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  • mondi81
    antwortet
    Zitat von rel Beitrag anzeigen
    Bei mir läuft folgendes:

    MDT AKD-0401.01 Dimmaktor 4-fach mit LEDs der Marke Philips (MyAmbiance, MasterLED jeweils 4-7 Watt, mindestens 10 Watt zusammen angeschaltet und Philips LED-Birne E27, 12 W, dimmbar 91838000. Letztere ist vergleichbar mit einer 60-Watt Glühlampe).

    Ari
    ich habe exakt die selbe leuchtmittel wie du und denselben aktor, und ja mir fehlen die richtigen parameter im dimmaktor

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  • rel
    antwortet
    Was für Leuchtmittel hast du denn im Einsatz?
    Was bedeutet "es dauert sehr lange"?
    Die Helligkeit sollte stufenlos regelbar sein...

    Welche Parameter brauchst du denn? Die Einstellungen im Dimmaktor?

    Ari

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  • mondi81
    antwortet
    Momentan läuft bei mir das Dimmen zwar, aber es dauert sehr lange und die Helligkeit verändert sich sehr wenig.

    Vermutlich ist die Lösung einfach, aber mir fehlt noch die Praxis, da ich Anfänger bin.

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  • rel
    antwortet
    Zitat von mondi81 Beitrag anzeigen
    Habe die selben Leuchtmittel, wie stellst du das Dimmen in Parametern ein? Bin noch am rumprobieren.
    Wenn du mich meinst: Was willst du denn genau wissen?

    Ari

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  • PeterPan
    antwortet
    Zitat von Voltus Beitrag anzeigen
    Die Elektronik im Leuchtmittel kostet Geld, verschwendet Platz für Kühlung und erwärmt die LED zusätzlich. Die Lebensdauer Angaben sind stark übertrieben, weil die Produkte viel wärmer werden als in der Berechnung angenommen. All diese Nachteile werden im Moment durch Mengen und schlechtes LED Binning kompensiert.
    Hallo Kollegen..

    tja die Frage der Lebensdauer:

    a) Hersteller nehmen Laborbedingungen an:
    20 Grad Umgebungstemperatur, wenig Schaltzyklen. Letztere schaden weniger der LED selbst, als der Elektronik.

    b) Realität beim Kunden:
    Kühlung durch Leuchte selbst und Einbaulage nicht optimal ergibt Umgebungstemperatur > 20 Grad.
    Schaltzyklen höher als im Labor schadet dem Vorschaltgerät, welches von der Lebensdauer deutlich unter 15 Jahren liegt (Thema "billige Elektrolythkondensatoren").
    Bei der Kombination von "LED+Vorschaltgerät" in RETROFIT ist eher das Vorschaltgerät ausschlaggebend für die Gesamtlebensdauer und eben nicht austauschbar.

    Gruss Peter

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  • chrini1
    antwortet
    @Voltus/Michael

    Ich gebe Dir technisch hier vollkommen recht. Allerdings zeigen schon aktuelle Beispiele bei Markenherstellern, dass leider der Produktlebenszyklus bei LED-Leuchtmitteln - auch insbesondere Eigenentwicklungen, die nicht auf Standards basieren - sehr kurz ist.

    So ist sicherlich damit zu rechnen, dass hier Leuchmittel in ein paar Jahren ausfallen werden. Leider gibt mir keiner der Hersteller eine Nachkaufgarantie.

    Hier sehe ich derzeit die größte Schwäche des Marktes.

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  • muesliriegel
    antwortet
    Hallo Peter,

    Danke für die ausführliche Info.
    Das Problem bei mir ist, dass der Elektroplaner ich selber bin und über sowas ja überhaupt noch nicht nachgedacht habe

    Na gut werd ma mal die grauen Zellen aktivieren und schauen wo ich welches Leuchtmittel einsetzen werde.

    LG

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  • Voltus
    antwortet
    Peter trifft den Nagel auf den Kopf.

    Eine Ergänzung:

    LED Retrofit dimmen mit Triac wird nie wirklich gut funktionieren.

    Begründung: Der Triac Dimmer "zerhackt" die 230V. Und das tut jeder Dimmer anders. Nun soll die popelige Elektronik in der LED aus dieser willkürlich zerhackten 230V Wechselspannung einen schönen Konstantstrom machen.

    Die Elektronik im Leuchtmittel kostet Geld, verschwendet Platz für Kühlung und erwärmt die LED zusätzlich. Die Lebensdauer Angaben sind stark übertrieben, weil die Produkte viel wärmer werden als in der Berechnung angenommen. All diese Nachteile werden im Moment durch Mengen und schlechtes LED Binning kompensiert. Wenn ich mir die Retrofits in vielen Restaurants und Hotels angucke (Adlon Berlin, Seeschlösschen Timmendorf) bekomme ich das grausen.

    Das sind die Gründe warum ich beharrlich darauf dränge bei Modernisierung oder Neubau auf keinen Fall auf Retrofit zu setzen.

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  • PeterPan
    antwortet
    Zitat von muesliriegel Beitrag anzeigen
    Hallo,

    seh ich das richtig, wenn ich jetzt "normale" Glühbirnen verwende und später mal auf LED tausche kann ich die LEDs nicht mit Dimmaktor dimmen?

    LG
    Hallo Kollege..

    Beim Einsatz von LED/ESL sind die "unbedenklichen" (KNX-)Dimmer-Zeiten vorbei.

    "Früher" dachte man bei der Konzeption nicht darüber nach, welches Leuchtmittel später eingesetzt wird (bis auf Langfeldleuchten, die 1-10V Dimmer benötigen). Man verwendete einfach Universaldimmer und richtete sich noch nach der Maximallast bei R/L/C.

    "Heute" muss man den Elektroplaner im Wohnbau ganz genau fragen, welche Leuchtmittel mit welcher Last er wo einsetzt. Erst dann kann der passende KNX-Dimmer herausgesucht werden.

    "Früher" war ein einfaches Tauschen von "Glühlampe" auf "Halogen" bei KNX-Universaldimmern möglich.

    "Heute" ist ein einfaches Tauschen von "Glühlampe" auf "LED" nicht immer funktionell möglich. Bei älteren Dimmern "kann es" funktionieren. Muss aber nicht.

    Wie schon so oft im Forum geschrieben hängt das Problem an vier Punkten:

    a) Die aufgedruckte LED-Leistung (in Watt) ist nicht gleich der Mindestlast.
    --> Mindestanzahl an LED-Leuchtmitteln zum Erreichen der Mindestlast des LED-fähigen Universaldimmers.

    b) LED besitzen hohe Einschaltströme (bzw. deren EVGs), welche die Dimmerelektronik nicht aushält.
    --> Maximalzahl an LED-Leuchtmitteln liegt etwa bei 1/5tel der Maximalbelastungsfähigkeit des LED-fähigen Universaldimmers.

    c) LED dimmen nicht linear.
    --> Der LED-fähige Universaldimmer muss in den Parametern die Dimmkurven-Korrektur enthalten.

    d) Flackern im unteren Dimmbereich, da das LED-Vorschaltgerät zu wenig Leistung bekommt.
    --> Der untere Dimmwert muss im Universaldimmer einstellbar sein. Oft liegt dieser bei 20-50% des Dimmwertes (!!)

    Daher empfehle ich ab einer bestimmten Anzahl von gedimmten LED-Leuchtenkreisen den Einsatz von DALI-Vorschaltgeräten.
    Bei mir liegt die Zahl bei > 4 Leuchtenkreisen.

    Gruss Peter

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  • mondi81
    antwortet
    Habe die selben Leuchtmittel, wie stellst du das Dimmen in Parametern ein? Bin noch am rumprobieren.

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  • rel
    antwortet
    Bei mir läuft folgendes:

    MDT AKD-0401.01 Dimmaktor 4-fach mit LEDs der Marke Philips (MyAmbiance, MasterLED jeweils 4-7 Watt, mindestens 10 Watt zusammen angeschaltet und Philips LED-Birne E27, 12 W, dimmbar 91838000. Letztere ist vergleichbar mit einer 60-Watt Glühlampe).

    Ari

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  • heckmannju
    antwortet
    Hi,
    wieviel Watt haben denn deine Phillips LEDs und welchen Dimmer hast du den genau?

    von MDT ist man da ja wegen der 10fach höheren Einschaltströme vor LED Dimmung gewarnt.

    Viele Grüsse
    Jürgen

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  • rel
    antwortet
    Kommt auf die LEDs und die Dimmaktoren an. Mit Philips-LEDs und MDT-Aktoren klappt es.

    Ari

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  • muesliriegel
    antwortet
    Hallo,

    seh ich das richtig, wenn ich jetzt "normale" Glühbirnen verwende und später mal auf LED tausche kann ich die LEDs nicht mit Dimmaktor dimmen?

    LG

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  • lukluk
    antwortet
    Hallo.kennt von euch jemand dali treiber die mit den gu5.3 einbauspots in eine halox-o dose ohne trafotunnel passen?
    Vielen dank
    Gruß

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