Zitat von evolution
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Sollte der Totale Systemabsturz /Verlust in einem gebäudeweitem physischen Schaden verursacht sein, denke ich das auch mehr als 90% aller anderen Systeme vernichtet sind, die externe Speicher / Backups verwenden. Denn nicht alle die Backups machen machen die auch in Richtung getrennte Standorte. Bei hoch professionellen Anlagen schaut das natürlich auch wieder anders aus. Aber wir reden ja hier wohl nicht über die Kundschaft die auch eigene Rechenzentren betreiben / mieten. Backup in Richtung Cloud ist natürlich auch immer eine Option.
Ein Restore der Anlage aus einem Backup funktioniert daher inkl. der TWS-Datenspeicher. Und solange die Speicher nicht gänzlich zerbrutzelt sind, wäre wahrscheinlich auch noch der Support in der Lage die DB vom Speicher zu separieren.
Den Server selbst im Frontend mal eben auf Zustand Werksreset zu bringen kann natürlich ungesund für den Datenspeicher werden. Das sollte aber immer auch die letzte Option sein.
Letztendlich ist dieser Datenspeicher des TWS aber eben ein integriertes Angebot, da man sich nicht darum kümmern muss erst mit einem Analysetool den Speicher aus einem ISE / Gira IP-Router zu lesen. Nicht jeder Privatanwender ist dazu in der Lage, weil er entweder gar keine ETS hat oder nicht eigene weitere Serverlandschaften und Datenbanken administrieren kann/will.
Wie schaut der Zugriff auf diese extern gerouteten Datenspeicher für einen SI aus, der die Anlage mal nach berichteten Auffälligkeiten analysieren soll? Im TWS hat er den Zugriff via der passenden Analysewerkzeuge ohne erst das NAS vom Kunden durchsuchen zu müssen, bzw. der Kunde kann sich das auch anschauen ohne Zugriff auf das NAS vom SI haben zu müssen, sind ja schließlich seine Daten.
Es ist eine interessante Komponente mit interessanten Analysetools.
Jetzt könnte man ja mal eine Anlage aufsetzen mit ISE-Logger / EIBPORT / TWS und dann nach 3 Monaten Laufzeit nach einem bestimmten Phänomen suchen lassen.




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