

    Kann man das ganze nicht bei einem Hoster einfach installieren und per Web abrufen?

    Sehe das Projekt gerade von 2 Seiten, das Gerät recht günstig, dafür per Jahr vielleicht 2-3 SD Karten verbrauchen.
    Ist das der Sinn?

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  • magiczambo
    antwortet
    Zitat von l0wside Beitrag anzeigen
    Nachdem es mir mal wieder die SD-Karte zerschossen hat, habe ich mein System nun auf ein Beaglebone Black umgezogen. Um nicht wieder in die gleiche Falle zu laufen, ist die Organisation nun wie folgt:
    * Boot-Device ist das interne Flash (könnte aber auch eine SD-Karte sein)
    * Ein USB-Stick hat zwei ext4-Partitionen:
    * /var (dort habe ich nun auch /home und /root untergebracht)
    * /opt (dort liegt smarthome.py; log ist per Link umgebogen)

    Das Root-FS kann man in diesem Setup dann ro mounten, so dass Wear-Effekte nicht mehr zum Tragen kommen. Nur den USB-Stick sollte man gelegentlich tauschen, z.B. dann, wenn man mal wieder einen geschenkt bekommt.

    Noch besser wäre eine Teilung wie folgt:
    * Boot-Device wie oben beschrieben
    * /var auf einem USB-Stick
    * /opt (einschließlich der invarianten Daten der smartVISU, d.h. ohne Cache) auf einem dritten Datenträger

    Man hätte dann statt /var/www ein /opt/www, aber das tut ja nicht weh.

    Vorteil: man schreibt so nicht auf den Datenträgern herum, die die Konfiguration beinhalten. Backups bleiben wichtig, aber man braucht wohl nicht mehr alle Naselang eine neue SD-Karte.

    Max
    Wo ist den der Vorteil des Beaglebone? Diese Konfiguration kannst doch auch bei der Rasp vornehmen!

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  • JuMi2006
    antwortet
    Ich denke irgendwann ist es einfach sinnfrei ne 60€ SD-Karte in 25€ Hardware zu stecken. Ich will jetzt aber keine Diskussion hier anzetteln, manchmal verrennt man sich einfach in ein paar Details und hat am Ende mehr ausgegeben als ursprünglich geplant war. Also hier vielleicht weiterhin nur SD-Karten diskutieren.

    Meine Lösung: https://knx-user-forum.de/smarthome-...ehlung-ii.html

    Grüße

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  • callidomus
    antwortet
    Hallo,

    sowohl SD, CF, SSD als auch USB-Stick rauchen ab.
    Je größer das Medium - bei gleicher Partitionsgröße -, oder je besser die Qualität (z.B. SLC SD) desto später fällt das auf.

    Man muss die Schreibzugriffe limitieren. Daran arbeite ich gerade.

    Bis bald

    Marcus

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Also rauchen alle SD Karten ab.

    Wäre dann eine 64GB SSD die bessere Wahl am Ende?

    Was hast Du für ein System Dir gebaut JuMi?

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  • JuMi2006
    antwortet
    Ich frag mich warum ihr euch das antut? Ich verstehe ja den Stromspargedanken, aber nach der dritten Karte war der Spaß vorbei.
    Kleines Board, nen bisschen RAM und ne SSD. Macht 10W und 128GB Speicher.
    Leistung mehr als ausreichend, Plattform x86 und keinen Ärger. Eine klassische 2.5" HDD hat auch kaum Mehrverbrauch. Ab dem "zweiten" Pi (z.B. für nen Squeezeserver) hat sich das schon fast gerechnet. Nebenbei brauch ich kein NAS für die Musik laufen zu haben da die mit auf dem "Smarthome-Server" liegt. Der Medienserver (kann auch ein NAS sein) sichert nur noch und stellt Videos und Bilder bei Bedarf, das kann auch Strom sparen .

    Vielleicht für den ein oder anderen ne Alternative.

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  • l0wside
    antwortet
    Nachdem es mir mal wieder die SD-Karte zerschossen hat, habe ich mein System nun auf ein Beaglebone Black umgezogen. Um nicht wieder in die gleiche Falle zu laufen, ist die Organisation nun wie folgt:
    * Boot-Device ist das interne Flash (könnte aber auch eine SD-Karte sein)
    * Ein USB-Stick hat zwei ext4-Partitionen:
    * /var (dort habe ich nun auch /home und /root untergebracht)
    * /opt (dort liegt smarthome.py; log ist per Link umgebogen)

    Das Root-FS kann man in diesem Setup dann ro mounten, so dass Wear-Effekte nicht mehr zum Tragen kommen. Nur den USB-Stick sollte man gelegentlich tauschen, z.B. dann, wenn man mal wieder einen geschenkt bekommt.

    Noch besser wäre eine Teilung wie folgt:
    * Boot-Device wie oben beschrieben
    * /var auf einem USB-Stick
    * /opt (einschließlich der invarianten Daten der smartVISU, d.h. ohne Cache) auf einem dritten Datenträger

    Man hätte dann statt /var/www ein /opt/www, aber das tut ja nicht weh.

    Vorteil: man schreibt so nicht auf den Datenträgern herum, die die Konfiguration beinhalten. Backups bleiben wichtig, aber man braucht wohl nicht mehr alle Naselang eine neue SD-Karte.

    Max

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  • Bainit
    antwortet
    Zitat von matrix022 Beitrag anzeigen
    Da wäre doch eine HDD Billiger auf daher oder?
    Ich denke das hängt vom Stromverbrauch ab. Der spielt bei einem 24/7 System ja auch durchaus eine Rolle. Wie ist des Stromverbrauch einer kleinen SSD im USB Gehäuse? Ist der vergleichbar mit dem einer SD Karte? Technik ist ja ähnlich.

    Gruß, Sebastian

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  • macflei
    antwortet
    Zitat von matrix022 Beitrag anzeigen
    Was denkst Du wie lange die noch macht?
    Hab ich keine Ahnung.
    Aber dafür, das sie auch durch das doch massive Schreiben z.B. in meine Datenbank ziehmlich beansprucht wird, bin ich mit der bisher alles andere als unzufrieden.

    Aber ehrlich gesagt mach ich mir da auch keine wirklichen Gedanken drüber.

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  • Bainit
    antwortet
    Hallo Macflei,
    Das ist doch mal eine Aussage.
    Beim großen Fluß, da kaufe ich lieber als in der Bucht, gibt es das Modell für 20€. Wenn das Ding wirklich Jahre hält, ist der Preis i.O.

    @Marcus:
    60€ wäre ich auch bereit für eine Industriekarte zu zahlen, wenn die nicht Industrievarianten wirklich nur kurz leben. Dann rechnet sich das ja auch, gegenüber ständigem Neukauf.

    Gruß, Sebastian

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Ein Jahr das ist doch sehr lange :-(
    Da wäre doch eine HDD Billiger auf daher oder?

    Was denkst Du wie lange die noch macht?

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  • macflei
    antwortet
    Ich hab seit ca. 1Jahr eine solche im Einsatz

    SDSDXPA-008G-X46 | eBay

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Vielen Dank für die Antwort, wäre dann eine kleine USB-HDD per USB besser?

    Wollte mir die Tage einen RPI kaufen, aber was tun wenn die Karten immer so abtauchen?

    http://www.amazon.de/TRANSCEND-Secur.../dp/B0019XUQ0Q

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