Zitat von spassbird
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Was mit MDT? Deren Produkte lassen sich natürlich auch prima im Gewerbebau nutzen, aber Preisstruktur, Service, Updates, "Geek-Funktionen" usw. sprechen doch eindeutig für den privaten Hausbau. Klar, die ETS brauchts, aber bei den neuen Versionen geht ja auch die ETS Inside.
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Glückwunsch dazu, aber ich weiß nicht ob ihr mit diesem Vorstoß die Ersten seid?Zitat von Voltus Beitrag anzeigen
Wir sind letztes Jahr Shareholder der KNX geworden um der KNX die Bedürfnisse des residential Marktes etwas näher zu bringen. Für Industrie und Gewerbe ist der KNX gut aufgestellt, im residential Bereich muss noch einiges getan werden.
2021 wird übrigens das neue Board gewählt
Bisher hat sich in diese Richtung nur sehr langsam was bewegt. Mehr als 400 Hersteller und niemand zielt auf den kleinen Häuslebauer ab?
Entweder ist der Markt ggü Gewerbebau so verschwindend gering oder von allen Herstellern komplett falsch eingeschätzt.
Ich drück euch die Daumen, dass Ihr ins Board gewählt werdet. Ich habe kein Stimmrecht, oder?
Die Frage (Wahlversprechen!!!) ist, was wollt Ihr verändern um diese verkrusteten Strukturen aufzubrechen und für den Endkunden etwas zu verbessern?
Ich weiß das es offtopic ist, aber das war es ja schon seit Post #3.
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Ja, das geht auch mit dem Gira X1 wunderbar. Nur weiß das leider Niemand außer den Profis. Keiner macht in der Allgemeinheit Werbung für diese Möglichkeiten. Also stellen die „einfachen“ Bauherren sich ein Homematic IP wired System zusammen und lassen es installieren Kostet dasselbe wie KNX, kann viel weniger und die Produkte sind extrem abgespeckt um die Marge für EQ3/ELV hoch zu halten. Das Werbeversprechen des selbst verwaltbaren Smarthome zieht.Zitat von 6ast Beitrag anzeigen
Aber sobald man die GA bzw. Projektdatei vorliegen hat gibt es SEHR VIELE Server bzw. Software, womit ein Anwender ohne ETS seine Logiken oder Szenen bauen kann. Nachträglich, auf der Basis der vorhandenen GA. Und natürlich auch Fremdsysteme einbinden kann. Beispielweise Homekit und KNX, dafür gibt's diverse System, die keine ETS erfordern.
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Da gebe ich Dir zu 100% Recht. Der Markt fordert Lösungen, bei denen der Bauherr problemlos selbst parametrieren kann. Das bieten Homematic und Loxone z.B.Zitat von BlackDevil Beitrag anzeigenDie Konnex muss aufpassen das sie sich nicht selbst abschafft weil die Wolke die Kunden mehr anzieht. Dann gibt es in spätestens 5 Jahre eine mit Siri und Co vergleichbare zentrale Sprachsteuerung als HAL2000 oder Sarah die ohne Wolke arbeitet.
Ich habe in der letzen Woche mit einigen Mitgliedern des KEB (Höchstes Entscheidungsgremium des KNX) telefoniert und um Gespräche zu genau diesen Themen gebeten. Parallel haben wir Heinz Lux, CEO der KNX Association, zu uns eingeladen. Er hat die Einladung bereits angenommen.
Wir sind letztes Jahr Shareholder der KNX geworden um der KNX die Bedürfnisse des residential Marktes etwas näher zu bringen. Für Industrie und Gewerbe ist der KNX gut aufgestellt, im residential Bereich muss noch einiges getan werden.
2021 wird übrigens das neue Board gewählt
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Wenn Du damit diejenigen meinst, die auf einen Raspberry mit eingebauter Wanze für 500€ ansprechen, bist Du hier im Moment wohl ziemlich alleine unterwegsZitat von bjoernhim Beitrag anzeigenDie Zielgruppe wurde erreicht
Zuletzt geändert von dreamy1; 31.07.2019, 08:11.
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spassbird die frage nach dem 1000 Smart Homes hatte ich auch schon gestellt ... leider keine Antwort
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Ähm, auch nach mehrmaligem durchlesen weiss ich noch nicht ganz wohin dein Post jetzt abzielt, bzw. welche Inhalt du damit vermitteln möchtest!Zitat von bjoernhim Beitrag anzeigenAber ganz ehrlich, diese Sprüche über die Cloud die man hier im Forum täglich liest, sind echt schon ermüdend.
Nehme an in den 90er Jahren war EIB von den meisten auch als Teufelszeug abgestempelt...
Wenn ich mir die 51.000 User alleine im KNX-UF ansehe, machen die regelmäßigen Äußerungen von ein paar Leuten weniger als 1 % aus.
Gruss
Guido
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bjoernhim: Tja, dann schau Dir mal die Erfahrung und Beurteilungskompetenz dieser 1% User an und wie lange diese dabei sind. Die haben schon viele Startups kommen und gehen sehen. "Sprüche über die Cloud...sind ermüdend"...wenn ich sowas lese...
Man kann Datenschutz- und Sicherheitsbedenken und -lücken natürlich auch einfach komplett ignorieren - diese sind aber trotzdem omnipräsent. Ich empfehle, einfach mal bei Heise vorbeizuschauen, Nachrichten zu schauen, Zeitung zu lesen, Hausratversicherungsverträge zu lesen...und sich nicht immer gleich von -vermeintlichen- Vorteilen blenden lassen, ohne auch das im Hintergrund miterworbene "Produkt" zu beleuchten.
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Wirklich mit 1000 Smart Home Besitzer? Definiere bitte Smart Home. Ist es schon die Philips Hue oder Somfy-Jalousie mit eigener AppZitat von 1Home Beitrag anzeigen... aber ich habe auch mit tausend KNX Smart Home-Besitzern gesprochen, die noch nie davon gehört haben.
oder gar Tado oder Fritz-Devices?
KNX macht nicht das Gegenteil ! Das liegt nur an der subjektiven Wahrnehmung. Wenn Loxone so ein schnelles Wachstum hat undZitat von 1Home Beitrag anzeigenUnd wir stimmen ja mit den meisten Verkaufsargumenten von KNX durchaus überein. Unser Punkt ist einfach, dass Smart Homes am Ende für die Kunden gebaut werden, nicht für die Installateure. KNX scheint genau das Gegenteil zu machen. Der einzige Grund für Loxones schnelles Wachstum ist, dass Loxone Config jeder KNX-Software um Lichtjahre voraus ist (und meiner Meinung nach trotzdem eine schlechte User Experience bietet). Zudem garantiert der zentralisierte Verkaufsansatz einen Endpreis, der in den meisten Fällen unter dem der KNX-Installationen liegt.
JEDER KNX-Software um Lichtjahre voraus ist, frag ich mich, warum sie immer haarscharf an der Pleite rumdümpeln? Ich stell mal die These auf, dass ich meistens mit meiner KNX-Planung unter den Kosten für F@H und vielleicht auch unter Loxone liege (da mich zentral gesteuerte Systeme nicht tangieren, hab ich hier keine Zahlen im Kopf). Das KNX teuer ist, wird gern vorgeschoben, auch wenn es nicht
so ist. Da muss man den Mehrwert, die Skalierbarkeit und vorallem die Vergleichbarkeit im Auge haben.
Welche Missstände denn? Es gibt ein Problem mit dem Mindset oder mit falschem Anspruchsdenken. Es ist immer leicht andere zu verteufeln oder mit den Finger auf etwas zu zeigen, aber wenn man selbst nicht mal eine Lösung hat, sollte man doch eher kleineZitat von 1Home Beitrag anzeigenDas Ziel dieser Debatte ist für uns nicht, unser Werteversprechen zu präsentieren, sondern herauszufinden, wie ihr über bestimmte Probleme von KNX denkt. Wie bereits erwähnt haben wir unsere Firma einem Rebranding unterzogen, um unser Angebot an Produkten und Services zu erweitern. Indem wir auf bestimmte Missstände hinweisen (ohne bereits eine Lösung dafür zu haben), wollen wir herausfinden, welche Probleme in der Zukunft genauer beleuchtet und gelöst werden sollten.
Brötchen backen. Sammelt doch einfach solche Probleme und versucht sie zu lösen und geht dann an die Öffentlichkeit.
Gerade mit eurem Lösungsansatz macht ihr in meinen Augen genau das. Jeder darf seine Anlage umkonfigurieren wie es ihm passt. Das machen dann alle Bewohner und jeder übertrumpft den anderen. Nichts ist wie es war und alles wird geändert. Das ist dann kein Spieltrieb? Wenn es zu verstellen geht, wird sich einfach mal aus Jux und Dollerei drangesetzt und rumgeschraubt. Aber ja, man kann es auch als userbility vermarkten.Zitat von 1Home Beitrag anzeigenAlles in allem stimme ich dir in Bezug auf Verlässlichkeit, Stabilität und Robustheit von KNX zu. Die meisten Leute verstehen immer noch nicht, dass ein Smart Home kein Spielzeug, sondern eine Infrastruktur ist. Aber warum denkst du, ein bedienerfreundliches Interface macht eine Infrastruktur zum Spielzeug? Für mich macht es diese bloß zu einer nützlicheren Infrastruktur. Ich glaube außerdem, ein echtes Smart Home bedeutet, dass alle Geräte im Haus miteinander verbunden und zentral steuerbar sind. Wirklich alle. Also auch Waschmaschine, Küchenutensilien, Unterhaltung usw. – Produkte, die KNX wahrscheinlich niemals herstellen wird, aber für die sie ein Tool anbieten sollten, damit eine simple Integration möglich wird (crewo - eine teurere Hardware als das Gerät selbst kaufen zu müssen, um in KNX zu integrieren, bringt nichts).
KNX ist nicht zentral und das ist auch gut so. Wenn ich zentral arbeiten will, nehm ich das grüne Monster oder eine selbstgebastelte
Kiste von Arduino oder eine SPS. Ich will mich aber nicht auf nur eine Kiste verlassen, schon gar nicht, wenn ich nicht weiß was darin
genau abgeht.
Wer suchet der findet. Sicher wird euer Support genug Kontakt zu den Endanwendern haben, aber ist es das was ihr wollt?Zitat von 1Home Beitrag anzeigenWir haben zudem bereits viel Expertise gesammelt – und sehen keine anderen Hersteller, die mit so vielen Endverbrauchern in direktem Kontakt stehen wie wir.
Da seit ihr die erste Firma die mehr Leute im Support beschäftigt als im Vertrieb. In allen Firmen die ich kenne, wird der Support klein gehalten, weil man die Produkte so gestaltet das möglichst wenig Fragen kommen. Quasi DAU-fähig !!!
Ich wünsch Euch besten Erfolg, aber man muss schon etwas masochistisch veranlagt sein, wenn man sich hier im Forum mit
solchen Thesen an die Öffentlichkeit traut.
Zuletzt geändert von spassbird; 31.07.2019, 07:20.
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Ich finde es super, dass ihr euch um die Hintergründe von 1home interessiert.Zitat von GLT Beitrag anzeigenCloud kommt, Cloud geht - aber KNX besteht!
Habe mir das auch schon mal angesehen,
fand es auch zu undurchsichtig was 1home mir bringt und wie es aufgebaut wird.
Aber ganz ehrlich, diese Sprüche über die Cloud die man hier im Forum täglich liest, sind echt schon ermüdend.
Nehme an in den 90er Jahren war EIB von den meisten auch als Teufelszeug abgestempelt...
Wenn ich mir die 51.000 User alleine im KNX-UF ansehe, machen die regelmäßigen Äußerungen von ein paar Leuten weniger als 1 % aus.
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Keine Angst - aber gerade bei einer Hausautomation will ich keinen Hype implementieren, mich von irgendeinem dubiosen Internetdienst abhängig machen, der vlt. schon nächste Woche nicht mehr existiert oder seine Nutzungsbediengungen ändern will u. ich soll mir von fremden vorschreiben lassen, wie ich meinen Invest nutzen kann (oder auch nicht)Zitat von 1Home Beitrag anzeigenWarum genau habt ihr Angst vor der Cloud?
Cloud kommt, Cloud geht - aber KNX besteht!
Meine 1. Anlagen laufen noch teilweise unverändert seit fast 30 Jahren - damals brauchte man keine Klaut, heute braucht man sie dafür nicht u. in der Zukunft ebenfalls nicht. Für was soll ich Daten in der Welt rumschicken, wenn ich das ohnehin viel besser inhouse erledigen kann?
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Wie gesagt, ich denke das bezieht sich auf die Interpretation der *.knxprj und nicht auf den Datenstrom am Bus. Und bei der Projektdatei gibt's natürlich viele Zusammenhänge, aus denen ein Import die Funktionen erraten kann, sofern es die Benennung nicht verrät. Ich hatte sowas (nicht 1Home) neulich zum Test, da hat ein Tool die Zusammenhänge ziemlich gut erkannt. Auch Fensterkontakte und Präsenzmelder wurden gut erkannt. Nur ein paar Temperaturmeßwerte und Temperatursollwerte hat es verwechselt.Zitat von vento66 Beitrag anzeigenÄhm vielleicht 8,5% Bei mir rauschen dermaßen viele 1 bit Adressen über TP und da ist eigentlich kein Licht dabei....
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Ähm vielleicht 8,5% Bei mir rauschen dermaßen viele 1 bit Adressen über TP und da ist eigentlich kein Licht dabei..... Es bleibt spannend. Und wer bei mir versucht Geräte auszulesen, fliegt sowieso gleich mal raus. Das mussten schon sogenante „secure VPN Gateways“ erleben, nachdem die versucht haben, alle MAC Adressen nach Radevormwald zu schicken.Zuletzt geändert von vento66; 30.07.2019, 21:26.
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