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Und was passiert, wenn der Anbieter pleite ist und die Box kaputt geht? ... "Arschkarte".
Das ist doch aber bei den meisten (allen?) Gateways von KNX in die externe Welt aktuell so: die konkrete Ausgestaltung der Schnittstelle ist dem Hersteller des Gateways überlassen, jeder löst das anders.
Wenn's ich's richtig verstehe ist es Zweck von KNX IoT, auch an dieser Schnittstelle einen Standard zu schaffen, wie KNX mit der IP-Außenwelt verbunden wird. Das ist dann immer noch kein Gateway zu Fremdsystemen, aber der Weg dorthin wird etwas vereinheitlicht.
Ja, welch Iornie... beim Hersteller sieht man noch die alte PiPi Box. Auf der Webseite deines Mitbewerbers sieht man schon den Neuen. Habe ich mir gerade angesehen
Leistungsfähiger Industrierechner oO ...
Kann man ja im Busbereich eigentlich nur brauchen um schlecht programmierte Software nutzbarer zu machen, oder?
Neun, in der neuen Version die wir auf der Nordbau hatten, sitzt ein deutlich leistungsfähigerer Industrierechner. Die 10 Zoll Panel Version ist jetzt auch fertig!
Ja, welch Iornie... beim Hersteller sieht man noch die alte PiPi Box. Auf der Webseite deines Mitbewerbers sieht man schon den Neuen. Habe ich mir gerade angesehen
Neun, in der neuen Version die wir auf der Nordbau hatten, sitzt ein deutlich leistungsfähigerer Industrierechner. Die 10 Zoll Panel Version ist jetzt auch fertig!
Für EnOcean gibt es aber sehr gute Gateways für KNX. Das ist ja auch sehr etabliert für Fenstergriffe, in Objektgebäuden auch für Temperatur, Lichtschalter usw., damit Leichtbauwände ohne Kabel auskommen können.
Z-Wave ist der Hauptstandard in den USA in dem Bereich.
Es gibt Dinge, welche einfach nicht umsetzbar sind mit Enocean, Zwave, Homematic und Co.
Jedes System hat seine Stärken und seine Schwächen. Es gibt kein System, welches alles umfassend realisieren kann. Deshalb ist es in manchen Fällen sinnvoll, die Systeme geschickt miteinander zu verbinden - z.B. mit IP-Symcon.
Man merkt, dass du dein Wissen rein aus gelesenem hast. Es gibt Dinge, welche einfach nicht umsetzbar sind mit Enocean, Zwave, Homematic und Co.
Huh? Ich habe selbst allerlei Systeme (KNX, mehrere Funkstandards, IP-Systeme) auf diese Weise gekoppelt. Nicht jedes System kann alles, auch KNX nicht, darum verbindet man sie bei Bedarf.
KNX mit Kabel ist eine perfekte Basis, wenn man Kabel legen kann. Aber auch dann: reines KNX ganz ohne externe Schnittstellen wird heute kaum noch jemand nutzen wollen, dazu sind die Ansprüche an umfassende Automatisierung zu groß geworden.
Es mag pauschal sein, aber leider ist die Aussage zu 100% korrekt. Egal mit welcher anderen Lösung man bekommt nie eine ganzheitliche Lösung. Ich hab nen Testcase gemacht. Am Ende des Testcases hatte ich: Homematic, ZWave, Enocean. Das miteinander so zu verbinden, dass alles in einander greift, ist eine Challenge. Und am Ende wird man niemanden finden, der das supporten kann aus einem selbst
Ich weiß nicht, wie du die Sache lösen wolltest, aber ein echter Systemintegrator wie DerStandart bekommt das hin. Und ich behaupte, daß er das so gut hinbekommt, daß der Nutzer keinen wesentlichen Unterschied spürt zu einer KNX-Lösung. Dafür braucht es allerdings einen Systemintegrator, der auch wirklich mehrere Systeme beherrscht und integriert - also keinen reinen KNX-Planer. Als Brücke und einheitliche Bedienoberfläche kommt dann z.B. IP-Symcon in Frage.
Bei allem Unverständnis zur Preisgestaltung besagter Pizzeria, der Aufpreis im Bauprojekt enthält ja nicht nur das Material oder den Verlegeaufwand. Wenn der Bauträger jetzt x Häuser von der Stange baut, der Unterauftragnehmer (hier: Elektriker) sein Schema F x-mal durchexerziert, dann ist jede Änderung dieses Schemas Mehraufwand, weil der Prozess nicht mehr so funktioniert. Dann kann durch Planungs- und Abstimmungsaufwand tatsächlich ein höherer Preis für "weniger" herauskommen.
das verstehe ich voll und ganz und sowas bezahle ich auch. Es kommt bei dem Bauträger alles aus einer Hand. Wenn ich aber merke, dass gewisse Dinge doppelt in Rechnung gestellt werden, dann finde ich sowas nicht lustig und sieht schon nach "Hand aufhalten" aus ...
mal 3 Beispiele:
1. der Bauträger verlangt einen Aufpreis für die Fußbodenheizung. Bei einer Fußbodenheizung sind dementsprechend Einzelraumregler und die Kabel dahin enthalten. Wie wir hier wahrscheinlich alle wissen, kann man dort mit KNX so einige Kabel und Einzelraumregler sparen. Meine Argumente haben erst gefruchtet, als sie die nicht benötigten Bauelemente in eine Kiste packen sollten, damit ich die bei ebay versteigern könnte.
2. da man bei KNX idealerweise einen komplett vorgefertigten Verteiler ordert und dann an die Wand schraubt, entfällt der Verteiler vom Bauträger.
3. Wo ich richtig böse wurde: Ich habe oft die Kombi auf 1m Höhe Doppeldose (je 1x Taster und 1x Bewegungsmelder) und bei 1,5m darüber einen Smarttaster. Dort wurde doch tatsächlich für alle 3 Stellen 165€ verlangt (nur das Kabel, das Anschließen übernehme ich) --> 55€ fürs Kabel vom Fußboden in die Doppeldose, 55€ fürs Kabel in der Doppeldose ans 2te KNX-Gerät und dann 55€ für 70cm Kabel in die Dose auf 1,5m ... jetzt bezahl ich da nur 55€ + Preis für die 2te Leerdose.
Ich bin gerne bereit einen Mehrpreis zu zahlen, man darf nur nicht das Gefühl haben, über den Tisch gezogen zu werden ... Man muss schon sehr genau schauen, was einem aufgetischt wird. Da kann es passieren, dass einem die Nachrüstlösungen dann doch attraktiver vorkommt. Ich war auch schon kurz davor das Projekt KNX zu kippen und eine schlechtere Nachrüstlösung zu wählen. Das Haus würde dann zwar nicht mehr komplett "smart" werden, aber etwas Komfortgewinn wäre gegeben gewesen. Die 0815-Bauträger werden jetzt erst so langsam nach smarten Lösungen gefragt und wenn man gerade in den Anfangszeiten nicht Fingerspitzengefühl beweist, kann das schnell nach hinten losgehen.
Die Meinung ist genau fundiert wie die Gegenmeinung "KNX ist viel zu teuer". Etwas differenzierter sollte man es schon betrachten.
Es mag pauschal sein, aber leider ist die Aussage zu 100% korrekt. Egal mit welcher anderen Lösung man bekommt nie eine ganzheitliche Lösung. Ich hab nen Testcase gemacht. Am Ende des Testcases hatte ich: Homematic, ZWave, Enocean. Das miteinander so zu verbinden, dass alles in einander greift, ist eine Challenge. Und am Ende wird man niemanden finden, der das supporten kann aus einem selbst
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