Oder man hakt mal bei Klaus Gütter nach wieso die Projektnachverfolgung so ist wie sie ist.
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Oder man stellt einen Feature Requests (oder ein Support Ticket, aber das können andere nicht upvoten) bei knx.org ein, dass die Projekthistorie gelöscht werden können soll.
Wer mal mit zwei auseinander gelaufenen Projektständen zu tun hatte, wird die Funktion nicht missen wollen. Aber Löschbarkeit ist sicher eine valide Forderung.
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Ich benutze beruflich (ganz andere Branche) auch eine Software die auch eine sehe detaillierte Historie der Daten und Arbeitsschritte erstellt. Die Historie hat uns schon einige Male viel Arbeit gespart und Klarheit gebracht.Zitat von Klaus Gütter Beitrag anzeigenWer mal mit zwei auseinander gelaufenen Projektständen zu tun hatte, wird die Funktion nicht missen wollen. Aber Löschbarkeit ist sicher eine valide Forderung.
Aber bevor das Ergebnis die Auftraggeber geht, wird die Historie selbstverständlich gelöscht.
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Also grundsätzlich halte ich es ebenfalls für sinnvoll, so eine Funktion deaktivierbar zu machen, und ggf. sogar bei der Projektanlage einigermaßen prominent auf diese Entscheidung hinzuweisen.
So ganz verstehen tue ich die Entrüstung darüber jedoch nicht. Ich meine die Funktion dokumentiert mehr oder weniger die Leistung, für die hinterher jemand bezahlt. Da sollte man als Dienstleister doch eher froh sein, wenn der Kunde erkennen kann dass die abgerechnete Zeit auch tatsächlich erbracht wurde.
BTW:
Den Datenschutz stört diese Funktion vermutlich weniger, da die Masse an personenbezogenen Daten in diesem Kontext sehr überschaubar ist, und die Erhebung technisch notwendig oder zumindest sinnvoll ist. Hier wird die Funktion an sich selbst einen Betriebsrat wenig stören können, sofern die Daten nicht zur Verhaltens- und Leistungskontrolle tatsächlich genutzt werden.
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Interessanter wird es erst, wenn der Kunde mit übergebener Projektdatei nach gewisser Zeit einen Mangel meldet, der noch unter die Gewährleistung fallen würde.
Wenn man dann in die Historie des Projektfiles des Kunden reinguckt und feststellt, dass der den Müll selbst generiert hat, ist das hilfreich. Dann ist es nämlich kein Mangel mehr…
Hat also auch Vorteile, wenn man das nicht löschen kann.
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Weil ja auch die History auf der Anlage direkt gespeichert wird oder wie?
Also mir hat bislang noch nie ein Kunde eine Projektdatei zurückgeschickt und gesagt da ist ein Mangel drinne…
So wie es in der ETS5 war, war die Funktion Perfekt. Aber wieso auch immer musste es ein schlauer Kopf „verbessern“.Elektroinstallation-Rosenberg-Systemintegration-Planung, Ausführung, Bauherren Unterstützung
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Ja das ist mir klar,
aber das steht nur im log wenn du das geänderte zurück bekommst.
Normalerweise wird man aber angerufen und bekommt gesagt es geht nicht, ich habe daran Nix gemacht. Also nimmst dein übergebenes File und suchst dir ein Wolf. Wenn du ein Projekt Compare machst und dir Änderungen angezeigt werden, streitet der Kunde es eh ab und kannst nicht ins History schauen was er geändert hat.Elektroinstallation-Rosenberg-Systemintegration-Planung, Ausführung, Bauherren Unterstützung
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Nö, das nicht.Zitat von larsrosen Beitrag anzeigenWeil ja auch die History auf der Anlage direkt gespeichert wird oder wie?
Aber wenn man nach einem Jahr zum Kunden fährt, weil plötzlich nicht mehr alle Jalousien das machen, was sie eigentlich mal getan haben; kann er mir doch den aktuellen Stand der Projektdatei zurückgeben, denn auch der kann ja was sinnvolles geändert haben, was ich dem wiederum nicht bei der Fehlersuche zerschiessen möchte.
Wenn dabei herauskommt, das in den Logs was drinsteht was den Fehler verursacht hat und weshalb ich dort erscheinen sollte, ist der Besuch halt kein Mangel, sondern kostet Geld.
Ich würde niemals auf die Idee kommen, bei einem technikaffinen Kunden mit eigener ETS und einem Hang zur Eigendynamik nach einem Jahr mit meinem (sehr wahrscheinlich dann schon alten) Projektstand in seiner Anlage einen Fehler zu suchen. Da brauche ich schon den aktuellen Stand. Und so sagt mir auch die History, was er selbst gegebenenfalls zerschossen hat.
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Bei einem Technik affinen Kunden suchst du kein Fehler mehr.
Wenn jemand selbst daran rumspielen will bekommt er das Projekt und ich bin genau aus diesem Grund raus aus der Nummer.
Wenn er meint es gibt ein Fehler spiele ich meine Übergabe Version wieder ein, ist der Fehler weg damit zahlt er.
Mir ist es noch nie untergekommen, dass jemand ein Mangel meldet, der er selbst verschuldet hat und mir noch das Projektfile zurückgeben hat.
Das einzige wo mir persönlich das Tracing geholfen hat, wenn ich Projekte übernommen habe.
ps
bei der ETS5 konnte ich es ebenso Passwort Schützen, aber vorher leeren. Damit war es zumindest sehr sehr übersichtlich. Ebenso konnte ich händisch Einträge machen auch noch nachträglich.Zuletzt geändert von larsrosen; Heute, 08:16.Elektroinstallation-Rosenberg-Systemintegration-Planung, Ausführung, Bauherren Unterstützung
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Ich hätte aus dem Bauch raus den Kunde gebeten, mir seine Historie zu zeigen ob der Fehler vielleicht aufgrund eines "unglücklichen Seiteneffekts einer seiner nicht im Zusammenhang stehenden Änderungen" gekommen sein könnte.Zitat von larsrosen Beitrag anzeigenWenn du ein Projekt Compare machst und dir Änderungen angezeigt werden, streitet der Kunde es eh ab und kannst nicht ins History schauen was er geändert hat.
Oder ich hätte mein Notebook vergessen und müsste daher schnell in seiner Umgebung schauen.
Ich bin jedoch nicht der Dienstleister, was da möglich ist uns was nicht könnt ihr sicherlich besser beurteilen.
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