Hallo,
für das alte Haus (meiner Eltern) soll ein neuer Carport gebaut werden - ich spiele mich mit folgenden Konstruktion:
- Carport mit circa 7 kW PV (38qm Dachfläche)
- Ladesäule direkt im Carport gespeist von der PV
- Restliche PV-Energie soll in den nahegelegenen Bufferspeicher der Heizung gehen, dort ist bereits ein Heizstab mit 9 kW (3phasen) mal eingebaut worden, aber nur an einer 230V Stockdose (1phase) gelegentlich betreiben worden.
Prinzipiell als Inselanlage also, warum?
- Ein kleines Elektroauto soll demnächst angeschafft werden, der zweite bleibt Verbrenner
- Das Elektroauto wird eher kurzstrecken fahren und auch nur selten, circa 1x täglich etwa 25km, ich denke dass die PV-Anlage die Ladung "easy" schafft, vor allem weil man davon ausgehen kann, dass das Fahrzeug circa 20h täglich an der Steckdose hängt
- Der Hausanschluss bereits mit einer 30kW Anlage von einer alten Scheuen belegt ist - und die läuft noch mit hoher Einspeisevergütung 8 Jahre.
- Eine dicke Stromleitung könnte nur relativ umständlich zum Carport gelegt werden, Lichtstrom vom nahegelegenen Heizung wäre noch relativ unproblematisch
Ist das eine sinnvolle Konstellation? Oder wo seht ihr Probleme auf mich zukommen?
Offener Punkt wäre, ob zur "Notladung" noch ein Lichtstrom-Anschluss Sinn macht falls mal die PV-Anlage wirklich außer gefecht ist...
Und wie die ganze Steuerung funktionieren würde? Zuerst Auto laden, dann Pufferspeicher aufheizen (natürlich auch nur bis zu ner maximalen Temperatur) und ggf. Umschalten auf Notladen mit 1phase, 230V.
Meinungen? Zu exotisch?
SG und Danke
für das alte Haus (meiner Eltern) soll ein neuer Carport gebaut werden - ich spiele mich mit folgenden Konstruktion:
- Carport mit circa 7 kW PV (38qm Dachfläche)
- Ladesäule direkt im Carport gespeist von der PV
- Restliche PV-Energie soll in den nahegelegenen Bufferspeicher der Heizung gehen, dort ist bereits ein Heizstab mit 9 kW (3phasen) mal eingebaut worden, aber nur an einer 230V Stockdose (1phase) gelegentlich betreiben worden.
Prinzipiell als Inselanlage also, warum?
- Ein kleines Elektroauto soll demnächst angeschafft werden, der zweite bleibt Verbrenner
- Das Elektroauto wird eher kurzstrecken fahren und auch nur selten, circa 1x täglich etwa 25km, ich denke dass die PV-Anlage die Ladung "easy" schafft, vor allem weil man davon ausgehen kann, dass das Fahrzeug circa 20h täglich an der Steckdose hängt
- Der Hausanschluss bereits mit einer 30kW Anlage von einer alten Scheuen belegt ist - und die läuft noch mit hoher Einspeisevergütung 8 Jahre.
- Eine dicke Stromleitung könnte nur relativ umständlich zum Carport gelegt werden, Lichtstrom vom nahegelegenen Heizung wäre noch relativ unproblematisch
Ist das eine sinnvolle Konstellation? Oder wo seht ihr Probleme auf mich zukommen?
Offener Punkt wäre, ob zur "Notladung" noch ein Lichtstrom-Anschluss Sinn macht falls mal die PV-Anlage wirklich außer gefecht ist...
Und wie die ganze Steuerung funktionieren würde? Zuerst Auto laden, dann Pufferspeicher aufheizen (natürlich auch nur bis zu ner maximalen Temperatur) und ggf. Umschalten auf Notladen mit 1phase, 230V.
Meinungen? Zu exotisch?
SG und Danke


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