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Vor und Nachteile des KNX

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  • Bachelor
    Ein Gast antwortete
    @Michel das weiß ich das dali nichts mit Heizung zu tun hat. Ich meinte allgemein KNX.

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  • MatthiasS
    antwortet
    ...wobei im Hotel Belegungsabhängigkeit energetisch schon Sinn machen kann.

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  • Michel
    antwortet
    DALI im Hotelzimmer ist eher ungewöhnlich.

    Verkabeln kann das (was eigentlich ) im Prinzip jeder Eli.

    DALI hat gar nichts mit Heizung zu tun! Klick mal auf das Wörtchen DALI
    Digital Addressable Lighting Interface
    Kann durch einen Zentralrechner die Temperatur vom Zimmer voreingestellt werden auf z.B. 24°C je nach Gast?
    Kann man bei KNX mit einem Zentralrechner machen. Ist aber gar nicht notwendig. Dazu nutzt man Zentraladressen, die zum Beispiel per Druck auf einen Tastsensor die Temperatur in allen Räumen auf einen zuvor festgelegten Wert einstellen.

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  • Bachelor
    Ein Gast antwortete
    @Basti
    also braucht man Dali in einem Hotelzimmer eher nicht?

    Wie sieht es mit der Installation aus, ist es einfach zu verdrahten.Kann das im Prinzip jeder Elektoinstalateur?
    Kann durch einen Zentralrechner die Temperatur vom Zimmer voreingestellt werden auf z.B. 24°C je nach Gast?

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  • Tessi
    antwortet
    Das hat aber nichts mit Konzept zu tun, sondern ist die Folge davon, wie es in der Praxis verwendet wird. An sich - der reinen Lehre eines Bussystems folgend - gäbe es auch bei KNX-Installationen kaum Aktoren in einer zentralen Verteilung.
    Und ob die Kühlung eines Dimmers im Lampengehäuse oder einer UP-Dose o.ä. besser ist, als in einem Verteiler, hängt auch sehr von der jeweiligen Umsetzung ab.

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  • tbi
    antwortet
    Unterschied in der Wärmeabfuhr.

    Hallo,

    ein Unterschied ist auch im Wärmekonzept (KNX zu DALI).

    Bei DALI sind die EVG ja immer lokal verbaut und geben dort ihre Wärme ab. Das ist erstmal besser verteilt, kann so besser abgegeben werden.

    Bei KNX sind in der Regel die Dimmer in der UV. Diese werden warm und müssen deshalb in der UV unten angeordnet werden. Die Wärmeabfuhr wird ab einer bestimmten Anzahl Dimmer halt dann ein Problem. Hier ist DALI eben besser weil dies eben alles verteilt passiert.

    Es gibt glaube ich auch KNX EVGs, aber dies ist sicher die Ausnahme und kostenmäßig nicht sehr günstig.

    Gruß Tbi

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  • MatthiasS
    antwortet
    Korrekt beschrieben

    Erwähnen sollte man die Limitierung auf 64 Geräte, gedacht eben als lokaler (sub-)Bus, z.B. in einem Hörsaal etc.

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  • Basti
    antwortet
    Ich versuche die Dali-Thematik mal ein bisschen zu beleuchten, sollte ich was durcheinander schmeißen bitte ich um Korrektur durch die Fachleute.

    Ob Dali teurer oder günstiger ist hängt sehr von der Art der Anwendung ab, da die "Inteligenz" bei Dali in den Vorschaltgeräten sitzt. Tendentiell kann man sagen, daß sich Dali dann lohnt, wenn viel NV-Halogen, LED oder Röhren zum einsatz kommen und auch gedimmt werden soll.
    Im Grunde ist ein Dali EVG der (Dimm-)Aktor. Das wiederum bringt auch Vorteile bei der Verkabelung, da die Vorschaltgeräte alle an "Dauerstrom" hängen und über die zwei Dali Leitungen (D+, D-) ihre Steuerbefehle bekommen. Häufig wird hierfür ein NYM-J 5 x 1,5 (oder 2,5) genommen, auf dem dann PE, N, L, D+, D- sind. Und das kann man einfach von Lampe zu Lampe durchschleifen.

    Mit LON kenn ich mich leider nicht aus und kann dir da nicht weiterhelfen.

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  • Bachelor
    Ein Gast antwortete
    Schalten von Lampen kann man mit Schalt- oder Dimmaktoren erreichen.
    wie ich gerade gelesen habe kann man das auch mit Dali. Das ist aber teurer oder?

    Weißt du wie es bei LON aussieht mit der programmierung und Software?
    Hab gelesen das die mehrere Softwaren haben.

    Vielen Dank das du mir helfen willst.

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  • SirTom
    antwortet
    Programmieren kann das vermutlich jeder, der eine ETS besitzt.

    Schalten von Lampen kann man mit Schalt- oder Dimmaktoren erreichen.

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  • Bachelor
    Ein Gast antwortete
    Also ich hab schon ein paar vor und Nachteile, an die, die meinen ich will nur abschreiben.
    Wie sieht es mit der Programmierung aus? Kann KNX jeder Installateur programmieren oder nur spezielle?Können z.B. in der Raumautomation Lampen über den Aktor geschaltet werden. Weil ich von ABB einen Raumaktor mir mal näher angeschaut habe und es so aussieht das man diese nicht schalten kann.

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  • SirTom
    antwortet
    Hey,

    jetzt geb ich auch mal meinen Senf dazu... Bin selber Student. Auch wenn meine Bachelor-Arbeit schon etwas her ist, muss ich sagen, dass das Vorgehen durchaus legitim ist.
    Klar versteh ich diejenigen, die sagen hier wird nur abgeschrieben. Aber die Vor- und Nachteile von KNX werden nur einen kleinen Teil einer solchen Arbeit darstellen. Desweiteren kann man kaum erwarten, dass sich für eine solche Arbeit komplett in das Thema eingearbeitet wird. Ich versuche das für mich schon seit einem guten 3/4 Jahr und bin längst noch nicht soweit, dass ich bauen würde... Die zeitliche Vorgabe für eine Bachelor-Arbeit sind aber nunmal 12 Wochen!

    Im übrigen würd ich genre was zum Thema beisteuern, aber so recht fehlt mir das know-how. Um mal nen bisschen was anzustoßen, würd ich mich über Verkabelung, Flexibilität und Kompabilität zu anderen Systemen wie beispielsweise Dali informieren. Und eine Diskussion über Kosten würd ich mir vermutlich sparen

    Was meinen die anderen?

    Gruß Thomas

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  • tbi
    antwortet
    Naja Jungs,

    es ist eins, dass wir so alt sind und alles selbst aus Büchern erarbeiten musten. Das andere ist aber dies:

    Die jungen Generationen können das Wissen an jeder Ecke bekommen, aber müssen es eben schnell und effektiv aufnehmen und zu neuen Ergenissen bringen.

    Das müssen sie verstehen und wir aber auch.

    Also wenn Maren sich Informationen hier im Forum holt, ist das erstmal gut und richtig. Sie hat erkannt das hier Expertise ist.

    Die Frage ist aber, wie man mit so einem Medium Forum umgeht. Auch das will auch gelernt sein. Da muß man schon zeigen, dass mal auch fleißig lernen und begreifen will, gerade wenn es um ein Aufgabe geht.

    Seine Thesen dann hier zu diskutieren und Anregungen zu bekommen? Oder auch wie man sich vielleicht am besten einarbeitet? Damit bist Du sicher gern hier gesehen. Denn wir haben alle mal angefangen und wissen wie das ist.

    Jede Antwort hier ist eine freiwillige Leistung des Schreibers.

    War vielleicht nicht optimal der Start. Kann mal passieren. Lies Dir mal die Sachen durch, die Du nun hast und frage dann gezielt, was Du wissen willst.

    Ich bin sicher, dass Du dann hier viel lernen kannst. Wie so viele andere auch schon, mich eingeschlossen

    Nachtrag: Also wie Du am Beitrag von Basti und Epix sehen kannst: Lies und frage dann gezielt.

    Viele Grüsse

    Tbi

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  • EPIX
    antwortet
    OHne "rechthaberisch" sein zu wollen...

    Der Text des Postings deutet NICHT darauf hin, das die "Hausaufgaben" bereits gemacht sind...
    Wenn es darum geht Thesen oder Ansätze zu diskutieren, bin ich ganz bei dir - natürlich kann /soll man dann auf Wissen zugreifen bzw die Thesen zur Diskussion stellen.
    Aber DER Text bedeuted für mich: "Füttere mich - ich bin hungrig" ohne den geringsten (für mich) erkennbaren Ansatz, dass er sich bereits erfassend mit dem Thema beschäftigt hat.

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  • Basti
    antwortet
    Sorry, auch wenn es jetzt ein bisschen OT wird, aber ich muss mich jetzt mal ein bisschen auf die Seite des TE stellen.

    Meiner Meinung nach sollte man für die Erstellung einer Abschlussarbeit ALLE relevanten Quellen zu Rate ziehen! Und im deutschsprachigen Raum gibt es wohl kaum an einem anderen Ort so viel geballtes Know-How wie in diesem Forum.
    IMHO ist es da nur gut und richtig hier AUCH zu fragen. Viele Facetten so eines komlexen Themas kann man doch erst im Dialog richtig verstehen. Ich persönlich finde das deutlich besser und sinnvoller als rein aus Büchern abzuschreiben (was wohl bei dem Großteil aller Diplom-/Bachelorarbeiten passiert)
    Er wird die Bücher eh verwenden müssen um qualifizierte Quellenangaben bringen zu können! Aber wenn das Forum dazu führt, manche Dinge kritischer zu betrachten, oder von einer anderen Seite zu beleuchten als das "reine" Literaturstudium, dann hat sich das doch gelohnt!!

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