Zitat von Hilde
Beitrag anzeigen
Den Kontext des gezeigten Bauteils kennst du nicht. Es ist zur Illustration von zweit Punkten benutzt worden.
1. Wo kann Tauwasser ausfallen
2. Die Vorstellung des Tools U-Wert.net
Wenn das Bauteil Dampfdicht wäre, würde es nicht zum Ausfall von Wasser kommen, zumindest wenn man auf die Physik vertraut und das Diagramm lesen kann.
Und ja, es ist mein Ernst mit dem Fenster. Man kann natürlich auch mit technischen Anlagen entfeuchten. oder oder oder... Das mit dem Gäste-Wc ist erprobt und ausdrücklich meine Meinung (Meinungsfreihet), kein technischer Rat.
Aber, gern würde ich eine konstruktiven Lösungsansatz für den Themenersteller von dir lesen...
Catze
Als Sensoren verwende ich 4-20mA von Carel auf ABB Analogeingängen. Diese liefen Feuchte und Temp in einem. Damit benötigt man nur 2 Stück. Ein 4er Analogeingang ist dann auch ausreichend. Alternativ zwei 2er. Hier gibt es für außen auch ein IP65er von ABB.
Also Logik verwende ich einen HomeLynk von Scheider.
Wenn es keine Auswertung über KNX geben muss. Kann auch eine Carel Steuerung verwendet werden. Die liefert neben der Taupunktauswertung auch gleich Schaltausgänge für Lüfter oder ähnliches.
Für den Sensorstandort empfehle ich außen NORD Regensicher. zb unterhalb des Dachkastens. Für innen ist es egal. Der Dampfdruck ist stark genug um eine schnelle Verteilung sicher zu stellen. Wichtig ist nur, dass du die Differenz zum kältesten Punkt für den Rechenansatz benutzt.
Bei Unklarheiten gern mehr.


Einen Kommentar schreiben: