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Intelligente Wallbox vom Staat geschenkt. 900€ KFW Zuschuss

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  • Hochpass
    antwortet
    Danke ISE guck ich mir mal an.

    Hightech. Mir geht es nicht nur um das einbinden an sich(das ist eigentlich netter Spielkram). Mir geht es um Anpassung der Ladeleistung je nach dem ob die Sonne scheint. Mir geht es auch nicht um das irgendwie einbinden. Parametrieren ja, selbst Programmieren nein. Deshalb wäre es schön wenn man die Lösung kaufen kann und es funktioniert und das ist kaufentscheidend.

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  • Hightech
    antwortet
    Die Go-E haben eine offene API, die JSON oder XML (eins von beiden, hab es gerade nicht zur Hand) spricht... mit einer Logikengine wie Edomi, HS, openhab etc. kann man die sicherlich recht vernünfttig einbinden. Heidelberger spricht modbus, auch über Logikengine einbindbar, etwas schwieriger auszuwerten als eine JSON-Schnittstelle, geht aber auch. Also sollte die KNX-Einbindung (Logikengine vorausgesetzt) nicht die Kaufentscheidung bestimmen!

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  • xrk
    antwortet
    Für KNX Integration, schau mal z.B. bei ISE hier. Ist aber nur mit IGT Ladegeräten kompatibel.
    Zuletzt geändert von xrk; 22.11.2020, 11:28.

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  • Hochpass
    antwortet
    Na da muss ich jetzt auch mal ran.
    Was ist aktuell die beste Lösung um PV geführtes Laden zu ermöglichen?

    SMA hat mittlerweile sowas im Zusammenhang mit dem Sunny Home Manger. Von Keba gibt es auch eine Lösung die in Summe aber noch teurer ist.

    KNX ist da nicht so in Mode. Enertex Zähler wäre in der Hauptleitung schon drin. Aber eine professionelle Umsetzung kann ich gerade nicht finden.

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  • fsl
    antwortet
    Ich schreibe das mal hier rein: kennt jemand eine Wallbox, die einen Eingang für einen Steuerkontakt hat (idealerweise liefert die Wallbox die Abfragespannung für diesen Steuerkontakt, ansonsten kann der extern mit 230V AC beaufschlagt werden), der nicht abschaltet, sondern die Ladeleistung auf die Hälfte reduziert? Die TAB sagen nämlich hier:

    Einzelgeräte, welche eine dauerhafte Leistung grösser als oder gleich 7 kW/400 VAC beziehen können und deren Verbrauch zeitlich verschiebbar ist, sind über eine Steuerleitung an die Messeinrichtung (potentialfreier Kontakt) des VNB anzubinden (siehe Bilder 13 und 14 im Anhang A1). Dies ist erforderlich, um über eine zeitliche Leistungsreduktion
    • von mindestens 30% bei einer Geräteleistung ≥ 7 kW bzw.
    • von mindestens 50 % bei einer Geräteleistung ≥ 11 kW,
    die Versorgungssicherheit zu Spitzenlastzeiten im öffentlichen Verteilernetz des VNB zu gewährleisten. Eine Aktivierung des Relais an der Messeinrichtung durch den VNB muss innerhalb von 30 sec. zu der geforderten Leistungsreduzierung führen. Sollte eine Leistungsreduktion aus technischen Gründen nicht möglich sein, muss eine komplette Abschaltung dieser Verbraucher gewährleistet sein (siehe hierzu auch Bild 14 im Anhang A1).

    Diese Anforderung gilt allgemein für zeitlich verschiebbare Lasten, insbesondere jedoch zwingend für folgende Kategorien von Geräten:
    • Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge mit einer Leistung grösser als oder gleich 7 kW/400 VAC
    Aus den Bildern ergibt sich dann weiter, dass die "harte" Abschaltung mit externem Schütz nur dann erforderlich ist, wenn eine entsprechender Kontakt in der Wallbox (der eben die Leistung auf die Hälfte reduziert oder komplett abschaltet) nicht besteht.

    Die Förderung hier ist auch höher für Wallboxen mit OCPP ab Version 1.6, darauf würde ich also achten wollen.

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  • bjoernhim
    antwortet
    Hallo Voltus,
    könnt ihr für die ABL eMH1 auch die passende Montageplatte aufnehmen?
    Artikelnummer WHEMH10
    Danke und Gruß

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  • ftw75
    antwortet
    Hallo Zusammen,

    habe das als EON Kunde in meinem Postfach gehabt (https://www.eon.de/de/pk/e-mobility/foerderaktion.html)
    Hat jemand Erfahrungen mit Innogy Wallboxen? Ist der Preis gerechtfertigt? Würde halt schön passen, wenn man selbst installieren kann und darf.


    VG Frank

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  • nipponichi
    antwortet
    Zitat von larsrosen Beitrag anzeigen
    wenn ich ausschließlich über PV Laden will, wie bestätige ich das der KFW?
    Saison-Kennzeichen Mai bis August .

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  • s01iD
    antwortet
    Nochmal das Zitat aus den Bedingungen:
    Eine Datenverbindung vom jeweiligen Ladepunkt zum zentralen Zählerplatz in mindestens CAT5-Standard oder als zugfähige Rohrverbindung ist bauseitig vorzurüsten.
    Es muss zum zentralen Zählerplatz gezogen werden. Der EVU behält sich jedenfalls bei uns vor ein zentrales Lastmanagement zu installieren. Nicht jetzt (jedenfalls nicht im EFH bei <= 22kW), aber möglicherweise irgendwann. Eine Wallbox mit WLAN oder SIM-Karte wäre auch zulässig.

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  • Eugenius
    antwortet
    Zitat von s01iD Beitrag anzeigen

    So schreibt es der EVU zumindest hier in Hamburg vor.

    Und dann? Jetzt habe ich ein CAT Kabel.
    Wer schließt was da an um die Box zu steuern?
    In meinem Fall (genauer meine Eltern) führt wohl dieses Kabel in die Wohnung (EG), aber der Zähler ist wo anders. Oder muss man is zum Zähler führen?

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  • s01iD
    antwortet
    Das steht hier: https://www.stromnetz-hamburg.de/fue...einfrastruktur

    Meine Genehmigung sieht identisch aus.

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  • jp2008
    antwortet
    Zitat von s01iD Beitrag anzeigen
    So schreibt es der EVU zumindest hier in Hamburg vor.
    Hast du mehr Text als ich von Stromnetz Hamburg bekommen? Meine Genehmigung-Mail sagt nur:
    Code:
    [FONT=Arial]vielen Dank für Anmeldung der Ladeinfrastruktur.[/FONT] [FONT=Arial]Wir haben Ihren Antrag zum Anschluss von Ladeinfrastruktur gesichtet und geprüft.[/FONT] [FONT=Arial]Gern stimmen wir dem Betrieb Ihrer Ladeinfrastruktur zu.[/FONT]

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  • s01iD
    antwortet
    Zitat von Eugenius Beitrag anzeigen
    Heißt es auch, dass man zur WallBox nicht nur Stromkabel sondern auch noch Steuerkabel (CAT7?) führen muss?
    So schreibt es der EVU zumindest hier in Hamburg vor.

    Eine Datenverbindung vom jeweiligen Ladepunkt zum zentralen Zählerplatz in mindestens CAT5-Standard oder als zugfähige Rohrverbindung ist bauseitig vorzurüsten.

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  • Eugenius
    antwortet
    Zitat von 6ast Beitrag anzeigen
    Und das Ziel beim KfW-Programm ist die Förderung von smarten Festinstallations-Wallboxen, die später auch vom EVU gesteuert werden können ("Auf Anforderung des Netzbetreibers ist die Steuerung der Ladestation zuzulassen. Die Ladestation ist dann als steuerbare Verbrauchseinrichtung nach §14a EnWG zu behandeln")
    Aber was heiß "zulassen"?. Wenn ich eine WallBox von der Liste kaufe, die irgendeine ModBus oder evtl. eine eigene prioritäre Schnittstelle bietet, wie kommt der EVU an diese ran?
    Heißt es auch, dass man zur WallBox nicht nur Stromkabel sondern auch noch Steuerkabel (CAT7?) führen muss?

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  • JasonV
    antwortet
    Da würde ich auch eher die Heidelberger nehmen.
    Ich habe mich vor einigen Wochen bei einem Projekt 2-3 Boxen, perspektivisch mehr, für WEBASTO entschieden. Identisches Preissegment wie KEBA, gefiel mir aber besser.

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