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  • BadSmiley
    antwortet
    ich hatte im Kopf, das es mit der 5.7.2 auch keine doppelten KOs mehr geben sollte?

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  • PhilW
    antwortet
    Zitat von BadSmiley Beitrag anzeigen
    der Eli schwört weiter Stein & Bein, er hätte das Projekt mit der ETS 5.7.2 angelegt..
    na hat aber der Kollege
    Zitat von BadSmiley Beitrag anzeigen
    Jan Kessler | KNX Association | Software Developer
    doch geschrieben
    Zitat von BadSmiley Beitrag anzeigen
    sind in einer 5.7 ETS Version vor der 5.7.3 entstanden.

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  • BadSmiley
    antwortet
    Achja.. Antwort der KNX A auf mein doppeltes KO Problem, der Eli schwört weiter Stein & Bein, er hätte das Projekt mit der ETS 5.7.2 angelegt.. mal sehen ob die KNX A da noch was heraus finden kann:
    Hallo Roman,

    die doppelten Objekte (in der Baumansicht sichtbar innerhalb und außerhalb der Kanäle) sind in einer 5.7 ETS Version vor der 5.7.3 entstanden. Dieses Problem kann die ETS 5.7.3 nicht automatisch reparieren. Wie du leider auch selbst feststellen musstest, ist in so einer Konstellation nicht eindeutig, welche Gruppenadressverknüpfungen wie in das Gerät geladen werden und das Gerät funktioniert ggf. nicht korrekt. Hierfür können wir uns nur entschuldigen.

    Zur Behebung gibt es mehrere Möglichkeiten:
    1) manuelle Änderung der Parameter, die die Sichtbarkeit der doppelten Objekte neu berechnen. Je nach Anzahl und Komplexität der betroffenen Geräte kann das allerdings sehr aufwendig werden.
    2) Neueinfügen der betreffenden Geräte und Übertragen der Parameter. Je nachdem, wie viele Geräte betroffen sind, kann auch das mühsam sein.
    3) Einsenden der betroffenen Projekte an den KNX Support, der die Projekte für dich repariert.

    Wie ich in deinem letzen Post lesen konnte (und in dem Projekt "Familie Bär" in den Heizkreisverteilern sehen konnte), konntest du das Problem über Weg 2 selbst schon lösen (die alten Geräte mit den doppelten Objekten waren dort geparkt).

    Wir sind uns ziemlich sicher, dass mit der ETS 5.7.3 das Problem der doppelten Objekte nicht wieder neu entsteht (alte Probleme, die in früheren Versionen der ETS entstanden sind, können ggf. weiter bestehen) und entschuldigen uns nochmals in aller Form für die Unannehmlichkeiten, die dieser Fehler bei dir verursacht hat.
    Jan Kessler | KNX Association | Software Developer

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  • silversurfer15
    antwortet
    Zitat von silversurfer15 Beitrag anzeigen

    Werde Feedback geben - sicher!
    Kommt dieser Tage!

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  • GLT
    antwortet
    Zitat von DerStandart Beitrag anzeigen
    Auch in neuen Projekten? Kann mir gar nicht vorstellen, wie das gehen soll.
    Vlt. war es missverständlich - Bestandsprojekte

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  • Cybso
    antwortet
    Zitat von givemeone Beitrag anzeigen

    hat sich jemand mit dem Gesetz auseinandergesetzt? Jeder Lieferant hat das Recht, nachzubessern. Lediglich der Onlinekauf ist eine Ausnahme, da es unter das Fernabsatzgesetz fällt. Wenn du lokal im Geschäft kaufst, hast du auch kein Recht auf Rücknahme oder Austausch . lediglich auf Nachbesserung.
    Hab ich doch geschrieben? Ersatz gibt es natürlich erst, wenn die Nachbesserung nicht erfolgt oder nicht wirksam ist, aber darum ging es hier ja auch gar nicht.

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  • givemeone
    antwortet
    Zitat von Cybso Beitrag anzeigen

    In anderen Branchen funktioniert es doch auch: wenn das Produkt defekt ist, dann hat der Käufer einen Anspruch auf Nachbesserung oder Ersatz. Warum ist die Softwarebranche davon ausgenommen?

    orm.
    hat sich jemand mit dem Gesetz auseinandergesetzt? Jeder Lieferant hat das Recht, nachzubessern. Lediglich der Onlinekauf ist eine Ausnahme, da es unter das Fernabsatzgesetz fällt. Wenn du lokal im Geschäft kaufst, hast du auch kein Recht auf Rücknahme oder Austausch . lediglich auf Nachbesserung.

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  • crewo
    antwortet
    Zitat von gurumeditation Beitrag anzeigen
    Leider liegt das Risiko der Updates für die produktive Nutzung nicht am Monopol der ETS, sondern ist weit verbreitet.
    Nur ein paar Beispiele:
    Deine Beispiele haben alle eins gemeinsam: In der Regel ist das Problem innerhalb weniger Tage/Wochen gefixt. Bei der ETS warte ich jetzt seit Jahren. Die Performance bessert sich bei deinen Beispielen in der Regel auch, gerade Windows und Mac OS legen gerade wieder zu, weil sie kontinuierlich Balast aus den alten Jahren abwerfen. Zugegeben macht das Microsoft langsamer als Apple, die haben aber auch den größeren Schei*haufen vorliegen.

    Dazu sei angemerkt, dass an Komplexität ein Betriebssystem mit der ganzen Fremdsoftware nicht mit der ETS vergleichbar ist.
    Zuletzt geändert von crewo; 18.12.2019, 16:43.

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  • Cybso
    antwortet
    Zitat von 6ast Beitrag anzeigen
    Dann aber bitte nicht beschweren, wenn viele Software einfach vom Markt verschwindet und der Rest viel teurer wird.
    In anderen Branchen funktioniert es doch auch: wenn das Produkt defekt ist, dann hat der Käufer einen Anspruch auf Nachbesserung oder Ersatz. Warum ist die Softwarebranche davon ausgenommen? Und schlimmer noch: warum darf die Softwarebranche sogar Updates zur Fehlerbehebung raushauen, die neue Dinge kaputt machen, ohne dafür irgendeinen Regress fürchten zu müssen? Bei manchen Produkten werden sogar ursprünglich vorhandene Features durch Zwangsupdates entfernt. Konsequenzen? Bisschen Shitstorm, sonst keine.

    Disclaimer: Ich bin selbst Softwareentwickler und profitiere von der aktuellen Situation natürlich ernorm.

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  • Gast1961
    antwortet
    Zitat von Cybso Beitrag anzeigen
    Die Lösung wäre ganz einfach: Produkthaftung für kommerzielle Softwareprodukte, am besten auf europäischer Ebene.
    Dann aber bitte nicht beschweren, wenn viele Software einfach vom Markt verschwindet und der Rest viel teurer wird.

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  • Cybso
    antwortet
    Zitat von gurumeditation Beitrag anzeigen
    Ich bin mit der Situation auch unzufrieden, dass ein Update hochriskant ist, bitte euch aber auch die Kirche im Dorf zu lassen bei euren Forderungen. Die sind - siehe obige Beispiele - leider nicht mehr marktgerecht.
    Die Lösung wäre ganz einfach: Produkthaftung für kommerzielle Softwareprodukte, am besten auf europäischer Ebene. Wird aber wohl ein Wunschtraum bleiben...

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  • gurumeditation
    antwortet
    Leider liegt das Risiko der Updates für die produktive Nutzung nicht am Monopol der ETS, sondern ist weit verbreitet.
    Nur ein paar Beispiele:
    • Windows Updates: die letzten paar Mal gab es bootunfähige Systeme und Datenverlust bei einigen Anwendern. Für mich keine Day-1-Updates mehr!
    • MacOS Updates: einige Anwendungen laufen ggf. direkt nach dem Update nicht mehr fehlerfrei, bis Patch auf Anwendungsseite verfügbar ist. Für mich keine Day-1-Updates mehr!
    • Adobe Creative Suite / Photoshop: hier warten viele Anwender auf eine "Freigabe" in ihren Foren, bevor sie ihre Anwendung aktualisieren. Gerade die kreativ schaffenden Berufe mit Abgabefristen sind von Risiken durch Updates genauso betroffen wie die Profis hier mit der ETS. Daher: Für viele Anwender keine Day-1-Updates bei Adobe! Immerhin kostet die komplette Suite 60 € im Monat. Dagegen ist die ETS sogar noch billig, wenngleich sie natürlich nicht den Funktionsumfang bietet.
    • Software in der öffentlichen Verwaltung (ohne Namen zu nennen): kritischer Fehler nach Update zwang 1000+ Anwender in den Notbetrieb, weil grundlegende Funktionen nicht mehr liefen. Und das in einer Echtzeit Produktivumgebung, wo man keine "Fälle" mal ein paar Stunden liegen lassen kann. Unnötiger Hinweis, dass die Software Millionen und Abermillionen gekostet hat.
    Wie kann man es besser machen?
    Unter organisatorischen und finanziellen Rahmenbedingungen, die wir nicht kennen, gar nicht leicht zu beantworten. Einige gute Ideen und Methoden wurden hier schon genannt. Ist ja auch kein Wunder, da einige Anwender hier aus der IT / Software Ecke kommen.

    Ich bin mit der Situation auch unzufrieden, dass ein Update hochriskant ist, bitte euch aber auch die Kirche im Dorf zu lassen bei euren Forderungen. Die sind - siehe obige Beispiele - leider nicht mehr marktgerecht. Wir haben selbst bei den ganz großen Firmen Software, die beim Kunden reift. Man kann ja später noch fixen / patchen... Zu Zeiten, wo eine Software auf Disketten - später CD-ROM - ausgeliefert wurde und nicht jeder "online" war, gab es kaum Patches und Hotfixes für Anwendungen, dafür mehr Qualitätssicherung vorm Produktionsstart.

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  • DerStandart
    antwortet
    Zitat von GLT Beitrag anzeigen
    Ich arbeite ja auch noch aktuell aktiv mit der 3er
    Auch in neuen Projekten? Kann mir gar nicht vorstellen, wie das gehen soll.

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  • GLT
    antwortet
    Zitat von Cybso Beitrag anzeigen
    oder die User haben kein Interesse, sich da zu beteiligen
    Vlt. glauben aber die User auch nicht so recht daran, dass man Ihnen Gehör schenken würde?

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  • GLT
    antwortet
    Zitat von uzi10 Beitrag anzeigen
    die 5er war zwar übersichtlicher
    Findest Du?
    Ich arbeite ja auch noch aktuell aktiv mit der 3er - werd einen Teufel tun, ein Projekt ohne Not auf einen unbeherrschbaren Stand zu heben - aber so richtig freuen tut mich die 5er dann meist erst recht nicht.

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