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VOC Sensoren von MDT - Unplausibel?

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  • raffix
    antwortet
    Den Kommentar kann ich mir einfach nicht verkneifen:
    Hoffentlich hast du in den Räumen keine VOC-Werte von 3000ppm. CO2 wird üblicherweise in ppm, VOC aber in ppb angegeben. Das sind 3 Größenordnungen daneben.
    Da der MDT in CO2-Äquivalente umrechnet, würde ich nicht VOCä schreiben, sondern CO2ä, sonst ist es sehr verwirrend.

    Vielleicht zur Orientierung. Bei mir habe ich einen "echten" VOC-Sensor hängen. Der gibt bei frischer Luft 0ppb an, wenn die Nachbarn viel Holz verfeuern um die 150ppb und wenn ich hier die Stahlträger lackiere oder die Holzbalken öle auch gerne mal 1500ppb. CO2 schwankt bei mir zwischen 600ppm und 2000ppm. Je nachdem ob nachts gelüftet wurde oder nicht.
    Zuletzt geändert von raffix; 13.04.2021, 11:42.

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  • dreamy1
    antwortet
    Der Nachfolger ist bereits in Arbeit. Leider zwingen mich gerade ein paar Themen, das Ganze etwas langsamer anzugehen.

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  • willisurf
    antwortet
    Zitat von dreamy1 Beitrag anzeigen
    Leider aktuell nix mehr da :-(
    Stefan, bei der Nachfrage, die von vielen Ecken kommt, könnte sich fast eine Neuauflage lohnen.
    Achja, ich bastele auch gern..

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  • dreamy1
    antwortet
    Ich würde auf jeden Fall mal nach und nach Sachen aus dem betroffenen Zimmer rausnehmen und die Messwerte beobachten. Ich hatte hier mal einen User, bei dem der Smelly auch sehr hohe Werte angezeigt hat - schuld war am Ende eine Rolle Klebeband, die etwas weiter weg lag Der IAQ ist unglaublich empfindlich, was Lösungsmitteldämpfe etc. angeht.
    Zuletzt geändert von dreamy1; 13.04.2021, 14:50.

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  • dreamy1
    antwortet
    Zitat von Burgerking Beitrag anzeigen
    Du hättest nicht noch zufällig einen deiner genialen Stücke zu verkaufen?
    Leider aktuell nix mehr da :-(

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  • dreamy1
    antwortet
    Zitat von Burgerking Beitrag anzeigen
    Interessant wären noch die Schadstoffe die gemessen werden können.
    Mehr Info vom Hersteller gibts meines Wissens nicht:

    snip_20210413091227.png

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  • Burgerking
    antwortet
    Zitat von dreamy1 Beitrag anzeigen
    Das wäre eine Erklärung, dann verstehe ich den Ansatz.
    Das ist mir natürlich schon klar, das man nach 2 Stunden keine Aussage treffen kann.
    Aber diese Tendenz zeigt sich im ganzen Haus und über Monate.

    Nur der ELSNER ist jetzt erst 1 Woche in Betrieb (im gleichen Kinderzimmer).

    dreamy1 Du hättest nicht noch zufällig einen deiner genialen Stücke zu verkaufen? Um den auch mal hinzuhängen....

    lg

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  • Burgerking
    antwortet
    Zitat von hjk Beitrag anzeigen
    Was sollen wir dazu sagen?
    Jeder Raum ist unterschiedlich und hat vollkommen unterschiedliche Ausdünstungen.
    Neue Häuser und Einrichtungsgegenstände düsten teilweise jahrelang aus.
    Dazu reagieren Sensoren unterschiedlicher Hersteller auf Ausdünstungen unterschiedlich.
    Wenn der Sensor mit Frischluft runter geht, ist alles in Ordnung. Siehe Post #20.
    D.h. du denkst das die Schadstoffe tatsächlich vorhanden sind? Und die ARCUS und ELSNER und STEINEL das eben nicht richtig oder weniger oder garnicht erkennen?

    Letzten Sommer waren die Werte auch von den MDT Sensoren in Ordnung. Was heissen könnte das es wirklich mit demn Heizen zu tun hat. Das wird sich dann ja bald zeigen.

    Ich mache mir hier nur Sorgen, weil eben 4000ppm im Kinderzimmer für mich Alarmierend ist (wenn es stimmt),



    Interessant wären noch die Schadstoffe die gemessen werden können. Gibt es hier vielleicht eine Aufstellung von Euch?

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  • dreamy1
    antwortet
    Das wäre eine Erklärung, dann verstehe ich den Ansatz.

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  • Gast1961
    antwortet
    Zitat von dreamy1 Beitrag anzeigen
    Sorry, ich stehe auf dem Schlauch: und die Vergleichbarkeit der Messergebnisse soll besser werden, wenn man die Sensoren zu unterschiedlichen Zeiten neu startet und dann die Messwerte vergleicht? Das dauert dann doch noch länger...
    Ich habe nipponchi so verstanden, daß er damit das Problem demonstrieren möchte. Also wie sehr die "Messwerte" von der Vorgeschichte abhängen.
    Zuletzt geändert von Gast1961; 13.04.2021, 08:11.

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  • dreamy1
    antwortet
    Sorry, ich stehe auf dem Schlauch: und die Vergleichbarkeit der Messergebnisse soll besser werden, wenn man die Sensoren zu unterschiedlichen Zeiten neu startet und dann die Messwerte vergleicht? Das dauert dann doch noch länger...
    Zuletzt geändert von dreamy1; 13.04.2021, 07:48.

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  • nipponichi
    antwortet
    Zitat von dreamy1 Beitrag anzeigen
    Verstehe ich jetzt nicht, was Du da sehen willst?
    ??? Das was Du und ich geschrieben haben. Die Sensoren brauchen eine lange Einschwingkeit und die Genauigkeit ist bescheiden, besonders Feuchtigkeitssprünge sind kritisch. Beim Thermometer weiß man, die Temperatur stimmt nach ein paar Sekunden/Minuten, beim VOC-Sensor nicht ...

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  • hjk
    antwortet
    Was sollen wir dazu sagen?
    Jeder Raum ist unterschiedlich und hat vollkommen unterschiedliche Ausdünstungen.
    Neue Häuser und Einrichtungsgegenstände düsten teilweise jahrelang aus.
    Dazu reagieren Sensoren unterschiedlicher Hersteller auf Ausdünstungen unterschiedlich.
    Wenn der Sensor mit Frischluft runter geht, ist alles in Ordnung. Siehe Post #20.

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  • dreamy1
    antwortet
    Zitat von nipponichi Beitrag anzeigen
    Genau deswegen habe ich den Vorschlag gemacht. Wichtig ist ein unterschiedlicher Startzeitpunt.
    Verstehe ich jetzt nicht, was Du da sehen willst?

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  • nipponichi
    antwortet
    Zitat von dreamy1 Beitrag anzeigen
    Stromlos machen und dann gleich vergleichen messen ist übrigens keine gute Idee - fast alle Sensoren leben von der Kontinuität einer Messung, da ständig die sog. Baseline nachjustiert wird. Hier sollte man immer ein paar Tage warten, bis man wieder plausible Werte hat.
    Genau deswegen habe ich den Vorschlag gemacht. Wichtig ist ein unterschiedlicher Startzeitpunt. Es dauert auch mit regelmäßigen Lüftungsereignissen ewig, bis sich die Kurven halbwegs angleichen. Wenn man das nicht mal gesehen hat, glaubt man das nicht.

    Der Wiregate-VOC verwendet die IAQ-Engine von AMS/Applied Sensors. Es wird der berechnete Wert direkt aus dem Sensor ausgelesen. Leider kommt man nicht an den echten Widerstandswert dran, es wäre total interessant, diesen noch aufzuzeichnen und zu vergleichen.

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