Hallo,
bin neu hier und wollte mal mein Projekt InLOGO-Link vorstellen.
Siemens bietet kein EM‑BUS‑Verbindungskabel an, mit dem sich der Maximalausbau von 24/20 Ein‑/Ausgängen mit nur einer LOGO 8 überschreiten lässt.
Etwa durch einfaches Anschließen von zusätzlich 2 × DM16 oder 4 × DM8 an ein vorhandenes DM8/DM16.
Um auf insgesamt 40/36 Ein‑/Ausgänge zu kommen, habe ich privat mit viel Reverse-Engineering eine eigene Lösung entwickelt.
(Bin Hard‑/Softwareentwickler)
Folgendes ist mit InLOGO-Link möglich:
1] Erweiterung über den Maximalausbau hinaus
Zusätzlich zu den maximal möglichen Modulen können weitere +16 Eingänge und +16 Ausgänge genutzt werden. Insgesamt also 40 Ein- und 36 Ausgänge mit nur einer LOGO! 8.
2] Mischbetrieb unterschiedlicher Spannungsbereiche 24V / 230 V
Durch die galvanische Trennung ist der gleichzeitige Einsatz von 24 V und 230 V Modulen möglich.
In einem grundsätzlich auf 24 V ausgelegten Modulaufbau können durch den Einsatz von 230 V Modulen die sonst erforderlichen Koppelrelais für Signaleingänge vollständig entfallen.
3] Nutzung älterer LOGO!‑Module
An LOGO! 8 BM und EM können auch Digitalmodule der Generation ≤ 7 (DM8/16) betrieben werden. Bei DM8/16 der Generation ≤ 7 sind die zusätzlichen Ausgänge über den Maximalausbau hinaus auf 12 begrenzt.
4] Flexible räumliche Verteilung
Über die flexible LiYCY‑Verbindungsleitung können die Module auf verschiedenen Hutschienen, Verteilungen, Feldern oder Schaltschränken verteilt werden.
Varianten mit bis zu 2 m Leitungslänge sind zuverlässig im Einsatz.
Testweise haben auch Leitungslängen von 10 m störungsfrei funktioniert.
Bin auf eure konstruktiven Fragen, Bemerkungen, Kritik und Anregungen gespannt.
Für diejenigen, die es interessiert, sind hier im Ordner InLOGO-Link mehr Informationen, FAQ, weitere Fotos, Videos und ein LSC Demo Schaltprogramm.
Gruß Andreas
080_InLOGO-Link.jpg 072_InLOGO-Link.jpg 071_InLOGO-Link.jpg
bin neu hier und wollte mal mein Projekt InLOGO-Link vorstellen.
Siemens bietet kein EM‑BUS‑Verbindungskabel an, mit dem sich der Maximalausbau von 24/20 Ein‑/Ausgängen mit nur einer LOGO 8 überschreiten lässt.
Etwa durch einfaches Anschließen von zusätzlich 2 × DM16 oder 4 × DM8 an ein vorhandenes DM8/DM16.
Um auf insgesamt 40/36 Ein‑/Ausgänge zu kommen, habe ich privat mit viel Reverse-Engineering eine eigene Lösung entwickelt.
(Bin Hard‑/Softwareentwickler)
Folgendes ist mit InLOGO-Link möglich:
1] Erweiterung über den Maximalausbau hinaus
Zusätzlich zu den maximal möglichen Modulen können weitere +16 Eingänge und +16 Ausgänge genutzt werden. Insgesamt also 40 Ein- und 36 Ausgänge mit nur einer LOGO! 8.
2] Mischbetrieb unterschiedlicher Spannungsbereiche 24V / 230 V
Durch die galvanische Trennung ist der gleichzeitige Einsatz von 24 V und 230 V Modulen möglich.
In einem grundsätzlich auf 24 V ausgelegten Modulaufbau können durch den Einsatz von 230 V Modulen die sonst erforderlichen Koppelrelais für Signaleingänge vollständig entfallen.
3] Nutzung älterer LOGO!‑Module
An LOGO! 8 BM und EM können auch Digitalmodule der Generation ≤ 7 (DM8/16) betrieben werden. Bei DM8/16 der Generation ≤ 7 sind die zusätzlichen Ausgänge über den Maximalausbau hinaus auf 12 begrenzt.
4] Flexible räumliche Verteilung
Über die flexible LiYCY‑Verbindungsleitung können die Module auf verschiedenen Hutschienen, Verteilungen, Feldern oder Schaltschränken verteilt werden.
Varianten mit bis zu 2 m Leitungslänge sind zuverlässig im Einsatz.
Testweise haben auch Leitungslängen von 10 m störungsfrei funktioniert.
Bin auf eure konstruktiven Fragen, Bemerkungen, Kritik und Anregungen gespannt.
Für diejenigen, die es interessiert, sind hier im Ordner InLOGO-Link mehr Informationen, FAQ, weitere Fotos, Videos und ein LSC Demo Schaltprogramm.
Gruß Andreas
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