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Regenmesser

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  • mfd
    antwortet
    5.4032.35.008 mit Heizung 49 W; 24V AC/DC
    5.4032.45.008 mit verstärkter Heizung 113 W; 24 V AC/DC
    da wäre ich nichtmal einverstanden wenn mein Server soviel schluckt

    Ernsthaft: Ich denke als Ersatz/Ergänzung für den 4€ "Ausschüttregenmesser" im Garten wäre die Bastellösung hinreichend smart und von der Genauigkeit sicher ähnlich ausreichend - zumindest für diejenigen die keine hochpräzisen Messungen machen wollen.

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  • guwen
    antwortet
    Moin,
    gibts bei den Experten mit und ohne Heizung:
    Niederschlagsgeber / Ombrometer

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  • mfd
    antwortet
    Ich glaube nicht, dass man Schnee auch als Niederschlag messen muss.
    Da müsste man wenn dann die Höhe messen... aber das ist sicher ein eigenes Thema.
    Hauptsache das Teil taut im Frühjahr wieder auf und funktioniert noch

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  • dundee
    antwortet
    Hmmmm... braucht es da keine Heizung?
    Also Schnee-Niederschlagsmenge kriegst du damit nicht.

    Ok, kann man argumentieren: Ist ein Regenmesser und kein Schneemesser...

    Aber im Ernst:
    Gefriert das Teil in der Übergangszeit nicht fest?

    Ansonsten wäre das ja die super-hyper-coole Günstig-Lösung!

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  • Brick
    antwortet
    nichts hinzuzufügen .. danke Renovator

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  • Kubiac
    antwortet
    Vielen Dank für den Link! Hatte nicht gedacht, dass er das bereits im Forum gezeigt hat...

    Mobil verfasst, deshalb kurz.

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  • DerRenovator
    antwortet
    siehe dieser Thread:

    https://knx-user-forum.de/eibpc/2918...umsetzung.html

    Ja, das Teil kommt einfach nur an einen Binäreingang.

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  • Kubiac
    antwortet
    AW: Regenmesser

    Zitat von Brick Beitrag anzeigen
    ich hab den hier gekauft.. einfach an den Binäreingang (Tasterschnittstelle) angeschlossen..
    und läuft..
    Hi Martin,

    kannst Du das bitte bei Gelegenheit genauer erklären? Hast Du wirklich nur das Ersatzteil genommen? Wie wird das Ding mit Strom versorgt (3V?)?

    Vielen Dank im Voraus für Deine Mühe.

    Gruß
    Markus

    Mobil verfasst, deshalb kurz.

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  • Brick
    antwortet
    Hi,

    ich hab den hier gekauft.. einfach an den Binäreingang (Tasterschnittstelle) angeschlossen..
    und läuft..

    Da ich noch zu faul war auszurechnen (zu testen) wie viel Impulse/l das Ding her gibt, hab ich einfach die
    gemessenen Impulse mit den aus den Wetterberichten verglichen und bin dann auf ca. 0,3 l/Imp.
    gekommen... wahrscheinlicher sind aber 0,5l/Imp. (jaaa die div. ist nicht unerheblich... )

    Werd das irgendwann mal genauer bestimmen..

    Gruß Martin

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  • mfd
    antwortet
    Das Thema ist zwar schon alt, aber Regen ja dennoch immer aktuell.
    Falls jemand nach einem günstigen "Messtrichter" sucht wäre dieser hier vielleicht brauchbar. Elektronik raus, Kontakt weitervwenden an Binäreingang. Ob die damit gemessene Menge auch "ein Schaltvorgang pro 1/2 l Regen je Quadratmeter" beträgt weiß ich leider (noch) nicht.

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  • Sipple
    antwortet
    Zitat von Jürgen Beitrag anzeigen
    Wobei: Mir ist die Regenmenge pro Impuls noch nicht klar, vielleicht kann jemand helfen?
    Das hast du wahrscheinlich selber schon ausgerechnet. Falls nicht, ich hab's heute bei meiner Variante gemacht.

    Nimm ne handelsübliche Injektionsspritze mit Kanüle, damit kann man sehr fein dosieren.
    Mein Kipphebel kippt bei ca. 1,55ml Wasser um.
    Öffnung des Trichters: 3,2cm*9,8cm=0,032m*0,098m=0,003136m²
    -> 1 Impuls bei 1,55ml/0,003136m²
    Faktor=1m²/0,003136m²=318,87755
    -> 1 Impuls bei 1,55ml*318,87755/m²=494,2602ml/m²

    Da kein Mensch die Messwerte genau hinbekommt ist das ein halber Liter pro Quadratmeter bzw. 0,5mm Niederschlag und das stand 100%ig auch in der Beschreibung die ich grad nicht finde.

    Das ganze auf einen Kanal einer ABB US/U4.2, konfiguriert als Impulszähler, 16Bit ohne Vorzeichen, Start bei 0, Teiler/Faktor 2, Zähler zählt also bei zwei Impulsen um 1 hoch.
    Zwischenzähler aktiviert, Überlauf bei 65535. Der Zwischenzähler läßt sich über eine 1-Bit Objekt zurücksetzen. Also kann man ihn als eine Art "Tageszähler" verwenden, den Standardzähler für die Gesamtmenge.
    Leider ist bei einem längeren Busspannungsausfall beides weg.
    Das müsste man also extern speichern.
    Ich stelle das im Moment nur auf zwei MicroVisII dar, da ginge das theoretisch auch. Auflösung der Anzeige im Moment 1mm Niederschlag, es ginge auch 0,5mm.

    Gruß, Martin

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  • Jürgen
    antwortet
    Zitat von bytefactory Beitrag anzeigen
    bleibt die frage nach der haltbarkeit ohne heizung bei frost.
    Hallo!

    Was soll da kaputt gehen? Gefährlich ist frierendes Wasser in geschlossenen Behältern. Mein Röhrenregenmesser ist schon 2x geplatzt.
    Bei dieser relativ offenen Wippe sehe ich keine große Sprengkraft.
    Mehr Problempunkte gibt es eigentlich nicht...
    Naja und im Winter interessiert doch eher die Schneehöhe..

    Gruß Jürgen

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  • bytefactory
    antwortet
    Zitat von Sipple Beitrag anzeigen
    Genau deshalb habe ich mir in meine Bastellösung eine "Heizung" eingebaut (siehe Bild weiter oben).
    Ich schalte sie mit zwei Binärausgängen, die ich an einem 8-fach Schaltaktor noch frei habe, stufenweise zu.
    Beide aus -> aus :-)
    Kanal 1 ein, Kanal 2 aus -> die beiden "Quer"-Widerstände ein -> ca. 7,5W
    Kanal 2 ein, Kanal 1 aus -> die vier "Längs"-Widerstände ein -> ca. 15W
    Beide ein -> ca. 22,5W
    Das ganze per Logik gekoppelt an die Wetterstation, Temperatur und Niederschlag.
    Wird also nur bei unter 2° eingeschaltet und evtl. nur, wenn es Niederschlag gibt. Je kälter, desto mehr Heizleistung.
    Die genauen Werte und ob das auch nur ansatzweise auch im Winter funktioniert werde ich diesen Winter rausfinden.

    Gruß, Martin
    ich hätte kein problem damit, wenn bei frost keine niederschlagsmenge angezeigt würde. interessant find ich die niederschlagsmenge nur im sommer im festzustellen, wieviel wasser die natur bekommen hat um besser einschätzen zu können, was man wässern muß.

    bleibt die frage nach der haltbarkeit ohne heizung bei frost.

    ciao
    tilo

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  • Sipple
    antwortet
    hat dieses teil schon jemand länger im einsatz? wie wintertauglich ist dieses gerät? ist zu erwarten, das sich bei frost hier irgendwas selbst zerstört?
    Genau deshalb habe ich mir in meine Bastellösung eine "Heizung" eingebaut (siehe Bild weiter oben).
    Ich schalte sie mit zwei Binärausgängen, die ich an einem 8-fach Schaltaktor noch frei habe, stufenweise zu.
    Beide aus -> aus :-)
    Kanal 1 ein, Kanal 2 aus -> die beiden "Quer"-Widerstände ein -> ca. 7,5W
    Kanal 2 ein, Kanal 1 aus -> die vier "Längs"-Widerstände ein -> ca. 15W
    Beide ein -> ca. 22,5W
    Das ganze per Logik gekoppelt an die Wetterstation, Temperatur und Niederschlag.
    Wird also nur bei unter 2° eingeschaltet und evtl. nur, wenn es Niederschlag gibt. Je kälter, desto mehr Heizleistung.
    Die genauen Werte und ob das auch nur ansatzweise auch im Winter funktioniert werde ich diesen Winter rausfinden.

    Gruß, Martin

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  • Uwe!
    antwortet
    Zitat von Jürgen Beitrag anzeigen
    Wobei: Mir ist die Regenmenge pro Impuls noch nicht klar, vielleicht kann jemand helfen?
    Da musst Du doch eigentlich nur die genaue Größe de "Öffnung" ausmessen und dann mal bei einem etwas längerem Regen die Impulse messen und das aufgefangenen Wasser messen und im Verhältnis zur Öffnung setzen.
    Die Idee mit dem "1 Liter langsam durchschütten" dürfte meiner Meinung nach ungenau werden, oder Du musst seeeehr langsam schütten.

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