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  • ThorstenGehrig
    antwortet
    Zitat von Morris Beitrag anzeigen
    Bei der Fertigstellung meiner Planung mit einer konventionellen Elektorinstallation hatte ich in einem Raum mehrere voll mit Schaltern belegte 5fach Rahmen verteilt. Man sieht letztlich in den Räumen überall nur Schalter und Dosen und verlegt kilometerweise Kabel.

    Wenn man den Gedanken, möglichst wenig sichtbare Technik zu verbauen, konsequent verfolgt, landet man geradzu zwangsläufig bei einer Sprachsteuerung, oder?
    Hi
    wenn es darum geht möglichst wenig Schalter zu verbauen braucht man icht auf Sprachsteuerung zu setzen.
    Sensorik wie vorallem Präsenz- und Bewegungsmelder für die Lichtsteuerung garniert mit ein paar Türkontakten und ein bisschen Logik ermöglichen da schon sehr viel.
    Ich habe z.B. im Bad, Flur, Treppenhaus, Küche KEINE schalter, Schlafräume haben EINEN Doppel-Wipp-Flächenschalter (zur tür zeigende Seite Licht an/aus/dimm, andere Seite: manuelle Rollladensteuerung).
    Dazu im Ess/Wohnbereich an wenigen Stellen Schalter mit denen man Lichtszenen abrufen kann (Essen, Ambiente, Kino) - wobei z.B. beim Beamer-Einschalten automatisch die Kino-Beleuchtung (und Verdunklung) aktiviert, bei Brennendem Kamin die "ambiente"-Beleuchtung oder z.B. zu gewissen Zeitfenstern beim Betreten des Raumes automatisch die "Frühstückszene".
    Rolladen werden fast komplett automatisch gesteuert - da reicht eine Zentrale Visu. Für "a-typische" Lichteinstellungen kann man auch mal zur Visu greifen (z.B. Renovierungsarbeiten: alle Lichter volle Kraft).

    Ich Spreche zwar nicht mit meinem Haus - lasse mir aber ab und an Statusmeldungen per Sprachausgabe durchgeben ("die Spülmaschiene/Waschmaschine/Trocker ist fertig" oder "Es Regnet - Fenster im ...-Zimmer offen")

    Gruß
    Thorsten

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  • Morris
    antwortet
    Hallo SirAxel,

    ich meine diese Summe nur für die Möglichkeit der Sprachsteuerung.

    Ich denke, über die Kosten einer kompletten KNX-Installation darf man, wenn man alles dann irgendwann mal fertig hat, nicht nachdenken...

    Gruß

    Morris

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  • SirAxel
    antwortet
    Hi Morris,
    also mit 2000€ kommst Du aber nicht sehr weit. Wenn da alle Sensoren und Aktoren drinnen sein sollen, dann häng besser noch eine Null drann. Insbesondere wenn dann auch noch ein Gira HS/FS dabei sein soll.
    Gut die 20 T€ sind vielleicht etwas übertrieben, aber ich habe im Laufe de Zeit sicherlich an die 10 hier bei mir im Haus verbaut.
    Gruss
    Axel

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  • Morris
    antwortet
    Wow, toll, das jemand antwortet :-)

    Danke für die Hilfe und die Resonanz.

    Ich verstehe die hier aufgezeigte Problematik, sei es die Positionierung der Mikrofone oder der Tastendruck für die Befehlsabgabe.

    Ich gehe in Sachen KNX noch vollkommen unvoreingenommen in die Planung, da ich bis dato nicht wirklich weiß, wo im Bus die Limitationen und auch die Möglichkeiten liegen.

    Ich habe die Thematik so verstanden, das die Intention bei KNX nicht zuletzt eine sinnvolle Automation der Komponenten ist.

    Bei der Fertigstellung meiner Planung mit einer konventionellen Elektorinstallation hatte ich in einem Raum mehrere voll mit Schaltern belegte 5fach Rahmen verteilt. Man sieht letztlich in den Räumen überall nur Schalter und Dosen und verlegt kilometerweise Kabel.

    Wenn man den Gedanken, möglichst wenig sichtbare Technik zu verbauen, konsequent verfolgt, landet man geradzu zwangsläufig bei einer Sprachsteuerung, oder?

    @mknx:

    Du hast recht, das Thema wurde irgendwo besprochen, aber mMn nicht zu Ende geführt und gelöst.

    @bmx:

    Was ist ein vertetbarer Aufwand? Wenn es zufriedenstellend funktionieren würde, wäre es mir schon 2000 € wert, wenn man dadurch auch einige Taster einsparen würde.

    Ich würde es, wie du es beschrieben hast, auch machen wollen:

    "Bob, Licht!"

    Wobei ja zwei Szenarien möglich wären:
    die Mikrofone im jeweiligen Raum, regeln auch nur diesen Raum, oder man macht es Global und definiert, was wo geschaltet werden soll. Ich stehe im Wohzimmer und sage: "Bob, Licht Schlafzimmer."

    Das einfachste wäre ein entsprechender KNX-Baustein, Mikrofone angeschlossen - fertig.
    Multirooming - nur andersrum :-)

    Könnte man nicht den Windows-Server dazu missbrauchen?

    Ich habe von dem Vorschlag mit Dragon Speaking und der dort enthaltenen VB-Schnittstelle gelesen, würde aber sagen, das diese Lösung mein "Können" wohl weit übersteigt...

    @Chris M.

    Vielleicht kann sich jemand noch an den MDA Pro erinnern mit Voice Command installiert, ging es dort nicht auch ohne einen Knopf vor dem Sprachbefehl zu drücken? Hat unheimlich Akku verbraten.

    Die Spracherkennung müsste auf Schlüsselworte reagieren und eben ständig auf Stand By lauschen...

    Für solche Komponenten OOTB und leicht integrierbar müsste es doch einen Markt geben, oder?

    Gruß

    Morris

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  • Chris M.
    antwortet
    Stand der Technik im Auto - wo das Mikrophon optimal positioniert ist (bzw. die Signalverarbeitung optimal auf die Mikrophon-Position abgestimmt ist...) - ist immer noch, das vor einem Befehl eine Taste gedrückt werden muss.

    Denn irgendwie muss die Spracherkennung ja wissen, dass sie angesprochen wird...

    Man könnte natürlich die Lösung der alten StarTrek Folgen nehmen und sich eine Brosche anstecken, die den Befehl überträgt (und am besten auch gleich Mikrophon spielt). Nur
    a) ist das nicht unbedingt komfortabel
    b) wirst Du sehr viel Integrationsarbeit leisten müssen - Out-of-the-Box gibt's da AFAIK nichts.

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  • Taxus
    antwortet
    Zitat von bmx Beitrag anzeigen
    ...
    Morris an Haus: Kinder ruhig
    Bernd - was macht Dein Haus denn alles ? Ich will es wohl besser nicht wissen ...

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  • bmx
    antwortet
    Zitat von Morris Beitrag anzeigen
    ... da kam mir die Idee einer zusätzlichen einfachen Sprachsteuerung der Grundfunktionen eines Raumes.
    [...] Ist so ein Vorhaben im Jahre 2010 durchführbar?
    Klar. Was ist aber für Dich vertretbarer Aufwand? Was darf es denn kosten?
    Soll es auf rein KNX basieren oder darf es ggf. auch ein zusätzlicher PC sein (Linux Appliance)?

    Und wie stellst Du Dir das dann vor?

    So in etwa?
    Morris an Haus: Fernseher an
    Morris an Haus: Radio aus
    Morris an Haus: Kinder ruhig

    Gruß,
    Bernd

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  • callidomus
    antwortet
    Hallo Morris,

    herzlich willkommen hier im Forum.
    Wenn ich mich recht erinnere ist eines der zentralen Probleme mit der Spracherkennung: die Anzahl und Positionierung der Mikrofone.
    Benutz doch mal die SuFu, da gab es einen Thread zu in dem diese Problematik angesprochen wurde.

    Viel Glück

    Marcus

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  • Morris
    hat ein Thema erstellt Spracherkennung.

    Spracherkennung

    Hallo,

    ich bin neu hier im Forum und begrüße als KNX-Anfäner alle Forumsmitglieder hiermit :-)

    Ich stehe vor dem Ausbau unseres Hauses und werde mich,
    nicht zuletzt durch eifriges Lesen hier im Forum, wohl für eine KNX-Installation anstelle der Standard-Installation entscheiden, höchstwahrscheinlich in Verbindung mit dem Gira Homeserver.

    Ich bin momentan für meine Planung der Installation am Sammeln für Ideen, was man mit dem Bus alles schönes anstellen kann...

    ... da kam mir die Idee einer zusätzlichen einfachen Sprachsteuerung der Grundfunktionen eines Raumes.

    Leider sind die Beiträge zu diesem Thema schon etwas älter oder ins Leere gelaufen und die Internetrecherche ist nicht wirlich ergiebig.

    Im Haus soll noch ein Windows-Server installiert werden, für Exchange, zur Kamera-Aufzeichung, Medienverteilung usw.

    Ist so ein Vorhaben im Jahre 2010 durchführbar? Mit vertretbaren Aufwand?

    Gruß

    Morris
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