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  • Chris M.
    antwortet
    Zitat von skkrempell Beitrag anzeigen
    Da es sich um einen hochfrequenten Schwingkreis handelt, denke ich daß sich die Induk- und Kapazitivität aufheben. Hier ein Auszug:
    [...]
    und aus einem regelbaren Gleichspannungs-Zwischenkreis gespeist.
    Da die Induktionsleistung aus dem Zwischenkreis gespeist wird, ist es total egal was auf dem hochfrequenten Schwingkeit passiert - nur die Erzeugung des Zwischenkreises ist relevant. Und das macht ein normales Netzteil.

    => Billiges Schaltnetzteil = kapazitiv (kann ich mir bei der Leistung nicht vorstellen)
    => hochwertiges Netzteil = PFC = ohmsch

    ==> o.g. Antwort

    PS: Mein Induktonskochfeld hat einen üblen Standby (lt. Strommessung Aktor). Dieser Standby hat aber vermutlich ein ganz schlechten cos \Phi - was o.g. Aussage aber nicht ungültig macht: wir sprechen oben vom Betrieb unter Leistung. Netzteile die auf minimaler Last laufen sind dann meist weit weg vom optimalen Betrieb.

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  • Hamerheat
    antwortet
    Zitat von Chris M. Beitrag anzeigen
    Wobei ich nicht glaube, dass ein Induktionsherd auch eine induktive Last (gegenüber dem Stromnetz) ist. Ich vermute(!) eher eine Kapazitive, bzw. dank PFC in's Ohmsche gehend.
    Hallo,
    da gebe ich dir Recht. Moderne Geräte regeln dank PFC den LF zu 1. Wie auch bei vielen Schaltnetzteilen.

    Gruss Christian

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  • skkrempell
    antwortet
    Da es sich um einen hochfrequenten Schwingkreis handelt, denke ich daß sich die Induk- und Kapazitivität aufheben. Hier ein Auszug:

    Elektrischer Aufbau

    Eine große, flache, einlagige Spule aus Hochfrequenzlitze erzeugt das magnetische Wechselfeld unter der Kochfläche. Sie bildet mit Kondensatoren einen Schwingkreis, der von IGBT-Schalttransistoren angetrieben wird. Dafür gibt es verschiedene Schaltungskonzepte. Die Schalttransistoren werden zum Beispiel mit im Resonanzkreis liegenden Stromwandlern gesteuert und aus einem regelbaren Gleichspannungs-Zwischenkreis gespeist. Die Gleichspannung wird über steuerbare Gleichrichter aus der Netzwechselspannung gewonnen – ihre Höhe bestimmt die Heizleistung. Eine weitere Möglichkeit ist die Pulsweitensteuerung der Anregung des Resonanzkreises.

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  • Chris M.
    antwortet
    Zitat von Hamerheat Beitrag anzeigen
    Die meisten Lasten dürften ohmisch sein.
    Staubsauger, Waschma.,Geschirrsp., also alles was einen Motor hat ist ird. induktiv-ohmisch. Induktionherd...
    Wobei ich nicht glaube, dass ein Induktionsherd auch eine induktive Last (gegenüber dem Stromnetz) ist. Ich vermute(!) eher eine Kapazitive, bzw. dank PFC in's Ohmsche gehend.

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  • henfri
    antwortet
    Bestellen und rausfinden ;-)

    Ist ja nicht wirklich wichtig, ob sie eine 230V Spannungsversorgung benötigen, oder nicht, oder?

    Gruß,
    Hendrik

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  • kisenberg
    antwortet
    Alles klar. Das Datenblatt der neuen Serie enthält einen Fehler. In der Beschreibung steht 230V und in der Tabelle steht Busspannung.

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  • henfri
    antwortet
    Hängt vom Modell ab. Meine haben unten Rechts einen Anschluss.


    ---
    - Sent from my Phone

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  • flippo
    antwortet
    die MDT brauchen keine extra Versorgungsspannung... unten in der Tabelle steht Versorgungsspannung über KNX

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  • kisenberg
    antwortet
    Nun schaue ich mir gerade das Datenblatt (http://www.mdt.de/download/MDT_DB_Schaltaktor_neu.pdf) der neuen Schaltaktoren an und lese "Versorgungsspannung 230VAC". Allerdings... wo schliesst man die an?

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  • henfri
    antwortet
    Ich hab 2x16 ohne und 1x8 mit. Ich hab dali, und brauche so keine Schaltkanäle für Licht. Aber ich bin erstaunt, wieviele Kanäle andere so haben

    Preislich haben die Aktoren gleich viel gekostet. Also doppelter Preis je Kanal.


    ---
    - Sent from my Phone

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  • MuckiLegden
    antwortet
    Moin,

    ich habe alle Kanäle mit Strommessung, beim 12-fach sind das 40,- Unterschied. Habe mir gedacht, bevor nachher einer fehlt ...
    Allerdings gab's "damals" den 20-fach noch nicht.

    VG,
    Mucki

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  • dombn
    antwortet
    Wir haben nur einen Teil mit Strommessung, dazu gehören TV, Herd(e), Wasch-, Spülmachine(n), Trockner, Pumpen (Zirkulation, Heizung, …), PCs (für Fake-Master-Slave ), …

    Insgesamt haben wir 4 × MDT AMI-0816.01 und 6 × den 21-fach Pear für unser Haus eingeplant (bzw. zum Einbau hier liegen). Bei uns ganz klare Kostenentscheidung:

    Die 126 Schaltkanäle liegen netto mit den Pears (72 TE) bei ca. 2.100 €, hätten wir die MDT mit Strommessung genommen wären es ca. 3.550 €, mit den MDT 12-fach ohne Strommessung wären es immer noch ca. 2.800 € gewesen + ca. 50 TE mehr!

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  • daywalker1180
    antwortet
    Strommessung bei allen Aktorkanälen?

    Zitat von Neelex Beitrag anzeigen
    Strommessung brauche zumindest ich sicher nicht bei allen Schaltkanälen.
    Kurze triviale Frage an alle, die Strommessungs-Aktoren schon im Einsatz haben:

    Habt ihr einfach alle Schaltaktorkanäle mit Strommessung ausgeführt oder nur einen Teil (nämlich die bei denen man auch schon eine konkrete Anwendung im Hinterkopf hat, *)?

    Gegen die "alle mit Stromerkennung"-Variante sprechen eigentlich nur die Kosten, oder überseh ich da was?

    LG aus A
    Martin

    *) Ich mein bezogen auf sämtliche Schaltaktorkanäle im ganzen Haus. zB 60 Schaltkanäle insgesamt, realisiert mit 1x 12f mit Stromerkennung und 4x 12f ohne Stromerkennung.

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  • Neelex
    antwortet
    Zitat von bigfoot Beitrag anzeigen
    d. h. keine Industry Ausführung und ohne Strommessung.
    Richtig, ist eine Frage, was man braucht. Ich kann aber aktuell keinen Nachteil an den AKS entdecken. Welchen Vorteil bringt die "Industrieausführung" AKI? Jeder Kanal der AKS hat einen eigenen L, also es wird nichts intern gebrückt, die 140uF C-Last sollten IMHO reichen. Strommessung brauche zumindest ich sicher nicht bei allen Schaltkanälen. Es werden deshalbwahrscheinlich ein AKS-2016.02 und ein AMI-1216.01 werden.

    Gibt es Nachteile der AKS gegenüber den AKI, die mir bisher entgangen sind? Ich hätte die AKS eher als Nachfolger der AKI gesehen.

    Gruß
    Jens

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  • bigfoot
    antwortet
    Hatte ja bereits dazu etwas geschrieben. Leider ist dieser aus der neuen AKS Serie, d. h. keine Industry Ausführung und ohne Strommessung. Liegt von der "Leistung" zwischen der alten AKS und AK/MI Serie. Dafür, wenn mit Bedacht gewählt, kostet einem der Kanal gerade mal 20€ Strassenpreis.

    Gruß
    Jens

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