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Objekt mit 12 Linien & >300 Geräten angegriffen; 70% der Geräte kaputtprogrammiert
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Seh ich auch so. Wie viele Jahre wird hier schon gepredigt, dass man keine offenen Ports ins Internet stellt. Ich hab da irgendwie gar kein Mittleid.
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So ein Schwachsinn. Wenn ich mein Auto offen und mit Schlüssel stehen lasse, kann ich mich nicht beschweren das es geklaut wurde. Aber nur weil ich das mit dem Auto und dem Schlüssel verstehe, von IP/IT keine Ahnung habe, kann ich nicht herum jammern, wenn es mich trifft und als IT-Abteilung würde ich stehts in Frage stellen, ein Elektriker kommt und einen offenen Port in mein Netzwerk will.Zitat von Opfer 1 Beitrag anzeigenHiermit wird die Diskussion darüber wie "anfällig" KNX ist, wenn sich Unbefugte Zugriff verschaffen (über IP oder TP), auf eine neue Ebene gehoben und bekommt eine neue, tragische Betrachtungsweise.
Da lässt sich Jemand nicht schulen/weiterbilden und jammert herum wenn es knallt. Sorry, dafür fehlt mir inzwischen vollkommen das Verständnis und man sollte den Typen adeln der das wohl gerade im großen Stil macht. Endlich wachen die Leute da draußen mal auf...
Zuletzt geändert von BadSmiley; 13.10.2021, 19:01.
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[QUOTE=Punker Deluxe;n1696791]Ich frag mich bis heute warum KNX gerade in größerer Dimension Zugang zum Internet und zu einer Gefahrenquelle braucht. Es brauch ein Netzwerk? Dann nur Intranet.
/QUOTE]
Also die Fernwartung per VPN sollte man nicht unterschätzen. Das spart Zeit und Geld.
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Wäre es nicht allgemein sinnvoll das BAU Passwort selber zu setzen ?
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Ich frag mich bis heute warum KNX gerade in größerer Dimension Zugang zum Internet und zu einer Gefahrenquelle braucht. Es brauch ein Netzwerk? Dann nur Intranet.Und auch paar Ga´s auf den Bus gesendet?Zitat von MatthiasS Beitrag anzeigenIch habe früher spaßhalber auch in Hotels meine Schnittstelle an einem Taster angesteckt und geschaut, was auf dem Bus los ist
Und jede Firewall ist nur so gut wie die IT hinterherkommt. Selbst wenn die Alarmanlage scharf und die Haustür zu ist... kommt der AntiWeihnachtsmann durch den Kamin. Oder gräbt nen unterirdischen Gang zum Tresor.
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Auch wenn man die Haustüre offen stehen lässt, darf ein Einbrecher nicht einfach etwas klauen, aber das nützt einem auch wenig.
Gruß Florian
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Auch wenn sie die Tür selber offen gelassen haben, wäre es an der Zeit die Behörden mit einer Anzeige zu bemühen.Zitat von Klaus Gütter Beitrag anzeigenKönnte sein, dass die Fälle zusammenhängen.
Allerhöchste Zeit, ungeschützte IP-Zugänge abzuschalten!
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Wir hatten die letzten Tage übrigens mehrere solche Berichte aus unterschiedlichen Projekten.
Könnte sein, dass die Fälle zusammenhängen.
Allerhöchste Zeit, ungeschützte IP-Zugänge abzuschalten!
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iGude,
Wieso war die IP-SS Offen im Netz?
Das ist die Entscheidende Frage.
Wer sich ein bisschen bemüht, findet Möglichkeiten diese offenen Ports in 2 Sekunden zu finden.
Ich poste das jetzt nicht hier, da es in der Facebook gruppe mich schon zum Kopfschütteln gebracht hat.
Wer auch immer die SS Offen ins Netz hängt, schreit danach. Selbst wenn ein Kunde das fordert, würde ich das niemals tun.
Es liegt also nicht am KNX sondern am Fehler 40!
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Betreiber solch unsicherer Anlagen sind sicherlich auch nicht stolz drauf und veröffentlichen das an jeder Stelle.Zitat von Opfer 1 Beitrag anzeigenWo wurden schon mal mutwillig Geräte entladen und mit einem BAU-Passwort gesichert? Habe ich noch nicht gelesen.
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Wo wurden schon mal mutwillig Geräte entladen und mit einem BAU-Passwort gesichert? Habe ich noch nicht gelesen.Zitat von MatthiasS Beitrag anzeigenDefinitiv ist das keine neue Betrachtungsweise und kein neues Level. Das ist und war bekannt. Du bist auch nicht Opfer 1. [...]
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Definitiv ist das keine neue Betrachtungsweise und kein neues Level. Das ist und war bekannt. Du bist auch nicht Opfer 1. Meinen Vorrednern kann ich nur zustimmen.Zitat von Opfer 1 Beitrag anzeigenbekommt eine neue, tragische Betrachtungsweise.Dass man sämtliche Geräte zerstören kann (so absurd der Aufwand dafür auch ist) hat wohl noch niemand in Erwägung gezogen.
Btw, das ist nicht nur ein IP-Problem. Da ist es es aber gefahrloser anonym möglich. Ich habe früher spaßhalber auch in Hotels meine Schnittstelle an einem Taster angesteckt und geschaut, was auf dem Bus los ist
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Es hilft das sicherste Haus mit Alarmanlage und einbruchhemmenden Fenstern nix, wenn ich die Anlage unscharf schalte und die Haustür permanent offen stehen lasse.
Eine KNX Installation mittels offener Portweiterleitung ins Netz zu hängen ist grob fahrlässig. Ich als geschädigte Firma würde denjenigen, der die Portweiterleitung eingerichtet hat, dafür verantwortlich machen, die Installation nicht vernünftig gesichert zu haben.
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