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    #16
    altes
    Mit dem Medienkonverter verlierst Du keine Bandbreite nur die Pingzeit. z.B. 3 ms auf 5 ms. also macht den Kohl nicht mehr fett.
    Vorteil vom Fiber-SFP statt Copper-SFP weniger Stromverbrauch 1-2 mA weniger und wärme Entwicklung ist weniger.
    Ist erst aber ab 10 Gbit/s relevant.
    Zuletzt geändert von hilka109; 13.05.2026, 05:25.

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      #17
      Kleine Vorwarnung: Man wird den unterschied zwischen 100 Mbit/s und 1 Gbit/s Fiber kaum bemerken. Das Surf Erlebnis ist fast das selbe.

      Ausser im DN / UP merkt man die Geschwindigkeit.

      P.S. Ich habe seit 10 Jahren 10 Gbit/s XGSPON (Fiber) hier der Schweiz

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        #18
        Zitat von altes Beitrag anzeigen
        Welches SFP Modul mit RJ45 hast du im Einsatz ?
        das UACC-CM-RJ45-MG von Unifi
        ....und versuchen Sie nicht erst anhand der Farbe der Stichflamme zu erkennen, was Sie falsch gemacht haben!

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          #19
          Morgen.
          Nochmal kurz nachgefragt.
          Damals 2018 hat mein Energieversorger gleich das Röhrchen für GF mit reingelegt.
          Das liegt jetzt noch auf meinem Grundstück kurz vor der Straße. Bis zum Grundstück liegt schon GF, es fehlt jetzt nur noch die Verbindung.

          Im Haus ist ein Hausübergabepunkt bereits montiert. Dort geht doch die GF rein, und was kommt da wieder raus ?
          Nochmal mit GF dann in den Medienkonverter, von da dann mit Cu in meine UDM Pro?

          besten Dank.
          Katy Perry: Can you here me roar?
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            #20
            Aus dem „Röhrchen“ (Speedpipe) kommt hoffentlich irgendwann die GF raus. Die geht zu einem Medienkonverter („Modem“) von Glas auf Kupfer. Das ist entweder ein kleines Kästchen mit RJ45 Port. Z. B. das „Glasfasermodem 2“ bei der Telekom.
            Von da mit LAN Kabel zum WAN Port der UDM.

            Oder alternativ ist der Medienkonverter ein SFP+ Modul mit Glasfaser auf der einen und Kupfer auf der anderen (internen) Seite.

            beides möglich.
            ....und versuchen Sie nicht erst anhand der Farbe der Stichflamme zu erkennen, was Sie falsch gemacht haben!

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              #21
              Zitat von Amokd0c Beitrag anzeigen
              Im Haus ist ein Hausübergabepunkt bereits montiert. Dort geht doch die GF rein, und was kommt da wieder raus ?
              Was genau ist denn bereits montiert? Bei uns endet die Faser in einem kleinen grauen Kästchen, welches der GF-Verleger montiert hat. Und dieses hat einen "normalen GF-Anschluss", also konnte ich von dort mit einer eigenen Faser starten und davon ein Stück entfernt im Medienkonverter / Modem / Router auf RJ45 umsetzen.

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                #22
                Wo sollte eigentlich im Gebäude die Speedpipes im Bestfall enden?
                Da hier vermutlich erst in vielen vielen Jahren (wenn überhaupt) FTTH ausgebaut wird, aber ich jetzt den Vorgarten mache, würde ich einfach mal eine Speedpipe in den Keller legen. (muss mal schauen wo ich da 4 Endstopfen für bekommen kann)
                Sollte man da das Ende einfach neben dem Netzwerkrack enden lassen, oder brauche ich da eine gewisse Wandfläche die frei ist?

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                  #23
                  Der Versorger wird nacher sein eigenes Kästchen installieren wollen. Da nützt es nix es bis in den Schrank zu legen. Ich seh es auch so dass son Netzwerkschrank ja ggf durchaus auch mal wieder zurückgebaut wird, vllt durch einen anderen Schrank ersetzt oder was auch immer. In der Regel kommt die Speedpipe aus der Wand und endet dann auch in der Nähe da im APL.
                  Davon ab musst du die Speedpipes auch nicht verlegen, ich würde einfach nen Leerohr verlegen in das der Versorger dann seine Speedpipe einfach reinlegen kann.
                  Kurzum ich würde den Weg mit Leerrohr vorbreiten, mehr aber nicht.

                  Bei MFHs gibts auch noch "inhouse" Speedpipes (wenn sie denn eingesetzt werden) aber ich denke das ist hier nicht gemeint.
                  Wie groß die Wandfläche sein muss die frei sein muss erfährt man auf den Seiten der jeweiligen Versorger. Wobei ich auch noch keinen erlebt habe der nachgemessen hat. Könnte mir vorstellen dass die Installation auf gewissen Objektiven verweigert wird oder wenn es für ihn kacke zu montieren ist er dann sagt "nö"

                  Auf den Seiten liest man oft dass das Leerohr mindestens DN50 sein soll. Ich vermute mal der Durchmesser ist unter anderem auch deswegen so groß gewählt weil die Biegeradien mit so einem dicken Rohr automatisch schon nicht so eng sein können.
                  Vom Durchmesser her würde auch deutlich weniger reichen.
                  Zuletzt geändert von ewfwd; 11.09.2026, 11:21.

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                    #24
                    Der eine Nicht-Telekom-Versorger hier verbaut Genexis Fiber-Twist Boxen.

                    Wenn man bei denen aber einen MFH Anschluss bestellt dann bekommst so eine Box in etwa A5 Format, wo dann einfach nur unten diverse LXC Buchsen sind und die dann entsprechend mehr Fasern durchs Rohr pusten.

                    Diese Fiber-Twist bekommst mit passiven LXC Buchsen oder mit aktiven Komponenten mit Übersetzung auf RJ45 CU da aber komischer Weise nur 1GBE, obwohl sie 2,5GBE auch über die Faser liefern können.

                    ich hatte ein ordentliches Leerorhr schon früher vorbereitet bis paar Meter vorm Haus, da haben die dann Lochgebuddelt und vom Fußweg bis dahin mit ihren Druckluft Dingern hingeschossen und dann das Speedpipe durch den Sand geschoben. Aufbaggern als Graben ging nicht wegen Rosenbeete und Zaunpfeiler da mussten se halt unter die Fundamente durch.

                    Ja DN50 habe ich auch verlegt gehabt das haben die dann ohne Murren genutzt waren aber auch froh nicht auch noch durchs Mauerwerk bohren zu müssen.
                    Jetzt endet es neben der Telekom-Box mit dem DSL. Keine Ahnung ob da noch was anliegt.
                    ----------------------------------------------------------------------------------
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                      #25
                      GF HÜP.jpg
                      Zitat von Fidelis Beitrag anzeigen
                      Was genau ist denn bereits montiert?
                      Sorry für die verspätete Antwort. Das hier wurde 2018/19 montiert. Da geht die Speedpipe rein.
                      Aber warum 2 Röhrchen? Eins als Reserve?
                      M.E. müssen die das draußen im Hof suchen, und dann das mit der Straße verbinden.
                      Aber da raus, gehts vermutlich nach eurer Beschreibung nochmal mit GF in den Medienkonverter und von ab mit Cu weiter.​
                      ​

                      Grüße und Danke!
                      ​
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                        #26
                        Zitat von Amokd0c Beitrag anzeigen
                        Aber warum 2 Röhrchen? Eins als Reserve?
                        Entscheiden die halt Auch was den Durchmesser angeht. Für 2 Speedpipes musste halt auch sehen dass du 2 statt 1 Rohr abgedichtet bekommst und nicht das Zeug nimmst was eigentlich für ein Rohr vorgesehen ist und da dann 2 durchgeboxt werden.

                        Die Speedpipes würde ich ohnehin mehr wie Mantelleitungen betrachten und weniger wie Rohre. Wenn man es ordentlich haben will würde ich die bunten Pipes im Haus also in Leerrohren führen so wie man es mit NYM auch macht. Stangenrohr, die Bögen braucht man aber imo net und kann man sich sparen. Das Zeug das bei uns aus der Wand kommt hat eh nen recht überschaubaren Biegeradius. Ist halt mehr für draußen gedacht. Kann mir auch gut vorstellen dass das Brandverhalten auch net so ideal ist. Ich meine ich hätte irgendwo auch schonmal was gelesen wieviel Meter von dem Zeug was eigentlich für draußen unter die Erde vorgesehen ist dann inhouse verlegt werden darf, ist nicht viel, die Idee ist wirklich halt dass möglichst da wo es ins Haus kommt dann auch der APL platziert wird.

                        Habs mir von da dann verlängert mit ner stabileren LWL Leitung und die dann im Kabelrohr/Kanal verlegt bis zum Netzwerkschrank. Würde ich auch immer wieder so machen
                        Zuletzt geändert von ewfwd; 12.09.2026, 18:53.

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                          #27
                          Ok das siehste hier nicht. Die kommen nen halben Meter unten aus der Einführung in der Bodenplatte raus. Da is nix mehr mit Rohr. Passt schon. Aber danke für deine Antwort.

                          grüsse.
                          Katy Perry: Can you here me roar?
                          Tatiana Shmailyuk: ... hold my beer!

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                            #28
                            Jetzt noch mal zum Verständnis.
                            Der Netzanbieter hat in der Straße schon die Stammleitung von Netzverteiler gelegt?

                            Auf dem Grundstück wurde schon der Anschluss gelegt und der Haus Übergabe Punkt mittels Spleisbox gesetzt?

                            Es fehlen jetzt nur noch die Fasern in den Leitungen und was nach dem HÜP raus kommt?

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                              #29
                              Amokd0c
                              Grüße in die Region
                              Hier in Schweinfurt Verkehr die Stadtwerke das so:
                              PXL_20260730_171519179.jpg
                              (geht auf das gleiche Rohr im Verbundrohr)
                              Vermutlich um von beiden Richtungen eine an Faser einblasen zu können.

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                                #30
                                Da wir in der NE4-Ebene tätig sind und auch Wissen in der NE3 mitbringen:
                                -In der Regel wird eine Speedpipe 10 oder 12mm ins Haus gelegt. Diese Speedpipe darf max. 2m lang sein (die Erdverlegbare Speedpipe ist Brennbar). Die 2m-Grenze ergibt sich über die eingebrachte Brandlast (=Gefahr). In diese Speedpipe wird eine einblasbare Glasfaserleitung, meist vom MFG oder PoP aus, eingeblasen. Youtube liefert dazu mehr als ein Ergebnis :-)
                                -Die NE3-Speedpipe endet in einem Gf-APL (oder Gf-HAS) also Glasfaser-Abschlusspunkt Linie bzw. Hausanschluss.
                                In diesem GF-HAS werden die ankommenden Faser auf die Pgitails der im GF-HAS enthaltenen LC-Buchsen (oder E2000 oder andere) gespleisst, eine OTDR-Messung gemacht (je nach Anbieter) und dann irgendwann das Signal im MFG oder PoP durchgepatcht (vom einem LWL-Splitter kommend, zumindest bei uns so).
                                -Ab dem GF-HAS gibt es dann mehrere Möglichkeiten:
                                --LWL-Patchkabel auf einen ONT (Glas- auf Kupfer-umsetzer) und dann auf einen Router
                                --LWL-Patchkabel auf einen Gf-Router (bei uns meistens Fritzbox, mit TR-069 vorkonfiguriert)
                                --LWL-Patchkabel auf einen Gf-GV (Glasfaser-Gebäudeverteiler).
                                Dieser Gf-GV erschliesst dann einen oder mehrere Anschlusspunkte mittels einer dünneren Speedpipe (meistens 7mm) welche dann auch nicht Brennbar bzw. schwer entflammbar ist. Darin wird meistens ein vorkonfiguriertes "Handwerkerset" eingeschoben, z.B. von Metz, Kaiser Elektro oder PPC Belden.
                                Die Anschlussseite in Wohnung oder beim Router hat dann meist LC-Kupplungen, das andere ende (offen) wird im Gf-GV gespleisst (und eben mittels LWL-Patchkabel auf den Gf-HAS durchgeschaltet).

                                In manchen Netzgebieten werden 2 Speedpipes ins Haus eingebracht, das kann dann z.B. von der Telekom sein und einem lokalen Anbieter.
                                Je nach Förderkulisse des NE3-Ausbaus kann es nämlich sein, das wenn Anbieter "MaierInternet" (Beispielname) eine Förderung erhält das sich dann eine gewisse zeit kein anderer Anbieter (z.B. die Telekom) auf diese Faser aufschalten darf.
                                Ganz selten gibt es auch noch Loop, d.h. das ankommende Rohr aus dem Rohrverbund kommt an und versorgt den Anschluss, weitere - nicht benutzte Fasern gehen zum nächsten Anschluss. Macht IMHO aber keinen Sinn.

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