Hallo zusammen,
ich bin aktuell ein wenig am grübeln wie ich meine Installation der Aussenlinien optimieren kann. Hintergrund ist, dass mir auf einer Aussenlinie (Pollerleuchten Hofeinfahrt) sporadisch hin und wieder der FI auslöst und dabei natürlich alles mitnimmt, was ebenfalls dahinter liegt. Vermutlich ist an einer Stelle die Isolierung einer Leitung beschädigt oder Ameisen sind irgendwo rein, letztendlich ist das Problem der Auslöser, meine aktuelle Verkabelung zu überdenken und durch einen befreundeten Eli die Tage korrigieren zu lassen. Die konkrete Fehlersuche ist bereits eingeplant, jedoch möchte ich an dieser Stelle einfach den Impact für die Zukunft reduzieren.
Derzeit sind je 8 LS (Hager B16) und ein FI (Hager CDA 440D) pro Reihe installiert, leider sind Aussen- und Innenlinien bei Bau nicht sauber voneinander getrennt worden und sind nun je FI vermischt. Je LS liegen vermutlich 3 Phase (L1 - L3) auf, jedenfalls lässt das die Beschriftung aktuell vermuten. Mein Ziel ist es, zunächst alle Aussenleitungen zu separieren und möglichst autark zu schalten so dass bei einem Fehler möglichst wenig andere Verbraucher betroffen sind. In Summe reden wir von 5x 5x1,5mm Erdkabeln, welche praktisch ausschliesslich Beleuchtungen (direkt oder per Steckdose) ansteuern. Fast alle gehen dabei über Aktorkanäle (MDT AKS-1616.03, ein Kabel auch über einen Hager TXA 207B), ein paar Adern sind als Reserve lediglich per LS abgeschaltet.
Soweit ich informiert bin gibt es drei Varianten:
Wie gesagt, anschliessen erfolgt durch einen Eli. Dieser kennt jedoch noch nicht alle Details und hat mir aufgrund meiner kurzen Schilderung den 2-poligen FI/LS empfohlen. Ich kaufe die größeren Teile für solche Vorhaben meist direkt ein und er verbaut diese dann, nach der Recherche dazu bin ich jedoch ins grübeln gekommen ob die Variante 3 nicht sinnvoller wäre da irgendwann auch mal der Platz in der Verteilung knapp wird...
Danke & Gruß,
Hannatz
ich bin aktuell ein wenig am grübeln wie ich meine Installation der Aussenlinien optimieren kann. Hintergrund ist, dass mir auf einer Aussenlinie (Pollerleuchten Hofeinfahrt) sporadisch hin und wieder der FI auslöst und dabei natürlich alles mitnimmt, was ebenfalls dahinter liegt. Vermutlich ist an einer Stelle die Isolierung einer Leitung beschädigt oder Ameisen sind irgendwo rein, letztendlich ist das Problem der Auslöser, meine aktuelle Verkabelung zu überdenken und durch einen befreundeten Eli die Tage korrigieren zu lassen. Die konkrete Fehlersuche ist bereits eingeplant, jedoch möchte ich an dieser Stelle einfach den Impact für die Zukunft reduzieren.
Derzeit sind je 8 LS (Hager B16) und ein FI (Hager CDA 440D) pro Reihe installiert, leider sind Aussen- und Innenlinien bei Bau nicht sauber voneinander getrennt worden und sind nun je FI vermischt. Je LS liegen vermutlich 3 Phase (L1 - L3) auf, jedenfalls lässt das die Beschriftung aktuell vermuten. Mein Ziel ist es, zunächst alle Aussenleitungen zu separieren und möglichst autark zu schalten so dass bei einem Fehler möglichst wenig andere Verbraucher betroffen sind. In Summe reden wir von 5x 5x1,5mm Erdkabeln, welche praktisch ausschliesslich Beleuchtungen (direkt oder per Steckdose) ansteuern. Fast alle gehen dabei über Aktorkanäle (MDT AKS-1616.03, ein Kabel auch über einen Hager TXA 207B), ein paar Adern sind als Reserve lediglich per LS abgeschaltet.
Soweit ich informiert bin gibt es drei Varianten:
- Aufbau wie bisher (8x LS und 1x 4-poliger FI)
- kombinierter FI/LS 2-polig (bspw. Hager ADS916D, ca. 40,-)
- kombinierter FI/LS 3x 1P+N (bspw. Hager ADZ316D, ca. 120,-)
Wie gesagt, anschliessen erfolgt durch einen Eli. Dieser kennt jedoch noch nicht alle Details und hat mir aufgrund meiner kurzen Schilderung den 2-poligen FI/LS empfohlen. Ich kaufe die größeren Teile für solche Vorhaben meist direkt ein und er verbaut diese dann, nach der Recherche dazu bin ich jedoch ins grübeln gekommen ob die Variante 3 nicht sinnvoller wäre da irgendwann auch mal der Platz in der Verteilung knapp wird...
Danke & Gruß,
Hannatz



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