Ich habe mal wieder ein Spezialprojekt auf den Tisch bekommen und dachte eigentlich, dass es relativ einfach zu lösen wäre.
Im Bestand sind drei Gebäude mit KNX. Die Topologie ist, abgesehen von den Gruppenadressen, eigentlich schon so aufgebaut, dass man die Projekte zusammenlegen könnte. Das ist für die Zukunft auch geplant.
An den Standorten gibt es insgesamt etwa 15 Tore, teilweise mit Tastersteuerung und teilweise mit Rollladenantrieben. Die Anforderung lautet, 15 Fernbedienungen einzusetzen, mit denen jeweils alle 15 Tore gesteuert werden können.
Mein erster Gedanke war, Elsner Remo zu verwenden und an allen Standorten jeweils einen RF-Koppler zu installieren.
Solange ich drei getrennte Projekte habe, könnte ich drei Koppler verwenden und ihnen jeweils die gleiche physikalische Adresse und Domänenadresse geben. Das könnte meiner Meinung nach funktionieren.
In einem gemeinsamen Projekt kann ich jedoch keine mehreren RF-Linien mit der gleichen Domänenadresse anlegen. Dafür müsste ich mit Segmenten arbeiten. Hier entsteht allerdings das erste Problem: Eines der Gebäude ist so weitläufig, dass ein einzelner RF-Koppler nicht ausreicht.
Meine Idee wäre nun, in allen Projekten eine eigene RF-Linie anzulegen, beispielsweise 10.1.x. Die Geräte hängen physikalisch allerdings an den Linien 1.1, 1.2, 2.0 und 3.0. Das könnte bei der Programmierung zu Problemen führen, außer ich stelle die Linienkoppler beziehungsweise IP-Router für die Dauer der Programmierung auf Durchzug.
Aber auch hierbei bekomme ich keine zwei TP/RF-Koppler auf eine Linie. Stattdessen wird immer ein weiteres Segment mit einer anderen Domänenadresse vorgesehen.
Übersehe ich etwas? Ich hatte in Erinnerung, dass man zu ETS5-Zeiten noch mehrere TP/RF-Koppler in einer RF-Linie einsetzen konnte und diese dann alle die gesendeten Telegramme empfangen haben.
Gibt es noch einen anderen Ansatz? Eine Lösung per Handy und Messenger oder Ähnlichem scheidet aus, da eines der drei Gebäude im Nirgendwo liegt. Außerdem soll es ausdrücklich eine Fernbedienung sein, über die alle Tore gesteuert werden können.
Die vorhandenen Antriebe sind natürlich auch wild gemischt: Hörmann-Antriebe, Rolltorantriebe und alte Torantriebe mit einfacher Tasteransteuerung.
Geld spielt dabei keine Rolex. Es soll nur umgesetzt werden.
Im Bestand sind drei Gebäude mit KNX. Die Topologie ist, abgesehen von den Gruppenadressen, eigentlich schon so aufgebaut, dass man die Projekte zusammenlegen könnte. Das ist für die Zukunft auch geplant.
An den Standorten gibt es insgesamt etwa 15 Tore, teilweise mit Tastersteuerung und teilweise mit Rollladenantrieben. Die Anforderung lautet, 15 Fernbedienungen einzusetzen, mit denen jeweils alle 15 Tore gesteuert werden können.
Mein erster Gedanke war, Elsner Remo zu verwenden und an allen Standorten jeweils einen RF-Koppler zu installieren.
Solange ich drei getrennte Projekte habe, könnte ich drei Koppler verwenden und ihnen jeweils die gleiche physikalische Adresse und Domänenadresse geben. Das könnte meiner Meinung nach funktionieren.
In einem gemeinsamen Projekt kann ich jedoch keine mehreren RF-Linien mit der gleichen Domänenadresse anlegen. Dafür müsste ich mit Segmenten arbeiten. Hier entsteht allerdings das erste Problem: Eines der Gebäude ist so weitläufig, dass ein einzelner RF-Koppler nicht ausreicht.
Meine Idee wäre nun, in allen Projekten eine eigene RF-Linie anzulegen, beispielsweise 10.1.x. Die Geräte hängen physikalisch allerdings an den Linien 1.1, 1.2, 2.0 und 3.0. Das könnte bei der Programmierung zu Problemen führen, außer ich stelle die Linienkoppler beziehungsweise IP-Router für die Dauer der Programmierung auf Durchzug.
Aber auch hierbei bekomme ich keine zwei TP/RF-Koppler auf eine Linie. Stattdessen wird immer ein weiteres Segment mit einer anderen Domänenadresse vorgesehen.
Übersehe ich etwas? Ich hatte in Erinnerung, dass man zu ETS5-Zeiten noch mehrere TP/RF-Koppler in einer RF-Linie einsetzen konnte und diese dann alle die gesendeten Telegramme empfangen haben.
Gibt es noch einen anderen Ansatz? Eine Lösung per Handy und Messenger oder Ähnlichem scheidet aus, da eines der drei Gebäude im Nirgendwo liegt. Außerdem soll es ausdrücklich eine Fernbedienung sein, über die alle Tore gesteuert werden können.
Die vorhandenen Antriebe sind natürlich auch wild gemischt: Hörmann-Antriebe, Rolltorantriebe und alte Torantriebe mit einfacher Tasteransteuerung.
Geld spielt dabei keine Rolex. Es soll nur umgesetzt werden.


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