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Sicherheit beim Garagentor

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  • makki
    antwortet
    Im Prinzip dazu 100% Ack: hätte ich eine Tür von der Garage ins Haus (bei mir ca. 80cm, wirklich nicht so rentabel) wäre diese Türe genauso zu sichern wie die Haustüre selbst. Und auch ACK: Der Einbrecher nimmt keine von beiden, sondern das Spielzeug an der Terasse, Fenster o.ä. ..

    Zitat von MatthiasS Beitrag anzeigen
    Die Lösung kann nur heißen: Tor so sicher wie möglich plus dreimal selbstverriegelnde Türen mit Fingerprint. Mein €
    Die Selbstverrigelnde Tür bringt was aber sorry, ich muss das trotzdem (nochmal) sagen: Fingerprint, selbst die "subba-banken-approved", ist IMHO nur was fürs gute Gefühl, das hat mit Sicherheit gar wenig zu tun: Das kann jeder c't-Leser seit gefühlt 10 Jahren mit einer Wachskerze austricksen. Von denen die gurgeln können nicht zu sprechen

    Die interessanteste Frage ist aber in der Tat: Was sagt die eigene(!) Versicherung dazu.
    Und zahlt sie auch, wenn es dank Fingerprint/Hörmann-sicher/RFID (allesamt IMHO Security-by:"nur-ganz-feste-dran-Glauben") keinerlei Einbruchsspuren gibt ?

    Und ja: das ist aktuell eher sehr theoretisch, weil ich auch glaube, das Einbrecher doch eher die Terassentür mitm Brecheisen aufhebeln aber wir alle haben doch auch schon "Pferde kotzen" gesehen und soooo abstrakt ist das Szenario nun auch nicht. Was ist dann wenns soweit ist(*), da haben die ersten 10.000 leider mal ganz blöd verloren..

    Makki

    *siehe EC-Karten, es ist mind. seit den 1990ern bekannt, das die securitytechnisch rein garnix taugen. Interessiert hats dummerweise lange keinen, bis die letzten Jahre Skimming usw. massenhaft gemacht wurde.
    Plötzlich, kaum betriffts tausende, regeln die Banken das ganz kulant (weil sie wissen, das sie verlieren, weil sie geschlampt haben, nicht der Anwender), das hat aber auch lange gedauert, bis das (ganz Still) eingestanden wurde. Bis dahin ist der gutgläubige Anwender - der glaubt von Hersteller xy was sicheres zu bekommen, nur weil dieser das behauptet - leider erstmal der gelackmeierte..

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  • kape147
    antwortet
    Zitat von volvog Beitrag anzeigen
    Und ja - da reicht ein ordentliches Taschenmesser (mit feststehender Klinge).

    Das würde ich wirklich gerne sehen, wenn du dich mit einem Taschenmesser (und nein nicht das "Taschenmesser" von Rambo ) in Windeseile durch ca. 5cm Alu und festen Schaum durcharbeitest! Wäre fast was für "Wetten-das".

    Ihr scheint alle alleine Im Wald oder im Großstadtjungel zu wohnen - ich kann noch nicht mal aus dem Haus gehen, ohne dass mindestens 2 Nachbarn die Hälse recken.

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  • volvog
    antwortet
    >>aber mein doppelwandiges, ausgeschäumtes Pfullendorfer Sektionaltor

    Genau diese Tore meinte ich. Egal ob Pfullendorfer oder Hörmann. Die mit Stahl sind etwas stabiler, die mit Alu kannst Du ganz vergessen.
    Und ja - da reicht ein ordentliches Taschenmesser (mit feststehender Klinge).

    Übrigens ist die Stichsäge aufgrund der Ausschäumung gar nicht mal laut...

    Also mir würde das nicht reichen...

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  • kape147
    antwortet
    Zitat von volvog Beitrag anzeigen
    Aber jeder, der sich mal den Aufbau eines solchen Tores angeschaut hat weiß, dass man da mit einem ordentlichen Taschenmesser (lautlos) durchkommt...
    Also ich weiß ja nicht, was ihr für Tore habt, aber mein doppelwandiges, ausgeschäumtes Pfullendorfer Sektionaltor machst du nur mit der Stichsäge auf und leise ist das dann nicht mehr

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  • Tessi
    antwortet
    Was sagt denn die Versicherung dazu? Akzeptiert die, das eine Verbindungstür zwischen Garage und Haus einen geringeren Sicherheitsstandard hat, als die Haustür nach draußen? Wenn ja, dann hat man dort auch sicher genaue Vorstellungen, welchen Sicherheitsstandard dann alle Garagentore/türen nach draußen erfüllen müssen, damit die Verbindungstür nicht als Außentür bewertet werden muß sondern nur wie eine Tür innerhalb der Wohnung.

    Außerdem wird eine Garage meines Wissens nach als Lagerraum für Gefahrenstoffe betrachtet - weil diverse Flüssigkeiten im Fahrzeug nun einmal mehr oder weniger leicht entzündlich und/oder giftig sind. Da sollte die Tür normalerweise mindestens die gleichen Standards erfüllen, wie die zu einem Kelleraum, in dem sich Heizöltanks befinden. Und da wird üblicherweise eine recht massive Stahltür verbaut.

    Die meisten Einbrüche erfolgen aber ohnehin über Fenster, die oft nicht schwerer aufzubekommen sind, als ein Garagentor.

    Zum Thema Authentifikation wundert mich, das hier keiner ein Chalenge/Response Verfahren mit Seed und Key anwenden möchte.
    Vernünftig implementiert und ggf. zertifiziert wird das von Versicherungen akzeptiert, "Bastellösungen" wie Anrufen, WLAN, BT o.ä. sind ein gefundenes Fressen um im Schadensfall nicht zahlen zu müssen.

    Ich würde eine Garage/Haus Verbindungstür immer mindestens so sicher auslegen, wie die Haustür. Und von der Garage ins Haus wird immer ein Schlüssel gebraucht, oder das gleiche, was auch zum Öffnen der Haustür verwendet wird.

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  • volvog
    antwortet
    Na ja, also die Standard-Garagentore die ich kenne, erfüllen keine wirklichen Sicherheitskriterien...
    Und was Hörmann dazu sagt ist nur: Das Tor ist gegen Hochschieben gesichert.

    Aber jeder, der sich mal den Aufbau eines solchen Tores angeschaut hat weiß, dass man da mit einem ordentlichen Taschenmesser (lautlos) durchkommt...

    Deshalb kommt für mich nur jede Türe dahinter in Frage.

    Viele Grüße,
    Volker

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  • MatthiasS
    antwortet
    Zitat von Basti Beitrag anzeigen
    das ganze .....in Verbindung mit
    Das erklärt sich doch von selbst, oder? Es wird beliebig kompliziert, aber nicht sicherer

    Die Lösung kann nur heißen: Tor so sicher wie möglich plus dreimal selbstverriegelnde Türen mit Fingerprint. Mein €

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  • Basti
    antwortet
    Hörmann hat da was im Programm, zu finden unter http://www.sicheres-garagentor.de/ :-) das ganze in Verbindung mit ner "Innenraumüberwachung" in der Garage und das wäre für mich sicher genug, bin allerdings eh nicht so der Sicherheitsfanatiker

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  • MatthiasS
    antwortet
    Zitat von hartwigm Beitrag anzeigen
    Ich sehe eigentlich auch keinen Grund warum ein Garagentor unsicher sein muss, ausser der Bauherr war knausrig beim Garagentor!

    Sehe ich eigentlich auch so, aber die Lebenserfahrung sagt:

    - ein Garagentor steht gerne auch mal kurz oder länger offen
    - ein Garagentor wird auch gerne mal per Visu aus der Ferne geöffnet
    - beim Ein-/Ausfahren kann ich nur bedingt kontrollieren, ob noch jemand mit hineingelangt

    das sind alles so Fälle, wo ich gerne sicher wäre, dass da nicht jemand schnell in's Haus schlüpft. Kurzum, es geht nicht unbedingt darum, das Garagentor sicher zu machen (was problemlos geht), sondern den schnellen Zutritt ins Haus zu verhindern. Also mir wäre bei dem Gedanken, dass sich jemand, der beim Ausfahren unbemerkt in die Garage schlüpft, ungehindert in mein Haus begeben kann, höchst unwohl.

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  • hartwigm
    antwortet
    Bei meiner Planung gehe ich wie weiter unten beschrieben von der Garage

    ->in die Wohnung
    ->ins Atelier meiner Frau und vor dort wieder in die Wohnung
    ->zum Aufzug und von dort in die Wohnung.

    Ich müsste hier jede Tür mit Fingerprint RFID etc ausstatten, da versuche ich doch lieber die Garagentür richtig sicher zu machen, als den Aufwand mit jeder Türe zu haben!

    Ich sehe eigentlich auch keinen Grund warum ein Garagentor unsicher sein muss, ausser der Bauherr war knausrig beim Garagentor!

    Wenn ich die Ersparnis bei den 3 Türen rechne, dann kann ich das Garagentor aus hochwertigem Stahl machen lassen (wäre dann noch das Problem mit dem Antriebsmotor zu lösen)

    Aber im Ernst, könnt Ihr da ein sicheres Tor empfehlen!

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  • MatthiasS
    antwortet
    Zitat von volvog Beitrag anzeigen
    Das Tor ist bestenfalls Sichtschutz - damit aber auch ein weiterer Grund, warum die Verbindungstür eher besser gesichert sein muss als die Haustüre.
    So plane ich das auch. Aber erkläre das mal einem Architekten. Für den ist diese Zwischentür das gleiche wie die Tür des Kinderzimmers

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  • volvog
    antwortet
    Na ja, ihr redet aber alle nur über die Ansteuerung des Tores...
    Ist ja schön und gut, wenn dies mit Rolling Key, PIN, Handy-Nr, etc gesichert ist...
    Aber was hilft das, wenn man mit einem Taschenmesser lautlos durch das Tor hindurch kommt???

    Aus dem Grund hat bei mir die Verbindungstüre zwischen Garage und Haus den gleichen Sicherheitsstandard wie die Haustüre. Denn diese Verbindunstüre ist die Barriere - und nicht das Tor.
    Das Tor ist bestenfalls Sichtschutz - damit aber auch ein weiterer Grund, warum die Verbindungstür eher besser gesichert sein muss als die Haustüre. Hier könnte nämlich jeder vor lästigen Blicken geschützt in Ruhe "arbeiten"...

    Viel Spaß beim Tüfteln,
    Volker

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  • MarkusL
    antwortet
    Wg. der Hörman Platine such mal nach UAP1 hier im Forum.

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  • GoodLord
    antwortet
    Wir haben eine Satteldachgarage: Hochklettern, Ziegel zur Seite schieben und rein. Dazu braucht's nichtmal Werkzeug!
    Dieses Problem habe ich glöst, indem ich das Dach der Garage auch gedämmt habe. Dann müsste sich der Einbrecher erst durch die Dämmung und dann durchs Holz nagen

    Geht leider mit modernen Antrieben nicht mehr. Die verlieren dann nämlich die eingelernten Abschaltpunkte
    Hörmann hat dafür eine extra Platine für ihre Antriebe, die dann über Relais Kontakte bei uns folgende Funktionen ermöglicht.

    offen/geschlossen - meldung
    auf/zu - schalten
    Lüftungsstellung - schalten
    Garagentorlicht an/aus - schalten
    Stromzufuhr Garagentormotor an/aus - schalten
    (Elektronik bleibt an dadurch Speicherung der Endlagen, Sicherheitsfunktionen etc. blebt erhalten)

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  • MatthiasS
    antwortet
    Zitat von Wurmi Beitrag anzeigen
    Schalten der Spannungs für das Tor über einen EnOcean Taster im Auto :-) und dann per Anruf öffnen +g+
    Geht leider mit modernen Antrieben nicht mehr. Die verlieren dann nämlich die eingelernten Abschaltpunkte

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