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KNX Überspannungsschutz zusätzlich sinnvoll?

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  • larsrosen
    antwortet
    Das ist doch vollkommen egal wo das NT verbaut ist und wo der ÜSS für 230V.

    Wenn der Ableiter im NAR zündet oder durchschaltet, ist die Potentialdifferenz zwischen allen aktiven Leitern, Schutzleiter und PA 0V.
    Je nachdem wieviel Leitung bis zum NT jetzt kommen entsteht wieder eine Potentialdifferenz. Daher kommt man auf ca 10m.


    ps.
    Was meinst warum die im NAR als Typ 1,2,3 oder ohne Äußeren BS als Typ 2,3 verpflichtend sind?
    Weil der Versorger sein Zähler und Gateway geschützt haben will.
    Angehängte Dateien
    Zuletzt geändert von larsrosen; 02.08.2025, 09:20.

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  • koermer
    antwortet
    Zitat von mom Beitrag anzeigen

    Auf der 230V Seite hängt da aber sofort ein ÜSS dahinter, der auch den Rest des Hausnetzes schützt.
    Hängt die Stromversorgung der Wetterstation dann zwischen dem Hausanschluss und dem Überspannungsschutz?

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  • mom
    antwortet
    Zitat von koermer Beitrag anzeigen
    Kann das jemand erklären? Warum nur KNX Überspannungsschutz? Können sich die Ströme bei Überspannung (bei geschützter KNX-Leitung) nicht von der Wetterstation zum Netzteil und dann ins 230V Hausnetz ausbreiten?
    Die 24V Seite habe ich bei mir ebenfalls nicht geschützt, da die Wetterstation ebenfalls ein eigenes Netzteil hat, das nur einen Bruchteil eines passenden Ableiters kostet.
    Auf der 230V Seite hängt da aber sofort ein ÜSS dahinter, der auch den Rest des Hausnetzes schützt.

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  • ralf9000
    antwortet
    ... braucht wirklich keine Physikausbildung, ein bisschen Raumschiff Enterprise in der Jugend reicht 😉​

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  • Beleuchtfix
    antwortet
    Vielleicht geht das aber auch nur wenn anstatt der Elektronen Negatronen einschlagen. (sagt ein Nichtphysiker)

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  • larsrosen
    antwortet
    Das gute ist,

    Dass ist wieder so ein Witz den nur Physiker verstehen.
    😂😂😂

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  • ralf9000
    antwortet
    Zitat von larsrosen Beitrag anzeigen
    Ein ÜSS vernichtet keine Elektronen.
    Der beste Überspannungsschutz wäre die Elektronen in einen "Eimer voller Positronen" zu leiten, dann werden sie auch vernichtet (geht doch!). Nur vor der Gamma-Strahlung sollte man sich dann schützen.

    Sorry musste ich jetzt als Physiker mal schreiben ....

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  • larsrosen
    antwortet
    Umgehen?

    Ein ÜSS vernichtet keine Elektronen.
    Der schaltet lediglich alle Potentiale zusammen, so das keine Potential Unterschiede entstehen, abgesehen des Spannungsfall auf der Leitung.
    Wenn also der AC Schutz nah genug vorhanden an zu schützenden Gerät vorhanden ist, passiert auf der 230V Seite nichts.
    Zuletzt geändert von larsrosen; 01.08.2025, 15:21.

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  • koermer
    antwortet
    Zitat von larsrosen Beitrag anzeigen
    iGude,

    die 230V Seite sollte ja eh geschützt sein.
    Bei mir ist ein AC Überspannungsschutz vorhanden, aber kann ein potentieller Fehlerstrom diesen nicht umgehen, zB Wetterstation->KNX-Netzteil->geerdetes Gerät an einer Steckdose

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  • larsrosen
    antwortet
    iGude,

    die 230V Seite sollte ja eh geschützt sein.

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  • concept
    antwortet
    Good practice:
    • an der KNX SV
    • an der Hilfsspannungsversorgung
    • am Ende aller Linien
    • und ganz klar an der Wetterstation

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  • koermer
    antwortet
    Zitat von larsrosen Beitrag anzeigen
    Ich selbst verbaue lediglich auf der KNX Seite einen, da ich an der Hilfspannung nur die WS Dran habe. Die WS opfer ich bei einer Überspannung sowieso, das es faktisch schwierig ist direkt an dieser ein ÜSS zu installieren.
    Kann das jemand erklären? Warum nur KNX Überspannungsschutz? Können sich die Ströme bei Überspannung (bei geschützter KNX-Leitung) nicht von der Wetterstation zum Netzteil und dann ins 230V Hausnetz ausbreiten?

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  • SvenB
    antwortet
    Oder schnell auf Glasfaser gehen wo möglich. 🙈

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  • MarcusF
    antwortet
    Zitat von LostWolf Beitrag anzeigen
    Ja bei DSL gibt es keine vernünftige Möglichkeit, außer man wohnt direkt neben dem DSLAM.​​​
    Dehn hat da was: https://www.dehn.de/store/p/de-DE/F3...oduct=P4399312

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  • gbglace
    antwortet
    1) genau, oder Einschlag / Überspannung in ein Gerät am anderen Ende der Leitung
    2) jede Cu Ader hat das Potential zu solch einer Einkopplung. Hier war es einfach mal einiges an Kabeln im Garten so um die 50m.
    3) Definiere neben dem Haus und Stärke des Blitzes. Hier hatte es 2019 mit einem Blitz in 4 Bäume geschlagen und bei Nachbarn gab es den Anschlag in die einbetonierten Zaunpfeiler, die Bäume waren hier schon einige Meter weg, der Zaunpfeiler nur wenige Meter neben dem haus. Da ist an den Leitungen im/am haus nix passiert aber die Kabel in der Erde die da zwischen den Bäumen verlegt liegen, die haben den Schaden in die Häuser getragen.
    4) Ich habe den GAK mit Ableiter direkt an der Hauseinführung. Und wegen Leitungslängen auch nochmal im Keller.
    5) da habe ich wieder zu wenig gelernt was da genau passiert aber ja in den Leitungen kann sich das wieder aufbauen hinter dem Schutzorgan, daher die Empfehlung nicht mehr als 10m sofern schützenswürdige Geräte folgen. Aber dazu gibt es beim Dehn Lektüre.



    Zitat von ktmsmc690r Beitrag anzeigen
    Da wir hier gerade dabei sind,
    Ansonsten den Thread nicht zur Grundsatz-Bildung Blitz/Überspannungsschutz aufbohren, das wird OT.
    Entweder eigenen Thread oder hier im Forum die Beiträge vom Foristen Dipol lesen. Da wirst schon schlauer werden.

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