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Was für einen Computer für ETS

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  • Ronny77
    antwortet
    Ich bin zwar noch nicht am Programmieren der Anlage weil das alles erst noch rein muß,aber bei mir läuft die ETS auf einem 1,2 Ghz PM mit 1,5 Gb Ram.
    Gut das Einlesen der Datenbanken dauert ewig aber so lässt sie schon angenehm nutzen.

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  • brachtendorf
    antwortet
    Mac Book Pro 17" in bester Ausführung.

    Darauf dann VM Ware und Windows XP Pro oder 7.

    Bestes Bild und ein ansprechender Rechner.

    Das beste.

    Windows nur, wenns wirklich benötigt wird und ansonsten ein vernünftiges Betriebssystem.

    Selbst Windows läuft auf dem Rechner besser als auf jedem den ich davor besass.

    Die oben genannte Konstellation betreibe ich auch noch auf Mac Book Air 13". Dann haste aber nicht so die perfekte Auflösung, aber beim Reisen oder schnellen Einsätzen, schleppts du nur noch 1 kg und nicht 2,5!

    Clemens

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  • terseek
    antwortet
    Guten Abend,

    danke Euch für die vielen Hinweise.

    Habe mich final für einen "HP ProBook 4720 s (WT237EA)" entschieden.

    Hauptargumente waren das große Display (17,3"), leistungsfähige CPU ( Intel Core i5 460M mit 2,53 GHz), robustes Gehäuse, integriertes Bluetooth und attraktiver Preis.

    ETS-4 ist schon installiert und scheint zu funktionieren.

    Melde mich sicherlich demnächst mit weiteren Problemchen.

    Beste Grüße,

    Peter

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  • GLT
    antwortet
    Zitat von terseek Beitrag anzeigen
    Ich habe natürlich die System Requirements für ETS-4 gelesen. Nach meinem Verständnis sind das aber nur die Mindestanforderungen, damit ETS überhaupt läuft.
    Jeder halbwegs aktueller Klappknecht reicht für die ETS locker - gerade dann, wenn es eh nur 1 Privatobjekt wird.

    Mann könnte die ETS auch auf nen Kistenknecht aufspielen u. per RDP/VNC mit nem handlichen Klapper drauf zugreifen.

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  • mkeil
    antwortet
    aber zum komponenten raussuchen während der planung ist das schon hilfreich wenn man nicht immer erstmal das ding importieren muss sondern gleich raussuchen kann.
    wenn man dann umsetzt kann man ja sich die notwendigen komponenten rausfischen.

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  • epogo
    antwortet
    Zitat von MarkusS Beitrag anzeigen
    Aber bitte nicht aus bequemlichkeit alle Komplettdatenbanken importieren! Das macht die ETS dann richtig langsam. Immer nur die Produkte importieren die auch im Projekt benötigt werden - und pro Projekt eine eigene Datenbank anlegen.
    Diese Aussage muss man zweimal unterstreichen und mit Ausrufezeichen versehen. Das ist der wichtigste Ratschlag überhaupt....

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  • MarkusS
    antwortet
    Zitat von Gringo885 Beitrag anzeigen
    mmh ok gut das kann sein. Wo wir gerade beim Thema Datenbanken importieren sind. Gibts eingentlich eine Komplettdatenbank von jedem einzelnen Hersteller ?? Hab eig den Horror jedes Teil da Online alleine runterladen zu müssen.
    Aber bitte nicht aus bequemlichkeit alle Komplettdatenbanken importieren! Das macht die ETS dann richtig langsam. Immer nur die Produkte importieren die auch im Projekt benötigt werden - und pro Projekt eine eigene Datenbank anlegen.

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  • vento66
    antwortet
    Gira Komplettdatenbank

    ABB Produktdaten

    merten - Applikationen für ETS2 und ETS3

    Software Hager

    Theben Downloads: Bedienungsanleitungen, Datenblätter, KNX-Datenbanken und mehr


    Sorry das ich jetzt nicht alle Hersteller in den 2 Minuten für Dich raussuchen konnte

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  • Gringo885
    antwortet
    mmh ok gut das kann sein. Wo wir gerade beim Thema Datenbanken importieren sind. Gibts eingentlich eine Komplettdatenbank von jedem einzelnen Hersteller ?? Hab eig den Horror jedes Teil da Online alleine runterladen zu müssen.



    Gruß

    Gringo

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  • mkeil
    antwortet
    der part der richtig leistung frisst bzw. zeit beansprucht ist das produkt-datenbank einlesen. auf meinem quad-core mit 4GB ram und schneller 15k platte hab ich auch nen halben tag zugebracht gira,jung und abb komplett reinzublasen.

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  • dreamy1
    antwortet
    Ich habe mir zum Zweck der Programmierung ein extra Notebook zugelegt, genauer gesagt ein DELL D610...das ist außer XP und der ETS sonst (fast) nichts drauf.

    Vorteil:
    Günstig (<200€), zuverlässig (da Business-Notebook) und da sonst keine Software drauf ist auch nicht anfällig für irgendwelche Inkompatibilitäten und Registryleichen. Für Notfälle (HDD defekt) liegt ein Backup-Image der Festplatte auf dem Server, so dass der letzte Stand bei Bedarf in 5 Minuten wieder auf einer neuen HDD hergestellt ist. Backup erfolgt natürlich regelmäßig. Da das Notebook nicht "online" ist, habe ich die autom. Updates ausgeschaltet und ein Virenscanner ist auch nicht drauf - und ich kann nur sagen, dass dieses Gerät schneller rennt als meine potente 20-Tera-Hertz-Arbeitsmaschine....

    Da ich nicht Tag und Nacht an der ETS arbeite, ist bei mir die Geschwindigkeit eher zweitrangig.

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  • Gringo885
    antwortet
    Hallo,

    zeiht die ETS4 denn wirklich so viel Leistung ?? Ich meine so viel "intensives" hat die doch gar nicht zu tun oder ??


    Bei mir läuft alles auf nem MacBook Pro 2,4 ghz core 2 Duo in ner VM mit 4gb RAM. Die VM kriegt davon allerdings nur einen Kern und 1 GB Ram auch auf Windows 7 x 64. Das ist alles flüssig und läuft ohne Probleme. Win 7 auf nem 22" Monitor und MAC OS auf dem Notebookmonitor. Wenn man sich überlegt das der Rechner parallel zur ETS dazu noch MAC OS 10.6 + Musik + Internet etc... schafft ist das eigentlich recht ordentlich.

    Was ich dir aber in jedem Fall empfehlen kann, kauf dir unbedingt 1-2 große Monitore so von 20- 24" je größer desto besser. Die braucht man immer und wenn mans einmal gehabt hat interessiert der "Kleinkram" nicht mehr.

    Gruß

    Gringo

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  • ASL_Berlin
    antwortet
    Also ich programmiere und teste zum Beispiel gern drahtlos über IP. Aus diesem Grund sollte man auf eine vernünftige WLAN Karte im Notebook achten (b,g+n). Das sollte ja aber eigentlich Standard sein heute.
    Es gibt einige Geräte mit Bluetooth Gateway, da empfiehlt sich ein internes Bluetooth Modul. Ist jedoch selten.
    Und USB-Anschlüsse kann man nie genug haben denk ich.

    Also insgesamt eigentlich nichts besonderes an Anforderungen.

    Da alles Datenbankbasierend ist, würde sich eine SSD natürlich bei der Geschwindigkeit deutlich auswirken. Ob man das wirklich braucht ist jedem selbst überlassen.

    Viel Erfolg mit Deinem KNX Projekt!

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  • MarkusS
    antwortet
    Erfahrungsgemäss: Je fetter desto besser. Die ETS nimmt sich was sie kriegen kann.

    Ich habe ein 17zöller mit 1920er Auflösung, drunter werkelt ein Quadcore mit 8 GB RAM mit Windows 7 x64. Mit der grossen Auflösung kann man auch problemlos zwei-drei Fenster nebeneinander aufhaben (Gruppenadressen, Gebäudeansicht), die neue ETS-Oberfläche braucht relativ viel Platz.

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  • terseek
    hat ein Thema erstellt Was für einen Computer für ETS.

    Was für einen Computer für ETS

    Hallo Forum,

    dies ist mein erster Post, ich lese allerdings schon seit einigen Wochen mit und habe schon viel gelernt.

    Mein Name ist Peter, ich komme aus Berlin und habe auch einmal Elektrotechnik studiert, bin beruflich mehr im Bereich Computer und Software tätig.

    EIB und KNX haben mich seit Jahren interessiert und da ich nun einen Bauernhof gekauft habe, der renoviert und modernisiert werden soll, möchte ich nun KNX auch in der Realität einsetzten.

    Ich werde in Kürze meine ETS-4 Lizenz erhalten. Auch ist gerade die Anschaffung eines Notebooks geplant, daher nun die Frage an die Praktiker, worauf ich besonders achten sollte.

    Ich habe natürlich die System Requirements für ETS-4 gelesen. Nach meinem Verständnis sind das aber nur die Mindestanforderungen, damit ETS überhaupt läuft.

    Aus der Praxis gibt es aber vielleicht Erfahrungen, die zu zusätzlichen Anforderungen an das Notebook führen.

    Danke schon mal im voraus,

    beste Grüße,

    Peter
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