Zitat von Kappe
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Haus "stromlos" machen mittels Schütz
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Hallo zusammen! Bei mir funktioniert es genau so ! Schutzschalter dahinter ein paar Sicherungen die dauerhaft unter Spannung sind und dann hinterm RCD über ein 40A Schütz ein paar Sicherungen die ich in der Standby Schaltung abschalte. Natürlich muss man vorher gut überlegen was so abgeschaltet werden soll! Bei mir ist's der zentralstaubsauger, Arbeitssteckdosen Küche, Ceranfeld, Backofen(ohne Uhr(( die ist in der Micro und die bleibt an))), Steckdosen Garage etc. Und die paar wichtigen Steckdosen wie Stehleuchten, TV, Beamer sind über Aktorkanal geschaltet, damit sie hält Smart Ein/Aus geschaltet werden können. Ich persönlich finde die "groben" Sachen die ich erwähnt habe hat man eh nur in betrieb wenn man im Haus ist und kann das also so recht Kostengünstig und dennoch Smart Ein/Aus Schalten
Gruß
Kappe
Edit an AndreasK
Stromstoß Schalter ist auch ne gute Idee... Aber braucht das Relais bzw Schütz nicht intern auch noch die Erreger Spannung um die Kontakte geschlossen zu halten ???
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Ein Schütz finde ich hier nicht optimal, da es immer Strom verbraucht, entweder bei einem Schließer (im eingeschaltet, normalen Hausbetrieb) oder bei einem Öffner (wenn Stromlos geschaltet werden soll).
Besser hier für ist sicherlich ein Stromstoßschalter. Von Eltako gibt es einen 4poligen mit 25A Schaltleistung http://www.eltako.com/fileadmin/down..._310-_220-.pdf. Dieser verbracht theoretisch nur bei der Betätigung Strom, ansonsten nicht.
25A sollten auch ausreichend sein in einem EFH. Man muss halt richtig aufteilen
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Greentux, bin bei Dir. Ist so. Beim Umstecken von Geräten von einer geschalteten auf eine andere (allgemein formuliert, kann ja auch auf einem anderen Automaten hängen!) Steckdose muß man das immer überprüfen.
Und in Oberösterreich heißt es übrigens auch SchraubenZIEHER :-)
Schöne Grüße,
zufällig aus Franken (im schönen Heroldsberg)
Martin
Gesendet von unterwegs
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Na das ist aber sowieso so, wenn denn an der anderen Steckdose sonst die Weihnachtsbaumbeleuchtung via Aktor hing oder?
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Und wenn ich das richtig sehe, liegt die Aufteilung, welche Steckdosen werden über Schütz abgeschaltet, welche haben Dauerstrom, einzig und allein in der Verdrahtung.
D.h. ich stell meine Gefrierkombi im Keller von der einen Ecke in die andere (somit andere Steckdose), dann darf ich aber auf gar keinen Fall vergessen, gleich nen Schraubenzieher (ja, heißt in Franken nicht -dreher!
) zu nehmen und die Verdrahtung auf Vordermann zu bringen.
Unsmart...
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@redstar:
So eine ähnliche Diskussion gab es vor ein paar Tagen schon mal.
Ich glaube der Wunsch ist Aktorkanäle zu sparen: statt für alles was per Szene X abgeschaltet werden soll je einen Kanal verwenden zu müssen - was in Summe dann ja ein paar Kanäle werden können - soll es wohl ein zentrales Element geben, welches beliebig viele Steckdosen, aus mehreren Stromkreisen, mit nur einem Kanal schalten kann.
Ein paar Gedanken zu Sinn/Unsinn dieser Idee hat ja Michael schon gepostet.
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Klar des kannst machen
so wie der Schlaubi das schon in seinem Plan gezeichnet hat.
Einfach ein Installationsschütz, wegen mir ABB ESB 40-40
einbauen. Dieses Schütz kannst du dann mit bis zu 40A belasten.
Nach dem Schütz würd ich persönlich dann einen 3phasigen FI-Schutzschalter
machen, und dann die einzelnen Abgangssicherungen.
Ist halt ne günstige alternative, hier kannst mit einem Schütz und einem Buskanal alles abschalten. Wenn die einzelnen Verbraucher auf einzelnen
Kanälen am Bus hängen hast eben mehr Komfort, und kannst diverenzierter ab/bzw. zuschalten.
Ist vielleicht auch ganz funny im hinblick auf Smartgrid und Smarthome. Hast z.b. ne PV Anlage kannst die Waschmaschine einschalten wenn genügen strom vom Dach kommt, usw.
Wünsch noch viel Spaß beim Planen
Michael
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Ein Gast antwortetetut mit leid aber ich werde aus Euerer Diskussion nicht schlau!
Das Vorhaben hört sich an nach "Netzfreischalter" und andererseits nach ein bisschen Lasttrennschalter an.
Letzteren kann man einsetzen wenn Haus komplett ohne Strom gewollt ist.
Schütze setzt man meines Wissens ein um "große Lasten" zu schalten. Wurden früher eingesetzt z.B. bei Elektro Nachtspeicherheizung.Diese Lasten habe ich ja im Normal-Haushalt nicht und könnte alle Bereiche schlichtweg mit Aktoren schalten. Oder den Zähler-Aktor von ABB nehmen.
Rate hier vorerst mal verständlich raus zu arbeiten was überhaupt gewollt, explizit angedacht ist. Meine Vermutung geht dies Richtung "Netzfreischalter" in bevorzugten Räumen.
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Ich kann nur sagen es geht, siehe AnhangAngehängte Dateien
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Genau,
(ironie an)
und vor allem bei den ganzen Geräten die anbleiben müssen/sollen und die dann nur auf einer Phase, da freut sich das EVU ungemein :-)
(ironie aus)
Gruß OnkelM
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Also ich hab's noch nicht ganz verstanden. Geschaltete Steckdosen / Verbraucher liegen eh auf Aktorenkanälen. Wenn jetzt normalerweise ungeschaltete Steckdosen für eine Szene abgeschaltet werden sollen, sind da doch mehrere Stromkreise mit verschiedenen Phasen, LS, FI betroffen.
Wie soll man das mit einem Schütz - auch wenn es dreipolig ist - lösen?
Gruß
Wolfgang
PS: Wenn ich mich recht erinnere, darf das Schütz doch nicht vor den LS liegen oder?
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ich gebe zu bedenken, daß mehrere Geräte Dauerstrom brauchen
Kühlschrank - schon genannt
hochwertige Fernseher und Stereo verlangen nach Stromausfall einen Code
Radiowecker
Heizung ( oder willst Du die im Winter echt ganz abstellen ) & solar
Pumpen
EIB...
Türöffner
Garagentor
Hoftor
Würde mir gut überlegen ob Du das mit einem Schütz lösen willst oder lieber einen Aktor auf aus stellst.
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Ich habe das mittels mehrer Schützen gelöst.
Einer geht nicht gut. Siehe: https://knx-user-forum.de/knx-eib-fo...ro-schema.html
gruss Puma
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Wie hast du das denn vor. Alle Steckdosen über eine Phase, einen LS und dann das Schütz?
Gruß
Wolfgang
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