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Objekt mit 12 Linien & >300 Geräten angegriffen; 70% der Geräte kaputtprogrammiert

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  • tubercel
    antwortet
    geht auch ohne offene Ports

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  • vento66
    antwortet
    Seh ich auch so. Wie viele Jahre wird hier schon gepredigt, dass man keine offenen Ports ins Internet stellt. Ich hab da irgendwie gar kein Mittleid.

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  • BadSmiley
    antwortet
    Zitat von Opfer 1 Beitrag anzeigen
    Hiermit wird die Diskussion darüber wie "anfällig" KNX ist, wenn sich Unbefugte Zugriff verschaffen (über IP oder TP), auf eine neue Ebene gehoben und bekommt eine neue, tragische Betrachtungsweise.
    So ein Schwachsinn. Wenn ich mein Auto offen und mit Schlüssel stehen lasse, kann ich mich nicht beschweren das es geklaut wurde. Aber nur weil ich das mit dem Auto und dem Schlüssel verstehe, von IP/IT keine Ahnung habe, kann ich nicht herum jammern, wenn es mich trifft und als IT-Abteilung würde ich stehts in Frage stellen, ein Elektriker kommt und einen offenen Port in mein Netzwerk will. Da lässt sich Jemand nicht schulen/weiterbilden und jammert herum wenn es knallt. Sorry, dafür fehlt mir inzwischen vollkommen das Verständnis und man sollte den Typen adeln der das wohl gerade im großen Stil macht. Endlich wachen die Leute da draußen mal auf...
    Zuletzt geändert von BadSmiley; 13.10.2021, 19:01.

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  • Seltrecht
    antwortet
    [QUOTE=Punker Deluxe;n1696791]Ich frag mich bis heute warum KNX gerade in größerer Dimension Zugang zum Internet und zu einer Gefahrenquelle braucht. Es brauch ein Netzwerk? Dann nur Intranet.
    /QUOTE]

    Also die Fernwartung per VPN sollte man nicht unterschätzen. Das spart Zeit und Geld.

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  • vento66
    antwortet
    Solange es nicht verloren geht.....

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  • 19grad
    antwortet
    Wäre es nicht allgemein sinnvoll das BAU Passwort selber zu setzen ?

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  • Punker Deluxe
    antwortet
    Ich frag mich bis heute warum KNX gerade in größerer Dimension Zugang zum Internet und zu einer Gefahrenquelle braucht. Es brauch ein Netzwerk? Dann nur Intranet.
    Zitat von MatthiasS Beitrag anzeigen
    Ich habe früher spaßhalber auch in Hotels meine Schnittstelle an einem Taster angesteckt und geschaut, was auf dem Bus los ist
    Und auch paar Ga´s auf den Bus gesendet?

    Und jede Firewall ist nur so gut wie die IT hinterherkommt. Selbst wenn die Alarmanlage scharf und die Haustür zu ist... kommt der AntiWeihnachtsmann durch den Kamin. Oder gräbt nen unterirdischen Gang zum Tresor.

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  • Beleuchtfix
    antwortet
    Auch wenn man die Haustüre offen stehen lässt, darf ein Einbrecher nicht einfach etwas klauen, aber das nützt einem auch wenig.
    Gruß Florian

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  • Seltrecht
    antwortet
    Zitat von Klaus Gütter Beitrag anzeigen
    Könnte sein, dass die Fälle zusammenhängen.

    Allerhöchste Zeit, ungeschützte IP-Zugänge abzuschalten!
    Auch wenn sie die Tür selber offen gelassen haben, wäre es an der Zeit die Behörden mit einer Anzeige zu bemühen.

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  • Klaus Gütter
    antwortet
    Wir hatten die letzten Tage übrigens mehrere solche Berichte aus unterschiedlichen Projekten.
    Könnte sein, dass die Fälle zusammenhängen.

    Allerhöchste Zeit, ungeschützte IP-Zugänge abzuschalten!

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  • larsrosen
    antwortet
    iGude,


    Wieso war die IP-SS Offen im Netz?
    Das ist die Entscheidende Frage.

    Wer sich ein bisschen bemüht, findet Möglichkeiten diese offenen Ports in 2 Sekunden zu finden.
    Ich poste das jetzt nicht hier, da es in der Facebook gruppe mich schon zum Kopfschütteln gebracht hat.

    Wer auch immer die SS Offen ins Netz hängt, schreit danach. Selbst wenn ein Kunde das fordert, würde ich das niemals tun.
    Es liegt also nicht am KNX sondern am Fehler 40!

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  • DerStandart
    antwortet
    Zitat von Opfer 1 Beitrag anzeigen
    Wo wurden schon mal mutwillig Geräte entladen und mit einem BAU-Passwort gesichert? Habe ich noch nicht gelesen.
    Betreiber solch unsicherer Anlagen sind sicherlich auch nicht stolz drauf und veröffentlichen das an jeder Stelle.

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  • Opfer 1
    antwortet
    Zitat von MatthiasS Beitrag anzeigen
    Definitiv ist das keine neue Betrachtungsweise und kein neues Level. Das ist und war bekannt. Du bist auch nicht Opfer 1. [...]
    Wo wurden schon mal mutwillig Geräte entladen und mit einem BAU-Passwort gesichert? Habe ich noch nicht gelesen.

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  • MatthiasS
    antwortet
    Zitat von Opfer 1 Beitrag anzeigen
    bekommt eine neue, tragische Betrachtungsweise.Dass man sämtliche Geräte zerstören kann (so absurd der Aufwand dafür auch ist) hat wohl noch niemand in Erwägung gezogen.
    Definitiv ist das keine neue Betrachtungsweise und kein neues Level. Das ist und war bekannt. Du bist auch nicht Opfer 1. Meinen Vorrednern kann ich nur zustimmen.

    Btw, das ist nicht nur ein IP-Problem. Da ist es es aber gefahrloser anonym möglich. Ich habe früher spaßhalber auch in Hotels meine Schnittstelle an einem Taster angesteckt und geschaut, was auf dem Bus los ist

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  • DerStandart
    antwortet
    Es hilft das sicherste Haus mit Alarmanlage und einbruchhemmenden Fenstern nix, wenn ich die Anlage unscharf schalte und die Haustür permanent offen stehen lasse.

    ​​​​​​Eine KNX Installation mittels offener Portweiterleitung ins Netz zu hängen ist grob fahrlässig. Ich als geschädigte Firma würde denjenigen, der die Portweiterleitung eingerichtet hat, dafür verantwortlich machen, die Installation nicht vernünftig gesichert zu haben.

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