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  • lobo
    antwortet
    Ah - OK, dann muss ich mich wohl selbst noch mal reinarbeiten (sollte nicht sooo das Problem sein). Die Idee mit dem Trigger bei Änderung der Elevation ist natürlich gut. Da fällt mir ein, dass ich sowieso nur alle 5 Minuten die Werte als Block von der Suntracer schicken lasse - das dürfte dann also kein Problem sein.

    Viele Grüße,

    Stefan

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  • Bodo
    antwortet
    Hoi Stefan

    Ich hab' die Beschattung auf dem EibPC am laufen.
    Dort gehen die Werte bei jeder Änderung der Elevation raus.

    Lua geht in etwa so:
    Code:
            <condition type="script" trigger="true">
              return tonumber(obj("temp_au")) > tonumber(obj("temp_wz"));
            </condition>

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  • lobo
    antwortet
    Zitat von Bodo Beitrag anzeigen
    Nach meiner Rechnung ist 70° = 78% und damit 198
    Hallo Bodo

    Ja - und nein. Du rechnest zunächst damit, dass Deine Lamellen horizontal runter fahren. Damit kommst Du bei 70° auf 70°/90° = 77,8 % => 77,8 * 255 = 198.

    Das ist bei mir nicht der Fall, sondern sie fahren im +90 ° Winkel runter. Damit muss ich für den Winkel anders rechnen - und habe mich dann auch noch in meinem vorherigen Post verrechnet ;(

    Richtig wäre bei mir (als einfachste Rechenvorschrift):
    70° Winkel entspricht ein Öffnen von 90° - 70° = 20° (nach Abschluss der Abwärtsbewegung). Jetzt geht meine Rechnung so, dass ich 20° von 180° öffnen muß, also: 20/180 = 11,1 % => 11,1 % *255 = 28,3. Ich muß also statt auf 228 nur auf 28 stellen. Ich hatte den Drehsinn falsch im Kopf.

    Bodo, jetzt bekomme ich vor lauter Diskussion langsam Lust, doch mal das Aufwippen mittels Linknx zu berechnen und durchzuführen - und Du als Linknx - Anwenderguru kannst mir doch sicher einen Tipp geben, wie ich das am besten implementiere, also kannst Du mir ein Beispiel geben für das LUA-Scripting (da habe ich mich noch nicht mit beschäftigt) und wie hast Du das gelöst, dass dann nicht ständig Telegramme auf den Bus gefeuert werden (also nur bei x%-Änderung neu auf den bus schreiben)?

    Viele Grüße,

    Stefan

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  • Bodo
    antwortet
    Zitat von lobo Beitrag anzeigen
    ... 70° entspricht übrigens einem Wert von 89 % oder 228.
    Hoi Stefan

    Nach meiner Rechnung ist 70° = 78% und damit 198

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  • lobo
    antwortet
    Zitat von MatthiasS Beitrag anzeigen
    Bei 20° Elevation würde ich mit einem Kippwinkel von 30° weder im Esszimmer sehen, was ich auf dem Teller habe, noch auf meinem Bildschirm im Arbeitszimmer etwas erkennen.
    Ausprobiert oder postuliert? Natürlich ist das wiederum von der Lamellenbreite und deren Abstand (bzw. dem Potential aus der notwendigen Überdeckung bei geschlossenen Lamellen) abhängig, aber ich gehe davon aus, dass Du, um beim Beispiel zu bleiben, auch bei deutlich flacher stehenden Lamellen noch keinen direkten Lichteinfall hast. Ob es bis 30° geht, ist wie schon geschrieben von der Geometrie des Raffstores abhängig, aber einiges weiter auf sollte schon gehen. Natürlich sorgen die direkt vor dem Fenster befindlichen Pflanzen auch für einen reflektierten Lichteinfall (zusätzlich zum dann höheren diffusen Anteil).

    Meine Wohnsituation ist vergleichbar, zwar habe ich keine so stark reflektierenden Böden, dafür sind sie heller (Parkett in Quantambu - ist ein helles Holz vergleichbar mit Ahorn, aber härter) und im Esszimmer ist das Fenster nach SSW ausgerichtet und die bodennahe Fensterfront ist parallel zur langen Seite des Raumes. Bei 70° Lamellen könnte ich übrigens gar nicht mehr rausschauen (nur noch dünne Streifen). Probiere ich aber mal heute abend, wenn ich Zeit habe. 70° entspricht übrigens einem Wert von 89 % oder 228.

    Viele Grüße,

    Stefan

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  • MatthiasS
    antwortet
    Zitat von lobo Beitrag anzeigen
    Ja, so ist eine Beschattung sicher gestellt, aber wie ich in der Beispielrechnung zeigen konnte, verschenkst Du damit eine Menge "Blickwinkel" nach draussen. Bei einer Elevation von 20° würde ich meine Lamellen auf ca. 30° stellen, bei Dir stünden die Dinger aber auf 70°.
    Tja, ich habe da halt andere Prioritäten. Beschattung heiß bei mir eben Beschattung - nichts geht durch.

    Bei 20° Elevation würde ich mit einem Kippwinkel von 30° weder im Esszimmer sehen, was ich auf dem Teller habe, noch auf meinem Bildschirm im Arbeitszimmer etwas erkennen.

    Edit Fensterfront Westen
    Angehängte Dateien

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  • lobo
    antwortet
    Zitat von MatthiasS Beitrag anzeigen
    Ich kann dir versichern, dass mein Lamellen immer so stehen, dass die Sonne gerade draußen bleibt.
    Glaube ich Dir sofort

    Zitat von MatthiasS Beitrag anzeigen
    Da ist absolut nichts verschenkt.
    Glaube ich Dir eher nicht. Es gibt immer Potential zur Verbesserung. Wie schon geschrieben, ist bei mir der horizontale Stand der Lamellen den ganzen Sommer über eher der Normalfall, Du beschreibst es als einen Wert den Du eigentlich nie erreichst.

    Auf der anderen Seite ist mir der Blick nach draussen so wichtig, dass ich halt in der Übergangszeit (Winter und abends) auch einen streifigen Einfall akzeptiere --- was man aber durch Ändern der Schaltschwellen bzw. eine neue Schwelle und mit der oben dargestellten Gleichung beseitigen könnte ...

    Viele Grüße,

    Stefan

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  • MatthiasS
    antwortet
    Zwei mal Ja.

    Natürlich ist eine normale Jalousie im geschlossenen Zustand immer zu, d.h. Lamellenbreite und Abstand im richtigen Verhältnis.

    Und ja, ich skaliere die Elevation auf den verfügbaren Verstellwinkel des Jalousieantriebes.

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  • spookyt.
    antwortet
    Kann mir nochmal jmd. erklären, warum es sinnvoll ist, die Lamellen immer im 90° Winkel zur Elevation zu haben? Und wieso ist die Höhe und Breite nicht entscheidend bzw. zu vernachlässigen?

    So wie Stefan es aufgemalt hat, ist doch durchaus wichtig, wie breit die Lamellen sind und wie weit auseinander, wenn der korrekte Winkel errechnet werden soll, der notwendig ist, dass keine Sonne ins Fenster fällt, aber maximale Durchsicht möglich ist.
    Liegt es daran, dass die Lamellen in der Praxis, da senkrecht überlappend, immer nah genug an einandern sind? Auch dann hätte man -eben gerade deswegen- doch noch Optimierungspotential (also weiter öffnen als senkrecht zur Sonne wäre möglich).

    @MatthiasS: bei deinem Baustein wird immer der rechte Winkel zur Sonne berechnet und das ganze auf die dafür notwendige 90° Drehung der Lamelle skaliert, richtig? D.h. wenn ich in die Eingänge "waagerecht" 50% und "senkrecht" 100% eintrage, wird die Ausgabe auf diesen Bereich linear umgerechnet, oder?

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  • MatthiasS
    antwortet
    Ich kann dir versichern, dass mein Lamellen immer so stehen, dass die Sonne gerade draußen bleibt. Da ist absolut nichts verschenkt.

    Ich finde es nach jahren immer noch verblüffend, wie exakt das funktioniert. Besonders beeindruckend im Somemr, wenn zur Mittagszeit die Lamelle immer weiter aufklappt und dann fast waagrecht steht.

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  • lobo
    antwortet
    Zitat von MatthiasS Beitrag anzeigen
    Elevation, und senkrecht dazu die Lamelle, fertig.... Lamellenbreite etc spielt natürlich keine Rolle.
    Ja, so ist eine Beschattung sicher gestellt, aber wie ich in der Beispielrechnung zeigen konnte, verschenkst Du damit eine Menge "Blickwinkel" nach draussen. Bei einer Elevation von 20° würde ich meine Lamellen auf ca. 30° stellen, bei Dir stünden die Dinger aber auf 70°. Ich kann noch schick rausschauen ohne direkten Lichteinfall, bei Dir ist's schon duster - oder habe ich da was falsch verstanden?

    Weil man so nur kleine Winkel als Mindestmaß benötigt, habe ich auf die Rechnerei verzichtet und schalte nach 3 empirisch ermittelten Schaltpunkten, die im Nachhinein die Rechnung gut bestätigen. Demnach stehen bei mir die Lamellen im Hochsommer immer horizontal (50 %), nur morgens und abends wippen sie auf 60 %. Im Herbst und im Winter auch mal auf 70 %.

    Viele Grüße,

    Stefan

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  • MatthiasS
    antwortet
    Also, mein Baustein für den HS macht das ganz einfach - und er funktioniert Habe mir nie in irgendeiner Form was besseres gewünscht.

    Die Rechnung ist einfachst: Elevation, und senkrecht dazu die Lamelle, fertig. Funktionier perfekt, hätte ich selbst nicht gedacht. Lamellenbreite etc spielt natürlich keine Rolle.

    Der Baustein berücksichtigt noch, ob es Jalousien sind, die 180° kippen können oder die Flachpakete, die nur 90° schaffen. Zusätzlich gibt es noch einen Korrekturwert, den ich aber in meinem Haus noch nie gebraucht habe.

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  • lobo
    antwortet
    Zitat von Bodo Beitrag anzeigen
    0% = 0 (0-255) Horizontal Auf
    100% = 90*100/90*2.55=255 (0-255) Senkrecht Zu
    Also bei mir stehen die Lamellen bei 50 % = 128 senkrecht. Bei 0 stehen sie senkrecht zum Erdboden und zwar so wie sie herunter gefahren sind (bei mir würde man von innen nach unten rausgucken können), währenddessen sie bei 255 wieder ganz zu sind, diesmal könnte man aber in den Himmel blicken.

    Die Betrachtung muß aber zwingend auch die Lamellenbreite und den Lamellenabstand in Betracht ziehen. Eine "unendlich" breite Lamelle würde beispielsweise die Sonne nur in einer einzigen Elevation durchlassen (gilt auch für eine Lamelle mit sehr geringem Abstand), währenddessen Deine (und Michas (Ventos)) Betrachtung sich offensichtlich auf eine sehr, sehr schmale Lamelle bezieht.

    OK - definiere ich jetzt eine horizontal stehende Lamelle als 0°, läßt sich bei bekannter Lamellenbreite (b) und Lamellenhöhe (h) ein Grenzwinkel für die Elevation berechnen. Alle Sonnenstände darüber werden per se beschattet. Bei gekippten Lamellen (in der angehängten Datei mit 30°) läßt sich wieder ein (geringerer) Grenzwinkel ausrechnen. Die Gleichungen dafür habe ich angehängt.

    Daran erkennt man auch, dass ein Neigen über 30° kaum mehr sinnvoll ist, denn dann ist die Sonnenintensität i.d.R. auch nicht mehr so stark, zudem ist die Sicht nach draussen dann stark eingeschränkt.

    Was ich nun nicht berechnet habe, ist, dass die Lamellen gemeinerweise noch im Profil gebogen sind. Zudem ändert sich der Winkel mit dem Azimut, da wir es meist nicht mit runden Fenster bzw. Raffstores zu tun haben.

    Wenn Bedarf ist, kann ich mal versuchen, zurück zu rechnen, um aus der Elevation einen Lamellenwinkel zu berechnen, allerdings halte ich das persönlich für wenig erfolgversprechend in der Praxis

    Viele Grüße,

    Stefan
    Angehängte Dateien

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  • Bodo
    antwortet
    Muss mich verbessern, sorry.

    Bei Sonne 45° Elevation = Lamelle 0° = 0% = 0 (0-255) Horizontal Auf
    und
    bei Sonne 0° Elevation = Lamelle 90° = 90*100/90=100% = 90*100/90*2.55=255 (0-255) Senkrecht Zu

    Wobei das nur annähernd gilt, weil die Sonne einen Bogen macht (fällt nicht immer in senkrechtem Azimuth auf die Lamelle).

    $a=45° fixe Grösse für Deine Lamellen.
    $elevation (Wertebereich 0° bis 45°) höhere Sonne: weiterhin mit 45° rechnen!
    $lamelle = ($a - $elevation) *2*$faktor
    $faktor = 100/90 oder 100/90*2.55 (je nach dem ob Dein Aktor % will oder 0 bis 255 Werte)

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  • lobo
    antwortet
    Ich kann jetzt gerade nicht die exakten Werte ansehen, aber ich habe das auch recht einfach in 3 Stufen gelöst:

    Stufe 1: Elevation kleiner als x => Lamelle: 70%
    Stufe 2: Elevation größer als x => Lamelle: 60%
    Stufe 3: Elevation größer als y => Lamelle: 50% (also ganz horizontal)
    (wobei x < y)

    Damit fahre ich eigenltich sehr gut. Es ist zwar ein kurzes Wippen zu merken, aber mehr auch nicht. Im Sommer stimmt das bei meinen Werten sehr gut, im Winter kommt mehr Sonne durch (ist dann aber nicht so schlimm). Man könnte jetzt einfach eine Gleichung erstellen, indem die 3 Schaltpunkte linearisiert werden und noch ein Korrekturterm für den Winter eingeführt wird.

    Bei Bedarf kann ich die Grenzwerte mal nachschauen, aber mein Rechner mit der LOGOSoft ist schon eigemottet, weil morgen kommt der Eli und setzt einen neuen Kasten - und da ist alles schon für den großen Staub vorbereitet

    Viele Grüße,

    Stefan

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