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Vorstellung: Kaenx - Technikerprojekt

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  • mumpf
    antwortet
    Hi,

    sehr spannend das Ganze hier. Ich biete mich gerne als Tester an. Allerdings bin ich reiner Privatmensch, der sich mit KNX nur einfach intensiv beschäftigt. Immerhin hätte ich mehr als 2 Geräte zum Testen! Da ich bereits selber ETS-Applikationen für ein DIY-KNX-Gerät entwickelt habe (und gerade an einem 2. Gerät dran bin) denke ich, dass ich genug Erfahrung und fundierten KNX-Hintergrund habe . Als Referenz hätte ich das hier zu bieten: https://knx-user-forum.de/forum/%C3%...dul-von-masifi

    Ich fände es auch interessant, ob man z.B. mit Deiner App langfristig auch DIY-Geräte menschenwürdig parametrieren könnte.

    Gruß, Waldemar

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  • Beleuchtfix
    antwortet
    Zitat von proggerKA Beitrag anzeigen
    (Stichwort Plugin oder Parameterberechnungen)
    Plugins solltest du vergessen - das sind Altlasten die bei einer Zeitgemäßen Installation nicht vorkommen. Parameterberechnung sagt mir jetzt gerade nichts.
    Gruß
    Florian

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  • thewhobox
    antwortet
    Es gibt glaube ich die Möglichkeit in UWP serperate Fenster zu öffnen. Wie genau das funktioniert müsste ich mir erstmal anschauen.

    Ich bezweifle, dass ich das als Client-Rendering hinbekommen hätte. Heißt ja nicht, dass es nicht iwie geht, aber ich muss es auch können xD
    Da die Ladeprozeduren bei MDT Geräten gleich ist, denke ich jedoch, dass zumindest bei denen es ohne große Probleme funktionieren sollte.

    Wenn an dem Thema wirklich Interesse besteht, kann man das natürlich auch in einen eigenen Thread auslagern.

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  • wknx
    antwortet
    Zitat von proggerKA Beitrag anzeigen
    Mich würde Interessieren für welchen Anwendungsbereich genau brauchst du mehrere Fenster? Vll ließe sich das auch anders lösen.
    Ich nutze inzwischen meistens zwei Ansichten mit "Ganzes Projekt" untereinander. Damit kann man dann z.B. Parameter-Seite und KO-Liste gleichzeitig anzeigen lassen, oder auch zwei Parameter-Seiten vergleichen, oder auch Bus-Monitor und KOs (incl. der letzten Werte) gleichzeitig anzeigen lassen.
    Mehrere richtige Fenster nutze ich aktuell nicht, da die die ETS-VM derzeit nur mir einem Bildschirm nutze.

    Zitat von proggerKA Beitrag anzeigen
    Bezüglich ETS as a Servie. Wenn man es allerdings auf einem Webserver laufen lässt und 100 Kunden wollen gerade Parameter bearbeiten, werden die berechnungen alle auf dem gleichen Server gleichzeitig ausgeführt. Ergo die CPU Auslastung summiert sich.
    Auf dem Laptop bin ich alleine und hab nur die eigene Auslastung.
    Die Berechnung der Konfigurationsdialoge müsste doch nicht Serverseitig erfolgen. Das ist ist eigentlich "nur"* eine nutzerfreundliche Repräsentation der Konfigurationsparameter (und deren Abhängigkeiten untereinander) eines Gerätes.
    * Wenn Du das bisher nur mit zwei einfachen Geräten ausprobierst hast dann wirst Du tendenziell nur eine Teilmenge der Funktionalität getestet haben.

    Zitat von proggerKA Beitrag anzeigen
    Wegen dem Programmieren möchte ich hier nicht zu sehr darauf eingehen, da das hier am Thema vorbei geht.
    Wenn dich das Thema interessiert, können wir darüber gern per PN schreiben.
    Ich könnte mir da (zumindest auch im DIY-Bereich) bei weiteren Usern ein Interesse an diesem Thema vorstellen. Mag aber sein, dass das den Rahmen diesen Threads tatsächlich sprengen würde.

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  • thewhobox
    antwortet
    tobiasr Genau den Anwenderfall meinte ich. Dieses kurz was schauen, evtl korrigieren ohne ständig zurück zum Laptop.
    Das Projekt klingt interessant, allerdings empfielt es sich noch nicht für den produktiven Einsatz, da bestimmt noch viele Bugs und Fälle die ich nicht bedacht habe auftreten werden. Außerdem werden nicht alle Geräte unterstützt (Stichwort Plugin oder Parameterberechnungen)

    Windows 10 App deshalb, da ich einfacher die Kontrolle habe wer die Software nutzen kann und besser Updates verteilen.
    Würde ich es als normale Desktop Anwendung machen, müsste ich mich selbst um die ganze Infrastruktur für die Updates und die Lizenzverwaltung kümmern.
    Da auch sehr viele Apps von Microsoft auf UWP basieren und es sehr weit ins System eingepflegt ist, ist eine Kehrtwende seitens Microsoft mehr als gering.

    Ganz wichtig!
    Eine kommerzielle Vermarktung steht momentan nicht im Raum. Es steht mein Technikerprojekt im Vordergrund.
    Was danach passiert weiß ich nicht und müsste man alles auch erstmal rechtlich abklären!

    Beleuchtefix Wenn ich hier so mitlese, haben auch viele einen Inbetriebnahmekoffer dabei, der oft eben auch einen Voreingestellten WLAN-Router beinhaltet.

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  • Beleuchtfix
    antwortet
    Auch ein interessanter Anwendungsfall, den ich so nicht betrachtet habe. Das setzt aber auch zu diesem Zeitpunkt eine funtionoerend IP/Wlan Struktur voraus.
    Gruß Florian

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  • tobiasr
    antwortet
    Bzgl. Handynutzung. Was mir regelmäßig auf Baustellen fehlt, ist ein "mal eben" Testen, ob der Taster überhaupt das macht, was man erwartet. Passiert insbesondere dann, wenn man während des Umbaus schon im Haus wohnt, und übergangsweise irgendwelche Taster mit temporären Funktionen belegt. Für diesen kurzen Zeitraum gibt es keine (brauchbare) Doku, kein geordnetes Gruppenadressen Konzept, ggf. gewürfelte Physikalische Adressen, etc.

    Jetzt würde ich gerne mein Smartphone aus der Tasche nehmen, den "erweiterten" Busmonitor auswählen und mal ein paar Tasten drücken.
    Zudem eine einfache Möglichkeit GAs zu beschreiben und PAs setzen.
    Z.B. auch ein Parametrisieren des Präsenzmelders auf "Referenzhelligkeit", etc. [Nicht ohne Grund bieten das einige Hersteller über Fernbedienung an].

    In Kombination mit der PC Software könnte ich mir jetzt eine gemeinsame Datenbasis vorstellen, welche mir entweder hilft zu überprüfen, ob alles so parametrisiert ist, wie ich es ursprünglich vorgesehen war oder mir quasi bei einer Art "Rekonstruktion" hilft.
    -----------
    Zu deiner aktuellen PC Software: Sieht nach einem sehr coolen Projekt aus. Habe auch aktuell ein großes Testbrett mit sehr viel Hadware und muss zeitnah ein Projekt mit etwa 35 Geräten parametrisieren. Das im Vergleich gerne auch (zum Teil) mit deiner Sofware. Nur es scheitert an Windows 10 (arbeite noch größtenteils mit Win7).

    Nur als Außenstehender verstehe ich jetzt nicht so ganz, warum ich statt der ETS deine Software kaufen soll. Ist sie Opensource (wer pflegt sie, wenn du nicht weiter machen kannst, etc), läuft sie auf mehreren Plattformen (Win10 App klingt sehr stark limitiert - was passiert nach Windows 10, sofern Microsoft das "App Modell", wie so vieles, über den Haufen wirft?).

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  • thewhobox
    antwortet
    Klar. Die App soll ja quasi nur erweitern und nicht den kompletten Umfang der Kaenx haben.
    Wenn die App wirklich so schlecht ankommt kann ich Sie auch weg lassen und gehe eher auf Schreibtisch-Programmierer.
    Die Umfrage zur App war etwas undurchsichtig, da glaub nicht eindeutig klar war/ist, was die App genau macht. Außerdem würde ich sie wenn erst nach der Fertigstellung der Kaenx anfangen.

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  • Beleuchtfix
    antwortet
    Also für mich ist ein Smartphone kein ernsthaftes Arbeitsmittel, außer zum Kommunizieren, deshalb würde ich nicht für Displaygrößen unterhalb des Tablet Größe planen.
    Gruß Florian

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  • thewhobox
    antwortet
    Hallo Florian,
    Ich hoffe doch, dass ich hier noch lange im Forum bin / sein darf^^
    Ich sehe die ETS und ETS Inside ebenso als Inbetriebnahme Software wie die Kaenx. Abgrenzen tue ich mich höchstens durch das andere UI und andere Funktionen.

    Ja so war wirklich mein erster Grundgedanke, da ich halt so privat programmiere.
    Vorstellbar wäre auch, dass man alles am PC programmiert, dann alles auf die Companien App lädt und dann nur das Handy auf der Baustelle braucht. (Ist natürlich noch alles Zukunftsmusik mit der App.
    Ergänzung: Da das UI auch für Touch optimiert ist, kann man auch das Projekt auf ein Tablet kopieren und vor Ort kleine Anpassungen schnell machen.

    Natürlich bin ich auch für Vorschläge offen wie es besser geht alles am Schreibtisch zu Planen.

    manu241 Vielen Dank. Im Video im Eingangspost kann man sehen wie ich einen MDT Aktor (AKK-0216.02) und einen MDT Taster (BE-TA5502.01) parametriere und dann auf meinem Testbrett programmiere.

    Gruß Mike

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  • Beleuchtfix
    antwortet
    Hi Mike, spannend und mutig Es siehst so aus, dass du uns als treuer Forianer eine Weile erhalten bleibst.
    Von der Oberfläche her erinnert mich auch einiges an die ETS-Inside. Inbetriebnahme-Tool: Sind ETS /ETS-Inside auch ein Inbetriebnahmetools oder grenzt du dich irgendwie ab zur ETS?
    Ich habe den Eindruck, dass du von der Handhabung vorstellst, ein Gerät oder Zimmer zu parametrieren und dann einzuspielen und zu testen, weniger ein ganzes Projekt "am Scheibtisch" zu planen und zu erstellen, um dann vor Ort alles einzuspielen und zu testen. Sehe ich das richtig?
    Gruß
    Florian

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  • manu241
    antwortet
    Hallo Mike,

    ich bin auch beeindruckt. Ich bin echt gespannt, wie schnell der Import usw funktioniert und auch das Programmieren.

    Gruß und mache weiter so.

    Manuel

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  • thewhobox
    antwortet
    Zitat von wknx Beitrag anzeigen
    Ich hoffe das war Dir nun nicht zu kritisch ;-)
    Solange es konstruktive Kritik ist, ist alles erlaubt^^

    Ja, es gibt durch die Windows 10 App einige einschränkungen. Allerdings gibt es auch viele Erleichterungen. DIe Größte (und weswegen ich auch auf das App Modell setzte) ist, dass der Store alle Lizenzfragen übernimmt. Also Lizenz kaufen, checken ob vorhanden, etc. Und auch Updates sehr leicht verteilt werden können.

    Mich würde Interessieren für welchen Anwendungsbereich genau brauchst du mehrere Fenster? Vll ließe sich das auch anders lösen.

    Bezüglich ETS as a Servie. Wenn man es allerdings auf einem Webserver laufen lässt und 100 Kunden wollen gerade Parameter bearbeiten, werden die berechnungen alle auf dem gleichen Server gleichzeitig ausgeführt. Ergo die CPU Auslastung summiert sich.
    Auf dem Laptop bin ich alleine und hab nur die eigene Auslastung.

    Wegen dem Programmieren möchte ich hier nicht zu sehr darauf eingehen, da das hier am Thema vorbei geht.
    Wenn dich das Thema interessiert, können wir darüber gern per PN schreiben.

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  • wknx
    antwortet
    Zitat von proggerKA Beitrag anzeigen
    Angefangen hat es als Webapplikation (quasi ETS as a Service), wurde aber aufgrund der hohen Rechenintensivität damals (und teils auch heute noch) aufgegeben und ist jetzt eine Windows 10 App.
    Das verstehe ich nun nicht so ganz. Das würde doch ggf. den Rechenaufwand nur verlagern?

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  • wknx
    antwortet
    Schau nach einem interessanten Projekt aus aus :-)
    Da ist definitiv schon eine ganze Menge Arbeit rein geflossen und es wird auch erforderlich sein da noch viel weitere Arbeit rein zu stecken. Jetzt wir auch ein bisschen klarer worauf Du mit Deiner Umfrage abgezielt hattest.

    Zitat von proggerKA Beitrag anzeigen
    - Übersichtlicheres Interface (zumindest finde ich das so^^)
    Vom Ersteindruck würde ich die UI irgendwo zwischen der klassischen ETS und der ETS inside einordnen. Mir würde z.B. die Möglichkeit der klassichen ETS fehlen mehrere Fenster zu nutzen und relativ frei platzierbare Arbeitsbereiche. Mag sein, dass hier auch "Windows 10 App" als gewählte Plattform zu Limitationen führt (Ich habe nämlich bewusst noch nie eine (Windows 10) App gesehen die ich von der Bedienung besser fand als eine klassische Desktop-Anwendung).

    Zitat von proggerKA Beitrag anzeigen
    - schnelleres Öffnen/Schließen von Parametern
    Positiv aufgefallen im Video ist mir auf jeden Fall die schnelle Zuordnung von GAs.
    bei den Parametern finde ich den Seitenwechsel per DropDown eher unpraktisch (man muss mindestens 2 mal klicken zum Wechseln auf eine andere Parameter-Seite) und unübersichtlich (man sieht andere Parameterseiten nicht).

    Zitat von proggerKA Beitrag anzeigen
    Parameter aus Gerät auslesen (in Arbeit)
    Das dürfte anspruchsvoller werden ;- Nach meinem Verständnis gibt es keine 1:1-Beziehung zwischen Konfigurationsparametern und Speicherinhalt der Geräte, sondern nur ein Regelwerk dass die Parameter auf Speicherinhalte abbildet (und mindestens Teilbereiche des Speichers im Gerät bei ansonsten komplett unterschiedlicher Konfiguration identisch sein können)

    QUOTE=proggerKA;n1492323]Projekte in mehreren Datenbanken speichern, Datenbanken können leicht gesichert/synchronisiert werden[/QUOTE]
    Vielleicht kannst Du das noch mal ein bisschen weiter ausführen?



    Zitat von proggerKA Beitrag anzeigen
    - Ich konnte bisher nur 2 MDT Geräte real testen, da ich nur zwei daheim habe^^ Da ich so nicht alle Fehler finden kann benötige ich andere Tester, die mehr Geräte zum Testen haben.
    Die werden dann wahrscheinlich auch auf die selbe Art und Weise konfiguriert? Wenn ich mich recht entsinne gibt es in Abhängigkeit von der Maskenversion unterschiedliche "Programmierverfahren"? (Das hast Du wahrscheinlich schon bei ** zu Programmierung mit berücksichtigt?)



    Ich hoffe das war Dir nun nicht zu kritisch ;-)

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