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Das Ende der Hochpreispolitik bei KNX!?
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Sas ist konstruktiv! Werde mal mit Thorben Thomsen eine bessere Übersicht schaffen.
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Das finde ich eben schwer erkennbar in der Leistungsbeschreibung der io-box: Was ist fertig konfiguriert und was nicht? Der Beschreibung nach bekommt man eine Hardware für ioBroker.Zitat von gurumeditation Beitrag anzeigenIch weiß ja nicht, ob und wie hoch du deine Freizeit bei so einer Konfiguration einkalkulierst, aber mit flauschigen 10 € pro Stunde musst du die Box in 40 Stunden (500 € - 100 € Materialwert) einsatzfertig zusammengebaut, installiert und konfiguriert haben.
Ich habe nix gegen kommerzielle Services auf der Basis freier Software. RedHat und andere sind damit groß geworden. Mir ist nur hier konkret nicht klar, was tatsächlich "fertig" ist und was man sich doch wieder selbst erarbeiten muß auf Basis ioBroker.
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Mir erschließt sich irgendwie nie, warum Leute sich über sowas aufregen. Lernt doch endlich mal wie ein Markt funktioniert. Einfach Angebot und Nachfrage googlen. Es ist jedem frei überlassen, was er wie anbietet, solange er sich an die Gesetze hält. Und ob es dieses Angebot in ein paar Monaten dann noch gibt regelt die Nachfrage ganz allein.Zitat von predi ger many Beitrag anzeigenMir stellt sich die Frage: Was rechtfertigt einen Preis von 500? Die Hardware? Die Leistung des Herstellers bei der Software? Ich sehe da eher den KNX-Hochpreiszuschlag. Oder wurde die Software vom Hersteller massiv angepasst oder hat er vielleicht das KNX Modul für IO Broker programmiert. Falls ja, würde ich den Preis zwar immer noch heftig finden, aber in gewissem Maße okay.
Wenn ich die Scheißhaufen von meinem Hund als Dufttütchen bei Amazon verkaufen will und dafür 10 Euro das Stück verlange, würde auch jeder sagen du spinnst. Tatsächlich hätte ich damit gerade mal die monatlichen Kosten für meinen Hund gedeckt. Das würde dann aber (vermutlich) keiner kaufen, also wäre ich in Kürze Pleite.
Den Server für ioBroker scheinen also Leute zu kaufen. Und wenn das für die in Ordnung ist, sollte es für alle anderen auch OK sein.
Mal ganz davon abgesehen, auch wenn ich kein Kaufmann bin, glaube ich, dass man mit 500 Euro bei so einer Geschichte auch nicht wirklich reich wird. Garantie, Support, Vertrieb, Einkauf, Overhead, was auch immer da alles zusammen kommt - da bleibt nicht viel.
P.S. Ich glaube die Idee mit den Hundehaufen greife ich noch mal auf
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Die Nutzung von günstiger Hardware und Open Source Software garantiert noch keinen Geiz-ist-geil-Preis.
Ich weiß ja nicht, ob und wie hoch du deine Freizeit bei so einer Konfiguration einkalkulierst, aber mit flauschigen 10 € pro Stunde musst du die Box in 40 Stunden (500 € - 100 € Materialwert) einsatzfertig zusammengebaut, installiert und konfiguriert haben. Nur die konkrete Einstellung für dein System ist dann noch übrig, die du bei der Kaufvariante auch machen müsstest. Sportliche Ansage!
Und falls du jetzt die "Hobbykarte" spielst: Herumspielen an Parametrierung macht mir Freude, daher kann ich das für mich als Hobby verbuchen. Zusammenschrauben von low-cost Komponenten, Installation von mir fremder Software inklusive fluchen und Foren nach Lösungen für auftretende Probleme abklappern - nein Danke! Macht mir keinen Spaß. Wenn dir das Spaß macht, mach es gerne! Aber stelle den Gesamtpreis nicht per se in ein schlechtes Licht!
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Das ist sowas von Weltfremd, dass ich mir eine inhaltliche Erwiederung erspare.Zitat von predi ger many Beitrag anzeigen
Mir stellt sich die Frage: Was rechtfertigt einen Preis von 500? Die Hardware? Die Leistung des Herstellers bei der Software? Ich sehe da eher den KNX-Hochpreiszuschlag. Oder wurde die Software vom Hersteller massiv angepasst oder hat er vielleicht das KNX Modul für IO Broker programmiert. Falls ja, würde ich den Preis zwar immer noch heftig finden, aber in gewissem Maße okay.
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Ihr sprecht von *würgOne* ?Zitat von vento66 Beitrag anzeigenWahrscheinlich die einzige Möglichkeit mit *würg* vernünftig mit KNX zu komunizieren....
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Mir stellt sich die Frage: Was rechtfertigt einen Preis von 500? Die Hardware? Die Leistung des Herstellers bei der Software? Ich sehe da eher den KNX-Hochpreiszuschlag. Oder wurde die Software vom Hersteller massiv angepasst oder hat er vielleicht das KNX Modul für IO Broker programmiert. Falls ja, würde ich den Preis zwar immer noch heftig finden, aber in gewissem Maße okay.Zitat von MatthiasS Beitrag anzeigenNa ist doch prima. Der eine baut es selbst, der andere liefert es komplett fertig. Ja und? Illegal? Kaufzwang? Bitte mal sachlich bleiben
Mit der Wort wurde niemand beleidigt. Ich hätte auch schreiben können "dann hat der User ein riesiges Problem". Aber okay... ich lasse "...karte"-Wort zukünftig gern weg.Zitat von MatthiasS Beitrag anzeigenUnd das Wort vor der ...karte schreibt ein User hier in der Regel nur ein einziges mal...Zuletzt geändert von predi ger many; 11.09.2018, 11:58.
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Wahrscheinlich die einzige Möglichkeit mit *würg* vernünftig mit KNX zu komunizieren....
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Schade, wäre google Home dabei gewesen, wäre ich fast schwach geworden, aber so.. hm, da steht ja *würg* mit in der Liste?Zitat von vento66 Beitrag anzeigenDas siehst Du hier: http://download.iobroker.net/list.html
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Na ist doch prima. Der eine baut es selbst, der andere liefert es komplett fertig. Ja und? Illegal? Kaufzwang? Bitte mal sachlich bleiben.
Und das Wort vor der ...karte schreibt ein User hier in der Regel nur ein einziges mal...
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Zitat von Voltus Beitrag anzeigenIch sehe es als nützlichen und preislich extrem attraktiven Helfer. Über 200 Schnittstellen zu praktisch allem. Fernwartung, IP Routing, SIP, alle Sprachassistenten u.s.w
500 EUR...Presilich attraktiv? In der V1 steckt Hardware für keine 100 EUR. Die verwendete Software ist komplett OpenSource.Zitat von 6ast Beitrag anzeigenWas ich mich hier genau so frage wie beim Timberwolf, der mittels Docker irgendwie angeblich alles kann: was von den so realisierten Funktionen ist eine vom Hersteller realisierte Eigenschaft der io-box -- und was ist fremde Leistung durch eingebaute freie Software, die man auch auf jeder andere Hardware nutzen könnte?
Jeder mit Elektronikerfahrung und etwas Linux-Kenntnissen kann die Box 1:1 nachbauen für unter 100 EUR.
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Was ich mich hier genau so frage wie beim Timberwolf, der mittels Docker irgendwie angeblich alles kann: was von den so realisierten Funktionen ist eine vom Hersteller realisierte Eigenschaft der io-box -- und was ist fremde Leistung durch eingebaute freie Software, die man auch auf jeder andere Hardware nutzen könnte?Zitat von Voltus Beitrag anzeigenIch sehe es als nützlichen und preislich extrem attraktiven Helfer. Über 200 Schnittstellen zu praktisch allem. Fernwartung, IP Routing, SIP, alle Sprachassistenten u.s.w
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Ich sehe es als nützlichen und preislich extrem attraktiven Helfer. Über 200 Schnittstellen zu praktisch allem. Fernwartung, IP Routing, SIP, alle Sprachassistenten u.s.w
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