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WERBUNG: Erfahrungsbericht Timberwolf Server 950Q

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  • StefanW
    antwortet
    Hallo Crewo,

    Zitat von crewo Beitrag anzeigen
    Ich verstehe nach wie vor das Konzept vom TWS nicht, da helfen auch die endlosen Erklärungen hier nicht.
    In ganz kurz:
    • Hoch integrierte Multi-Interface & Multi-Protokoll Server mit sehr einfacher Bedienung über Browser mit inkludiertem Wartungs- und Supportkonzept.
    • Wesentliche Leistungsmerkmale sind KNX-Stack, 25 IP-Tunnel, permanentes Logging & Busmonitor, Zeitserienaufzeichnung mit grafischer Auswertung, (fast) beliebige Objektverknüpfung zischen Bussystemen & Protokollen, Logikengine mit einzeln instantiierten und persistenten Logikzellen, Docker-Unterstützung für eigene Erweiterungen und die Unterstützung für 1-Wire und DMX.


    Zitat von crewo Beitrag anzeigen
    Es wird immer von hochwertiger Hardware gesprochen, aber ich sehe da keinen Unterschied, bis auf das überteuerte Gehäuse,
    Ich nehme an Du meinst das ALU Gehäuse.

    Der wichtigste Faktor für eine optimale Lebensdauer ist die Temperatur (und hochqualitative Kondensatoren). Darum bemühen wir uns um maximale Kühlung. Eine solche erreichen wir, wenn wir das gesamte Gehäuse zum Kühlkörper machen und die Schale aus einem Stück ist. Darum ist es aus dem vollen gefräst. Das Gehäuse kostet inkl. den Füssen und dem ebenfalls gefrästen mSATA-Kühlkörper um die 150.- EUR im Einkauf. Wir rechnen das ohne jeden Aufschlag in die Kostenkalkulation ein, es ist also so teuer wie es eben im Einkauf ist.

    Damit können wir eine um 15 bis 25 K geringere Temperatur der CPU und der SSD erreichen. Die Faustformel besagt "Verdopplung der Lebensdauer pro 10 K". Mithin erreichen wir damit eine Verbesserung der Lebensdauer um den Faktor 3 bis 5.

    Sehen wir uns die ca. Kostenbestandteile an (Beispiel TWS 2400):

    APU, SSD, SD 250.- EUR 20 %
    ALU-Fräs Gehäuse 150.- EUR 12 %
    Montagezubehör, Edelstahltaster, Netzteil, Kabel 25.- EUR 2 %
    Beschaffung & Montage 80.- EUR 6 %
    Verpackung & Lagerung 17.- EUR 2 %
    Umlage Doku 35.- EUR 3 %
    Umlage Entwicklungskosten 170.- EUR 14 %
    Umlage Marketing, Beratungs,- Vertriebs-, Transaktions- und Versandkosten 180.- EUR 15 %
    Risikorücklage,Gewinn 135.- EUR 10%
    MwSt 198.- EUR 16%
    Summe 1240.- EUR 100%
    Das ALU-Fräs-Gehäuse (inkl. SSD-Kühlkörper und zwei Top-Wärmeleitfolien) macht 12% der Gesamtkosten aus. Wobei ohne Gehäuse kann man den Server ja nicht lassen. Das Alu-Blech-Gehäuse als Alternative rangiert mit Laserbeschriftung um die 22.- EUR, bleibt ein Unterschied in der Größenordnung von ca. 10%.

    Die Kosten für dieses Gehäuse lohnen für den Kunden, wenn damit die Lebensdauer nur um 10% gesteigert würde.

    Wir sind uns sehr sicher, dass die Verlängerung der durchschnittlichen Lebensdauer deutlich bei Faktor 2 und mehr liegen wird. Für den Kunden ist ein so effizienter Kühlkörper also ein enormer Gewinn für die Lebensdauer. Auf lange Sicht gesehen.

    Wir meinen, dass bei einem Smarthome (so wie für die Heizung auch), ein langfristiger Maßstab von 15 bis 25 Jahren anzusetzen ist. Solange sollte die eingebaute Technik nach Möglichkeit halten. Wir können zwar heute nicht beweisen, dass unser Server solange halten werden, aber wir tun alles was offensichtlich dahingehend zielführend ist bei der Auslegung unserer Technik. Damit eine möglichst lange Haltbarkeit und Nutzungsdauer möglich ist.

    Letztlich haben wir den Kunden die Wahl gelassen. Es gab den Server 2100 mit dem normalen Alu-Blech Gehäuse (das ca. 22.- EUR mit Laserbeschriftung kostet) oder eben das ALU-Block Gehäuse. Die Kunden haben sich dann zu 99% für das Alu-Block Gehäuse entschieden. Wir haben daher die Version mit dem Alu-Blech Gehäuse aus dem Programm genommen. Ich halte die Entscheidung der Kunden für richtig. Wir verkaufen das Gehäuse auch separat.


    Ein Wort zur Nutzungsdauer: Das ist der eigentliche Kernpunkt. Viel zu vieles wird entsorgt, obwohl es technisch noch funktioniert. Einfach weil es (oft bei IT Technik) zu langsam geworden ist, mittlerweile nicht mehr sicher oder nicht mehr kompatibel ist - oder der Nutzer andere / bessere Leistungsmerkmale benötigt.

    Darum reicht es nicht aus, nur auf Haltbarkeit zu achten. Ein Server, der mit hunderten bis tausenden weiterer Devices unterschiedlichster Technik kommunizieren soll, ist eine stetige Weiterentwicklung mit dem technischen Fortschritt, der Einführung neuer Technologien oder Protokolle (EEBUS, Ladesäulen & BEV, IT-Security) und auch mit den steigenden Anspruchshaltung erforderlich. Kein Multi-Protokoll-Server wird ohne massive Updates über mehr als 5 bis 10 Jahre nutzbar sein.

    Hierüber haben wir uns Gedanken gemacht. Es reicht nicht, die Hardware so zu designen dass sie lange hält, wenn man nicht auch ein Konzept hat, wie man die Software auf dem Gerät "frisch" hält. Dies ist das "Timberwolf Care" Konzept. Wobei der Kunde das nicht auf Dauer abschließen muss, nur wenigstens in der kleinsten Stufe (Updates frei) für die geringste angebotene Laufzeit. Entsprechend haben wir auch die Umlage für Gewährleistung usw. in den Preis des Servers nicht miteingerechnet.

    Hierüber an anderer Stelle mehr, ich wollte nur darlegen, dass "Timberwolf Care" vor allem dazu dienen soll, die Kompatibilität des Servers mit der darum wachsenden Technik zu erhalten.




    Zitat von crewo Beitrag anzeigen
    zu z.B. einem APU-Board. Generell ist die Rechtfertigung über Hardware schwierig solange diese nicht in großen Teilen selbst entwickelt wird und dahinter auch eine Rechtfertigung steckt wie bei Apple.
    Womöglich kennst Du unsere Produktplatte nicht so ganz?


    Das hier ist der Timberwolf Server 2600 von hinten:

    2019-12-27_TWS_2600_Beschriftung.jpg


    In der unteren Reihe ist ein APU-Board.

    Darüber ist ein zweites Board installiert, es stellt folgendes bereit:
    • Zwei Spannungsversorgungsanschlüsse (über die vier Pole des PWR Stecker).
    • Eine integrierte USV mit vier Kondensatoren mit zusammen 200 Farad
    • Galvanisch getrennter CAN-Bus für Erweiterungen
    • Galvanisch getrennter KNX-TP Anschluss mit eigenem Co-Prozessor
    • Galvanisch getrennter Audio out mit S/PDIF
    • Ansteuerung für RGB-LED im Drucktaster (Vorderseite)
    • Ansteuerung für den verdeckten internen Lüfter
    • Anschluss für 5 GB HDD SATA
    • Herausführen der SIM / SD-Card (letztere ist die Backup SD)


    Das hier ist der Timberwolf Server 960Q:

    2017-11-02_950.jpg


    Der Server enthält folgende Schnittstellen:
    • KNX-TP (mit Co-Prozessor für KNX)
    • 2 x RS-485 (galvanisch getrennt, mit Co-Prozessor für DMX)
    • 3 x 1-Wire Ports (mit Co-Prozessor für 1-Wire)
    • 1 x CAN-Port
    • 1 x RS-232
    • 1 x Ethernet 10/100
    • 1 x USB (Host)
    • 1 x MicroSD für Backup
    Leistung:
    • 4 x ARM Core Cortex A9 mit 900 MHz
    • 2 GB RAM
    • 16 GB SSD pSLC (480 TBW)
    Der Server ist etwa 20 fach leistungsfähiger als der WireGate Server und benötigt dabei nur ca. 2,5 W

    Es gibt diesen Server noch in der Variante 960Q, da ist dann noch WLAN und Audio-Out (S/PDIF) enthalten.

    ==> Wir haben also durchaus etwas entwickelt.


    Zitat von crewo Beitrag anzeigen
    Zur Software: Hier gilt das gleiche, ich kann für 0 € ein edomi und dazu ein Grafana auf einem APU installieren und hab ein hammserstabiles System für 200-300 €. Eine IT-Ausbildung ist nicht nötig und ich hab alle Möglichkeiten über die vielen LBS. Für die gesparten 1000 € kann man sich einiges kaufen.
    Nun, wir haben etwa zwischen 25 bis 30 Mannjahre reingesteckt. Das ist nicht mal alles eben am Wochenende installiert. Wer ausreichend Kenntnisse hat, gerne ständig am Low-Level-Fummeln ist, mag durchaus sich alle Teile selbst beschaffen und herunterladen und sich das ein oder andere bauen, keine Frage. Aber wie lange will man das machen? Mit Mitte 20 bis Mitte 30 will man sich noch was beweisen. Aber dann kommen Kinder, Verantwortungen im Beruf nehmen zu, die Zeit wird knapper. Spätestens ab 40 bis Mitte 40 ist man des ewigen Bastelns überdrüssig. Man will einfach eine Lösung einkaufen, einbauen, einschalten und möglichst nur High-Level einstellen.

    Wir bieten beides. Der Server funktioniert ab dem ersten Einschalten und sehr vieles geht damit sehr einfach und man spart sehr viel Zeit, vor allem bei Logik und bei Grafiken. Wer noch ab und an tief eintauchen will, kann sich per Docker dann etwas dazu installieren, aber auch hier muss er sich nicht im die Basis kümmern und die Updates dafür, weil die fliegen auf Knopfdruck ins Haus.

    Klar dass viele meinen, das heute nicht zu benötigen. Aber vielleicht schon übermorgen. Und für diejenigen, die mehr High-Level arbeiten und viel Zeit sparen möchten, bieten wir den Timberwolf Server an.


    lg

    Stefan

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  • KNXMane
    antwortet
    Zitat von StefanW Beitrag anzeigen
    Hallo Florian & Hendrik, ich danke Euch sehr für Eure Fürsprache.

    Ich habe vor ein paar Jahren die Klappe zuweit aufgerissen und werde dafür (nochmal) abgestraft. Wir haben zwar die allermeisten Versprechen erfüllt, manches auch übererfüllt, aber das mag oder kann mancher halt nicht sehen.

    Stefan
    Als Wiregate Besitzer wollte ich mich auch kurz einmischen und meine Meinung abgeben.

    Ersteinmal finde ich es sehr löblich, dass bei Stefan ein Selbsterkenntnis gereift ist. Er war ja in der Vergangenheit immun gegen jeglich Kritik und der vollen Überzeugung, alles richtig zu machen. Deswegen großes Lob dafür. Was mich einfach am meißten verärgert hat ist dieses dauernde schieben der Termine um Jahre, wenn ich mich recht erinnere. Da wundert mich nicht manche Verärgerung. Wobei das hier in diesem Threat viel gelobte Gira nicht besser ist (Bsp. G1!). Trotzallem auch hier ein Lob an Stefan, dass er seine ganze Kraft da reinsteckt und es durchzieht.

    Meine heutige Sicht auf 1W, Wiregate und TWS: Bei der Planung meines Haus 2013 habe ich mich hier von dem 1-Wire System anstecken lassen und Fensterkontakte und einige Temparaturen damit umgesetzt. Heute weiß ich, dass es ein Fehler war. Grundsätzlich würde ich heute alles mit KNX machen obwohl ich fairerweise zugeben muss, dass das System ziemlich stabil läuft um nicht zu sagen, problemlos. Ob es sich preislich gelohnt hat, wage ich zu bezweifeln.
    Ich habe wirklich mit dem Gedanken gespielt, mir den TWS anzuschaffen schon alleine deswegen, um das Kabelgeurstel mit den USB 1W Schnittsttellen weg und alles auf der Hutschiene im Schrank zu haben. Aber Gründe dagegen:
    - Das Wiregate läuft stabil und da ich nicht mehr als ein 1W KNX Interface benötige, bleibt es. Wer hier eine günstige Alternative kennt, z.B. mit einem RASPI, bitte melden.
    - Der TWS mit seinen X-Schnittstellen braucht kein Mensch, ich jedenfalls nicht. Wer zum Geier braucht einen CAN im Haus? Das E-Auto anbinden?
    - Folglich ist mir das Gerät mit über 1000€ + Wartungsvertrag dafür viel zu teuer!
    - Ich vermeide grundsätzlich Hard und Software, wo ich mich mit Wartungsverträgen alla TWS binden muss. Das ist mir in dem Fall echt zu teuer! Ich will ein funktionierendes Gerät, welches meine Zwecke erfüllt (siehe oben). Ich erwarte ein Gerät, was dafür fertig funktioniert. Wenn ein Hersteller dann ab und zu Updates schickt alle Gira (habe auch HS4), freue ich mich, erwarte es aber nicht. Ich kaufe ein Gerät und dann soll es mir gehören. Auf "digitale Geschäftsmodelle" kann ich verzichten.

    Sicherlich hat das WG den einen der anderen nützlichen Gimmik. Dafür fehlt mir momentan aber ganz einfach die Lust und Zeit dafür.

    Markus

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  • hleber
    antwortet
    Zitat von henfri Beitrag anzeigen
    Bei einem Thread wie diesem über ein Produkt eines Sponsors
    Oder auch Vorstellungen oder ungefragte Anwenderberichte kein Problem.

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  • StefanW
    antwortet
    Hallo Florian & Hendrik, ich danke Euch sehr für Eure Fürsprache.

    Ich habe vor ein paar Jahren die Klappe zuweit aufgerissen und werde dafür (nochmal) abgestraft. Wir haben zwar die allermeisten Versprechen erfüllt, manches auch übererfüllt, aber das mag oder kann mancher halt nicht sehen.

    Wir haben uns durchgebissen und es geschafft, ein Produkt mit gut einem Dutzend Alleinstellungsmerkmalen auf die Beine zu stellen und im ausgiebigen Härtetest mit 350 Beta-Testern solide auszureifen. Das Team wurde dadurch - gerade wegen der großen Herausforderungen der letzten Jahre - enorm zusammen geschweißt. Mit dieser Motivation können wir alles erreichen. Gemessen an dem, was wir hinter uns haben, sind die paar Anfeindungen hier nicht von Belang. Die Bewertung der Art & Weise überlasse ich dem Auditorium.

    Wir wissen was wir geschafft haben und die Kritik gibt mir die Gelegenheit zu erkennen, was offenbar bisher unzureichend über unser Produkt erklärt worden war und ich hole das nun hier nach und bedanke mich bei Matthias, dass wir hierfür die Gelegenheit bekommen.

    Da ich mich jeder Frage auch ausgiebig widmen möchte, wird es ein wenig dauern, bis ich durch bin. Ich bitte um ein wenig Geduld, das abzuarbeiten.

    lg

    Stefan

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  • henfri
    antwortet
    Zitat von MatthiasS Beitrag anzeigen
    Du übertreibst maßlos.
    Ob Shitstorm der richtige Begriff ist, ist eine Sache.
    Aber geh doch auf den Kern seiner Aussage ein, Matthias. Ich sehe es genauso wie Beleuchtfix.

    Bei einem Thread wie diesem über ein Produkt eines Sponsors wäre hier schon lange aufgeräumt worden, nicht wahr?

    Gruß,
    Hendrik

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  • Honkie
    antwortet

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  • Andreas1
    antwortet
    Vielleicht bezieht sich Matthias auch darauf, dass bei "Shittstorm" ein "t" zu viel ist. ;-)
    Aber dafür ist dann bei "Mathias" eines zu wenig. ;-)

    Ich bin echt am grübeln, ist diese feinsinnige Art von Humor Absicht?

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  • Beleuchtfix
    antwortet
    Für unsere Verhältnisse, Mathias?

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  • MatthiasS
    antwortet
    Zitat von Beleuchtfix Beitrag anzeigen
    Shittstorm
    Du übertreibst maßlos.

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  • Beleuchtfix
    antwortet
    So einen Shitstorm habe ich zuletzt bei den Interra Geräten gelesen und ich bewundere Stefan, wie sachlich er darauf antwortet und sich den Anfeindungen stellt.

    Normalerweise freuen wir uns, wenn es neue Geräte gibt, wenn es einen neuem PM gibt, einen neuen Taster und ... und ... und. Kaum einer sagt, es gibt schon einen PM, es gibt schon Tastsensoren mit 8 Tastern, es gibt schon Schaltaktoren mit ..... Und wenn die V 1.0 nicht so läuft, wie man das gerne hätte, dann dann hoffen wir alle endlich die V1.1 zu bekommen.

    Ich habe für mich entschieden, dass ich im Moment den TWS nicht brauche, aber ich würde Stefan nicht ausschimpfen, dass er etwas baut, was ich nicht gebrauchen kann oder will.

    Können wir nicht einfach interessiert schauen, was Stefan baut, ohne der Welt mitzuteilen, dass er alles (nach unserer Meinung) falsch macht. Das soll berechtigte Kritik nicht ausschließen, sondern zu einer sachlichen Diskussion führen, auf die wie hier im Forum doch eigentlich alle stolz sind.

    Gruß Florian
    Zuletzt geändert von Beleuchtfix; 29.12.2019, 11:07. Grund: t entfernt

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  • McKenna
    antwortet
    @gbglace:

    Du hast es auf den Punkt gebracht. Fakt ist dass ich heute keinen Vorteil mehr sehe auf 1-Wire zu setzten wenn KNX gleich viel kostet btw weniger, dazu ein BUS System weniger.

    ich hatte ja einst im Hinterkopf, 1-Wire wäre im gesamten billiger.

    Auf die Frage zurückzukommen- für mich hat es sich erledigt.

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  • gbglace
    antwortet
    Zitat von McKenna Beitrag anzeigen
    Wird denn für euch 1-wire noch im Vordergrund stehen? Ich habe das Mal hochgerechnet und schon gestaunt was Sensorik mit TWS kostet
    Es ist sauber und fertig ausimplementiert, bei Auffälligkeiten gibt es sehr guten Support.

    Sensorik gibt es zu kaufen, es ist aber im klassischen KNX-Umfeld halt nur noch begrenzt ein signifikanter Preisvorteil zu erreichen. Nur für die reine Wohnraumtemperatur lohnt es nicht. Da musst schon Datenfetischist sein, dann kannst noch spürbare Preisvorteile generieren. Das wurde erkannt und entsprechend ist der Fokus gerade auf den TWS und das KNX-Umfeld.

    Es gibt aber eben auch Umgebungen abseits des Wohnbaus wo man eher nur Sensordaten einsammelt, da hat die 1-wire Sensorik Ihre Berechtigung, und dazu auch ein TWS, auch wenn da ggf die KNX-Komponente nicht unbedingt gefordert ist.

    Aber was ist da nun Deine Frage bzw. dein Erstaunen?

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  • lidl
    antwortet
    Zitat von henfri Beitrag anzeigen
    warum denn gleich der Ton
    Das war rein objektiv. Sorry, wenn das falsch rüber gekommen ist.

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  • henfri
    antwortet
    Hallo,

    Zitat von lidl Beitrag anzeigen
    Jeder mit etwas technischem Verständnis und Erfahrung weiß, [...], wie du selbst auch zugibst, verursacht kosten, welche über die Subscription bezahlt wird.
    warum denn gleich der Ton. Ich sprach von den Kosten, die sich sparen lassen, wenn man unterschiedliche Varianten anbietet (ohne die Zusätzlichen Schnittstellen).
    Man wird sich schon überlegt haben, ob es sich lohnt die Funktionalität anzubieten. Und diejenigen, die sie brauchen zahlen dann den Mehrpreis für SW und HW.

    Ich verstehe das nicht. Bei anderen Geräten/Herstellern wird doch auch nicht darüber diskutiert, ob das Geschäftsmodell funktioniert.

    Gruß,
    Hendrik

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  • McKenna
    antwortet
    Wird denn für euch 1-wire noch im Vordergrund stehen? Ich habe das Mal hochgerechnet und schon gestaunt was Sensorik mit TWS kostet

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