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  • mmutz
    antwortet
    Bin über Umwege her gekommen. Hab' jetzt "für Späterleser" ergänzt

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  • BadSmiley
    antwortet
    Könnte jetzt an mir liegen.. aber nach knapp 5 Monaten sollte der Beton schon da gewesen sein?

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  • mmutz
    antwortet
    Viele 90°-Winkel hast da. Viel Spaß beim Einziehen In der Decke darf man auf kürzestem Weg verlegen! → Ausnutzen!

    PS: Gilt auch für die Lüftungsleitungen. Bögen sind Widerstände. Das zahlst nachher immer Du, mit höheren Energiekosten. → Mit möglichst wenig Biegungen verlegen (lassen, für alle Späterleser)

    PPS: soll der Ortbeton wirklich in die Hohlziegel fließen? → Glattstrich durchführen (lassen)
    Zuletzt geändert von mmutz; 07.10.2018, 19:53.

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  • Almo
    antwortet
    Bei mir sieht der ganze spaß so aus...hier habe ich die Häufungen der Leerrohre noch nicht verteilt und es ist nur ein zwischenzeitliches Bild. Lüftungsrohre wurden auch nochmal etwas besser zurechtgelegt.
    Deckenhöhe wurde wegen Lüftungsrohren vom Statiker von 18 auf 22 cm verstärkt + mehr Eisen
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  • Claus.Mallorca
    antwortet
    Zitat von bluegaspode Beitrag anzeigen
    .......

    Bei den folgenden Bilder bin ich mir unsicher, ob hier im obigen Sinne "optimiert" wurde bzgl. Menge der Kabel oder doch jede Steckdose einzeln angefahren/geschaltet ist?

    Beispiel 1) https://knx-user-forum.de/193758-post14.html
    Beispiel 2) https://knx-user-forum.de/193916-post23.html
    Beispiel 3) https://knx-user-forum.de/194358-post40.html
    Beispiel 4) https://knx-user-forum.de/139709-post1.html

    Kann jemand Interpretationsversuche machen?
    Oder kommen üblicherweise trotzdem noch so viele Kabel/Kanäle in einer Etage zusammen (Busleitung, Licht, Rolläden, Fensterkontakte?)

    Weitere Frage: in der Leistungsbeschreibung eines Bauträgers lese ich "die Geschossdecken werden als Stahlbeton-Fertigteildecken [...] eingebaut".
    Bei solch einer Vorgehensweise, würden die Kabel also nicht in den Beton eingegossen werden (wie man es hier im Forum manchmal liest), sondern so wie in den Fotos oben direkt auf den Boden gelegt?
    Darüber käme dann noch Wärme/Trittschall, darauf die Fußbodenheizung inkl. Estrich?

    Grüße
    Stefan

    Beispiel 2 ist ja ein wahrer Augenschmaus!! Respekt! Gefällt mir sehr! Da ist eine ordentliche Portion Perfektionismus zu erkennen!
    Chapeau!

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  • Claus.Mallorca
    antwortet
    Ich denke, man sollte Leerrohre im sanften Bogen verlegen! Wenn der BU meckert, kann man ja die Trittschalldämmung selber anpassen, wenn man da ein bisschen übt, geht es recht flott von der Hand. Ich habe bei den Fotos immer eine Wasserwaage dazugelegt als Längenreferenz, falls man mal den Boden aufstemmen muss......
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  • bluegaspode
    antwortet
    Vielen Dank für die vielen Bilder.
    Ich versuche nun ein Gefühl für die "Größe" und Verkabelungstaktik der Räume auf den Fotos zu bekommen und hätte ein paar Nachfragen für mein Verständnis.

    In anderen Threads bemerke ich eine Tendenz zur Aussage "Für Steckdosen (in normalen Räumen, ausgenommen Wohn +Küche) ist eine sinnvolle Lösung, ein 5er Kabel im Ring zu verlegen". Das macht für die Steckdosen zwei schaltbare Kanäle und einmal Dauerstrom je Raum. (um diese Diskussion soll es hier aber nicht gehen).

    Bei den folgenden Bilder bin ich mir unsicher, ob hier im obigen Sinne "optimiert" wurde bzgl. Menge der Kabel oder doch jede Steckdose einzeln angefahren/geschaltet ist?

    Beispiel 1) https://knx-user-forum.de/193758-post14.html
    Beispiel 2) https://knx-user-forum.de/193916-post23.html
    Beispiel 3) https://knx-user-forum.de/194358-post40.html
    Beispiel 4) https://knx-user-forum.de/139709-post1.html

    Kann jemand Interpretationsversuche machen?
    Oder kommen üblicherweise trotzdem noch so viele Kabel/Kanäle in einer Etage zusammen (Busleitung, Licht, Rolläden, Fensterkontakte?)

    Weitere Frage: in der Leistungsbeschreibung eines Bauträgers lese ich "die Geschossdecken werden als Stahlbeton-Fertigteildecken [...] eingebaut".
    Bei solch einer Vorgehensweise, würden die Kabel also nicht in den Beton eingegossen werden (wie man es hier im Forum manchmal liest), sondern so wie in den Fotos oben direkt auf den Boden gelegt?
    Darüber käme dann noch Wärme/Trittschall, darauf die Fußbodenheizung inkl. Estrich?

    Grüße
    Stefan

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  • greentux
    antwortet
    Da musst Du dann schon einen sehr guten GU finden. Die meisten machen ihr Geld gerade mit der Unschärfe beim Abschluß.

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  • Hahn
    antwortet
    Danke für Eure Tipps!

    Selber machen möchte ich gar nichts, aber ich will sicher sein, dass ich alles bedacht habe und später keine Diskussionen habe. Wenn ich nach Unterschrift der Ansicht bin, dass ich hier und dort noch Leerrohre brauche und es nicht expliziet festgehalten habe, wird es sicher heißen "oh das kostet einiges mehr".

    Wie ChrisMS meinte: "Je mehr im Vorfeld klar ist, desto weniger Diskussion hinterher!"

    Ich werde mal meine Grundrisse bei Gelegenheit einstellen.

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  • swingert
    antwortet
    Zitat von Xisco Beitrag anzeigen
    Hallo,

    ich würde nicht alles Im Leerrohr verlegen. Die normalen Stromkreis-, Leuchten-, Rolladenzuleitungen usw. würde ich u.p. oder direkt als Einlegearbeit verlegen lassen. Wenn du alles, was mit Kommunikation, wie Videosprech, Antenne, Netzwerk, Telefon, Lautsprecherkabel usw. im Leerrohr verlegen läßt, bist du schon gut vorbereitet.
    das ist eine Glaubensfrage


    Bedenke bei deinen Verhandlungen mit dem GU, dass zusätzliche Kosten entstehen können, wenn die Decken neu berechnet werden müssen. Die Kosten des Statikers, bzw. Architekten, musst du, falls nicht anders verhandelt, tragen. Die Durchbrüche zu den Verteilungen sind entsprechend gross auszulegen. Du darfst nicht vergessen zu berücksichtigen, dass auch im Umkreis des Durchbruchs durch die Ansammlung von Kabeln und Rohren, der Statiker sein OK geben muss.
    ich verstehe nicht, wieso das zu Mehrkosten kommen soll. Es ist Aufgabe des Statikers Probleme zu lösen und nicht welche zu machen. Auch bei mir war der nicht ganz glücklich, aber er hat es verstanden, dass eben Leerrohre in entsprechender Zahl reinkommen. (Ich habe sogar Löcher in einen Stahlträger abgesegnet bekommen, nachdem er mir erst Mal einen Stahlpfosten mitten ins Wohnzimmer stellen wollte - ohne Worte)

    Wenn der Statiker erst Mal ohne berechnet und dann nachrechnen darf ist es eher sein Problem, da er die gestellte Aufgabe nicht gelöst hat: er soll den entsprechenden Bau planen / durchrechnen und nicht das was er gerne hätte. Das sehen die Herren gerne anders - aber es ist so.

    Was anderes ist es wenn der GU eine Menge Stahl angibt, die er kalkuliert und durch exzessive Aushölung der Decke muss es mehr werden. Diese Mehrkosten wären noch verargumentierbar...

    Viele Grüße
    Stefan

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  • swingert
    antwortet
    da es hier wirklich wenige Bilder gibt will ich auch noch ein paar beisteuern - zumindest von der Leerrohr-Verlegung und ein paar Kabelverlege-Highlights
    Angehängte Dateien

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  • ChrisMS
    antwortet
    Zitat von Neelex Beitrag anzeigen
    Alter Schwede, das sind doch an die 80 Leerrohre, wie groß ist Dein DG? Sieht das bei Euch allen so aus? Ich kriege Angst, dass ich die Hälfte bei mir vergessen habe zu planen
    Ich kann auch nicht verstehen, wozu man unter der Decke sooo viele Rohre benötigt. Dennoch kommen sehr schnell seeehr viele Kabel zusammen. Aber zuzüglich zu der geplanten Elektrik habe ich nur zu den wichtigen Ecken (WHZ, Bodentanks, Küche..) Leerrohre verlegt.

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  • terseek
    antwortet
    Hallo Daniel,

    ein kleiner Hinweis: falls Du einen äußeren Blitzschutz planst mußt Du Dir Gedanken zur Einhaltung des Trennungsabstands machen. Könnte mit Deiner Verrohrung schwierig werden.

    Beste Grüße,

    Peter

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  • Xisco
    antwortet
    Hallo,

    ich würde nicht alles Im Leerrohr verlegen. Die normalen Stromkreis-, Leuchten-, Rolladenzuleitungen usw. würde ich u.p. oder direkt als Einlegearbeit verlegen lassen. Wenn du alles, was mit Kommunikation, wie Videosprech, Antenne, Netzwerk, Telefon, Lautsprecherkabel usw. im Leerrohr verlegen läßt, bist du schon gut vorbereitet. Bedenke bei deinen Verhandlungen mit dem GU, dass zusätzliche Kosten entstehen können, wenn die Decken neu berechnet werden müssen. Die Kosten des Statikers, bzw. Architekten, musst du, falls nicht anders verhandelt, tragen. Die Durchbrüche zu den Verteilungen sind entsprechend gross auszulegen. Du darfst nicht vergessen zu berücksichtigen, dass auch im Umkreis des Durchbruchs durch die Ansammlung von Kabeln und Rohren, der Statiker sein OK geben muss.

    Gruss

    Holger

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  • ChrisMS
    antwortet
    Hallo Hahn,
    macht ihr die Elektrik denn selbst?
    Wenn nicht, ist es ja Sache des GU das hinzubekommen. Solltest du das machen oder ein Eli der nicht vom GU ist, würde ich das auf jeden Fall schriftlich fixieren. Wie ich schon schrieb, hat mich mein GU letztlich erpresst, weil er 2000 Euro mehr von mir haben wollte, da er mit der von ihm kalkulierten Dämmung nicht hinkam und die Mehrkosten auf mich abwälzen wollte. Und das obwohl bei mir im Vertrag steht : "inkl. aller erforderlichen Dämmung".
    Eigentlich gilt: Je mehr im Vorfeld klar ist und schriftlich fixiert ist, desto weniger Diskussionen gibt es später.

    40er Leerrohre habe ich nirgendwo. 32er sind die größten, die ich aber für später auch leer lasse. Die normalen Kabel liegen alle in 20er Rohre.

    Bei Selbstleistungen würde ich auch schriftlich fixieren, dass der GU auch hier zeitnah mitteilen muss (nicht erst wenn alles fertig ist), wenn ihn etwas stören sollte. Bei mir kam er einen Arbeitstag vorm Putz an und meinte die UP Dosen stehen zu weit raus. Aber mein Bauträger war auch in der ganzen Bauzeit nur 5x vor Ort.....damit hätte ich im Vorfeld auch nicht gerechnet oder daran gedacht, dass festhalten zu müssen. :-(

    Gruss
    Chris

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