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dimm-/schaltbare LED-Stripes als Flurbeleuchtung

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    [Beleuchtung] dimm-/schaltbare LED-Stripes als Flurbeleuchtung

    Hallo zusammen,

    ich benötige Hilfe bei der genauen Umsetzung der Lichtplanung.

    Im Zuge der Trockenbauarbeiten habe ich mich rudimentär mit der Lichtplanung beschäftigt, was mir nun ein wenig auf die Füße fällt, und überlege nun, wie ich die Sache für meine Frau und mich zufriedenstellend abschließen kann.

    Folgendes ist gegeben:
    Im Flur (Obergeschoss) möchten wir ein paar 24V-LED-Stripes als Flur- bzw. Wandbeleuchtung verbauen. Dazu habe ich von der Unterverteilung (grenzt direkt an den Flur) zu den jeweiligen Tastern und geplanten LED-Positionen separate 3-adrige 1,5 mm²-Leitungen gelegt. In Summe sollen im Flur an 6 Stellen LED-Stripes in 1,5 m und 2,0 m Länge installiert werden - also ca. 10 m Gesamtlänge. Der längste Abstand von einem LED-Stripe zur Unterverteilung sind ca. 8 m.

    Der Wandaufbau lässt sich kurz beschreiben:
    12,5 mm GK
    15 mm OSB
    gedämmtes Holzständerwerk.

    Die konstruktive Idee:
    An den bereits vorhandenen Einspeisepunkten (Punkte, an denen das NYM aus der Wand steht), wird eine normale 68 mm Dose gesetzt, die später mit Malervlies überdeckt wird. Dort wäre genügend Platz, um NYM und LED-Stripe zu verbinden. Alternativ wird die NYM-Leitung zurück in die Wand gesteckt, so dass nur die zwei Adern für den Stripe herausgezogen werden (Erdung liegt meines Wissens nach sowie nicht in der UV auf).
    Als Aluprofil wird entweder die Aufputz-Variante gewählt, bei der die Aluleiste auf den GK gesetzt und eingespachtelt wird, oder die Variante, bei der die Aluleiste zwischen GK und OSB gesetzt wird. Bei beiden kommt ein Diffusor zum Einsatz, der letztendlich bündig mit der verspachtelten Wand abschließen soll. Bedeutet für das Aluprofil: max. 12,5 mm Höhe. Habt ihr hier Empfehlungen?

    Edit: Da die untere Ebene OSB ist, wäre nicht auch ein normales rechteckiges Aluprofil möglich, das man einfach direkt mit der OSB-Platte verschraubt?

    Die elektrische Seite:
    Die LED-Stripes sollen über etwa 5 Taster schaltbar sein. Die Kabel laufen separat in die UV. Gleiches gilt für die LED-Stripes. Jeder einzelne LED-Stripe besitzt eine separate NYM-Leitung. In der UV wollte ich die Steuerung über einen oder zwei - je nach maximaler Gesamtleistungsaufnahme der Stripes - Shelly Pro RGBWW PM inkl. passendem Netzteil realisieren. Zu welchem Netzteil greift man hier? Hutschiene oder normaler Barren? Für beides wäre Platz.

    Die LED-Stripes:
    Die LED-Stripes sollen via App verschiedene Szenarien steuern, wie bspw. als Nachtlicht auf 5 % Helligkeit. Ich möchte bei keiner Helligkeitseinstellung die einzelnen LEDs sehen. Greift man trotz Diffusor zu einem normalen Stripe mit einzelnen sichtbaren LEDs oder zu einem COB?

    Da ich als Bauing. elektrisch nicht sehr bewandert bin, wäre ich um jeden Input dankbar. Grundsätzlich steht natürlich im Raum, ob meine Überlegungen so überhaupt umsetzbar sind.

    Danke im Voraus!
    Melvin
    Zuletzt geändert von LanaDelWhey; 11.07.2026, 11:48.

    #2
    Netzteil …
    Für die Hutschine gibts aktuell mWn nach Zwei die die nötige Zertifizierung für LEDs besetzten … von Enertex und Phönix. Barren gibt es einige. Aber auch hier ist ist auf die Zertifizierung nach IEC (DIN EN) 61347-2-13 zu achten.

    Wenn du keine Ahnung von Elektrik hast, tu dir und alles die in dem Haus wohnen, einen Gefallen: Lass es vom Fachmann machen!

    5 Taster im Flur… vollkommen unnötig. Ein Präsenzmelder bzw. Bewegungsmelder tuts auch.
    Wie hast du vor das W + W + RGB mit Tastern zu steuern? Das RGB würde ich weglassen.

    Kommentar


      #3
      Zitat von Dampf Beitrag anzeigen
      Ein Präsenzmelder bzw. Bewegungsmelder tuts auch.
      Hier ist (leider) kein KNX im Spiel. Da würde ich lieber mit Tastern arbeiten, als des Nachts geblitzdingst zu werden. Oder gibt es "smarte Non-KNX-Melder", die das hinbekommen?

      Kommentar


        #4
        Hab scho gemerkt das hier KNXlos gearbeitet wird.
        Es gibt auch 230V PM/BWM. Z.B. Theben hat neben KNX Ware auch sowas im Programm.
        Und da Shelly verwendet wird, sollte ein dummer 230V PM am Taster-/Schaltereingang genügen. Die Tag/Nacht-Logik sollte man mittels Shelly-Skripting auf dem Shelly RGBWW Pro geregelt bekommen. So wäre das in der Tat eine Autonome Lichtsteuerung - unabhängig von irgendeinem Gateway oder einer Cloud. Das ginge sicher auch mit Shelly BWMs die man via Bluetooth an der Shelly RGBWW Pro hängt. Da heiße es dann aber wieder Batterien tauschen …

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