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Dimensionierung Spannungsversorgung 160mA 320mA 640mA

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  • vento66
    antwortet
    Ja und? wie viele kennst Du noch? Und woher kennst Du die vorhandene SV? Und wieso musst Du den Zitat Button für die Antwort benutzen?

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  • agerhard
    antwortet
    Zitat von vento66 Beitrag anzeigen
    Es gibt nicht viele SV, die parallel betrieben werden dürfen. Ganz dünnes EIS.....
    Zumindest bei den Siemens 5WG1 125-1ABxx geht es.

    Gruß,
    agerhard

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  • vento66
    antwortet
    Zitat von pewe1835 Beitrag anzeigen
    Option 2: zweite baugleiche SV parallel schalten
    Es gibt nicht viele SV, die parallel betrieben werden dürfen. Ganz dünnes EIS.....

    Es kommt auf die Geräte an, sind es Taster mit Display die mehr Strom ziehen, würd ich das erst mal beobachten. Wahrscheinlich reicht die SV eh. Wenn es knapp wird, dann auf eine größere tauschen.

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  • pewe1835
    antwortet
    Hallo zusammen,

    ich hänge mich nochmal an die Diskussion dran. Mein Eklektiker hat bei meinem letzten Projekt ein SV mit 320 mA verbaut. Durch einige Änderungen kamen nun nachträglich nochmal einige Busteilnehmer dazu. Mittlerweile sind wir bei 37 angelangt. Er meinte das Netzteil wäre jetzt theoretisch zu klein, man müsse mit 10mA je Teilnehmer Maximalstrom rechnen. Praktisch würde es aber reichen weil quasi nie alle gleichzeitig die maximale Stromaufnahme haben. Er hat mir folgende Optionen vorgeschlagen:

    Option 1: so lassen, weil es praktisch reicht
    Option 2: zweite baugleiche SV parallel schalten
    Option 3: eine neue größere SVverbauen

    Wie sind denn eure Erfahrungswerte?

    Viele Grüße

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  • hyman
    antwortet
    Nein. Solange die Stromversorgung nicht über ihrem Nennstrom betrieben wird, liefert sie ihre Nennspannung. In diesem Rahmen kann also ihre Nennleistung/Strombelastbarkeit keinen Einfluss auf die Spannung am letzten Teilnehmer am Ende der langen Leitung haben.

    Allenfalls andersrum wird ein Schuh draus: Wenn ich sehr lange Leitungen habe, plane ich gleich weniger Teilnehmer ein, habe dann weniger Strom auf dem Buskabel und daher auch weniger Spannungsabfall. Natürlich reicht dann auch eine kleinere Stromversorgung. Relevant wird diese Überlegung allerdings erst bei Leitungslängen deutlich jenseits der erlaubten 1000m...

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  • jakatal
    antwortet
    Eine Frage zu dem Thema: Spielen Leitungslängen auch eine Rolle? Also mehr Reserven einplanen wenn ich im Industriegebäude lange Leitungslängen zu üerbrücken habe?

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  • Uwe!
    antwortet
    Zitat von redstar Beitrag anzeigen
    Für mich keine pauschale Aussage zum Stromverbrauch der Komponenten, sondern abhängig von jeweiligen Gerät.
    Aber der durchschnitt ist bei Dir recht eng beieinander, grob zwischen 5-6 mA.

    Ok, ich mach bei mir die nächsten Tage auch eine Messung, das interessiert mich jetzt!

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Nachdem Theorie und Praxis einhergehen und wie schon vermutet mehr als 64 Teilnehmer von einer Stromversorgung versorgt werden mal ein aktueller Erfahrungswert.

    Bedingt durch die Aktivität der Komponenten kein konstanter, sondern ein beweglicher Wert.

    Gemessen heute in einer Anlage:
    59 Teilnehmer vorrangig Busankoppler, TS2 u.ä. Verbrauch zwischen 267-304 mA

    44 Teilnehmer vorrangig Schaltaktoren, Binärkontakte, Zähler u.ä. 241-269 mA.

    Für mich keine pauschale Aussage zum Stromverbrauch der Komponenten, sondern abhängig von jeweiligen Gerät.

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  • Uwe!
    antwortet
    bei mir werkelt derzeit noch 1x640mA bei rund 75 Teilnehmern. Nein, ich möchte das ausdrücklich NICHT als Empfehlung verstanden wissen. Wird irgendwann auch mal ne zweite SPV dazu kommen, aber es gibt keien Probleme. Viellciht messe ich mal, wie viel Strom wirklich gezogen wird.

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  • Ralf_GSX1400
    antwortet
    Zitat von Taxus Beitrag anzeigen
    Du vertrittst einerseits gerne die reine Lehre (-> 2 x 320), anderseits kostengünstige Lösungen (-> 640er). Darum meine Frage.
    Na schön: ich tippe, die reine Lehre gewinnt bei Dir.

    Was habe ich gewonnen ?
    Erkenntnis und Weisheit.

    PS:Bei mir werkeln 3 x 640er.

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  • Taxus
    antwortet
    Zitat von PeterPan Beitrag anzeigen
    rate mal!
    Gruss Peter
    Du vertrittst einerseits gerne die reine Lehre (-> 2 x 320), anderseits kostengünstige Lösungen (-> 640er). Darum meine Frage.
    Na schön: ich tippe, die reine Lehre gewinnt bei Dir.

    Was habe ich gewonnen ?

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  • Voltus
    antwortet
    Zitat von bjo Beitrag anzeigen
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  • PeterPan
    antwortet
    Zitat von Taxus Beitrag anzeigen
    @PeterPan - wenn in Deiner Praxis lt. Plan zwei Linien mit 320 mA auskommen würden: planst Du dann zwei 320er oder eine 640er mit zwei integrierten Drosseln oder eine 640er mit unverdrosseltem Ausgang, an den eine separate Drossel angeschlossen wird? Das wäre doch ebenso sparsam wie hinsichtlich eines möglichen Ausbaus dann sehr kostengünstig.
    Hoi..

    rate mal!

    Gruss Peter

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  • Tessi
    antwortet
    Ein Busteilnehmer darf laut Spezifikation maximal 10mA ziehen, aber dennoch gibt es Geräte, die deutlich in ihrer Dokumentation darauf hinweisen, das sie mehr ziehen. So ist das Zennio Z38i mit 480mW angegeben, was selbst bei Bushöchstspannung mehr als 15mA sind. Auch einige KNX/Funk-Gateways nehmen deutlich mehr als die erlaubten 10mA auf, die KNX EnOcean Schnittstelle MDT SCN-ENO32.01 gibt beispielsweise 25mA an.
    In wie weit das nun von der Konnex abgesegnet ist, weiß ich nicht und unsere Hardcore-Planer mögen da zetern und heulen - die Geräte existieren und werden eingesetzt und es funktioniert, solange die Linie insgesamt nicht mehr als 640mA braucht, es muss aber eben berücksichtigt werden.

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Peter meine Frage ist gewollt so gestellt!
    Wir kollidieren hier mit Vorgaben und Praxis!

    Hatte selbst einmal einen namhaften SI am werkeln, welche auf diesen Hinweis die Antwort parat hatte. Weitermachen bis wir ggf. Probleme bekommen.

    Bin schon der Meinung und deshalb auch das ausgesprochene Interesse, dass derartige Anforderungen im täglichen Leben anders gelebt werden wie es die Vorschrift ggf. erwartet.

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