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Lautsprecher Kabel zentral in den Keller, bloß welche?

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  • tstalzer
    antwortet
    Cooler Thread !!
    Bitte denkt daran die Lautsprecher richtig einzuspielen und auch zu veredeln

    BTW- M.M.n. reichen für Deckenlautsprecher <=60Watt locker 2.5mm^2 wenn die Leitungslänge unter 100m ist...

    Gruß

    Thomas

    Besser Klang durch Leitungsveredelung

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  • concept
    antwortet
    Zitat von heckmannju Beitrag anzeigen
    Neee das musste einfach raus... :-)
    schon ok, ich fand's ja auch witzig!

    nur ist es müssig, über den klang von kabeln (und anderen komponenten) zu theoretisieren. es gibt anlagen, die sind so gut, dass man viele unterschiede hört (ich hör auch unterschiede zwischen cd und studio-master qualität auf meiner anlage).

    wer's nicht glaubt ist eingeladen in die schweiz zum probehören (und darf ein kabel mitbringen)

    so, und nun fertig OT

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  • heckmannju
    antwortet
    Zitat von concept Beitrag anzeigen

    aber sag mal, reagierst du immer so, wenn du etwas nicht kennst und verstehst?
    Neee das musste einfach raus... :-)

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  • concept
    antwortet
    Zitat von heckmannju Beitrag anzeigen
    Gibt es auf den Maledieven eigentlich auch diese Magic Mushrooms? :-)
    weiss nicht, ich kann ja morgen mal nachfragen....

    aber sag mal, reagierst du immer so, wenn du etwas nicht kennst und verstehst?

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  • heckmannju
    antwortet
    Zitat von concept Beitrag anzeigen

    doch! ich! und ich konnte unterschiede hören! übrigens auch bei chinch-kabeln, netzkabeln (also 230v) und... ich weiss jetzt werdet ihr durchdrehen... mit unterschiedlichen netzwerkkabeln an meinem streamer.

    erklären kann ich's nicht - aber hören. das reicht mir!
    Gibt es auf den Maledieven eigentlich auch diese Magic Mushrooms? :-)

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  • concept
    antwortet
    Zitat von hthoma Beitrag anzeigen
    Und von den Leuten, die behaupten Unterschiede zwischen Lautsprecherkabeln zu hören, hat ganz sicher noch nie einer einen wissenschaftlich korrekten Doppelblindtest gemacht.
    doch! ich! und ich konnte unterschiede hören! übrigens auch bei chinch-kabeln, netzkabeln (also 230v) und... ich weiss jetzt werdet ihr durchdrehen... mit unterschiedlichen netzwerkkabeln an meinem streamer.

    erklären kann ich's nicht - aber hören. das reicht mir!

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  • concept
    antwortet
    Zitat von evolution Beitrag anzeigen
    Eine interessante Seite für den ersten Überblick: Lautsprecherkabel-Test
    sorry frank, diese seite ist totaler quark...

    von mir an dieser stelle nur so viel: für deckenlautsprecher und andere brüllwürfel sind die anforderungen an die kabel sehr gering, aber highend ist ja hier auch nicht angesprochen...

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  • MarcusF
    antwortet
    Hallo? Es geht um In-Ceiling-Lautsprecher. Da braucht man kaum über irgendwelche Klangunterschiede diskutieren, wenn die Montageposition schon jeglichen HiFi-Ansprüchen entgegensteht. Eine einfache 2x2,5 Kupferleitung reicht vollkommen für so was. Nennenswerten Tiefbass kann man mangels Volumen ohnehin nicht erwarten.

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  • hthoma
    antwortet
    Zitat von evolution Beitrag anzeigen

    Korrekt, deswegen werden Lautsprecherkabel gern feinstdrähtig ausgeführt.
    Das alleine würde nichts nutzen. Da hier ja mit dem Skin-Effekt argumentiert wird, müßte es schon HF-Litze sein, also voneinander isolierte Einzeldrähte. Hat jeder Funkamateur, der auf Kurzwelle aktiv ist, vorrätig. (Auf Kurzwelle ist das auch sinnvoll, im Audio Bereich nicht.)

    Zitat von evolution
    Volker, mir ist das zu wenig handfest und Erkenntnisse -wie von mir oben zitiert- sind überdies rein akademischer Natur. Auch wenn das aus wissenschaftlicher Sicht evtl. nicht von der Hand zu weisen sein mag, so ist es nunmal vollkommen praxisfremd. Denn mit 0,3 mm dicken Leitungen kann man eben keinen ordentlichen Lautsprecher ohne Einschränkungen betreiben. Und dass ein großer Verstärker bei 4 Ohm Imbedanz auch mal gern 100A Impulse an die Boxen schicken kann, machen 0,3mm nicht plausibler. Denke das ist unstrittig und wird alljährlich von ettlichen HiFi-Puristen und -Fachmagazinen bestätigt, indem stets eine kupferreichere Leitung als tauglicher angesehen wird.
    Ich halte das auch aus wissenschftlicher Sicht für durchaus von der Hand zu weisen. So ein Audiosignal hat im Spektrum einfach bei niedrigen Frequenzen die meiste Energie und bei hohen kaum noch was. Selbst wenn der Skin-Effekt wirksam wird, dann ist es egal, weil bei den relevanten Frequenzen nur noch sehr geringe Ströme fließen. Und von den Leuten, die behaupten Unterschiede zwischen Lautsprecherkabeln zu hören, hat ganz sicher noch nie einer einen wissenschaftlich korrekten Doppelblindtest gemacht.

    PS: Selbstversändlich kann man den Unterschied zwischen Klingelraht und einem ordentlich dimensionierten Lautsprecherkabel (also 2,5 mm² oder vielleicht auch 4 mm² Cu) hören. Aber nicht den Unterschied zwischen diesem ordentlich dimensionierten Lautsprecherkabel für vielleicht 1 oder 2 Euro den Meter und High End Voodoo Kabel für hunderte oder tausende Euros.

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  • MKHR
    antwortet
    Ich war vor ein paar Wochen in genau der gleichen Situation.

    Man kann insbesondere im HiFi Sektor alles bis ins Unendliche treiben. Die Argumente meiner Vorredner sind alle gut und stimmig, wenn man sich einliest hört man dann neben "Skin-Effekt" auch davon Leitungen mit mehr Einzeladern zu nehmen weil das ganze ja höhere Oberfläche hat etc pp...
    Wenn du wirklich noch mehr lesen willst, ich fand vor allem die Tabelle interessant: http://dj4br.home.t-link.de/lautspr.htm Den Rest kann man Glauben oder es lassen...

    Lange rede kurzer Sinn, meine persönliche Entscheidung: Habe 350 Meter im Haus verbaut und habe mich für das 4mm² entschieden. Damals für 1€/m Vollkupfer über Amazon, war "kaum" ein Aufpreis gegenüber 2,5mm² und ich hatte ein ruhiges Gewissen. Aktuell nur noch in der 50m Rolle vom damaligen Händler zu finden (PC-Kabelwelt Arne Janson, genug Werbung jetzt).

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  • evolution
    antwortet
    Welche Folgerungen lassen sich jetzt aus obigem für die Praxis schließen?
    1. Die idealen Leiter für den Audio-Bereich sind nicht dicker als 0.3 mm, damit sich die elektromagnetische Energie möglichst außerhalb des Leiters ausbreiten kann.
    ...
    Volker, mir ist das zu wenig handfest und Erkenntnisse -wie von mir oben zitiert- sind überdies rein akademischer Natur. Auch wenn das aus wissenschaftlicher Sicht evtl. nicht von der Hand zu weisen sein mag, so ist es nunmal vollkommen praxisfremd. Denn mit 0,3 mm dicken Leitungen kann man eben keinen ordentlichen Lautsprecher ohne Einschränkungen betreiben. Und dass ein großer Verstärker bei 4 Ohm Imbedanz auch mal gern 100A Impulse an die Boxen schicken kann, machen 0,3mm nicht plausibler. Denke das ist unstrittig und wird alljährlich von ettlichen HiFi-Puristen und -Fachmagazinen bestätigt, indem stets eine kupferreichere Leitung als tauglicher angesehen wird.

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Zitat von evolution Beitrag anzeigen
    Korrekt, deswegen werden Lautsprecherkabel gern feinstdrähtig ausgeführt.
    Nee, du hast es nicht gelesen. Das ist noch viel absurderes Hifi-Voodoo-Pseudotechnikgeschwurbel als du dir vorstellen kannst.

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  • evolution
    antwortet
    Zitat von volkerm Beitrag anzeigen
    ...mit bemerkenswerten Erkenntnissen wie "Die idealen Leiter für den Audio-Bereich sind nicht dicker als 0.3 mm, ..."
    Korrekt, deswegen werden Lautsprecherkabel gern feinstdrähtig ausgeführt.

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Zitat von evolution Beitrag anzeigen
    Allerdings ist man dann noch lange nicht auf der sicheren Seite
    Nee, erstmal muß man das hier durcharbeiten
    http://www.tmr-audio.de/index.php/in...-kabel-klingen
    mit bemerkenswerten Erkenntnissen wie "Die idealen Leiter für den Audio-Bereich sind nicht dicker als 0.3 mm, ..."

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  • evolution
    antwortet
    Zitat von heckmannju Beitrag anzeigen
    ich sehe das auch so wie Stefan, mit 2,5mm² ist man für eine Hausinstallation auf der sicheren Seite!
    Stefan hatte es exakter definiert, nämlich dass es für gewöhnliche Längen insb. bei Einbaulautsprechern reicht. Das passt dann auch. Allerdings ist man dann noch lange nicht auf der sicheren Seite, denn bei richtigen 80er Jahre Boxen wird man bei entsprechender Leitungslänge mit 6mm² einen Unterschied zu 2,5mm² hören können.

    Für den TE sollten aber (und da bin ich bei Euch) 2,5mm² für seinen Anwendungsfall ausreichen.

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