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Logo Power + Drossel statt KNX Netzteil?

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  • concept
    antwortet
    Zitat von Voltus Beitrag anzeigen

    Lieber Heinz,

    mein Beitrag ist von 2012

    uuups... da hat irgend jemand einen uralt-thread wieder aufgeweckt und ich habs komplett nicht geckeckt... ok, nun ist auch bei mir der groschen gefallen!

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  • Voltus
    antwortet
    Zitat von concept Beitrag anzeigen


    michael, das glaube ich dir gerne! aber doch wohl nicht zum pfuscher, odrrr?
    Lieber Heinz,

    mein Beitrag ist von 2012

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  • concept
    antwortet
    Zitat von Voltus Beitrag anzeigen

    Auch wenn man es nicht glaubt: In den letzten 6 Jahren habe auch ich mich weiterentwickelt

    michael, das glaube ich dir gerne! aber doch wohl nicht zum pfuscher, odrrr?

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  • Voltus
    antwortet
    Zitat von concept Beitrag anzeigen


    michael, mein rat: lass die finger von pfusch!
    Auch wenn man es nicht glaubt: In den letzten 6 Jahren habe auch ich mich weiterentwickelt

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  • Gast1961
    antwortet
    Zitat von mssm Beitrag anzeigen
    Modellnr. von den Meanwell Netzteilen? Was können die besser?
    Gegenüber Festspannungsnetzteil + Drossel? Zur KNX-SV gehört eine Strombegrenzung. Die gibt es auch als separates Modul, aber diese Bastelei lohnt mMn nicht.

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  • EinBjoern
    antwortet
    KNX-20E-640
    ​​​​​​Am besten kann das wohl ein billiges KNX Netzteil sein.

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  • mssm
    antwortet
    Modellnr. von den Meanwell Netzteilen? Was können die besser?

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  • EinBjoern
    antwortet
    Gibt doch jetzt auch die Meanwell Netzteile, wenn es billig sein soll. Die gab es als der Thread aufgemacht wurde noch nicht.

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  • concept
    antwortet
    Zitat von Voltus Beitrag anzeigen
    Das Thema interessiert mich. Wenn also Jemand kostengünstig mehrere Linien und z.B. eine Quadra versorgen will, könnte er eine Siemens 6EP1332-1SH43 mit 2600mA nehmen.

    Dazu bei 2 Linien noch 2 Siemens Drosseln und das ganze ist erledigt?

    michael, mein rat: lass die finger von pfusch!

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  • concept
    antwortet
    logo netzgeräte sind emv-mässig schrott, die verwende ich nicht mal mehr für logos!

    für einen testaufbau von mir aus, für eine "richtige" knx-anlage ist das quatsch, auch von der spannung her!

    im weiteren verweise ich auf meine signatur!

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  • hjk
    antwortet
    Das ist Bastelei, genau genommen Pfusch.
    Das Netzteil erfüllt die KNX Anforderungen der U/I Kennlinie nicht.

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  • BadSmiley
    antwortet
    und du möchtest von uns jetzt Absolution oder wie können wir dir helfen?

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  • mssm
    antwortet
    Ich möchte das Thema nochmal aufgreifen. SELV erfüllen ja zumindest die Logo Power Netzteile.
    Ein Grund dafür, nur eine Drossel statt eines weiteren KNX-Netzteils einzusetzen, ist folgender: Für die Potentiale 12 und 24V DC habe ich bereits Netzteile, die auch noch redundant über Dioden verschaltet sind, zusätzlich noch einen 24V Überspannungsschutz haben. Für einen kleinen Zweig zu einigen Sensoren möchte ich KNX einsetzen, eine Drossel für 5 Teilnehmer würde hier reichen und würde die Redundanz der 24V Versorgung mitnutzen können.
    Zuletzt geändert von mssm; 22.06.2018, 06:26. Grund: Tippfehler

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  • hyman
    antwortet
    Alle von mir genannten Netzteile liefern nach Angabe der Hersteller SELV. Eine Angabe der Isolationsspannung findet sich nicht. Dennoch halte ich diese Lösung für zulässig. Die Schutzkleinspannung dürfte ich ja sogar an offen liegenden Anschlüssen anlegen.

    Überlastsicher und strombegrenzt sind diese Netzteile auch. Allerdings hilft das wohl nicht wirklich, wenn ein Netzteil mehr als 1,25A liefern kann. Dann würde ich tatsächlich (zusätzlich zur primärseitigen Absicherung mit max. 10A) sekundärseitig absichern.

    Trotz intensiver Websuche habe ich keine belastbare Information zu "Symmetrierung der Ausgangsspannung" finden können. Potentialfrei sind die Ausgänge aller SELV-Netzteile. Für den Rest sollte die Drossel zuständig sein.

    Das Argument mit der Ausfallsicherheit kann ich nicht nachvollziehen. Wenn der Bus nicht extrem lang ist, funktioniert er auch mit etwas niedrigerer Spannung sicher. KNX-Geräte spezifieren als Untergrenze der Versorgungsspannung 21V. Die Drosseln sind ohnehin Original-KNX. Und die genannten Netzteile (insbesondere die von Murr) sind für den Industrieeinsatz gedacht, wo Ausfälle gar nicht gern gesehen werden.

    Was mich an den "echten" KNX-Netzteilen am meisten stört, ist, das kein Hersteller den Wirkungsgrad angibt. Evtl. mache ich mal ein paar Vergleichsmessungen mit den Geräten, die ich habe...

    Grüße von Horst
    Zuletzt geändert von hyman; 24.07.2015, 21:21.

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  • Nord
    antwortet
    Hallo zusammen,

    ich stelle mir gerade die Frage, welche Aufgabe die Drossel (Spule) hat. Diese ist bei AC hochohmig und bei DC niederohmig.
    Somit werden die AC-Telegramme gesperrt, damit diese nicht im Netzteil kurzgeschlossen werden. Die DC Spannungsversorgung wird durchgelassen.
    Bei DC wirkt nur noch der Drahtwiderstand der Spule strombegrenzend.

    Somit würde bei Einsatz eines Netzteiles >640mA und einem Kurzschluss auf dem Liniensgement ein Strom >640mA zum fließen kommen.
    Dies würde m.E. auch passieren, wenn ich ein Netzteil mit 1280mA nutze und dieses über 2 Drosseln für 2 Liniensegmente verwende. Ein Kurzschluss auf einer Linie würde die betroffene Drossel überlasten.

    Bei 2 x 640mA Spannungsversorgungen auf einer Linie würden im Kurzschlussfall je Drossel ebenfalls die 640mA nicht überschritten, da jedes Netzteil maximal 640mA liefert. Erst auf der Busleitung können maximal 1280mA zum fließen kommen, was für die Busleitung wiederum zulässig ist.

    Eine Absicherung der Ausgangsseite des Netzteiles ist ebenfalls nicht vorgesehen, da spannungs- und stromstabilisiertes Netzteil.

    Hinzu kommen dann noch die Hinweise, die hier bereits gegeben wurden wie z.B. SELV bzw. PELV etc.

    Ich persönlich würde nicht an dem "Herzen" der Anlage sparen. Ein Ausfall bedeutet gleichzeitig auch Stillstand der Anlage.

    Grüße
    Heiko

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