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KNX-Bewässerungsautomat / Opensprinkler / Was sollte so ein Device können?

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  • Masifi
    antwortet
    Es geht voran und die Platinen sind soweit mal fertig. Jetzt laufen noch ein paar Tests bevor ich sie in die Fertigung gebe.

    PCB_oben_V1.png PCB_unten_V1.png

    Es war gar nicht so einfach für alles eine Lösung zu finden. Im Besonderen ist die Halbleitermarkt Situation echt bescheiden, d.h. man muss echt aufpassen welche Bausteine man einsetzt, einen Großteil bekommt man aktuell gar nicht zu kaufen.

    Was alles umgesetzt wurde ist gar nicht so einfach zu beschrieben, aber damit sollte es einiges Möglich sein für den Anfang.

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  • Masifi
    antwortet
    Zitat von Alle Beiträge durchsuchenProfil ansehenMarcov Beitrag anzeigen
    meine 50 cent-> mindestens 4 Sensoreingänge. Insgesamt fände ich getrennte beards sinnvoller (schaltkanäle für 24v kann auch ein stupider knx aktor, impulse zählt auch ein up binäreingang, eine bezahlbareLlösung um Bodenfeuchtesensoren von watermark auf den bus zu bringen, gibt es momentan nicht mehr)
    Hier gehen unsere Ideen eines Bewässerungsautomat etwas auseinander :-) Die Integration auf "ein" Gerät ist ja gerade mein Ziel. Ich habe es schon ganz am Anfang geschrieben. Ein Gerät um eine S0 Schnittstelle zu erweitern, kostet in der HW nur Cent-Beträge, auch ein Aktor-Kanal für ein Ventil ist für << weniger umsetzbar als ein stupider Schaltaktor-Kanal kosten würde. Wenn man hier sieht, das manche bis zu 15 Kanäle benötigen. Was sich hier schon im Anschaffungspreis widerspiegelt, aber auch an Platz im Verteiler.

    Dazu ist mir das "hinter" einer Bewässerung noch benötigt wird, fast wichtiger als die Bewässerung selber. Bei der Bewässerung geht es doch eigentlich nur darum, wann und wie lange ich bewässere. Ich bin auch davon überzeugt, dass es gar nicht so wichtig ist, die Bodenfeuchte auf x% genau zu halten.
    Ich möchte auch alles abschalten können, ein Leck im System erkennen und darauf reagieren, ... Das in einem Gerät ohne kompliziere Logiken, ohne das man viel machen muss. Ob das später alles funktioniert, wird sich zeigen.
    Zuletzt geändert von Masifi; 19.01.2022, 22:08.

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  • Marcov
    antwortet
    coole idee. Goldstandard der Bodenfeuchtemessung sind watermark Gipssensoren. Die Auswertung ist nicht ganz einfach, insbesondere muss die Polarität bei der abfrage geändert werden, da sie sonst verschleißen. Saugspannung wird dann über Wiederstand gemessen (formel gibt es bei watermark),wenn man es sehr ordentlich machen will, dann baut man noch einen Temperatursensur zur Korrektur mit ein. User Henfri hatte sich damit schon mal in Zusammenhang mit Konnekting beschäftigt.

    meine 50 cent-> mindestens 4 Sensoreingänge. Insgesamt fände ich getrennte beards sinnvoller (schaltkanäle für 24v kann auch ein stupider knx aktor, impulse zählt auch ein up binäreingang, eine bezahlbareLlösung um Bodenfeuchtesensoren von watermark auf den bus zu bringen, gibt es momentan nicht mehr)

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  • rantanplan2802
    antwortet
    Zitat von Masifi Beitrag anzeigen
    In meiner Firma würde man jetzt sagen wir arbeiten "Agile"
    Dann arbeiten wir im gleichen Verein. Dieses Wort ist im BullShitBingo an erster Stelle

    Ich wäre auch an einer Crowdfunding interessiert.
    Ich glaub da wäre das Geld schnell zusammen.
    Als Gegenleistung könnte jeder der investiert eine Steuerung bekommen.
    (Bleibt aber noch die fehlende Softwareentwicklung)

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  • Masifi
    antwortet
    Zitat von rantanplan2802 Beitrag anzeigen
    Gebe der Sache doch ein bisschen mehr Zeit.
    Gerade denkt keiner an den Garten. (Zumindest bei mir ist dieser gerade gar nicht zu sehen).
    Ich würde zumindest bis in den Frühling warten.
    Ich glaub das Interesse an der Hardware ist SEHR hoch.
    Da stimme ich dir zu, aber ich brauche auch ein paar Wochen um das alles in Betrieb zu nehmen und einen Stand aufzusetzen mit dem man Arbeiten kann. Je länger man jetzt wartet, desto später kommt alles.

    Im ersten Schuss werden auch nur wenige "Prototypen" aufgebaut werden. So ein HW-Design ohne Fehler umzusetzen ist schon sehr schwer, daher wird es sicher noch ein "paar" HW-Runden geben bis alles so tut wie es soll.
    Alle Platinen bekommen eine einmalige HW-ID, damit weiß die SW auf welcher HW sie läuft. Damit wird es später auch möglich sein, die HW zu erweitern, ohne das man verschiedene SW-Versionen pflegen muss.

    --> Wir starten mal so und sehen wo man rauskommt, Es ist nicht so, das was jetzt umgesetzt wird in Stein gemeißelt ist

    In meiner Firma würde man jetzt sagen wir arbeiten "Agile"

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  • rantanplan2802
    antwortet
    Gebe der Sache doch ein bisschen mehr Zeit.
    Gerade denkt keiner an den Garten. (Zumindest bei mir ist dieser gerade gar nicht zu sehen).
    Ich würde zumindest bis in den Frühling warten.
    Ich glaub das Interesse an der Hardware ist SEHR hoch.

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  • Masifi
    antwortet
    Zitat von SvenB Beitrag anzeigen
    Also ist der Stecker dann SPI(-Fähig) und dann kann man einen ESP32 dran hängen
    Im Moment wäre es nur eine einfache UART Verbindung.
    Das ESP8266 Modul könnte sogar vielleicht noch in das Gehäuse passen, wäre aber vom Empfang her von zwei Platinen (drüber und drunter) sehr abgeschirmt.

    --> Wenn sich in den nächsten 1-2 Wochen hier keiner meldet, der Lust hat hier was zu machen, dann wird es bei der einfachen Umsetzung mal bleiben.

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  • SvenB
    antwortet
    Klingt sehr gut. Also ist der Stecker dann SPI(-Fähig) und dann kann man einen ESP32 dran hängen oder LAN oder WLAN (billigerer esp32).
    Theoretisch cool. Praktisch wird das ganz schon viel Programmieraufwand. Hoffentlich finden da freiwillige für die coole Hardware.
    Zuletzt geändert von SvenB; 13.01.2022, 10:44.

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  • Masifi
    antwortet
    Zitat von SvenB Beitrag anzeigen
    ok, gerade gesehen, dass du schon einen RP2040 drauf hast, hatte den garnicht mitbekommen. Reicht ja.
    Definitiv für alle KNX basierten Sachen und Logiken. Wenn man damit aber noch was Richtung Web-Server machen will weiß ich es nicht und dazu würden noch die LAN/WLAN Schnittstelle fehlen. Daher die Idee auf ein 1TE Hutschienen Gehäuse mit ESP32 als eigener Web-Server.

    Zitat von SvenB Beitrag anzeigen
    Solltest du nicht aber einen NCN5121/5130 als BCU nehmen?
    Macht im Moment keinen wirklichen unterschied welchen man nimmt.

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  • Masifi
    antwortet
    Damit man sich das vielleicht etwas besser vorstellen kann wie das Device später mal aussehen könnte.

    Es ist ein 4TE Hutschienengehäuse mit zwei Ebenen. Untere Ebene ist der Aktorteil und auf der oberen Ebene sitzt der Controller + KNX-Teil (eigene Platine) + Sensor-Inputs. Als Gehäuse Deckel wird es noch eine weiße Platine geben mit LEDs und so zur Anzeige.

    Das Bild meines 28CH Binäreingangs (16CH war noch der alte) zeigt genau diesen Aufbau.

    IMG-20211217-WA0001.jpg

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  • SvenB
    antwortet
    ok, gerade gesehen, dass du schon einen RP2040 drauf hast, hatte den garnicht mitbekommen. Reicht ja.

    Solltest du nicht aber einen NCN5121/5130 als BCU nehmen? Onsemi empfiehlt klar für neue Designs diesen zu nehmen. Verfügbar scheinen nach dem NanoBCU Thread ja alle nicht bei den günstigen Bestückern zu sein.

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  • Masifi
    antwortet
    Zitat von SvenB Beitrag anzeigen
    h denke was praktisch wäre: du definierst einen HAT-Sockel abstrakt zum aufsetzen von Modulen. Die Schrauben hast ja schon.
    Das Hutschienengehäuse ist schon komplett voll, da passt kein "HAT-Sockel" mehr rein. In Summe besteht das Device jetzt schon aus 4 verschiedenen Platinen.


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  • SvenB
    antwortet
    Ich denke was praktisch wäre: du definierst einen HAT-Sockel abstrakt zum aufsetzen von Modulen. Die Schrauben hast ja schon.

    Und dann gibt es ein Adapter-HAT für ESP32, einen für nen PI Zero, einen für Arduino (Nano?) mit MicroBCU Anschluss und 3,3/5V Wandlung.
    Wären die nicht sehr günstig dann via JCLPCB zu produzieren, da nur Leiterbahn und durchkontaktierungen?

    Nur ne Idee. Weil du nun mit ner doppelpfostenleiste kommst und je nach Steuerplatine muss es dann auf Einzelader zugeordnet werden und dann sieht es aus wie ein Testbed.

    (Hoffe verstehe es nicht falsch)

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  • Masifi
    antwortet
    Zitat von hari2 Beitrag anzeigen
    Wenn Du genug I/O pins frei hast dann denke evt. daran den ESP in den flash modus versetzen zu koennen. Ist zwar mit OTA updates nicht mehr ganz so wichtig, aber trotzdem ist ESP flashen ohne ausbauen oft praktisch.
    Eine Sache mal vorweg, ich sehe nur den Stecker vor, dass man so ein "Gerät" anschließen kann. Aber ob es das Ding jemals gibt, liegt nicht an mir. Selbst wenn ich sowas bauen würde, hätte ich keine Ahnung was ich damit machen müsste :-)
    Daher gibt es sowas nur, wenn sich jemand findet der dazu eine Firmware schreibt.

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  • hari2
    antwortet
    Zitat von Masifi Beitrag anzeigen
    Ich habe noch einen Erweiterungsstecker eingeplant. Damit wird es möglich, einen "Server" ESP32 an das Device anzubinden.
    Wenn Du genug I/O pins frei hast dann denke evt. daran den ESP in den flash modus versetzen zu koennen. Ist zwar mit OTA updates nicht mehr ganz so wichtig, aber trotzdem ist ESP flashen ohne ausbauen oft praktisch.

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