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Hebeanlage / Pumpstation im Außenbereich der Kellertreppe
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Also falls es noch möglich ist, würde ich den Schacht auch eher unter das Haus packen und das Wasser von dort aus wegpumpen.
Und kaum einmal vergessen ist die Pumpe defekt und das Schmelzwasser im KellerZitat von cpa87 Beitrag anzeigenwenn es wirklich mal -10 oder mehr grad sind, dann hole ich die Pumpe einfach raus
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Ja genau, dass kommt noch dazu. Das hatte ich vergessen zu erwähnen. Die Hebeanlage im Keller pumpt das Wasser in die "normale" Abwasserleitung, die in die öffentliche Kanalisation führt. Das Wasser von der Kellertreppe würde dann hoch in das Rohr gepumpt werden, an dem auch die Dachentwässerung angeschlossen ist. Und dieses führt dann zu einer großen Zisterne etwas weiter vom Haus weg.Zitat von TheOlli Beitrag anzeigenBei uns muss alles anfallende Regenwasser auf dem Grundstück versickert werden. Eine Einleitung in die Kanalisation ist nicht erlaubt.
Bei neueren Häusern ist daher eine Zisterne mit Überlauf in eine Sickergrube vorgeschrieben. Ältere Häuser leiten das Regenwasser in den Garten.
Wir haben leider überall nur Lehmboden. Von daher versickert kein Wasser so schnelle. Der Überlauf der Zisterne wird dann in einem Sickerschacht geführt.
Aber eure Antworten bestärken mich eine nicht frostsichere Lösung zu wählen. Eine "mittelgroße" Unterfluranlage sollte dann reichen. Und wenn es wirklich mal -10 oder mehr grad sind, dann hole ich die Pumpe einfach raus.
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ach so, Versickerung gefordert!
Trotzdem könntest Du das Wasser ins Haus leiten und von da dort hin Pumpen, wo Dein Wasser vom Dach auch versickert.
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Bei uns muss alles anfallende Regenwasser auf dem Grundstück versickert werden. Eine Einleitung in die Kanalisation ist nicht erlaubt.Zitat von Uwe! Beitrag anzeigenSo generell kann ich mir kein Verbot vorstellen
Bei neueren Häusern ist daher eine Zisterne mit Überlauf in eine Sickergrube vorgeschrieben. Ältere Häuser leiten das Regenwasser in den Garten.
Aber wir haben auch Kiesboden hier. Das Grundwasser liegt in 40m Tiefe.
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letzteres. Mit Bodenfrost rechnet man in D bis normal max. 80cm (drum hätte ich auch unter der Kellertreppe keine Bedenken)Zitat von cpa87 Beitrag anzeigenIst die Pumpe denn frostsicher oder braucht sie dass in dieser Tiefe nicht?
naja, 30-40 mm/h ist jetzt nicht soooo selten. mm ist hier gleichbedeutend mit l/m². Also rechne mal 50 l/m². Deine Kellertreppe hat 3-4 m²(?), also können da schon mal 200 l/h kommenZitat von cpa87 Beitrag anzeigenwie viel Wasser wird da bei einem Regenguss wirklich auflaufen?
Der Schacht ist nciht nur von innen dicht, sondern auch von außen. Das wäre überhaupt kein Problem. Unserer liegt mit der Sohle verm. fast 2m unter Wasserspiegel.Zitat von cpa87 Beitrag anzeigennicht einen so tiefen Schacht direkt da rein legen.
So generell kann ich mir kein Verbot vorstellen, bin da aber vielleicht nicht up to date.Zitat von cpa87 Beitrag anzeigennicht mehr erlaubt Regenwasser ins Haus zu leiten.
Hast Du denn Mischwasserkanal oder getrennt? Wenn getrennt, darfst Du das Regenwasser natürlich nicht in den falschen Kanal leiten. Aber warum sollte ein Umweg übers Haus verboten sein? Gefühlt holt man sich damit natürlich eine Gefahr ins Haus. Praktisch macht es "nur" den Unterschied, ob das Wasser vor oder hinter der Kellertür steht. Je nachdem wie dicht die Kellertür ist, ist der Unterschied dann größer oder kleiner.
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Stimmt! Das hatte ich nicht bedacht. Evtl. müsste dann eine extra Hebeanlage unter den Keller die das Regenwasser in die Sickergrube bzw. die Zisterne pumpt.Zitat von cpa87 Beitrag anzeigenSoweit ich das verstanden habe, ist das heutzutage nicht mehr erlaubt Regenwasser ins Haus zu leiten
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Vielen Dank für den Tipp. Genau die Pumpstation war auch die einzige, die ich gefunden hatte. Ist die Pumpe denn frostsicher oder braucht sie dass in dieser Tiefe nicht? Ich fand sie aber ziemlich groß für einen Kelleraufgang. Aber das mit dem Puffer ist natürlich ein Argument. Ich frage mich generell, wie viel Wasser wird da bei einem Regenguss wirklich auflaufen?Zitat von Uwe! Beitrag anzeigenDas wäre ggf. auch für Dich eine Lösung. Alternativ, und das würde ich auch für unseren Fall machen, wenn ich noch mal zu entscheiden hätte, gibt es dass gleiche natürlich auch für außen. Das ist dann vereinfacht ein großer Schacht der bis unter die Entwässerungsebene geht und da unten sitzt die Pumpe. Da kommt kein Frost hin.
z. B. so was:
https://www.kessel.de/de/produkte/he...ion_aqualift_s
Das Problem was ich habe ist, dass bereits 80cm unter der Bodenplatte Schichtwasser kommt und ich möchte nicht einen so tiefen Schacht direkt da rein legen.
Soweit ich das verstanden habe, ist das heutzutage nicht mehr erlaubt Regenwasser ins Haus zu leiten.Zitat von TheOlli Beitrag anzeigenMein erster Gedanke wäre ja: Rohr zur Hebeanlage im Keller. Aber das das Haus ja schon im Bau ist, fällt das wohl aus...
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Mein erster Gedanke wäre ja: Rohr zur Hebeanlage im Keller. Aber das das Haus ja schon im Bau ist, fällt das wohl aus...
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Wir haben eine ähnliche Situation (nur dass der Keller bei uns bis ca. 90 cm über Bodenniveau im Wasser steht).
Allerdings haben wir im Keller innen auch noch Waschbecken, Waschmaschine etc. Daher brauchen wir eh eine Hebeanlage für den Keller und die ist daher frostsicher im Haus untergebracht.
Das wäre ggf. auch für Dich eine Lösung. Alternativ, und das würde ich auch für unseren Fall machen, wenn ich noch mal zu entscheiden hätte, gibt es dass gleiche natürlich auch für außen. Das ist dann vereinfacht ein großer Schacht der bis unter die Entwässerungsebene geht und da unten sitzt die Pumpe. Da kommt kein Frost hin.
z. B. so was:
https://www.kessel.de/de/produkte/he...ion_aqualift_s
Billiglösung:
Ich glaube nicht, dass eine klassische Unterflurlösung in einer Kellertreppe im Raum Berlin jemals wirklich zufriert. Die kann man mit einem Dom ja auch noch mal tiefer legen, so dass du ca. 1 m unter Kellertreppenniveau wärst. Hätte ich auch keine großen Bedenken.
Der aus meiner Sicht große Vorteil der verlinkten Lösung ist, dass du deutlich mehr Puffer-Volumen hast, falls mal Strom ausfällt (Bei Unwetter ja nciht völlig ausgeschlossen) und Dein Keller dann nicht gleich vollläuft.
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Hebeanlage / Pumpstation im Außenbereich der Kellertreppe
Hallo Zusammen,
wir bauen gerade ein unterkellertes EFH mit einer Kellertreppe im Außenbereich. Die Kellertreppe ist nicht überdacht.
Ich mache mir gerade Gedanken, wie ich die Kellertreppe am sinnvollsten entwässern soll. Ein Sickerschacht am Ende der Treppe geht leider nicht, da wir zum einen einen Lehmboden und zum anderen etwas tiefer bereits Schichtwasser haben. D.h. es bleibt eigentlich nur eine Hebeanlage oder Pumpstation.
Es gibt sehr viele elegante Unterflurlösungen. Die sind aber alle nur für den frostsicheren Bereich. Ich konnte leider bisher keine Lösung für den Außenbereich finden.
Daher meine Frage, wie macht ihr das? Was würdet ihr empfehlen? Gibt es einfach keine frostsicheren Lösungen? Muss man jeden Winter die Pumpe herausnehmen? Was ist dann mit dem ständigen Wechsel zwischen Frost und wärmeren Temperaturen im Winter, mit Tauwasser usw.? Ich kann die Pumpe ja nicht ständig ein- und ausbauen.
Oder kann ich das vielleicht mit Hilfe von KNX lösen, in dem ich die Außentemperatur überwache und die Stromversorgrung der Pumpe nur freigebe, wenn keine Minusgrade sind? Habt ihr diese Art Pumpen in der Hausautomatisierung eingebunden?
Ich freue mich über eure Erfahrungen.
Beste Grüße,
ChristophStichworte: -


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