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Unterputzinstallation Glasfaser Teilnehmeranschluss

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    [Netzwerk] Unterputzinstallation Glasfaser Teilnehmeranschluss

    Hallo miteinander.

    Bei uns soll demnächst der magentafarbene Techniker vorbei kommen um den Glasfaseranschluss vom bereits existierenden HÜP im Keller in die Wohnung im 1.OG zu "verlängern" und den Teilnehmeranschluss zu setzen.
    Neben den Steigrohren der Heizung gab es noch genug Platz für ein Leerrohr, dass nun schon sauber vom HÜP bis zum geplanten Teilnehmeranschluss liegt.
    Allerdings würde mich an der Stelle so eine Aufputzdose doch stören. Bisher hatte ich allerdings nur gelesen, dass der Techniker nur solche Dosen verbaut.

    Von Kaiser gibt es da aber auch was Unterputz über das man ne einfache TAE Blende setzen kann.
    https://www.kaiser-elektro.de/de_DE/...stueckt?c=2814

    Allerdings fehlt mir hier nun das Wissen.
    Würde der Telekom-Techniker überhaupt damit arbeiten wenn ich ihm das hinleg und das Unterputz entsprechend vorbereite?
    Das Kaiser UP-Modul gibt es darüber hinaus "teilbestückt" oder auch in verschiedenen Varianten mit schon vorhandener Faser. Weiß da jemand was es bräuchte?

    Das Modul würde übrigens in eine Hohlwanddose kommen, an die man sogar von hinten dank großer Wartungsöffnung daneben ran kommt. Sitzt alles im Trockenbau-Vorbau des Heizkreisverteilers.

    Danke euch schon mal.

    #2
    Da wir auch für 2 regionale Anbieter die NE4 installieren kann ich sagen, das die Techniker nur eigenes Material mitbringen und verarbeiten. Beigestelltes Material wird nicht akzeptiert.
    Die Dosen die wir verarbeiten sind auch nicht dicker als 2cm, wenn man das ordentlich macht sieht das garnicht schlecht aus. In der Regel verschwinden die Dosen sowieso hinter einem Möbel oder auch mal in einem Netzwerkschrank.

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      #3
      Danke dir.
      Dann geh ich davon aus des klappt nicht und sprech es beim Termin dann einfach mal an.

      Aber schade. Bei uns ergibt sich leider keine große Möglichkeit das Teil zu verstecken. Hätte sich dann schön einfach neben die vorhandene TAE Dose eingefügt.

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        #4
        Gehört dir das Gebäude? Also bei uns war es so dass die gar keine Dose gesetzt haben. Die haben den HÜP gesetzt und hab vorher LWL Kabel bekommen 20m dass ich verlegen sollte/konnte. Hab das dann in den Netzwerkschrank gelegt und dann wurde das einfach direkt ins Modem gesteckt und das andere Teil an den HÜP.
        Wobei es verschiedene Gehäuse gibt. Einige da ist der Stecker außen am Gehäuse. Bei anderen aber im Gehäuse und das Teil wird dann versiegelt wenn es verschlossen wurde das ist "doof".

        ggf kann man den Techniker auch einfach dazu überreden auf die Dose zu verzichten. Wenn du einen HÜP hast wo man von außen die LC Stecker reinstecken kann sehe ich zumindest aus technischer Sicht nicht wieso man die Strecke Wohnung/HÜP nicht in Eigenregie dann machen sollte.
        Wenn steckbar von außen kannst du wenn der Techniker weg ist ggf auch einfach dann dein Kabel an den HÜP anschließen.
        Ich habe es nach paar Monaten auch nochmal gewechselt und anders verlegt..

        Zitat von Zuki Beitrag anzeigen
        Würde der Telekom-Techniker überhaupt damit arbeiten wenn ich ihm das hinleg und das Unterputz entsprechend vorbereite?
        Das Kaiser UP-Modul gibt es darüber hinaus "teilbestückt" oder auch in verschiedenen Varianten mit schon vorhandener Faser. Weiß da jemand was es bräuchte?
        ​Offiziell wohl nicht. Ob man mit dem Techniker vor Ort dann ggf reden kann, insbesondere wenn man schon alles bis zum HÜP verlegt und angeschlossen hat ist so die Frage.

        Was der halt nicht machen wird ist das Zeug was du gekauft hast erst zu studieren wie man das genau anschließt und so weil ihm da auch die Übung fehlt, wie weit muss er hier und da abisolieren usw. Die haben halt nen vollen Terminkalender und sind daher auch schneller wenn die das Zeug verarbeiten was die kennen und schon 100mal angeschlossen haben so..

        Es gibt auch so genanntes "Drop" Kabel. Da ist das Teil was in die Wohnung kommt schon fertig angeschlossen und es muss nur noch das andere Ende dann verarbeitet werden, LC Stecker drauf damit man es mit dem HÜP verbinden kann usw.

        Also ne Garantie dass der Techniker sich drauf einlässt besteht nicht, ne gewisse Warscheinlichkeit dass er es tut aber schon sofern man realistisch bleibt und nix haben will was kompliziert wird...Wenn der durch die Vorarbeit mehr Arbeit spart als er dachte besteht ggf ne gewisse Warscheinlichkeit....
        Bei mir war das wie gesagt nur ne 20m LWL Patchleitung. Der hat im Grunde nur 2 Stecker reinstecken müssen und irgendwas auf seinem iPad gemacht..
        Zuletzt geändert von Hubertus81; 13.04.2026, 20:09.

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          #5
          Wenn du ein durchgehendes Leerrohr mit mindestens M20 hast, kann das schon gehen. Lass den Techniker seine Dose in den Keller (da wo das Leerrohr endet) setzen. Von dort ziehst du ein fertig konfektioniertes LWL-Kabel (im Fall der Telekom bei uns LC/APC simplex, gibt's z. B. bei Amazon) ein und setzt am Ende das Kaiser Montageblech mit der LC/APC-Kupplung. Den schwarzen Ring für die Überlänge und den Spleiß kannst du einfach weglassen.
          Danke dir für den Link zur Kaiser Dose. Da ich Zugang zu einem Spleißgerät habe, wäre das für mich auch mal eine Option, wenn sich kein konfektioniertes Kabel einziehen lässt.

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