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EiElectonics 413 an Binärausgang

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  • Alexander79
    antwortet
    Also prinzipiell find ich die Idee ja sehr schön.
    Mir hätten die EI Melder auch optisch besser gefallen, den Schwachsinnsweg den die aber geht ist der das der letzte Melder nur über Funk mit dem Koppelrelais arbeiten.
    Was mich aber an dieser "Bastellösung" dennoch stört, daß hier eine Notstromversorgung fehlt und somit bei Stromausfall wieder keine Weiterleitung funktioniert.

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  • jreeg
    antwortet
    Zitat von larsrosen Beitrag anzeigen
    p.s weiss jemand wie die melderelais sich verhalten? Oder wie man die testen kann?
    Die Alramrelais können als Öffner (NC und COM) oder Schließer (NO und C) aneschlossen werden. Sie schalten auch, wenn an einem entsprechenden Melder die Testtaste betätigt wird (eventuell mit ein paar Sekunden Verzögerung für die Funkübertragung). Wenn ich mich richtig erinnere schaltet das Sammelstörungs-Relais auch, wenn ein angelernter Melder in der Funkvernetzung fehlt. Das kann aber länger dauern, da die Überwachung nicht so oft erfolgt.

    Gruß

    Jochen

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  • larsrosen
    antwortet
    Also, heute kam ich endlich zum test:
    Verwendet wurde der SFH610-3.
    Angeschlossen
    1 mdt BE +
    2 mdt BE -
    3 Klemme SW
    4 Klemme SW

    Spannung am Eingang ca 3V.
    Durchgang 3/4 500ohm.

    Der Ei413 hat auf jedes schalten problemlos reagiert. Wichtig ist bei diesem Typ aber 3+4 gehen nur in eine Richtung aufgelegt, dreht man die adern schaltet der 413 nicht, da es sich um ein DC Optokoppler handelt.

    Für meine Privaten zwecke ist das durchaus ausreichend, ich glaube für Kunden würde ich es so nicht verbauen, dann setze ich lieber was zuverlässigeres.

    p.s weiss jemand wie die melderelais sich verhalten? Oder wie man die testen kann?

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  • ggt
    antwortet
    Hallo Stefan smai

    ok, HJK schreibt das kein zusätzlicher Widerstand benötigt wird.
    Ich habe aber welche davor
    AQY21xEH LED operate 1.25V/1.2mA, Vf max=1.5V
    AQY41xEH LED operate (off) 1.25V/1.4mA Vf max=1.5V

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  • hjk
    antwortet
    Der Vorwiderstand ist im Tasterinterface integriert. Es wird kein zusätzlicher Widerstand benötigt.
    Das Handbuch ist hier etwas ungenau, die 2V sollen als Hinweis dienen, dass eine 12V LED mit Vorwiderstand nicht funktioniert.
    Korrekt wäre, es liegt eine Spannung von ca, 2V bei einem Strom von ca 1,5mA an.

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  • smai
    antwortet
    Zitat von ggt Beitrag anzeigen
    An einem MDT Tasterinterface (Ausgang 1,5mA), in deinem Fall, als Schließer PhotoMOS-Relais AQY210 oder PhotoMOS-Relais AQY212 und wenn es mal ein Öffner sein soll PhotoMOS-Relais AQY410 jeweils über einen Vorwiderstand funktioniert.
    Ist der Vorwiderstand wirklich notwendig und sinnvoll?
    Aus dem Datenblatt des AQY210 und 212:
    LED operate current (Typical) = 1.2mA
    LED turn off current (Minimum) = 0.4mA
    LED turn off current (Typical) = 1.1mA
    LED dropout voltage (Maximum) = 1.5V
    Die Tasterinterfaces haben ja am LED-Ausgang einen Vorwiederstand integriert. Fällt die Spannung mit einem zusätzlichen Widerstand nicht zu tief?

    Die Werte variieren je nach Hersteller. MDT etwa schreibt im Handbuch:
    Zitat von https://www.mdt.de/download/MDT_THB_Tasterinterface.pdf Seite 30
    Die Spannung ist fest auf 2V DC eingestellt und der Strom auf 1mA.
    Im Datenblatt hingegen:
    Zitat von https://www.mdt.de/download/MDT_DB_Tasterinterface.pdf
    Jeder Eingang kann als Ausgang für 1,5mA LEDs eingestellt werden
    hjk was davon stimmt eigentlich? Bei ersterem wäre es ja eher Zufall, wenn das AQY210 funktioniert.

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  • spassbird
    antwortet
    Zitat von mmutz Beitrag anzeigen
    Auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen: ENOSPC! Wenn man die Anbindung an KNX nicht in der Dose des Ei413 selbst unterbringen kann, wieso dann überhaupt teure UP-Aktorik verbauen? Da nehme ich doch lieber billige REG-BE- und Schaltaktorkanäle und ein 4x2 Telefonkabel.
    Das hängt aber von mehr Faktoren ab als nur, dass ich es nicht unterbringe.
    Da ich an einem beliebien Schaltaktor im Verteiler einfach einen freien Kanal nutze, geht wohl eher nicht, wenn da auch 230V drüber geschaltet werden.
    Da musst Du Dir schon einen weiteren Aktor anschaffen der nur für Kleinspannung verantwortlich ist.
    Jetzt geh ich aber mal davon aus, dass ein mindestens 4fach Aktor teuerer ist als eine UP-Pille.
    Beim Binäreingang das gleiche. Wenn ich hier auf dem REG noch genug Kanäle übrig habe und den EI413 in der Nähe platzieren kann, geht das.
    Andernfalls ist ein REG wieder teurer als eine UP-Pille.

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  • mmutz
    antwortet
    Zitat von spassbird Beitrag anzeigen
    Daher mein Tipp, nutze AKK-UP für den Alarmeingang und Tasterinterface für die Alarmausgänge des EI413
    Auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen: ENOSPC! Wenn man die Anbindung an KNX nicht in der Dose des Ei413 selbst unterbringen kann, wieso dann überhaupt teure UP-Aktorik verbauen? Da nehme ich doch lieber billige REG-BE- und Schaltaktorkanäle und ein 4x2 Telefonkabel.

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  • larsrosen
    antwortet
    Deshalb möchte ich es ja selbst testen. Aber besser wie die Gira dual Q dürfte das allemal laufen.

    Mit manchem so genannten Bastellösungen sind manche Kunden zufriedener wie mit Fertig Lösungen.
    Ein Kunde mit einem Rasperry Pi(den er selbst gestellt hat) ist zum grössten teil zufriedener als einer der 1700€ für'n HS4, 1000€ fürn TKS, 800 euro fürn G1 gezahlt hat und ich dem dann erklären darf: Mit Android gibt es aber das Problem. Und das G1 muss ich extra porgrammieren und sieht auch anders aus wie der QC.
    Oder wir verzichten auf tks dann sieht es gleich aus.

    Ich weiss nicht im Moment komme ich mir da bei so manchem Herstellern verarscht vor.

    Aber wie gesagt, letztendlich soll der Kunde zufrieden sein.

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  • ggt
    antwortet
    Hi Patrick,
    beim Kunden würde ich auch nicht basteln.

    Wenn er aber ein x'er Tasterinterface einsetzen möchte, könnte er für die Ei-Alarmausgänge 3 Eingänge des MDT Tasterinterfaces und für den potentialfreien Ei-Alarmeingang einen Kanal des MDT Tasterinterfaces als LED-Ausgang über PhotoMOS-Relais mit einen Vorwiderstand nutzen.
    Zuletzt geändert von ggt; 21.01.2019, 20:44.

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  • larsrosen
    antwortet
    iGude Patrick,

    das MDT Tasterinterface ist einstellbar zwischen Binäreingang und Binärausgang.

    Als Ausgang lässt sich eine Status Led ohne Probleme daran betreiben.
    Diese muss halt low Current sein.
    Siehw Seite 8
    https://www.mdt.de/download/MDT_THB_Tasterinterface.pdf


    Demnach sollte ein Optokoppler daran funktionieren. Die Lösung mit 2 Geräte finde ich nicht gut. Dann würde ich lieber ein Dahwc nehmen, aber das macht wohl Probleme. Auch wenn es bei mir ubd Kunden von mit bislang nicht aufgefallen ist. Nutze dabei aber auch keine statusmeldungen.

    Grüsse Lars
    Zuletzt geändert von larsrosen; 21.01.2019, 20:12.

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  • spassbird
    antwortet
    Zitat von larsrosen Beitrag anzeigen
    Hallo,

    weiß zufällig jemand, ob es möglich ist den potentialfreien Eingang des Eieletronic 413 mit einem Binärausgang(nicht Relais) z.b. MDT Tasterinterface anzusteuern?

    Ich bin mir nicht sicher ob der Ausgang hochohmig genug ist?

    https://www.eielectronics.de/funkzub...#anker_produkt
    Ich weiß nicht ob ich das richtig verstehe.
    Du willst den Alarmeingang des EI413 ansteuern?
    Wie soll das mit dem Tasterinterface funktionieren? Das ist doch selbst ein Binäreingang mit potentialfreien Kontakten.
    Kann man diese über eine GA schalten? Dachte ja bisher, der würde nur z.B steigende und fallende Flanken oder Zustände auf den Bus
    übersetzen.
    Wenn ein Kontakt durch was auch immer geschlossen oder geöffnet wird, kann man eine Status LED zwischenschalten, die dann den jeweiligen Status auch noch visuell rausgibt.

    Um das mal zu erläutern, der Ei413 hat einen Alarmeingang, der entweder potentialfrei oder mit 12V angesteuert wird.
    Das sind auf dem Board zwei verschiedene Anschlußblöcke, die aber in Endeffekt das gleiche auslösen, nämlich einen Alarm, der
    dann über Funk an alle Melder der Funkgruppe gesendet wird.

    So jetzt mal überlegen?!
    Wie wäre denn ein AKK-UP von MDT? Der ist so klein, dass der sogar im Gehäuse des EI413 Platz finden sollte.
    Den kannst Du parametrieren und endweder ohne jedweden weiteren Anschluß direkt mit dem potentialfreien Alarmeingang verbinden
    oder du bindest die 12V Spannungsversorgung mit ein und nutzt den 12V Alarmeingang.
    Was leider keiner der UP-Aktoren hat, sind Binäreingänge für die Ausgänge des EI413.
    Der Jal-Aktor von MDT hätte zwar welche, aber den kann man leider nicht als Schaltaktor mit zwei Kanälen parametrieren.
    Da würde er nur einmal eine 1 schalten bis die Verfahrzeit erreicht ist und dann abschalten.
    Das wäre wieder zuviel gebastel.

    Daher mein Tipp, nutze AKK-UP für den Alarmeingang und Tasterinterface für die Alarmausgänge des EI413

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  • ggt
    antwortet
    Zitat von larsrosen Beitrag anzeigen
    Gut, Ok.
    Ich geh gleichmal zum grossen C und hol mit die Optokoppler.
    An einem MDT Tasterinterface (Ausgang 1,5mA), in deinem Fall, als Schließer PhotoMOS-Relais AQY210 oder PhotoMOS-Relais AQY212 und wenn es mal ein Öffner sein soll PhotoMOS-Relais AQY410 jeweils über einen Vorwiderstand funktioniert.

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  • jreeg
    antwortet
    Ich werde ihn vermutlich auf einen Rest Lochrasterplatine löten und dann einschrumpfen. Das dürfte stabiler sein.

    Gruß

    Jochen

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  • crewo
    antwortet
    Bin gespannt, was ihr da berichtet! Wie schließt ihr den Optokoppler dann an, direkt verlöten und mit Schrumpfschlauch isolieren?

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