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  • spassbird
    antwortet
    Zitat von 1Home Beitrag anzeigen
    crewo

    Die meisten von euch hier sind technisch versiert und haben es schwer, KNX Smart Home Besitzer ohne Wissen über ETS zu verstehen. Für jede kleine Veränderung /jedes kleine Update müssen sie Wochen lang warten und eine Menge Geld für ihre Installationsfirma ausgeben. Es ist komplett unzumutbar, dass alle Automatisierungen vorher eingerichtet werden - noch bevor man ins Haus einzieht. Dann fängt man an in einem Haus zu leben, das mit einem Computer im Wert von über 20.000 € ausgestattet ist und bemerkt dann auf nach und nach, welche Automatisierungen man gern implementiert hätte - und muss dafür wieder eine Menge Geld ausgeben, um alles den eigenen Wünschen anzupassen. Wir können nicht von den Leuten erwarten, dass sie ETS lernen, um ihr eigenes Haus managen zu können. Die meisten KNX Besitzer haben ein ausgelastetes Privatleben und arbeiten in Vollzeit.
    Dafür gibt es von mir und sicher auch vielen anderen fähigen SI/Elektrikern eine ordentlich dokumentierte Beratung und ein auf Kundenwünsche abgestelltes
    Raumbuch. Da bleiben Anfangs keine Fragen offen.
    Wenn der Kunde während der Inbetriebnahme oder auch nach dem Einzug was geändert haben will, muss er dafür auch was austüten.
    Ausserdem wüsste ich jetzt nicht was den Besuch des Fachmanns verhindern soll, wenn Funktionen geändert werden sollen?
    Wenn ich Licht schalte, werden 2GA`s angelegt. Überlegt sich der Kunde das er jetzt doch lieber dimmen will, fehlen ihm drei GA´s.
    Das kann auch die Home-Kiste nicht klären, da sie nicht den Aktor wechselt und die Kabel ändert.
    Hinzu kommt, dass wenn ich eine Taste drücke oder ein PM auslöst in der eigentlichen KNX-Welt alles gesagt ist und ich meine dezentrale Anordnung
    nicht über eine Home-Kiste wieder zentralisieren will.
    Wer sagt eigentlich das die Bedienung oder das Verwalten/Anlegen von Logiken und Szenen mittels Kiste nicht auch für einige zu schwierig, unbequem
    oder zu nervig ist. Es lebt ja nicht nur eine Person im Haushalt und jeder hat ein anderes Helligkeits oder Temperaturempfinden oder auch
    andere Topfzeiten. Der eine braucht etwas länger der nächste etwas kürzere Nachlaufzeiten.

    Es ist für mich im Fazit des gelesenen hier, eine weitere nette Spielerei und wenn ich RPi3 lese, mir in Sachen Ausfallsicherheit und Bedienung auch
    ganz blümerant wird.

    Thema Kosten für Änderungen sind bei weitem nicht so hoch wie hier oder auch anderen Orts gern für Werbezwecke hochgeredet werden.

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  • BlackDevil
    antwortet
    Zitat von crewo Beitrag anzeigen
    nur weil was in DE gehostet wird heißt noch lange nicht, dass es "sicherer" ist als eine in US gehostete Lösung.
    Ja, aber in DE gehostet unterliegt deutschem Datenschutz - zumindest erst mal grundsätzlich. Bei AWS wäre ich da immer noch skeptisch, auch wenn die auch deutsche Server haben, aber einem deutschen Unternehmen möchte ich erstmal gesetztestreue unterstellen ...

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  • Buana
    antwortet
    Ganz ehrlich,

    obwohl ich mich erst seit kurzem mit KNX beschäftige, muss ich sagen Yes.
    Das KNX gibt es schon sehr lange und besteht heute noch, kann erweitert (Hardware) und verändert werden zu jedem Zeitpunkt. Es gibt eine sehr große Auswahl an Hardware mit vielen Optionen von vielen Herstellern.

    Bevor ich mich von einem Anbieter abhängig mache, gleichgültig welcher das ist mit seinem eigenen System. So bin ich im System gefangen und habe keine Möglichkeit zu vergößern bzw. zu erweitern wenn das es nicht gibt vom Anbieter. Dann auf einen anderes System zu gehen, bedeutet viel Geld auszugeben und schon wieder Kompromisse ein zu gehen, nein danke. Wenn ich mir das anschau was der Deutsche Energieriese anbietet, boar, da bekomm ich Gänsehaut. Siri und Co. nein danke, ich lebe nicht auf der Straße, sondern in einer Wohnung, wo meine Privatsphäre gegeben ist und diese haben will ohne Zuhörer.

    Ein Smartphone macht ein Haus nicht smart!!
    Reaktionen die auf Sprache reagieren, ebenfalls nicht.

    P.S. ich nutze dennoch Siri & Alexa ganz ohne Cloud und Co.
    Siri & Alexa sind 4&5 Jahre alt und hören aufs Wort, gut die müssen auch mal schlafen, habe dann die ruhe und keinen Zuhörer. Voll smart von mir neeeee.

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  • matthiaz
    antwortet
    Ich glaube, dieser Thread ist und wird nur ein gebashe werden...Die Ausagen von 1home (Voxior) sind zum großteil einfach Unsinn, die angeblichen Vorteile nicht vorhanden, und es wird immer noch ETS und eine vollständige Programmierung benötigt, sofern man sein KNX in der Cloud haben möchte.

    Ich sehe ehrlich gesagt nichts, was für diese Firma sprechen würde außer einen möglichst großen Bogen um eben diese zu machen.

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  • Axel
    antwortet
    Zitat von 1Home Beitrag anzeigen
    Aber nicht nur das. ETS und das Projektdatei-System hat noch viele Defizite wie Elo und ITler bereits erwähnt haben:

    * Es gibt keine gängige Praxis zur Standardisierung der Programmierung und so haben 100 Projekte auch 100 verschiedene Ansätze, um ein Smart Home einzurichten.
    * Obwohl die Industrie behauptet, dass die Projektdatei nach der Installation beim Smart Home Besitzer bleibt, passiert dies in über 80% der Fälle nicht
    * Es gibt kein anständiges Backup System für das ETS Projekt
    * Sogar wenn der Besitzer die ETS-Datei hat, entscheidet der Installateur/Programmierer meistens, das Haus von Grund auf neu zu programmieren – da es keine gängige Praxis gibt. Es fällt ihm schwerer, sich mit der vorhandenen ETS-Datei vertraut zu machen.
    * Die Kosten für die Programmierung unterscheiden sich stark, je nach verschiedenen Serveranbietern
    * Die meisten Serveranbieter wollen sich noch nicht einmal mit den Updates nach der Installation auseinandersetzen, weil es keinen Umsatz generiert (so wie neue Installationen).

    Wir können diese Themen nicht einfach ignorieren und so tun als ob alles gut wäre. Gerade wenn KNX den Markt auch in den nächsten 10-20 Jahren noch dominiert und sogar noch weiter wächst.
    Verstehe ich nicht, was 1home dazu beiträgt die genannten Punkte zu verbessern?

    Und, wir werden KNX nicht überall in die Gebäude bekommen. Es wird ein Consumer Markt entstehen, ohne KNX. KNX ist für richtige Gebäude vorgesehen :-)

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  • gbglace
    antwortet
    Zitat von crewo Beitrag anzeigen
    Ich dachte genau dafür ist das Konzept der ETS Inside vorgesehen?
    Ja das ist es und tut es auch, nur eben die Integration der non-KNX komponenten und zeitgesteuerte Automatismen usw. Kann die Inside auch nicht erledigen. Da gebe ich ja zu hat so eine andere Software die das integrieren kann Vorteile. Nur sehe ich es kritisch, dass das alles über eine Cloud laufen muss.

    Bis die KNX-org den Punkt KNX-IoT noch in die Breite getragen hat vergehen sicher auch noch einige Jahre, danach braucht es dann solche Cloud-Dinger auch nicht weil dann auch andere Geräte hoffentlich einen Standard sprechen nicht nur auf der Protokoll-Ebene (IP TCP UDP was auch immer kann ich eh nicht auseinander halten). Alles andere macht einfach keinen Sinn. Denn die Sinnlosen Versuche eigene Sprachen zu verbreiten und zu hoffen so eine Insel in die Welt zusetzen und dann alleinherrscher zu sein ist absurd.

    ist dann alles mit der Sprache KNX-IoT unterwegs, hätte man ja mit der ETS-inside wahrscheinlich auch einen Weg diese externen Systeme zu integreiren. oder die KNX-org gibt Möglichkeiten neben der ETS (womöglich nur auf dem level Inside) andere Software zu nutzen.

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  • Axel
    antwortet
    Zitat von ITler Beitrag anzeigen
    Und sooo intuitiv finde ich die ETS und das ganze Konstrukt KNX definitiv nicht!
    Ich meine ganz ehrlich, dieses ganze System mit Produktdatenbanken die irgendwo hergeladen werden müssen, die heilige Projekt-Datei die niemals verloren gehen darf, keine Möglichkeiten die Konfiguration der Komponenten auszulesen, Verknüpfungen über Gruppenadressen, das sind alles Dinge die sicherlich bewährt und robust sind, aber halt nicht mehr State of the art.

    Achtung: Ich spreche hier nur für die ETS, man möge mich korrigieren wenn die ETS-Inside hier anders tickt.
    Diese Dinge tragen dazu bei, dass KNX/EIB Systeme schon mehr als 25 Jahren am Markt bestehen und Anlagen aus den 90er Jahren heute in 2019 noch bearbeitet werden können. Ich kenne kein einziges System, dass dir solch lange Laufzeiten bietet. Und das ist der entscheidende Vorteil. Sicherlich ist KNX keine Consumer Ware und wird es meiner Auffassung nach auch nicht werden.

    Das anbinden an irgendwelche Cloud Dienste ist sicherlich ein schönes Spielzeug, aber verlässlich nicht. Ich glaube kaum, dass eine derartige Anbindung lange gepflegt wird. Was bringt mir eine tolle Cloud Automation die ich einrichte und dann nach 10 Jahren der Service nicht mehr da ist, sich verändert hat, andere Versionen, etc. gibt und ich alles nochmal machen muss.

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  • Gast1961
    antwortet
    Zitat von 1Home Beitrag anzeigen
    Die meisten von euch hier sind technisch versiert und haben es schwer, KNX Smart Home Besitzer ohne Wissen über ETS zu verstehen. Für jede kleine Veränderung /jedes kleine Update müssen sie Wochen lang warten und eine Menge Geld für ihre Installationsfirma ausgeben.
    Ohne Wissen über die ETS - also Gruppenadressen - wird es schwierig. Aber sobald man die GA bzw. Projektdatei vorliegen hat gibt es SEHR VIELE Server bzw. Software, womit ein Anwender ohne ETS seine Logiken oder Szenen bauen kann. Nachträglich, auf der Basis der vorhandenen GA. Und natürlich auch Fremdsysteme einbinden kann. Beispielweise Homekit und KNX, dafür gibt's diverse System, die keine ETS erfordern. Was kann 1Home besser? Ich verstehe es nicht.

    Zitat von 1Home Beitrag anzeigen
    * Obwohl die Industrie behauptet, dass die Projektdatei nach der Installation beim Smart Home Besitzer bleibt, passiert dies in über 80% der Fälle nicht
    Was nutzt mir 1Home, wenn die GA Daten und Projektdaten fehlen?

    Ist es denn so schwer, mal den Benefit der 1Home-Lösung auf einer Seite zusammenzufassen?

    Wenn Ihr hier einen Projekt-Generator bewerben wollt, wo nebenbei das ETS-Projekt herausfällt, dann würde da zu den wolkigen Beschreibungen des letzten Beitrags passen. Aber warum muß ich als Kunden herrumraten, was eure Lösung leistet (oder ob wir hier von diversen unterschiedlichen 1Home Produkten/Lösungen reden) und für wen sie passt?

    Man liest und liest ... und es bleibt unklar. So wird das nichts mit dem großen Geschäft.
    Zuletzt geändert von Gast1961; 30.07.2019, 12:12.

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  • crewo
    antwortet
    Zitat von 1Home Beitrag anzeigen
    Derzeit ist die HomeKit Integration nur als Betaversion erhältlich und läuft nur auf einem RPi3 Gerät
    Vielen Dank übrigens fürs geduldige Antworten. Und wie bekommt man die? Wird die spätere finale Version ebenfalls als reine Software verkauft für den Raspi oder gibts dann auch eine Hardware dazu?

    Und wegen:
    Zitat von 1Home Beitrag anzeigen
    Es ist komplett unzumutbar, dass alle Automatisierungen vorher eingerichtet werden
    Ich dachte genau dafür ist das Konzept der ETS Inside vorgesehen?

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  • 1Home
    antwortet
    crewo - unser Rebranding ist hauptsächlich die Konsequenz der Erweiterung unseres Produktportfolios - und während der Name "Voxior" ziemlich beschreibend für Sprachsteuerung ist, deckt der Name "1Home" eine größere Spanne an Produkten und Services ab. Er ist außerdem leichter zu merken und auszusprechen. Das Team hinter der Firma ist das gleiche, aber wir haben einen Business Angel als Investor, der bereits viele Unternehmen auf- und ausgebaut hat. Er zieht es vor, nicht öffentlich genannt zu werden - aber wenn du neugierig bist, kannst du mich gern anschreiben und ich werde ihn dir nennen (rok.prevolsek@1home.io).

    Die HomeKit-KNX Brücke ist eines der Produkte der oben genannten Expansion. Derzeit ist die HomeKit Integration nur als Betaversion erhältlich und läuft nur auf einem RPi3 Gerät. Die Details zum Launch des neuen Geräts werden in ca. einem Monat bekannt gegeben. Und wir werden nicht mehr nur „eine Middleware“ sein (BlackDevil)

    gbglace - Ja, es braucht ein zugewiesenes iOS Device im Netzwerk, damit die Automatisierung läuft - soweit wir von unseren Nutzern erfahren haben, ist in fast jedem Smart Home ein iPad an der Wand montiert.

    Und ich stimme dir zu, "programmieren" ist nicht der richtige Ausdruck. HomeKit wird ETS nicht ersetzen - kann allerdings mit der Logik eines bereits konfigurierten Smart Homes umgehen.

    Die meisten von euch hier sind technisch versiert und haben es schwer, KNX Smart Home Besitzer ohne Wissen über ETS zu verstehen. Für jede kleine Veränderung /jedes kleine Update müssen sie Wochen lang warten und eine Menge Geld für ihre Installationsfirma ausgeben. Es ist komplett unzumutbar, dass alle Automatisierungen vorher eingerichtet werden - noch bevor man ins Haus einzieht. Dann fängt man an in einem Haus zu leben, das mit einem Computer im Wert von über 20.000 € ausgestattet ist und bemerkt dann auf nach und nach, welche Automatisierungen man gern implementiert hätte - und muss dafür wieder eine Menge Geld ausgeben, um alles den eigenen Wünschen anzupassen. Wir können nicht von den Leuten erwarten, dass sie ETS lernen, um ihr eigenes Haus managen zu können. Die meisten KNX Besitzer haben ein ausgelastetes Privatleben und arbeiten in Vollzeit.

    Aber nicht nur das. ETS und das Projektdatei-System hat noch viele Defizite wie Elo und ITler bereits erwähnt haben:

    * Es gibt keine gängige Praxis zur Standardisierung der Programmierung und so haben 100 Projekte auch 100 verschiedene Ansätze, um ein Smart Home einzurichten.
    * Obwohl die Industrie behauptet, dass die Projektdatei nach der Installation beim Smart Home Besitzer bleibt, passiert dies in über 80% der Fälle nicht
    * Es gibt kein anständiges Backup System für das ETS Projekt
    * Sogar wenn der Besitzer die ETS-Datei hat, entscheidet der Installateur/Programmierer meistens, das Haus von Grund auf neu zu programmieren – da es keine gängige Praxis gibt. Es fällt ihm schwerer, sich mit der vorhandenen ETS-Datei vertraut zu machen.
    * Die Kosten für die Programmierung unterscheiden sich stark, je nach verschiedenen Serveranbietern
    * Die meisten Serveranbieter wollen sich noch nicht einmal mit den Updates nach der Installation auseinandersetzen, weil es keinen Umsatz generiert (so wie neue Installationen).

    Wir können diese Themen nicht einfach ignorieren und so tun als ob alles gut wäre. Gerade wenn KNX den Markt auch in den nächsten 10-20 Jahren noch dominiert und sogar noch weiter wächst.

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  • crewo
    antwortet
    Zitat von BlackDevil Beitrag anzeigen
    Die ist aber in DE und damit tendenziell sicherer als die Apfelwolke.
    Pauschale Aussage ohne Begründungen/besseren Wissen sollten mit Vorsicht verstanden und formuliert werden - nur weil was in DE gehostet wird heißt noch lange nicht, dass es "sicherer" ist als eine in US gehostete Lösung.

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  • crewo
    antwortet
    Gerade für Zeit-Themen ist dann bei Apple eben auch ein lokales Gerät (Apple TV) Voraussetzung, darf man also nicht vergessen mit einzuplanen. Bei Apple sehe ich übrigens auch den einzigen Anbieter, der mir halbwegs vernünftig mit den Daten umgeht, ist ja immer alles relativ zu sehen, aber gegen Amazon und Google sehe ich hier gewaltige Unterschiede, alleine im Geschäftsmodel.

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  • BlackDevil
    antwortet
    Doorbird erfreut sich trotz Cloud bester Beliebtheit. Liegt wohl auch dran, dass ich dafür 2k weniger Zahle als für zB Gira.

    ABER: das läuft grundsätzlich auch ohne Internet. Zumindest Lokal, wenn mein Handy im Büro mit der Tür klingeln soll geht das nur über die Wolke. Die ist aber in DE und damit tendenziell sicherer als die Apfelwolke.

    Für mich ist KNX die einzige Möglichkeit mein Haus beliebig mit mehr oder weniger intelligenten Steuergeräten auszustatten. Das bietet mir kein Loxone, kein Busch at Home, kein Fritz und schon gar keine IoT Middleware weil die eben nur softe Ware ist. Dazu kommt, dass KNX Wolkenlos ist. Komplett, ohne Fallstrick. Sonst ging bei mir derzeit kein einiges Licht an, denn meine Anlage hängt nicht am Netzwerk.

    Ja, die Laienbedienung der Parametrierung existiert nicht und das ist ein Problem. Auch das KNX 20 Jahre alt ist und altbackene Technik aufweist. Na und? Ich suche immer noch einen Feldbus der das kann, was KNX kann. Das kann kein Siemens mit TIA und Profinet ...

    Die Konnex muss aufpassen das sie sich nicht selbst abschafft weil die Wolke die Kunden mehr anzieht. Dann gibt es in spätestens 5 Jahre eine mit Siri und Co vergleichbare zentrale Sprachsteuerung als HAL2000 oder Sarah die ohne Wolke arbeitet.

    1H ist erneut eine Middleware die sich in die lange Kette einreiht ... ich sollte auch eine programmieren

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  • PhilW
    antwortet
    Zitat von Uwe! Beitrag anzeigen
    dann ist das vermutlich (ich weiß es nicht) rein lokal,
    Jain, das läuft parallel in die zwei Welten rein. Also ein Schaltbefehl geht sowohl an Apple als auch an den lokalen Gateway, das kann autark funktionieren. Sobald aber z.B. eine Zeit- , Geo oder externe Komponente ins Spiel kommt oder dieser Befehl von extern getriggert werden soll funktioniert das nicht mehr. Bei Siri geht sowieso alles zum Apfel und ohne funktioniert nix.

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  • Uwe!
    antwortet
    HomeKit ist ja ne eigene App. Wenn ich darüber was per Touch bediene, dann ist das vermutlich (ich weiß es nicht) rein lokal, Richtig.

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