Da hier nach ein paar Details gefragt wurde.
https://knx-user-forum.de/forum/proj...51#post2091051
Ich habe da aktuell keine sonderliche Logik.
Wenn um 13:15 die Preise für den kommenden Tag kommen und dort Stunden mit effektiv negativen Preisen inkl. Netzentgelte usw. ersichtlich sind und der Speicher über 50% Kapazität hat, dann werden einfach alle Wechselrichter und Laderegler abgeschalten. Ansonsten eben wenn die % Grenze erreicht ist.
Auf diese Weise sorgt der übliche Stromverbrauch dann dafür, dass noch Platz im Akku geschaffen wird.
Sowie dann am Folgetag die negativen Preise anstehen, wird der Mindest SOC des Akku auf 100% gestellt, wodurch die Batterie-WR mit voller Leistung aus dem Netz heraus den Speicher laden.
Nebenbei kann man dann natürlich auch Wama, Geschirrspüler usw. dazu geben.
Am Tag der angekündigten negativen Preise schalte ich dann auch den Heizstab an der Heizung ab, wenn das morgendliche Duschen durch ist. Das lässt den Puffer Speicher auch etwas abkühlen. Mit Start der negativen Preise, wird der Heizstab einfach wieder eingeschaltet. Der hat dann wieder seine Temperatur orientierte Regelung. Aber durch die gewisse Abkühlung ist der dann auch mit ca. 2kW beschäftigt.
Wenn dann die Zeit der negativen Preise vorbei ist. Wird der Min-Soll-Wert des Speichers wieder auf 20% gestellt und die PV-WR und Laderegler hinzugeschalten. Dann regelt sich das wieder alles gegen das Standardverhalten Null-Einspeisung.
Da der Speicher hier ca. 120kWh Kapazität hat, mein Verbrauch inkl. Laufender Heizstab keine 40kWh am Tag sind, die PV Anlage aber auch am Nachmittag bis Abend noch genügend für mindestens nen halben Tag liefert, muss da kein sonderlicher ForeCast berechnet werden.
Es ist halt eine Recht individuelle Situation.
Bei der Möglichkeit auch Vergütung für eingespeisten Strom zu bekommen, sieht sowas natürlich auch alles anders aus. Und das auch getrennt danach ob man eine Anlage vor 2025 betreibt oder später und diese beiden Szenarien noch unterschieden ob zu fixen Preisen vergütet wird oder im Rahmen sonstiger Direktvermarktung also Börsenpreisen + Marktprämie.
Ebenso wird es komplexer wenn noch ein E-Auto oder anderes vorhanden ist. Und wenn der Speicher deutlich geringer ist wo man dann genauer kalkulieren muss und die PV Module quasi nicht einfach abschalten kann. Weil eh von allem genug vorhanden ist.
https://knx-user-forum.de/forum/proj...51#post2091051
Ich habe da aktuell keine sonderliche Logik.
Wenn um 13:15 die Preise für den kommenden Tag kommen und dort Stunden mit effektiv negativen Preisen inkl. Netzentgelte usw. ersichtlich sind und der Speicher über 50% Kapazität hat, dann werden einfach alle Wechselrichter und Laderegler abgeschalten. Ansonsten eben wenn die % Grenze erreicht ist.
Auf diese Weise sorgt der übliche Stromverbrauch dann dafür, dass noch Platz im Akku geschaffen wird.
Sowie dann am Folgetag die negativen Preise anstehen, wird der Mindest SOC des Akku auf 100% gestellt, wodurch die Batterie-WR mit voller Leistung aus dem Netz heraus den Speicher laden.
Nebenbei kann man dann natürlich auch Wama, Geschirrspüler usw. dazu geben.
Am Tag der angekündigten negativen Preise schalte ich dann auch den Heizstab an der Heizung ab, wenn das morgendliche Duschen durch ist. Das lässt den Puffer Speicher auch etwas abkühlen. Mit Start der negativen Preise, wird der Heizstab einfach wieder eingeschaltet. Der hat dann wieder seine Temperatur orientierte Regelung. Aber durch die gewisse Abkühlung ist der dann auch mit ca. 2kW beschäftigt.
Wenn dann die Zeit der negativen Preise vorbei ist. Wird der Min-Soll-Wert des Speichers wieder auf 20% gestellt und die PV-WR und Laderegler hinzugeschalten. Dann regelt sich das wieder alles gegen das Standardverhalten Null-Einspeisung.
Da der Speicher hier ca. 120kWh Kapazität hat, mein Verbrauch inkl. Laufender Heizstab keine 40kWh am Tag sind, die PV Anlage aber auch am Nachmittag bis Abend noch genügend für mindestens nen halben Tag liefert, muss da kein sonderlicher ForeCast berechnet werden.
Es ist halt eine Recht individuelle Situation.
Bei der Möglichkeit auch Vergütung für eingespeisten Strom zu bekommen, sieht sowas natürlich auch alles anders aus. Und das auch getrennt danach ob man eine Anlage vor 2025 betreibt oder später und diese beiden Szenarien noch unterschieden ob zu fixen Preisen vergütet wird oder im Rahmen sonstiger Direktvermarktung also Börsenpreisen + Marktprämie.
Ebenso wird es komplexer wenn noch ein E-Auto oder anderes vorhanden ist. Und wenn der Speicher deutlich geringer ist wo man dann genauer kalkulieren muss und die PV Module quasi nicht einfach abschalten kann. Weil eh von allem genug vorhanden ist.


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